Zum Hauptinhalt springen
Filter
Markus Huber
Grüner Veltliner "Terrassen" Traisental DAC 2025 (bio)
2011015-25N
Kaum eine Rebsorte bringt ihre Herkunft so klar zum Ausdruck wie der Grüne Veltliner – und kaum eine Region verbindet Frische und Mineralität so elegant wie das Traisental. Markus Huber gehört seit Jahren zu den prägenden Winzern des Gebiets. Sein Grüner Veltliner „Terrassen“ 2025 stammt von zahlreichen, von Kalk und Konglomerat geprägten Terrassenlagen rund um Reichersdorf. Der biologische Weinbau und die spontane Vergärung unterstreichen den Anspruch, die Herkunft unverfälscht ins Glas zu bringen. Im Duft zeigt sich der Wein klar, frisch und animierend. Grüner Apfel, saftige Birne und Limette werden von weißem Pfirsich begleitet. Dazu kommen feine Aromen von Zitronenmelisse, weißen Blüten und der für den Grünen Veltliner typische Hauch weißen Pfeffers. Mit etwas Luft tritt eine feine kreidige Mineralität hervor, die den kalkreichen Böden des Traisentals ihre Handschrift verdankt. Am Gaumen überzeugt der 2025er mit viel Saft, Präzision und bemerkenswerter Leichtigkeit. Knackige Kernobstfrucht, Zitruszesten und eine feine Kräuterwürze werden von einer lebendigen, perfekt eingebundenen Säure getragen. Die kalkige Mineralität sorgt für Zug und Struktur, während der Ausbau im Edelstahltank die Frucht glasklar und unverfälscht bewahrt. Der Wein wirkt geradlinig, elegant und ausgesprochen trinkanimierend – ein Grüner Veltliner, der Frische und Substanz harmonisch vereint. Im langen Finale bleiben Zitrusfrucht, weißer Pfeffer und eine feine salzige Mineralität präsent. Ein klassischer Traisental DAC, der die Eleganz seiner Herkunft ebenso eindrucksvoll zeigt wie die Handschrift von Markus Huber. Terrassen, Kalk und kühle Nächte – genau daraus entsteht der Charakter dieses Weins. Die Weinberge rund um Reichersdorf zählen zu den markantesten Lagen des Traisentals. Tagsüber sorgt das pannonische Klima für eine optimale Reife der Trauben, während die kühlen Nächte die Frische und Aromatik bewahren. Die kalkreichen Böden verleihen dem Grünen Veltliner seine feine Salzigkeit und die präzise Struktur. Markus Huber gilt als einer der wichtigsten Botschafter des Traisentals. Sein Ziel ist es, Weine zu erzeugen, die weniger von Kellertechnik als von ihrer Herkunft erzählen. Der „Terrassen“ ist dabei der perfekte Einstieg in seine Stilistik: klar, geradlinig und mit einer unverwechselbaren mineralischen Handschrift. Speisenempfehlung Dieser Grüne Veltliner ist ein vielseitiger Begleiter der modernen Küche. Hervorragend passt er zu Wiener Schnitzel vom Kalb, Backhendl mit Kartoffel-Vogerlsalat, gebratenem Zander oder Saibling, Forelle Müllerin, Spargel mit Sauce Hollandaise sowie zu asiatischen Gerichten mit Zitronengras und Ingwer. Auch Gemüsetartes, Kräuterrisotto oder ein klassischer Tafelspitz mit Schnittlauchsauce harmonieren ausgezeichnet mit seiner Frische und Würze. Weingut Markus Huber Das Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.Die Weine von Markus Huber sind ab den Jahrgang 2020 biozertifiziert.

Inhalt: 0.75 Liter (13,60 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

10,20 €*
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Datenschutz
Markus Huber
Sauvignon Blanc "Terrassen" 2025 (bio)
2011010-25N
Sauvignon Blanc „Terrassen“ 2025 (bio) MARKUS HUBER · Reichersdorf – Traisental, Österreich 1. Einleitung Der Sauvignon Blanc „Terrassen“ 2025 von Markus Huber zeigt die Rebsorte von ihrer präzisen, fruchtbetonten Seite: aromatisch und lebendig, mit saftiger Frucht, frischer Säure und einer feinen mineralischen Note. Statt auf laute Exotik setzt dieser Bio-Wein auf Klarheit, Trinkfluss und eine ausgewogene Verbindung von Frucht und Frische. Bewertung: 91 Punkte im Falstaff-Tasting 2026. Die Verkostung hebt besonders die feinen Stachelbeeraromen, einen Hauch Passionsfrucht sowie den mineralisch-zitronigen Nachhall hervor. 