Verkostungsnotiz:Helles, klares Strohgelb. In der Nase animierende, frische Aromen von Aprikose, Birne, Holunder und weißen Blüten, auch Mandelnoten sowie Assoziationen von Zitrusfrüchten und Heublumen. Am Gaumen elegant und würzig, besticht durch klare, fleischige, saftige Frucht, pointierte Frische. Ein eleganter Weißwein, der in seiner Jugend fein duftet und mit den Jahren an Tiefe gewinntPasini San Giovanni, Raffa di Puegnago del GardaAndrea Pasini gründete 1958 das heutige Familienweingut Pasini San Giovanni, welches nun bereits in dritter Generation eigene Reben zwischen dem Valtènesi-Tal und dem Lugana-Gebiet auf der Brescianer Seite des Gardasees bewirtschaftet. Über 70% der Weinberge des Unternehmens bestehen aus den einheimischen Reben Groppello Gentile, Groppello di Mocasina und Turbiana sowie der autochthonen weißen Sorte Erbamat.Verantwortungsbewusster, umweltschonender und nachhaltiger Weinbau ist Familie Pasini eine Herzensangelegenheit. Daher sind die Weinberge von Pasini San Giovanni seit 2014 konsequent ökologisch zertifiziert.
Granatapfel- und weiße Blütennoten, auch etwas Pink Grapefruit; lebendig-frisch, absolut trocken mit eleganter Fruchtigkeit und dezenter Würze. Da wähnt man sich sogleich am Gardasee ...
Verkostungsnotiz:Leuchtendes, intensives Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase relativ herber Duft nach gemischten, roten Beeren (Erd-beer, Himbeer und Maulbeere) mit floralen Nuancen. Klare, recht frische, saftige Frucht, rund und weich, dunkelwürzige Nu-ancen, mit einer Spur nussiger und tabakiger Nuancen, beglei-tet von feinem Tannin und etwas Biss. Guter bis sehr guter Ab-gang.Pasini San Giovanni, Raffa di Puegnago del GardaAndrea Pasini gründete 1958 das heutige Familienweingut Pasini San Giovanni, welches nun bereits in dritter Generation eigene Reben zwischen dem Valtènesi-Tal und dem Lugana-Gebiet auf der Brescianer Seite des Gardasees bewirtschaftet. Über 70% der Weinberge des Unternehmens bestehen aus den einheimischen Reben Groppello Gentile, Groppello di Mocasina und Turbiana sowie der autochthonen weißen Sorte Erbamat.Verantwortungsbewusster, umweltschonender und nachhaltiger Weinbau ist Familie Pasini eine Herzensangelegenheit. Daher sind die Weinberge von Pasini San Giovanni seit 2014 konsequent ökologisch zertifiziert.
Verkostungsnotiz:Volles, strahlendes Strohgelb, in der Nase verführerische Aromen, komplexer, exotischer Duft nach Mango und Papaya und Passionsfrucht, begleitet von fein-würzigen Tönen, Anklänge von grünem Spargel, Minze und Holunderblüte. Am Gaumen sehr mineralisch und saftig, engmaschige Textur, feingliedrige Säure, ein ausdruckstarker Wein mit langem Finale.Tenuta Manincor - Kaltern, SüdtirolDie Geschichte des Weingutes und seiner historischen Gebäude geht zurück bis ins Jahr 1608. Für seine Verdienste um Österreich bekam Gründer Hieronymus Manincor vom Kaiser das Land am Kalterer See geschenkt und wurde in den Adelsstand erhoben. Aus dieser Zeit stammt auch das erweiterte Familienwappen "Man-in-cor", was frei übersetzt "Hand aufs Herz" bedeutet. Hieronymus Manincors Enkelin heiratete 1662 einen Vorfahren der Grafen Enzenberg, der Grundstein für die lange Verbindung Manincor - Enzenberg. 1978 ging das Gut endgültig in den Besitz der Grafen Enzenberg über.Als Michael Graf Goëss-Enzenberg 1991 Manincor von seinem Onkel übernahm, wurde noch nicht selbst vinifiziert sondern das Traubenmaterial wurde an die Genossenschaften in Kaltern und Terlan geliefert. Das hat sich ab 1996 grundlegend geändert, als mit der Weinproduktion in eigenen Kelleranlagen begonnen wurde. Mittlerweile sind rund 50 Hektar in besten Lagen, wie Manincor, Lieben Aich, Campan, Mazzon und Keil unter Reben, die zur Gänze biodynamisch bewirtschaftet werden. Seit 2009 ist das Weingut nach entsprechend Demeter-zertifiziert. Die Weine von Tenuta Manincor bereiten eine unglaubliche Trinkfreude. Konzentriert, fruchtig, facettenreich, geprägt von Mineralität und Eleganz und doch wirken sie immer leichtfüssig und unbeschwert.
