Verkostungsnotiz:Funkelndes, mittleres Gelbgrün mit silbernen Reflexen. In der Nase einladende Würze (weißer Pfeffer), feiner Duft nach gelbem Apfel und feinen Blütenaromen. Am Gaumen feinwürzig, saftig und druckvoll, mit feingliedriger, animierender Säure, sortentypisch und mit langem mineralischem Nachhall. Weingut Markus HuberDas Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.Die Weine von Markus Huber sind ab den Jahrgang 2020 biozertifiziert.
Kaum eine Rebsorte bringt ihre Herkunft so klar zum Ausdruck wie der Grüne Veltliner – und kaum eine Region verbindet Frische und Mineralität so elegant wie das Traisental. Markus Huber gehört seit Jahren zu den prägenden Winzern des Gebiets. Sein Grüner Veltliner „Terrassen“ 2025 stammt von zahlreichen, von Kalk und Konglomerat geprägten Terrassenlagen rund um Reichersdorf. Der biologische Weinbau und die spontane Vergärung unterstreichen den Anspruch, die Herkunft unverfälscht ins Glas zu bringen.
Im Duft zeigt sich der Wein klar, frisch und animierend. Grüner Apfel, saftige Birne und Limette werden von weißem Pfirsich begleitet. Dazu kommen feine Aromen von Zitronenmelisse, weißen Blüten und der für den Grünen Veltliner typische Hauch weißen Pfeffers. Mit etwas Luft tritt eine feine kreidige Mineralität hervor, die den kalkreichen Böden des Traisentals ihre Handschrift verdankt.
Am Gaumen überzeugt der 2025er mit viel Saft, Präzision und bemerkenswerter Leichtigkeit. Knackige Kernobstfrucht, Zitruszesten und eine feine Kräuterwürze werden von einer lebendigen, perfekt eingebundenen Säure getragen. Die kalkige Mineralität sorgt für Zug und Struktur, während der Ausbau im Edelstahltank die Frucht glasklar und unverfälscht bewahrt. Der Wein wirkt geradlinig, elegant und ausgesprochen trinkanimierend – ein Grüner Veltliner, der Frische und Substanz harmonisch vereint.
Im langen Finale bleiben Zitrusfrucht, weißer Pfeffer und eine feine salzige Mineralität präsent. Ein klassischer Traisental DAC, der die Eleganz seiner Herkunft ebenso eindrucksvoll zeigt wie die Handschrift von Markus Huber.
Terrassen, Kalk und kühle Nächte – genau daraus entsteht der Charakter dieses Weins.
Die Weinberge rund um Reichersdorf zählen zu den markantesten Lagen des Traisentals. Tagsüber sorgt das pannonische Klima für eine optimale Reife der Trauben, während die kühlen Nächte die Frische und Aromatik bewahren. Die kalkreichen Böden verleihen dem Grünen Veltliner seine feine Salzigkeit und die präzise Struktur.
Markus Huber gilt als einer der wichtigsten Botschafter des Traisentals. Sein Ziel ist es, Weine zu erzeugen, die weniger von Kellertechnik als von ihrer Herkunft erzählen. Der „Terrassen“ ist dabei der perfekte Einstieg in seine Stilistik: klar, geradlinig und mit einer unverwechselbaren mineralischen Handschrift.
Speisenempfehlung
Dieser Grüne Veltliner ist ein vielseitiger Begleiter der modernen Küche. Hervorragend passt er zu Wiener Schnitzel vom Kalb, Backhendl mit Kartoffel-Vogerlsalat, gebratenem Zander oder Saibling, Forelle Müllerin, Spargel mit Sauce Hollandaise sowie zu asiatischen Gerichten mit Zitronengras und Ingwer. Auch Gemüsetartes, Kräuterrisotto oder ein klassischer Tafelspitz mit Schnittlauchsauce harmonieren ausgezeichnet mit seiner Frische und Würze.
Weingut Markus Huber
Das Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.Die Weine von Markus Huber sind ab den Jahrgang 2020 biozertifiziert.
Verkostungsnotiz:Mittleres Gelbgrün. In der Nase dezente gelbe Apfelfrucht, untermalt von tropischen Fruchtnoten und tabakiger Würze. Am Gaumen finessereich und elegant. Saftiger, komplexer Fruchtextrakt mit extrasüßem Kern, von feiner Säure gestützt. Die Frucht bleibt am Gaumen haften. Anklänge von Honigmelone, Litschis und kräutrigen Noten, elegant, sehr trinkanimierend, mit lang haftendem Nachhall.Weingut Markus HuberDas Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.
Verkostungsnotiz:Helles Gelbgrün mit silbernen Reflexen. In der Nase feine Anklänge gelber Tropenfrüchte, ein Hauch von Ananas und Papaya, zarte Zitrusblüten und einem mineralischen Touch. Am Gaumen stoffig, mit angenehmer Extraktsüße, finessereich strukturiert. Feine, weiße Fruchtnoten im schönen Nachhall. Weingut Markus HuberDas Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.
Verkostungsnotiz:Funkelndes, mittleres Gelbgrün. In der Nase sortentypische, feine Veltlinerwürze, grüner Apfel und Ananas, begleitet von zart rauchigen Tönen mit weissem Pfeffer, deutliche Anklänge von Mineralität. Am Gaumen vollmundig und dicht, pure Mineralik, mit feinnerviger, animierender Säure und schönem Druck. Ein wohlbalancierter Wein mit langem fruchtigem Finale. Weingut Markus HuberDas Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.