2. Die Geschichte dieses Weins – Sauvignon Blanc aus dem Traisental Das Traisental zählt zu den kleineren Weinbaugebieten Österreichs, besitzt aber ein ausgeprägtes Profil. Kalkreiche Böden und ein vergleichsweise kühles Klima prägen die Stilistik vieler Weine: Sie verbinden reife Frucht mit Frische und einer markanten mineralischen Spannung. Markus Huber bewirtschaftet seine Weingärten rund um Reichersdorf mit einem klaren Fokus auf Herkunft und Boden. Die Trauben für den „Terrassen“ stammen aus südöstlich ausgerichteten Hanglagen mit kühlen, kalkhaltigen Konglomeratböden. Diese Bedingungen fördern eine langsame Reifung und unterstützen die frische, präzise Aromatik des Sauvignon Blanc. Im Keller bleibt der Ausbau bewusst zurückhaltend: Nach einer kurzen Maischestandzeit wird der Wein im Edelstahltank vergoren und anschließend auf der Feinhefe ausgebaut. So bewahrt er seine sortentypische Frucht und gewinnt zugleich an Struktur. Der Jahrgang 2025 präsentiert sich als frischer, zugänglicher Sauvignon Blanc, bei dem Frucht und Säure im Mittelpunkt stehen. 3. Ausführliche Verkostungsnotiz Im Glas zeigt sich ein helles Gelbgrün mit silbrigen Reflexen. Die Nase wirkt einladend und klar: Stachelbeere und schwarze Johannisbeere bilden den aromatischen Kern, dazu kommen feine Blütennoten, ein Hauch Passionsfrucht und Anklänge an frische Zitrusschale. Mit etwas Luft treten dezente Noten von weißer Tropenfrucht und eine zarte, honigartige Nuance hinzu. Am Gaumen verbindet der Wein saftige Frucht mit einer lebendigen Säurestruktur. Stachelbeere und helle Fruchtaromen werden von Zitrone und Grapefruit begleitet; die exotische Komponente bleibt fein dosiert und wirkt eher frisch als üppig. Der mittlere Körper verleiht dem Sauvignon Blanc genügend Substanz, während die klare Säure für Spannung und einen animierenden Trinkfluss sorgt. Im Nachhall zeigt sich eine mineralische, zitronige Frische, begleitet von einem dezenten floralen Eindruck. Die Aromatik bleibt präsent, ohne schwer zu wirken. Der „Terrassen“ ist damit ein unkomplizierter, aber keineswegs beliebiger Sauvignon Blanc: präzise, lebendig und vielseitig einsetzbar. Stil: Fruchtbetont, frisch und mineralisch Trinktemperatur: 8–10 °C Trinkfenster: Jung genießen; laut Weingutsangaben mit Potenzial bis etwa 2036. 4. Speiseempfehlungen Speise Grüner Spargel mit Zitronen-Vinaigrette Ziegenkäse-Tarte mit Kräutern Gebratene Forelle mit Kräuterbutter Hähnchenbrust mit Zitronen-Thymian-Sauce Putenmedaillons mit jungem Gemüse Sommersalat mit grünen Bohnen und frischen Kräutern Garnelen mit Knoblauch und Limette Frühlingsgemüse-Risotto mit Zitrone

Inhalt: 0.75 Liter (15,87 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

11,90 €*
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Datenschutz
Markus Huber
Grüner Veltliner "Obere Steigen" Traisental D.A.C. 2025 (bio)
2011002-25N
Grüner Veltliner „Obere Steigen“ Traisental DAC 2025 (Bio), MARKUS HUBER, Reichersdorf – Traisental Geschichte & Herkunft Das Weingut Markus Huber liegt in Reichersdorf im österreichischen Traisental. Markus Huber zählt zu den profilierten Winzern der Region und legt großen Wert auf biologischen Weinbau, präzise Herkunftsprofile und eine klare, mineralisch geprägte Stilistik. Das Traisental gehört zu den kleineren österreichischen Weinbaugebieten und ist insbesondere für charaktervolle Grüner Veltliner und Rieslinge bekannt. Der „Obere Steigen“ ist ein trockener Grüner Veltliner aus der Gemeindeherkunft Nussdorf. Als Bio-Traisental-DAC-Wein verbindet er die typische Würze der Rebsorte mit der mineralischen Prägung der kalkhaltigen Böden. Die Trauben stammen aus älteren Weingärten und werden gezielt nach physiologischer Reife und Qualität selektiert. Lage & Terroir Die Reben stehen in Nussdorf auf sandig-lehmigem Oberboden mit Kalkkonglomerat im Untergrund. Die Weinberge sind zwischen 25 und 50 Jahre alt. Mikroterrassen schaffen ein begünstigtes Kleinklima und unterstützen die gleichmäßige Reife der Trauben. Der sandig-lehmige Boden begünstigt eine ausgewogene Wasserversorgung, während der kalkhaltige Untergrund dem Wein Struktur und eine markante mineralische Komponente verleiht. Daraus entsteht ein Grüner Veltliner, der Frucht, Würze und einen festen, steinigen Charakter miteinander verbindet. Jahrgang 2025 Der 2025er präsentiert sich trocken, saftig und würzig. Der Alkoholgehalt liegt bei 12,5 % vol., die Gesamtsäure bei 5,7 g/l und der Restzucker bei rund 2 g/l. Diese Werte unterstreichen die klare trockene Ausrichtung und sorgen für eine ausgewogene Balance zwischen reifer Frucht und frischer Säure. Vinifikation & Ausbau Für den Wein