Verkostungsnotiz:Helles, brillantes Strohgelb mit feiner Perlage. In der Nase ausdrucksstarke Aromen, Akazienblüten, Pfirsich und Muskatnoten. Am Gaumen elegant und frisch, schöne Süße-Frischebalance. Langanhaltende Noten von Ingwer und sommerlichen Früchten.Cordero San Giorgio, LombardeiKeine Frage, der Enthusiasmus für Wein wurde den Geschwistern Francesco, Lorenzo und Caterina bereits in die Wiege gelegt. Aufgewachsen im Familienweingut der Corderos in Piedmont, wurden sie von klein auf mit der heimischen Kultivierung von Reben und der Tradition des Weinausbaus vertraut. Der Wunsch, darüber hinaus neue Techniken kennenzulernen und die Neugier auf internationales Weinwissen führte sie zu mehrjährigen Studienaufenthalten nach Frankreich, die USA und nach Neuseeland. Nach Italien zurück gekehrt erwarben die Geschwister 1999 in der Lombardei die Tenuta San Giorgio. 22 Hektar eigene, zusammenhängende Rebflächen und die Tenuta San Giorgio selbst befinden sich im Hügelland von Oltrepò Pavese in einer Höhe von 250 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Berg von Santa Giuletta. Dort, wo bereits seit dem Altertum Wein angebaut wird, wollen Francesco, Lorenzo und Caterina nun die neuerworbenen Techniken und vielfältigen Inspirationen umsetzen. Die bei San Giorgio angepflanzten Rebsorten Pinot Grigio, Croatina, Barbera, Chardonnay und Pinot Noir sind zweifellos hervorragend für die kalkreichen Lehmböden geeignet. Die meisten Weinberge sind mit durchschnittlich 40 Jahre alten Reben bestockt und werden von den Corderos nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet. Oberhalb der Weinberge schirmen Jahrhunderte alte Wälder die Reben ab und tragen wesentlich zu einem stabilen Ökosystem bei. Zu den Paradeweinen aus der Lombardei gehört auch die DOCG Oltrepò Pavese Metodo Classico Weine, die hauptsächlich aus Pinot Noir gekeltert werden. In der Region Oltrepò Pavese werden aber auch hervorragende Rotweine aus den Sorten Barbera und Croatina hervorgebracht. Dieser Tradition verbunden wollen Francesco, Lorenzo und Caterina mit neuen Methoden jedoch auch neue Maßstäbe setzen
Verkostungsnotiz:Helles, leuchtendes Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase präsentiert sich ein Korb frischer Kirschen, Beeren und Pflaumen, vom Duft getrockneter Rosenblüten umschmeichelt. Am Gaumen herrlich-beschwingte, knackig-frische Fruchtnoten, harmonisch-weiches Mundgefühl, saftige Textur, mit lebendiger, feinziselierter Säure ausbalanciert. Hier vereinen sich die Lebhaftigkeit des Barbera mit der Weichheit des Marzemino. Im Abgang offenbart sich ein langes, frisches Finale. Montonale di Girelli Roberto, Desenzano del GardaJunges Weingut mit alten Wurzeln:Insgesamt gehören 25 Hektar zu dem Weingut. Es liegt südlich von Desenzano bei dem Dörfchen Montonale. Nach ihm ist es benannt. Den lehmigen Kalk, der dort den Untergrund bildet, findet man nur auf 400 des insgesamt 1100 Hektar großen Lugana-Anbaugebiets. Dort liegen auch Weingüter wie Ottel- la, Ca'dei Frati, Zenato, Visconti, Ca'Maiol, von denen einige besten Weine der Lugana kommen. Weinkenner.de hat vor einigen Jahren schon einmal darüber berichtet. Montonale ist ein altes und junges Weingut zugleich. