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Weninger Pincészet

Weninger Pincészet - Biodynamische Weine aus Sopron

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Weninger Pincészet
Cabernet Sauvignon "Régi Iskola" 2021, Qw (bio)
2018013-21N
Cabernet Sauvignon "Régi Iskola" 2021, Qw (bio)

Inhalt: 0.75 Liter (19,33 €* / 1 Liter)

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Weninger Pincészet
Steiner Soproni Kékfrankos 2018 (bio)
2018010-18N
Steiner Soproni Kékfrankos 2018 (Bio) – Weninger Pincészet Sopron · Ungarn · 100 % Kékfrankos (Blaufränkisch) Ein charaktervoller Rotwein aus einer außergewöhnlichen Lage nahe dem Neusiedler See: Der Steiner 2018 verbindet dunkle Beerenfrucht mit Kräuterwürze, mineralischer Spannung und markanten, zugleich geschmeidigen Tanninen. Die alten Reben wurzeln in steinigem Gneis- und Glimmerschieferboden, der sich tagsüber erwärmt und dem Wein seine eigenständige Würze verleiht. Der 24-monatige Ausbau in 500-Liter-Fässern gibt ihm zusätzliche Tiefe, ohne seine Herkunft zu überdecken.  Verkostungsnotiz Im Glas zeigt sich der Steiner in dichtem Rubingranat. Die Nase öffnet sich mit Brombeeren, reifen Zwetschken und Schwarzkirschen, begleitet von Kräutern, Eukalyptus und einem Hauch dunkler Schokolade. Mit etwas Luft treten die würzigen und erdigen Nuancen stärker hervor. Am Gaumen wirkt der Blaufränkisch saftig und konzentriert. Eine feingliedrige Säure hält die dunkle Frucht lebendig, während die engmaschigen Tannine dem Wein Struktur und Griff verleihen. Die lange Reife im Holz unterstützt seine Dichte und Geschmeidigkeit. Der Nachhall ist lang, würzig und von dunkler Frucht geprägt. Die Geschichte des Weins Die Lage Steiner befindet sich bei Sopron am südwestlichen Ende des Neusiedler Sees. Bereits 1680 wurde dieser Weinberg in den Chroniken der Stadt als eine der wertvollsten Lagen Westungarns beschrieben. Die sanft nach Osten zum See geneigte Hanglage liegt auf etwa 184 Metern Seehöhe. Besonders prägend ist der Boden: Verwitterter Gneis und Glimmerschiefer reichen bis nahe an die Oberfläche. Das Gestein macht den Boden durchlässig, trocken und warm. Tagsüber speichert es Wärme, was die Reife der Trauben unterstützt. Laut Weingut sind die Reben rund 50 Jahre alt. Die kargen, steinigen Bedingungen tragen zur würzigen Aromatik, dunklen Beerenfrucht und ausgeprägten Tanninstruktur des Weins bei. Weninger bewirtschaftet die Lage biologisch und biodynamisch nach den Richtlinien von respekt-BIODYN. Die Trauben für den Jahrgang 2018 wurden selektiv von Hand gelesen. Die Gärung erfolgte spontan über 14 Tage in Holz- oder Betongärbehältern. Anschließend reifte der Wein 24 Monate in 500-Liter-Fässern. Der natürliche biologische Säureabbau rundete die Struktur ab. Im Februar 2021 wurde der Wein unfiltriert abgefüllt; die Produktion umfasste lediglich 1.200 Flaschen. Speisenempfehlung Die dunkle Frucht, die Kräuterwürze und die präsenten Tannine machen den Steiner zu einem hervorragenden Begleiter kräftiger Speisen. Rind: kurz gebratenes Rinderfilet, Entrecôte oder geschmorte Rinderbackerl Lamm: Lammkarree mit Rosmarin oder geschmorte Lammschulter Wild: Reh, Hirsch oder Wildschwein mit dunkler Sauce Pilze: gebratene Kräuterseitlinge oder ein kräftiges Pilzragout Ungarische Küche: geschmortes Rindergulasch oder würzige Paprikagerichte Käse: gereifter Bergkäse, Hartkäse oder kräftiger Camembert Besonders empfehlenswert ist die Kombination mit Lammkarree oder Rindfleisch vom Grill. Röstaromen und kräftige Fleischaromen ergänzen die dunkle Frucht, während Eiweiß und Fett die Tanninstruktur angenehm abrunden.  

Inhalt: 0.75 Liter (34,53 €* / 1 Liter)

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Weninger Pincészet: Biodynamische Weine aus Sopron

Die Weninger Pincészet in Balf bei Sopron, Ungarn, ist ein Leuchtturm für kompromisslosen, terroirgeprägten Weinbau. Unter der Leitung von Franz Weninger – dessen Familie auch das renommierte Weingut Weninger im österreichischen Burgenland führt – vereint dieser Betrieb die besten Traditionen beiderseits der Grenze. Hier, in der Sopron-Region, entstehen Weine, die nicht nur die ungarische Herkunft, sondern vor allem eine tiefgreifende philosophische Überzeugung widerspiegeln: den biodynamischen Weinbau.


Der kompromisslose Weg: Biodynamischer Weinbau

Die Weninger Pincészet arbeitet seit 2006 strikt nach biodynamischen Richtlinien (zertifiziert, unter anderem durch den Verein "Respekt"). Für Franz Weninger ist dies keine Modeerscheinung, sondern die logische Konsequenz der Überzeugung, dass gesunde Böden die Grundlage für ehrliche Weine sind.

Das bedeutet:

  • Geschlossener Kreislauf: Die Pflege des Weinbergs folgt den kosmischen Rhythmen.

  • Voller Verzicht: Es werden konsequent keine chemischen Pestizide, Herbizide oder synthetischen Dünger verwendet.

  • Ganzheitliche Sicht: Die Vitalität des Bodens und die Gesundheit der Reben stehen im Vordergrund, um einzigartige und langlebige Weine zu erzeugen, die das Terroir pur zum Ausdruck bringen.


Kékfrankos: Die Seele von Weninger Pincészet

Das Herzstück der Weninger Pincészet ist die Rebsorte Kékfrankos (Blaufränkisch). Die Weinberge, insbesondere die berühmten Lagen Spern Steiner und Frettner, profitieren vom kühlen, pannonischen Klima und den mineralreichen Böden aus Gneis und Glimmerschiefer.

Der Stil von Weninger Pincészet unterscheidet sich deutlich von schweren, extrahierten Rotweinen. Franz Weningers Weine sind bekannt für ihre:

  • Klarheit und Eleganz: Sie sind fokussiert und ausdrucksstark.

  • Aromatik: Sie zeigen intensive Noten von dunklen Beeren, Kirschen und einer prägnanten, oft pfeffrigen Würze.

  • Frische und Finesse: Die Weine besitzen eine lebendige Säure, die sie enorm trinkfreudig und alterungsfähig macht.

Entdecken Sie mit Weninger Pincészet die Quintessenz des Kékfrankos – ein Wein, der die Authentizität des Bodens und die Kraft der Natur in jeder Flasche widerspiegelt.