werden die am besten geeigneten Trauben selektiert, entrappt und für acht Stunden auf der Maische belassen. Nach der schonenden Pressung in einer pneumatischen Presse erfolgt die temperaturkontrollierte Gärung im Edelstahltank bei etwa 19 °C. Anschließend reift der Wein vier Monate im Stahltank. Der Ausbau im Edelstahl bewahrt die frischen Fruchtaromen und die sortentypische Würze. Die kurze Maischestandzeit unterstützt zugleich die aromatische Tiefe und verleiht dem Wein zusätzliche Struktur. Verkostung Im Glas zeigt sich ein mittleres Gelbgrün mit silbrigen Reflexen. Das Bouquet ist geprägt von saftiger Apfelfrucht, gelbem Kernobst und frischen Wiesenkräutern. Hinzu kommen Mango, Grapefruit und Clementine sowie die charakteristische Würze des Grünen Veltliners. Weißer Pfeffer und eine dezente Nelkennote verleihen dem Duft zusätzliche Spannung. Am Gaumen Der Auftakt ist saftig und unmittelbar zugänglich. Gelber Apfel und weißes Kernobst stehen im Mittelpunkt, begleitet von Zitrusfrucht, würzigen Kräutern und einem feinen exotischen Akzent. Die Säure ist klar strukturiert und sorgt für Frische, während die kompakte Textur dem Wein spürbaren Druck verleiht. Die kalkgeprägte Mineralität bleibt über den gesamten Gaumen präsent. Eine feine, fruchtige Anmutung im Finale ergänzt die trockene, würzige Stilistik. Der Abgang ist lang, leicht pfeffrig und mineralisch mit einem animierenden, fruchtig-würzigen Nachhall. Aromatik Gelber Apfel und weißes Kernobst Grapefruit und Clementine Mango und Physalis Frische Wiesenkräuter Weißer Pfeffer Feine Nelkenwürze Dezente tabakig-würzige Nuancen Kalkige Mineralität Auszeichnungen Der Jahrgang 2025 erhielt 92 Punkte bei Falstaff. Peter Moser bewertete den Wein im Tasting vom 20. März 2026 und hob insbesondere die würzige Apfelfrucht, feine Mangoanklänge, Wiesenkräuter, die engmaschige Struktur und die fein ausgeprägte Säure hervor. Falstaff bescheinigt ihm zudem Entwicklungspotenzial. Im Guide von A la Carte wurde der Wein ebenfalls besprochen. Die dortige Verkostungsnotiz nennt Grapefruit, gelben Apfel, Clementine, Gewürznelke und Physalis sowie einen körperreichen Gaumen mit lebendiger Struktur und langem, fruchtig-pikantem Nachhall. Eine eindeutig zuordenbare Punktezahl wird in diesem Eintrag nicht ausgewiesen. Reifepotenzial Der Wein ist bereits jung gut zugänglich, besitzt durch seine Säure, Mineralität und kompakte Struktur aber auch Reserven für die Flaschenreife. Das Weingut gibt ein Trinkpotenzial von 2026 bis 2036 an. In den kommenden Jahren können sich die gelben Fruchtnoten stärker mit würzigen, kräuterigen und mineralischen Nuancen verbinden. Servieren Ideal bei 10–12 °C. Ein mittelgroßes Weißweinglas bringt die Apfelfrucht, die Pfefferwürze und die mineralischen Nuancen gut zur Geltung. Eine längere Belüftung ist nicht erforderlich. Speisenbegleitung Besonders passend zu: Asiatischen Gerichten mit frischen Kräutern und moderater Schärfe Huhn und Pute Schweinefleisch Gebratenem Zander und anderen Süßwasserfischen Meeresfrüchten Gemüsepfannen mit Ingwer und Zitronengras Spargel und Frühlingsgemüse Leichten Gerichten mit asiatischen Gewürzen

Inhalt: 0.75 Liter (17,27 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

12,95 €*
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Datenschutz
Markus Huber
Grüner Veltliner „Zwirch“ Erste Lage 2023 (bio)
2011013-23N
Grüner Veltliner „Zwirch“ Erste Lage 2023 (Bio), MARKUS HUBER, Reichersdorf – Traisental, Österreich Geschichte & Herkunft Das Weingut Markus Huber liegt in Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental und befindet sich seit 1778 in Familienbesitz. Markus Huber führt den Betrieb in zehnter Generation und hat das Weingut international besonders mit präzisen, herkunftsgeprägten Grünen Veltlinern und Rieslingen bekannt gemacht. Der „Zwirch“ ist einer der charakteristischen Lagenweine des Hauses. Als Erste Lage steht er für eine klar definierte Herkunft und eine besonders sorgfältige Selektion. Der Wein wird biologisch erzeugt und verbindet die typische Würze des Grünen Veltliners mit reifer Frucht, mineralischer Spannung und einer strukturierten, anspruchsvollen Stilistik. Lage & Terroir Die Ried Zwirch befindet sich in der Gemeinde Inzersdorf auf etwa 255 bis 350 Metern Seehöhe. Der Weinberg