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet, wegen Erbstreitigkeiten jedoch 1998 aufgegeben. Alle Reben wurden gerodet.Roberto Girelli aus der jungen Generation der alten Besitzerfamilie entschied sich jedoch weiterzumachen. Schon ein Jahr später begann er, das Land zurückzu kaufen und neu zu bestocken. Nach und nach stiegen seine beiden Brüder ein. Heute wird Montonale wieder ganz von der Familie bewirtschaftet. Im Gambero Rosso, dem maßgeblichen, italienischen Weinführer, wird Montonale nicht gelistet, in den anderen Weinführern auch nicht. Schlagzeilen hat das Weingut nur gemacht, als vor ein paar Jahren der neue Keller in Betrieb genommen wurde. Seine Mauern bestehen aus atmungsaktivem Reisstroh. Das Material stammt von den nur wenige Kilometer weiter südlich befindlichen Reisfeldern der Po-Ebene. Aber vom Wein war nie die Rede.
Verkostungsnotiz:Helles, leuchtendes Zitronengelb. In der Nase komplexe, elegante, blumige und fruchtige Aromen, Akazienblüte sowie gelbe Steinfrüchte und Mandel, zudem reifer, gelber Apfel und etwas Brotkrume. Am Gaumen dicht und vollmundig, mit delikater, frischer Fruchtigkeit und feingliedriger Säure, fast salzige, kalkhaltige Mineralität. Ein sehr harmonischer, ausdrucksstarker Wein mit beachtlichem, elegantem Finish.Dieser Wein ist absolut eigenständig und ein trinkiger Allrounder.Azienda Vinicola Marangona – Pozzolengo - BresciaDer kleine Familienbetrieb Marangona liegt am südlichen Ufer des wunderschönen Gardasees und produziert klassische Weine der Region. Das Kellereigebäude ist ein herrlich restauriertes Haus aus dem Jahre 1600. Die Rebanlagen wurden in den 70er Jahren angelegt und haben ein beachtliches Alter. Verantwortlicher Önologe ist Alessandro Cutolo. Seine Qualitätsanstrengungen heben die Weine Marangonas, aus den in der Region vielfach anzutreffenden, gesichtslosen Massenweinen deutlich heraus.
Turbiana (= Trebbiano di Lugana). In der Nase tropische Frucht, Blüten und Kräuter (Salbei, Thymian und Safran), auch etwas nasser kreidiger Stein; im Mund sehr harmonisch, elegant und von cremiger Textur. High-end Lugana.
Verkostungsnotiz:Helles, leuchtendes Rosa mit leichten Kupfertönen. In der Nase breit gefächerte, florale und fruchtige Nuancen, zarter Duft roter Rosen, von Erdbeeren und Granatapfel. Am Gaumen anfangs cremig und seidig, wird dann durch erfrischende Noten von Himbeere und faszinierender Mineralik ergänzt, die das Finale elegant und nachhaltig gestalten.