Verkostungsnotiz:Mittleres Gelbgrün. In der Nase vielschichtige Aromatik reifer, gelber Früchte, frische Williamsbirne, Steinobst, Quitte sowie ein Hauch von Wiesenkräutern, Orangenzesten und Honig. Am Gaumen dicht, kraftvoll und recht konzentriert, feine Frucht, finessenreiche Struktur mit gut integrierter Säure und beeindruckender, salziger Mineralität. Ein ausdrucksstarker, feinstrahliger und Terroir geprägter Wein mit ganz klarem Sortencharakter, mächtigem Druck und schöner Würze, sowie feinen Marille-Noten im sehr langen Abgang. Weingut Markus HuberDas Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.
Verkostungsnotiz:Mittleres Gelbgrün. In der Nase dezente gelbe Apfelfrucht, untermalt von tropischen Fruchtnoten und tabakiger Würze. Am Gaumen finessereich und elegant. Saftiger, komplexer Fruchtextrakt mit extrasüßem Kern, von feiner Säure gestützt. Die Frucht bleibt am Gaumen haften. Anklänge von Honigmelone, Litschis und kräutrigen Noten, elegant, sehr trinkanimierend, mit lang haftendem Nachhall.Weingut Markus Huber"Markus Huber hat es in nur wenigen Jahren geschafft, sich mit seinen Weinen nati-onal und international einen Namen zu machen. Das Anliegen des Winzers und Obmann der Traisentaler Winzer ist es, einerseits individuelle, charaktervolle Weine zu erzeugen und andererseits einen Beitrag zu leisten, um das Traisental mit seinen einzigartigen, kalkreichen Konglomerat-Böden bekannter zu machen. Und Weine mit glockenklarer Stilistik, terroirbetonter Mineralik und Sortentypizität zu vinifizieren. Hauptsorte ist ganz klar der Grüne Veltliner, auf den mehr als zwei Drittel der Ge-samtproduktion entfallen. Dieser wird in vier verschiedenen Stilistiken angeboten, abhängig vom jeweiligen Bodentyp und dem Potenzial der Traube wird der Wein entweder im Stahltank oder im großen Holzfass ausgebaut. Zweitwichtigste Sorte ist der Riesling, gefolgt von den Sorten Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller. So-fern die Natur es zulässt, werden in geeigneten Jahren auch Süßweine erzeugt.Salonauserwählter 2003, Landessieger, viermaliger "Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix"-Sieger, Goldmedaille auf der International Wine and Spirits Competition in London und "Best White Wine Producer", herausragende Kritiken in Österreichischen Fachmedien, Nominierung für die Auszeichnung "Newcomer des Jahres im Falstaff und schließlich die Bezeichnung "Wunderkind" im englischen "Decanter"- Magazin – Markus Huber scheint bereits auf dem richtigen Weg zu sein. Auch bei der Quali-tätssicherung des Produktes geht Markus Huber geradlinig seinen Weg, seit 2007 ist das Weingut IFS- und BRC-zertifiziert. Kompromissloses Arbeiten zugunsten höchster Qualität ist die oberste Prämisse von Markus Huber. >Doch zu tun und zu lernen gibt es für mich noch irrsinnig viel<, so der junge Winzer.2008 erfolgte die Aufnahme in den Verein der Traditionsweingüter Österreichs."(Falstaff-Wein-Guide 2011)Erste Lage Alte Setzen Diese Lage befindet sich direkt angrenzend an das Weingut Huber.Schon der Name verheißt, dass es sich hierbei um eine der ältesten und somit am längsten, gepflegten Weinlagen im Ort handelt. Auch hier bildet Kalkkonglomerat-gestein die Bodenbasis, auf der sich seit Jahrtausenden Löss angesammelt hat. Dieser Boden zeichnet sich durch eine gute Nährstoff- und Wasserspeicherfähigkeit aus, was den hier gedeihenden Grünen Veltlinern ihre besondere Würzigkeit und ihren vollmundigen Geschmack verleiht. In dieser Lage bewirtschaftet Markus Hu-ber einige seiner ältesten Weingärten.Lagenklassifizierung1992 hat der Verein der Österreichischen Traditionsweingüter begonnen, Lagen-klassifizierungen im Donauraum durchzuführen. Fast zwei Jahrzehnte lang wurden Weine und ihre Weingärten beobachtet, diskutiert und analysiert.Mit der Herkunftsbezeichnung DAC werden zwar seit 2003 geprüfte, regionaltypi-sche Qualitätsweine aus Österreich gekennzeichnet, eine Angabe der Lage wird bei der DAC-Zertifizierung jedoch noch nicht mit einbezogen. Als erster Schritt für eine umfassende Lagenklassifizierung wurden nun erstmals in jeder Region Erste Lagen identifiziert. Von den Lagen des Weingutes Markus Huber wurden die Alte Setzen und Berg als Erste Lagen klassifiziert.
Verkostungsnotiz:Intensives Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase attraktive Steinobstanklänge, vielschichtige Nuancen von reifer Birne und gelben Tropenfrüchten, von Orangenzesten unterlegt, dazu ein Hauch von Blütenhonig. Am Gaumen stoffig-elegant, konzentriert und harmonisch, weiße Frucht mit feiner Extraktsüße und gut eingebundener Säure. Ein toll ausbalancierter Wein, geprägt von feinster Mineralik und mächtigem Druck im Abgang.
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