liegt in einem windgeschützten Kessel in höherer Lage. Der geologische Untergrund besteht aus grobem, kalkreichem Konglomerat der Hollenburg-Karlstetten-Formation, das größtenteils von kalkhaltigem, feinkörnigem Löss und Lösslehm bedeckt ist. Diese Kombination aus Kalkgestein und feinkörnigen Sedimenten unterstützt eine ausgewogene Wasserversorgung und verleiht dem Wein Struktur und mineralische Spannung. Die geschützte Lage begünstigt eine gleichmäßige Ausreifung der Trauben, während die Höhenlage die Frische bewahrt. Jahrgang 2023 Der 2023er wurde mit 13,5 % vol. Alkohol, 5,6 g/l Säure und 1,1 g/l Restzucker analysiert. Er ist trocken ausgebaut und verbindet reife Frucht mit einer klaren, mineralisch geprägten Struktur. Die niedrige Restsüße unterstreicht den trockenen Charakter, während die reife Frucht und der Extrakt für Fülle sorgen. Vinifikation & Ausbau Die Trauben werden spät und in hochreifem Zustand gelesen, gerebelt und einer sechsstündigen Maischestandzeit unterzogen. Nach dem Pressen erfolgt die kontrollierte Gärung bei rund 19 °C. Anschließend reift der Wein acht Monate in großen Akazienholzfässern. Während dieser Zeit wird die Feinhefe regelmäßig aufgerührt. Der Ausbau in Akazienholz unterstützt Textur, Schmelz und aromatische Tiefe, ohne die Rebsorte oder die Herkunft in den Hintergrund zu drängen. Das Hefelager trägt zur geschmeidigen Struktur bei und verleiht dem Wein zusätzlichen Extrakt. Verkostung Im Glas präsentiert sich der Zwirch in hellem Gelbgrün mit silbrigen Reflexen. Die Nase ist kühl und fein gezeichnet. Gelbe Tropenfrüchte bilden den aromatischen Kern, dazu kommen Ananas, Papaya und zarte Zitrusblüten. Ein mineralischer Unterton sorgt für zusätzliche Präzision. Die Frucht erscheint reif und konzentriert, bleibt aber von einer klaren, frischen Aromatik begleitet. Die floralen Noten und die zurückhaltende Mineralität ergänzen das Bouquet. Am Gaumen Der Auftakt ist stoffig und saftig. Reife gelbe Frucht verbindet sich mit einer feinen, angenehmen Extraktsüße, die nicht mit einer ausgeprägten Restsüße verwechselt werden sollte. Die Struktur wirkt kraftvoll, aber finessenreich, mit gut integrierter Säure und kalkig-mineralischen Akzenten. Im Verlauf zeigt sich die besondere Balance des Weins: Dichte und cremiger Schmelz stehen neben Frische und einer präzisen Kontur. Im langen Nachhall bleiben weiße Frucht, Zitrus und eine feine mineralische Würze präsent.   Aromatik Ananas und Papaya gelbe Tropenfrüchte Birne und weiße Frucht Zitrusblüten frische Wiesenkräuter dezente florale Noten kalkige Mineralität feiner, würziger Nachhall Auszeichnungen Der Jahrgang 2023 wurde von mehreren renommierten Verkostern sehr hoch bewertet: Falstaff: 93–95 Punkte, Tasting vom 24. Juni 2024 James Suckling: 97 Punkte À la Carte: 95 Punkte Die Falstaff-Verkostungsnotiz hebt Wiesenkräuter, weiße Tropenfrucht und Apfel hervor. Am Gaumen werden Kraft, Birne, Mango, eine frische Struktur sowie salzige Mineralität und Limette im Nachhall betont. Falstaff weist außerdem darauf hin, dass der Wein von weiterer Flaschenreife profitieren wird. Reifepotenzial Als Trinkfenster nennt das Weingut 2024 bis 2034. Der 2023er ist bereits zugänglich, besitzt durch Extrakt, Säure und die lange Reife auf der Feinhefe aber auch das Potenzial, sich über mehrere Jahre weiterzuentwickeln. Mit Flaschenreife können sich die Fruchtaromen stärker in Richtung reifer Birne, gelber Früchte und würziger Nuancen entwickeln. Auch die mineralischen Komponenten dürften sich zunehmend in das Gesamtbild integrieren. Servieren Ideal bei 10–12 °C. Ein mittelgroßes bis größeres Weißweinglas gibt der komplexen Aromatik ausreichend Raum. Eine kurze Belüftung empfiehlt sich, insbesondere wenn der Wein jung und zunächst noch verschlossen wirkt. Speisenbegleitung Besonders passend zu: asiatischen Gerichten mit Curry und Kokosmilch würzigem Geflügel Kalbfleisch gebratenem oder gegrilltem Fisch Saibling und Zander aromatischen Gemüsegerichten Pilzgerichten Risotto gereiftem Bergkäse würzigen vegetarischen Gerichten Gerade zu Currygerichten ist die Kombination aus reifer Frucht, würziger Struktur und mineralischer Frische besonders interessant. Das Weingut empfiehlt den Zwirch ausdrücklich zu Fleisch, Gemüse, Käse und insbesondere zu Curry.