Verkostungsnotiz:Helles, klares Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase offenbaren sich frische blumige und fruchtige Aromen von Jasmin, Birne und Apfel. Am Gaumen dann ausgewogen, trocken, von lebendiger Frische und mittelschwerem Körper. Schönes, anhaltendes, mineralisch geprägtes Finish.Cordero San Giorgio, LombardeiKeine Frage, der Enthusiasmus für Wein wurde den Geschwistern Francesco, Lorenzo und Caterina bereits in die Wiege gelegt. Aufgewachsen im Familienweingut der Corderos in Piedmont, wurden sie von klein auf mit der heimischen Kultivierung von Reben und der Tradition des Weinausbaus vertraut. Der Wunsch, darüber hinaus neue Techniken kennenzulernen und die Neugier auf internationales Weinwissen führte sie zu mehrjährigen Studienaufenthalten nach Frankreich, die USA und nach Neuseeland. Nach Italien zurück gekehrt erwarben die Geschwister 1999 in der Lombardei die Tenuta San Giorgio. 22 Hektar eigene, zusammenhängende Rebflächen und die Tenuta San Giorgio selbst befinden sich im Hügelland von Oltrepò Pavese in einer Höhe von 250 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Berg von Santa Giuletta. Dort, wo bereits seit dem Altertum Wein angebaut wird, wollen Francesco, Lorenzo und Caterina nun die neuerworbenen Techniken und vielfältigen Inspirationen umsetzen. Die bei San Giorgio angepflanzten Rebsorten Pinot Grigio, Croatina, Barbera, Chardonnay und Pinot Noir sind zweifellos hervorragend für die kalkreichen Lehmböden geeignet. Die meisten Weinberge sind mit durchschnittlich 40 Jahre alten Reben bestockt und werden von den Corderos nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet. Oberhalb der Weinberge schirmen Jahrhunderte alte Wälder die Reben ab und tragen wesentlich zu einem stabilen Ökosystem bei. Zu den Paradeweinen aus der Lombardei gehört auch die DOCG Oltrepò Pavese Metodo Classico Weine, die hauptsächlich aus Pinot Noir gekeltert werden. In der Region Oltrepò Pavese werden aber auch hervorragende Rotweine aus den Sorten Barbera und Croatina hervorgebracht. Dieser Tradition verbunden wollen Francesco, Lorenzo und Caterina mit neuen Methoden jedoch auch neue Maßstäbe setzen
Verkostungsnotiz:Helles, klares Strohgelb. In der Nase animierende, frische Aromen von Aprikose, Birne, Holunder und weißen Blüten, auch Mandelnoten sowie Assoziationen von Zitrusfrüchten und Heublumen. Am Gaumen elegant und würzig, besticht durch klare, fleischige, saftige Frucht, pointierte Frische. Ein eleganter Weißwein, der in seiner Jugend fein duftet und mit den Jahren an Tiefe gewinntPasini San Giovanni, Raffa di Puegnago del GardaAndrea Pasini gründete 1958 das heutige Familienweingut Pasini San Giovanni, welches nun bereits in dritter Generation eigene Reben zwischen dem Valtènesi-Tal und dem Lugana-Gebiet auf der Brescianer Seite des Gardasees bewirtschaftet. Über 70% der Weinberge des Unternehmens bestehen aus den einheimischen Reben Groppello Gentile, Groppello di Mocasina und Turbiana sowie der autochthonen weißen Sorte Erbamat.Verantwortungsbewusster, umweltschonender und nachhaltiger Weinbau ist Familie Pasini eine Herzensangelegenheit. Daher sind die Weinberge von Pasini San Giovanni seit 2014 konsequent ökologisch zertifiziert.