Inhalt: 0.75 Liter (34,53 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

25,90 €*
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Datenschutz
Markus Huber
Grüner Veltliner „Zwirch“ Erste Lage 2022 (bio)
2011013-22N
Grüner Veltliner „Zwirch“ Erste Lage 2022 (Bio), MARKUS HUBER, Reichersdorf – Traisental Geschichte & Herkunft Das Weingut Markus Huber liegt in Reichersdorf im niederösterreichischen Traisental. Markus Huber übernahm den seit 1648 dokumentierten Familienbetrieb im Jahr 2000 in zehnter Generation und entwickelte ihn zu einem international renommierten Erzeuger charaktervoller Herkunftsweine. Seit 2019 sind sämtliche Weingärten biologisch zertifiziert. Der Grüne Veltliner aus der Ried Zwirch gehört zur Ersten Lage der Österreichischen Traditionsweingüter (ÖTW). Als Traisental DAC Reserve verbindet er die typische Würze des Grünen Veltliners mit der ausgeprägten Mineralität und Struktur der Herkunft. Lage & Terroir Die Ried Zwirch liegt bei Inzersdorf auf etwa 255 bis 350 Metern Seehöhe. Die Hochlage befindet sich in einem geschützten, windarmen Kessel. Der Untergrund besteht aus grobem, kalkhaltigem Konglomerat der Hollenburg-Karlstetten-Formation, das von kalkreichem, feinkörnigem Löss und Lösslehm überlagert wird.Die Kombination aus Höhenlage, Kalk und feinkörnigen Deckschichten schafft eine Grundlage für gut strukturierte Weine mit reifer Frucht, feiner Würze und mineralischer Spannung. Das Traisental liegt am Übergang zwischen pannonischem und kontinentalem Klima. Kühle Luftströmungen aus den Alpen und wärmere Einflüsse aus dem Donautal fördern die aromatische Differenzierung der Trauben. Jahrgang 2022 Der 2022er zeigt eine reife, gelbfruchtige Ausprägung mit harmonischer Säure und ausgeprägter Substanz. Der Wein wurde trocken ausgebaut und besitzt 13 % vol. Alkohol, 6,1 g/l Säure und 1,2 g/l Restzucker. Die Verbindung aus reifer Frucht, niedrigem Restzucker und lebendiger Säure verleiht ihm Fülle, ohne die Frische zu verlieren. Vinifikation & Ausbau Für den Wein werden spät gelesene, vollreife Trauben verwendet. Nach dem Entrappen verbleibt das Lesegut etwa sechs Stunden auf der Maische, bevor es schonend gepresst wird. Die temperaturkontrollierte Gärung erfolgt bei rund 19 °C. Anschließend reift der Wein acht Monate in großen Akazienholzfässern. Während dieser Zeit wird die Feinhefe regelmäßig aufgerührt. Der Ausbau verleiht ihm Schmelz, Textur und zusätzliche aromatische Tiefe, ohne die sortentypische Frucht und die Herkunftsprägung zu überdecken. Verkostung Im Glas zeigt sich der Wein in hellem Gelbgrün mit silbrigen Reflexen. Das Bouquet verbindet feine gelbe Tropenfrucht mit Ananas und Papaya. Dazu kommen weiße Pfirsichnoten, zarte Zitrusblüten und eine subtile Kräuterwürze. Mit etwas Luft treten die kalkige Mineralität und eine feine, nussig-würzige Komponente deutlicher hervor. Am Gaumen Stoffig und konzentriert, dabei präzise und finessenreich strukturiert. Die gelbe und weiße Frucht wird von einer lebendigen Säure getragen. Ein feiner Extrakt vermittelt einen angenehm schmelzigen Eindruck, während die mineralische Komponente für Spannung und Kontur sorgt. Der Wein besitzt einen mittelkräftigen bis kräftigen Körper, bleibt jedoch klar gegliedert. Im langen Nachhall verbinden sich weiße Frucht, dezente Tropennoten, Zitrusblüten und eine kalkige Mineralität. Die Textur wirkt geschmeidig, das Finale anhaltend und elegant. Aromatik Ananas und Papaya weißer Pfirsich Birne und helle Kernobstfrucht Zitrusblüten feine Kräuternoten dezente nussige Würze kalkige Mineralität feiner, extraktreicher Schmelz Auszeichnungen Für den Jahrgang 2022 sind folgende Bewertungen dokumentiert: 95 Punkte James Suckling 94 Punkte Falstaff 94 Punkte Wine Enthusiast Die Bewertungen beziehen sich auf den Grünen Veltliner Ried Zwirch 2022 und bestätigen das hohe Niveau dieses biologisch erzeugten Lagenweins. Reifepotenzial Das ursprünglich angegebene Trinkfenster reicht von 2023 bis 2033. Der Wein befindet sich damit aktuell in einer guten Phase für den Genuss und kann bei fachgerechter Lagerung noch mehrere Jahre reifen. Im weiteren Verlauf können sich die gelbfruchtigen Aromen stärker mit nussigen, würzigen und mineralischen Nuancen verbinden. Die Säure und die Struktur aus dem kalkreichen Terroir bieten dafür ein solides Fundament. Servieren Ideal bei etwa 10–12 °C. Ein mittelgroßes bis großes Weißweinglas unterstützt die Entfaltung von Frucht, Kräuterwürze und Mineralität. Etwa 15–20 Minuten Luft im Glas können die aromatische Tiefe zusätzlich öffnen. Speisenbegleitung Besonders passend zu: gebratenem Zander, Saibling und Steinbutt Krustentieren und Jakobsmuscheln Kalbfleisch und hellem Geflügel asiatischen Gerichten mit aromatischen Gewürzen Currys mit Gemüse, Geflügel oder Fisch gebratenem Gemüse und Pilzgerichten Risotto mit Kräutern oder hellem Gemüse würzigen Käsen Auch zu Gerichten mit Ingwer, Zitronengras oder mildem Chili bietet der Wein eine gute aromatische Verbindung.

Inhalt: 0.75 Liter (34,53 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

25,90 €*
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Datenschutz
Markus Huber
Grüner Veltliner "Obere Steigen" Traisental D.A.C. 2024 - Magnum (bio)
2011002-24M
Grüner Veltliner „Obere Steigen“ Traisental DAC 2024 – Magnum (Bio), MARKUS HUBER, Reichersdorf – Traisental Geschichte & Herkunft Das Weingut Markus Huber liegt in Reichersdorf im niederösterreichischen Traisental und wird von Markus Huber in zehnter Generation geführt. Im Jahr 2000 übernahm er den damals vier Hektar großen Familienbetrieb und entwickelte ihn zu einem international anerkannten Qualitätsweingut. Die Philosophie konzentriert sich auf die präzise Darstellung von Herkunft und Jahrgang sowie auf einen nachhaltigen, biologisch zertifizierten Weinbau. Der Grüner Veltliner „Obere Steigen“ ist ein charakteristischer Herkunftswein des Hauses. Er trägt die geschützte Herkunftsbezeichnung Traisental DAC und stammt aus älteren Weingärten der Gemeinde Nussdorf. Der Wein wird biologisch erzeugt und steht für die typische Würze, Frische und mineralische Prägung des Traisentals. Lage & Terroir Die Reben wachsen in älteren Weinbergen rund um Nussdorf. Die sandig-lehmige Oberbodenschicht liegt auf kalkhaltigem Konglomerat im Untergrund. Die Weingärten sind zwischen 25 und 50 Jahre alt und profitieren von einem besonderen Kleinklima, das durch kleinräumige Terrassenstrukturen geprägt wird. Das Zusammenspiel von sandig-lehmigem Boden und Kalkkonglomerat fördert eine ausgewogene Wasserversorgung und verleiht dem Wein Struktur, Frische und mineralische Spannung. Die kalkhaltigen Böden des Traisentals begünstigen zudem die charakteristische Pfefferwürze des Grünen Veltliners. Jahrgang 2024 Der 2024er präsentiert sich mit 12,5 % vol. Alkohol als angenehm leichter, zugleich substanzreicher Weißwein. Das Weingut weist 5,9 g/l Säure und 2,9 g/l Restzucker aus. Damit ist der Wein trocken, frisch und ausgewogen. Für die Magnumflasche mit 1,5 Litern Inhalt eignet sich der Wein besonders für größere Tischrunden und festliche Anlässe. Das größere Flaschenformat bietet bei geeigneter Lagerung gute Voraussetzungen für eine gleichmäßige Reifung. Vinifikation & Ausbau Für den „Obere Steigen“ werden die physiologisch optimal gereiften Trauben aus den bestpositionierten Parzellen selektiert. Nach dem Entrappen erfolgt eine etwa achtstündige Maischestandzeit, bevor die Trauben in der pneumatischen Presse schonend gepresst werden. Die temperaturkontrollierte Gärung findet bei rund 19 °C im Edelstahltank statt. Anschließend reift der Wein etwa vier Monate auf der Feinhefe im Edelstahl. Dieser Ausbau bewahrt die sortentypische Frische und sorgt zugleich für mehr Textur und eine harmonische Einbindung der Aromen. Verkostung Im Glas zeigt sich der Wein in einem mittleren Gelbgrün mit silbrigen Reflexen. Das Bouquet verbindet gelben Apfel und weitere Kernobstnoten mit aromatischen Wiesenkräutern, einem Hauch Mango und kandierter Orangenschale. Die typische Veltlinerwürze ist präsent, ohne die Frucht zu überlagern. Feiner weißer Pfeffer und dezente rauchige Anklänge ergänzen die Aromatik. Die mineralische Komponente vermittelt bereits in der Nase einen klaren Eindruck der kalkgeprägten Herkunft. Am Gaumen Saftig, würzig und angenehm dicht. Gelbe Frucht und Kernobst werden von einer lebendigen, fein integrierten Säure getragen. Die typische Pfeffernote sorgt für Charakter, während die mineralische, leicht salzige Komponente dem Wein zusätzliche Spannung verleiht. Der Körper ist mittelkräftig, mit einer ausgewogenen Verbindung aus Frucht, Würze und Frische. Das Finale ist nachhaltig und wird von Kernobst, feinen Kräutern und mineralischen Noten begleitet. Der Wein besitzt genügend Substanz für die gehobene Tischbegleitung, bleibt dabei aber zugänglich und vielseitig einsetzbar. Aromatik Gelber Apfel und reifes Kernobst Grüner Apfel Mango Kandierte Orangenschale Aromatische Wiesenkräuter Weißer Pfeffer und typische Veltlinerwürze Dezente rauchige Nuancen Kalkige, leicht salzige Mineralität Auszeichnungen Für den Jahrgang 2024 sind folgende Bewertungen dokumentiert: 92 Punkte Falstaff 93 Punkte James Suckling Die Falstaff-Verkostung beschreibt ein einladendes Bouquet aus Wiesenkräutern, gelbem Apfel, Mango und kandierter Orangenzeste. Am Gaumen werden Saftigkeit, Frische, Kernobst, salzige Mineralität und gute Länge hervorgehoben. Reifepotenzial Das vom Weingut angegebene Trinkfenster reicht von 2025 bis 2035. Der Wein ist bereits jung zugänglich, besitzt aufgrund seiner Säure, seiner mineralischen Struktur und seiner aromatischen Konzentration aber auch Potenzial für eine mehrjährige Flaschenreife. Bei weiterer Entwicklung können sich die Fruchtaromen stärker in Richtung reifer gelber Früchte, Kräuterwürze und mineralischer Tiefe verschieben. Die Magnumflasche bietet dafür ein attraktives Format. Servieren Ideal bei 10–12 °C. Ein mittelgroßes Weißweinglas bringt sowohl die Pfefferwürze als auch die gelbfruchtigen und mineralischen Aromen gut zur Geltung. Bei einer frisch geöffneten Magnumflasche empfiehlt sich etwas Zeit im Glas, damit sich das Bouquet vollständig entfalten kann. Speisenbegleitung Besonders passend zu: Meeresfrüchten und Krustentieren Gebratenem Fisch und Süßwasserfisch Huhn und Pute Schweinefleisch Asiatisch gewürzten Gerichten Wokgemüse und aromatischen Gemüsegerichten Wiener Schnitzel Leichter vegetarischer Küche Die ausgeprägte Würze und die mineralische Frische machen den Wein besonders vielseitig am Tisch. Er begleitet sowohl fein gewürzte Speisen als auch Gerichte mit kräftigerer Aromatik, ohne deren Geschmack zu überdecken.