Verkostungsnotiz:Helles, klares Strohgelb. In der Nase animierende, frische Aromen von Aprikose, Birne, Holunder und weißen Blüten, auch Mandelnoten sowie Assoziationen von Zitrusfrüchten und Heublumen. Am Gaumen elegant und würzig, besticht durch klare, fleischige, saftige Frucht, pointierte Frische. Ein eleganter Weißwein, der in seiner Jugend fein duftet und mit den Jahren an Tiefe gewinntPasini San Giovanni, Raffa di Puegnago del GardaAndrea Pasini gründete 1958 das heutige Familienweingut Pasini San Giovanni, welches nun bereits in dritter Generation eigene Reben zwischen dem Valtènesi-Tal und dem Lugana-Gebiet auf der Brescianer Seite des Gardasees bewirtschaftet. Über 70% der Weinberge des Unternehmens bestehen aus den einheimischen Reben Groppello Gentile, Groppello di Mocasina und Turbiana sowie der autochthonen weißen Sorte Erbamat.Verantwortungsbewusster, umweltschonender und nachhaltiger Weinbau ist Familie Pasini eine Herzensangelegenheit. Daher sind die Weinberge von Pasini San Giovanni seit 2014 konsequent ökologisch zertifiziert.
Verkostungsnotiz:Helles, klares Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase offenbaren sich frische blumige und fruchtige Aromen von Jasmin, Birne und Apfel. Am Gaumen dann ausgewogen, trocken, von lebendiger Frische und mittelschwerem Körper. Schönes, anhaltendes, mineralisch geprägtes Finish.Cordero San Giorgio, LombardeiKeine Frage, der Enthusiasmus für Wein wurde den Geschwistern Francesco, Lorenzo und Caterina bereits in die Wiege gelegt. Aufgewachsen im Familienweingut der Corderos in Piedmont, wurden sie von klein auf mit der heimischen Kultivierung von Reben und der Tradition des Weinausbaus vertraut. Der Wunsch, darüber hinaus neue Techniken kennenzulernen und die Neugier auf internationales Weinwissen führte sie zu mehrjährigen Studienaufenthalten nach Frankreich, die USA und nach Neuseeland. Nach Italien zurück gekehrt erwarben die Geschwister 1999 in der Lombardei die Tenuta San Giorgio. 22 Hektar eigene, zusammenhängende Rebflächen und die Tenuta San Giorgio selbst befinden sich im Hügelland von Oltrepò Pavese in einer Höhe von 250 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Berg von Santa Giuletta. Dort, wo bereits seit dem Altertum Wein angebaut wird, wollen Francesco, Lorenzo und Caterina nun die neuerworbenen Techniken und vielfältigen Inspirationen umsetzen. Die bei San Giorgio angepflanzten Rebsorten Pinot Grigio, Croatina, Barbera, Chardonnay und Pinot Noir sind zweifellos hervorragend für die kalkreichen Lehmböden geeignet. Die meisten Weinberge sind mit durchschnittlich 40 Jahre alten Reben bestockt und werden von den Corderos nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet. Oberhalb der Weinberge schirmen Jahrhunderte alte Wälder die Reben ab und tragen wesentlich zu einem stabilen Ökosystem bei. Zu den Paradeweinen aus der Lombardei gehört auch die DOCG Oltrepò Pavese Metodo Classico Weine, die hauptsächlich aus Pinot Noir gekeltert werden. In der Region Oltrepò Pavese werden aber auch hervorragende Rotweine aus den Sorten Barbera und Croatina hervorgebracht. Dieser Tradition verbunden wollen Francesco, Lorenzo und Caterina mit neuen Methoden jedoch auch neue Maßstäbe setzen