Inhalt: 1.5 Liter (19,27 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

28,90 €*
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Datenschutz
Markus Huber
Grüner Veltliner "Obere Steigen" Traisental D.A.C. 2022 - Magnum (bio)
2011002-22M
Grüner Veltliner „Obere Steigen“ Traisental DAC 2022 – Magnum (Bio), MARKUS HUBER, Reichersdorf – Traisental Das Weingut Markus Huber liegt in Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Die Weinbautradition der Familie ist bis ins Jahr 1648 dokumentiert. Markus Huber übernahm den Betrieb 2000 in zehnter Generation und entwickelte das ursprünglich vier Hektar große Weingut zu einem international anerkannten Erzeuger charaktervoller österreichischer Weine. Seit 2019 sind sämtliche Weingärten biologisch zertifiziert. Die Weine verbinden sorgfältige Handwerksarbeit mit einem klaren Bekenntnis zu Herkunft und regionaler Eigenständigkeit. Der Grüne Veltliner „Obere Steigen“ ist ein charakteristischer Herkunftswein des Hauses aus dem Traisental DAC. Er wird aus selektionierten Trauben älterer Weingärten der Gemeinde Nussdorf erzeugt. Die Kombination aus kalkgeprägtem Untergrund, würziger Rebsortenaromatik und präziser Säure macht ihn zu einem markanten Vertreter seiner Herkunft. Lage & Terroir Die Trauben stammen aus 25 bis 50 Jahre alten Weingärten in Nussdorf. Der Oberboden besteht aus sandigem Lehm, darunter liegt Kalkkonglomerat. Zusätzlich prägen kleinstrukturierte Mikroterrassen das Kleinklima der Weinberge. Die älteren Reben und die kalkhaltigen Bodenschichten bilden eine Grundlage für konzentrierte Frucht, mineralische Spannung und eine klare Struktur. Der Untergrund unterstützt die präzise, steinige Ausprägung des Weins. Die sandig-lehmige Deckschicht trägt zur ausgewogenen Wasserversorgung bei, während der Grüne Veltliner seine typische Pfefferwürze und Kräuteraromatik entfaltet. Jahrgang 2022 Der Wein wurde trocken mit 12,5 % vol. Alkohol ausgebaut. Der Hersteller weist 6,2 g/l Säure und 2,1 g/l Restzucker aus. Damit verbindet der 2022er eine moderate Alkoholstärke mit lebendiger Säure und einem niedrigen Restzuckergehalt. Die offizielle Trinkempfehlung des Weinguts reicht von 2023 bis 2033. Vinifikation & Ausbau Für diesen Wein werden die physiologisch reifsten Trauben selektioniert. Nach dem Rebeln werden sie gekühlt und erhalten eine etwa achtstündige Maischestandzeit. Anschließend wird das Lesegut pneumatisch gepresst. Die temperaturkontrollierte Gärung erfolgt bei 19 °C im Edelstahltank. Danach reift der Wein vier Monate auf der Feinhefe, ebenfalls im Edelstahl. Diese schonende Verarbeitung bewahrt die sortentypische Frucht und Würze. Der Ausbau im Edelstahl unterstützt die klare Aromatik, während der Hefekontakt für zusätzliche Textur und einen ausgewogenen Gaumen sorgt. Verkostung Im Glas zeigt sich der Grüne Veltliner in mittlerem Gelbgrün mit silbrigen Reflexen. Das Bouquet verbindet gelbe Apfelfrucht mit Orange, Limettenzeste und einer charakteristischen weißen Pfefferwürze. Aromatische Kräuter und feine mineralische Anklänge ergänzen das Duftbild. Am Gaumen Saftig, dicht und präzise strukturiert. Gelber Apfel und helle Birne treffen auf Zitrusfrische und die würzige Pfeffernote des Grünen Veltliners. Die feinnervige Säure verleiht dem mittelkräftigen Körper Spannung und Frische. Eine klare, kalkig-mineralische Komponente trägt den Wein bis in den langen, zitronig geprägten Nachhall. Die konzentrierte Frucht bleibt dabei gut eingebunden und wird von einer animierenden Würze begleitet. Aromatik Gelber Apfel Weiße Birne Orange und Limettenzeste Weißer Pfeffer Aromatische Kräuter Feine Zitrusnoten Mineralische, steinige Anklänge Auszeichnungen Für den Jahrgang 2022 sind folgende Bewertungen dokumentiert: 93 Punkte Falstaff – mit Verkostungsnotiz von Peter Moser aus August 2023. 93 Punkte À la Carte – laut offizieller Jahrgangsübersicht des Weinguts. 