Verkostungsnotiz:Helles, klares Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase offenbaren sich frische blumige und fruchtige Aromen von Jasmin, Birne und Apfel. Am Gaumen dann ausgewogen, trocken, von lebendiger Frische und mittelschwerem Körper. Schönes, anhaltendes, mineralisch geprägtes Finish.Cordero San Giorgio, LombardeiKeine Frage, der Enthusiasmus für Wein wurde den Geschwistern Francesco, Lorenzo und Caterina bereits in die Wiege gelegt. Aufgewachsen im Familienweingut der Corderos in Piedmont, wurden sie von klein auf mit der heimischen Kultivierung von Reben und der Tradition des Weinausbaus vertraut. Der Wunsch, darüber hinaus neue Techniken kennenzulernen und die Neugier auf internationales Weinwissen führte sie zu mehrjährigen Studienaufenthalten nach Frankreich, die USA und nach Neuseeland. Nach Italien zurück gekehrt erwarben die Geschwister 1999 in der Lombardei die Tenuta San Giorgio. 22 Hektar eigene, zusammenhängende Rebflächen und die Tenuta San Giorgio selbst befinden sich im Hügelland von Oltrepò Pavese in einer Höhe von 250 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Berg von Santa Giuletta. Dort, wo bereits seit dem Altertum Wein angebaut wird, wollen Francesco, Lorenzo und Caterina nun die neuerworbenen Techniken und vielfältigen Inspirationen umsetzen. Die bei San Giorgio angepflanzten Rebsorten Pinot Grigio, Croatina, Barbera, Chardonnay und Pinot Noir sind zweifellos hervorragend für die kalkreichen Lehmböden geeignet. Die meisten Weinberge sind mit durchschnittlich 40 Jahre alten Reben bestockt und werden von den Corderos nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet. Oberhalb der Weinberge schirmen Jahrhunderte alte Wälder die Reben ab und tragen wesentlich zu einem stabilen Ökosystem bei. Zu den Paradeweinen aus der Lombardei gehört auch die DOCG Oltrepò Pavese Metodo Classico Weine, die hauptsächlich aus Pinot Noir gekeltert werden. In der Region Oltrepò Pavese werden aber auch hervorragende Rotweine aus den Sorten Barbera und Croatina hervorgebracht. Dieser Tradition verbunden wollen Francesco, Lorenzo und Caterina mit neuen Methoden jedoch auch neue Maßstäbe setzen
Verkostungsnotiz:Helles, leuchtendes Rubinrot. In der Nase animierender Duft von kleinen roten Beeren, von Unterholznoten und feinen Würznuancen begleitet. Am Gaumen frisch und geschmackvoll, sehr schöne, reife Tannine.Cordero San Giorgio, LombardeiKeine Frage, der Enthusiasmus für Wein wurde den Geschwistern Francesco, Lorenzo und Caterina bereits in die Wiege gelegt. Aufgewachsen im Familienweingut der Corderos in Piedmont, wurden sie von klein auf mit der heimischen Kultivierung von Reben und der Tradition des Weinausbaus vertraut. Der Wunsch, darüber hinaus neue Techniken kennenzulernen und die Neugier auf internationales Weinwissen führte sie zu mehrjährigen Studienaufenthalten nach Frankreich, die USA und nach Neuseeland. Nach Italien zurück gekehrt erwarben die Geschwister 1999 in der Lombardei die Tenuta San Giorgio. 22 Hektar eigene, zusammenhängende Rebflächen und die Tenuta San Giorgio selbst befinden sich im Hügelland von Oltrepò Pavese in einer Höhe von 250 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Berg von Santa Giuletta. Dort, wo bereits seit dem Altertum Wein angebaut wird, wollen Francesco, Lorenzo und Caterina nun die neuerworbenen Techniken und vielfältigen Inspirationen umsetzen. Die bei San Giorgio angepflanzten Rebsorten Pinot Grigio, Croatina, Barbera, Chardonnay und Pinot Noir sind zweifellos hervorragend für die kalkreichen Lehmböden geeignet. Die meisten Weinberge sind mit durchschnittlich 40 Jahre alten Reben bestockt und werden von den Corderos nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet. Oberhalb der Weinberge schirmen Jahrhunderte alte Wälder die Reben ab und tragen wesentlich zu einem stabilen Ökosystem bei. Zu den Paradeweinen aus der Lombardei gehört auch die DOCG Oltrepò Pavese Metodo Classico Weine, die hauptsächlich aus Pinot Noir gekeltert werden. In der Region Oltrepò Pavese werden aber auch hervorragende Rotweine aus den Sorten Barbera und Croatina hervorgebracht. Dieser Tradition verbunden wollen Francesco, Lorenzo und Caterina mit neuen Methoden jedoch auch neue Maßstäbe setzen
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