88 Punkte Wine Enthusiast – Verkostung von Oktober 2023. Die unterschiedlichen Punktzahlen stammen aus unabhängigen Verkostungen und beruhen auf den jeweiligen Bewertungssystemen. Reifepotenzial Das Weingut gibt ein Trinkfenster von 2023 bis 2033 an; ein Händler empfiehlt den Wein bis etwa 2031. Der 2022er befindet sich damit aktuell in einer guten Trinkphase. Seine Säure, die mineralische Struktur und die Konzentration älterer Reben geben ihm zugleich Potenzial für weitere Flaschenreife.Mit zunehmender Reife können die frischen Apfel- und Zitrusnoten stärker in Richtung reifer gelber Frucht, würziger Kräuter und nussiger Nuancen tendieren. Die Magnumflasche bietet aufgrund ihres größeren Inhalts grundsätzlich günstige Voraussetzungen für eine langsame Entwicklung; der tatsächliche Verlauf hängt jedoch von der Lagerung ab. Servieren Optimal bei 10–12 °C. Ein mittelgroßes Weißweinglas bringt Pfefferwürze, Frucht und Mineralität gut zur Geltung. Eine längere Belüftung ist nicht notwendig, einige Minuten im Glas können dem Wein jedoch helfen, sein würziges Aromenspektrum zu entfalten. Die Magnumflasche eignet sich besonders für festliche Essen, größere Runden und einen gemeinsamen Abend am Tisch. Speisenbegleitung Besonders passend zu: Gebratenem Zander und Saibling Meeresfrüchten und Garnelen Geflügel und Putenfleisch Schweinefleisch mit Kräutern Asiatischen Gerichten mit Ingwer und Zitronengras Gemüsepfannen und Wokgerichten Spargel und Frühlingsgemüse Kräftigen Salaten mit würzigen Dressings Die Verbindung aus Pfefferwürze, Säure und mineralischer Frische macht den Wein sowohl zu Fisch als auch zu Geflügel und aromatisch gewürzter Küche zu einem vielseitigen Begleiter.

Inhalt: 1.5 Liter (19,27 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

28,90 €*
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Datenschutz
Markus Huber
Grüner Veltliner Alte Setzen Erste Lage ÖTW 2020 Traisental D.A.C. - Magnum
2011004-20M
Grüner Veltliner „Ried Alte Setzen“ Erste Lage ÖTW 2020, Traisental DAC – Magnum 1,5 l, MARKUS HUBER, Reichersdorf – Traisental Geschichte & Herkunft Das Weingut Markus Huber in Reichersdorf im Traisental blickt auf eine lange Familientradition zurück. Markus Huber übernahm den Betrieb im Jahr 2000 in zehnter Generation und entwickelte das Weingut zu einem international anerkannten Spitzenbetrieb für Grünen Veltliner und Riesling. Seit 2008 ist das Weingut Mitglied der Österreichischen Traditionsweingüter (ÖTW); seit 2019 sind sämtliche Weingärten biologisch zertifiziert. Die Stilistik des Hauses ist auf klare Frucht, Präzision, Mineralität und einen unverwechselbaren Herkunftscharakter ausgerichtet.Der Grüne Veltliner Ried Alte Setzen zählt zu den renommierten Einzellagen des Traisentals. Als Erste Lage ÖTW (1ÖTW) steht er für eine klassifizierte Herkunft mit besonderem Qualitätsanspruch. Der Jahrgang 2020 wurde auch international hoch bewertet und erreichte den dritten Platz beim VINUM Top 100 Österreich 2021. Lage & Terroir Die Ried Alte Setzen liegt bei Reichersdorf auf einer sanft geneigten, nach Osten ausgerichteten Fläche. Der Boden besteht aus einer etwa zwei Meter mächtigen Schicht kalkhaltigen, lehmig-schluffigen Lösses. Darunter liegt das Konglomerat der Hollenburg-Karlstetten-Formation mit Kalkstein- und Dolomitgeröllen aus den Kalkalpen, die vor rund 15 Millionen Jahren durch die Ur-Traisen abgelagert wurden. Die kalkreichen Böden und das Zusammenspiel kontinentaler und pannonischer Klimaeinflüsse prägen die Weine des Traisentals. Warme Tage und kühle Nächte fördern die Ausbildung intensiver Aromen und bewahren zugleich die Frische. Bei der Alten Setzen verbinden sich dadurch reife Frucht, die typische Würze des Grünen Veltliners und ein präziser, mineralischer Charakter. Jahrgang 2020 Der Jahrgang zeigt eine konzentrierte, reife Frucht bei klarer Struktur. Für den Wein werden 13 % vol. Alkohol und 1,8 g/l Restzucker angegeben. Damit präsentiert er sich trocken und stoffig, mit genügend Fruchtfülle, um die ausgeprägte Säure und Mineralität harmonisch einzubinden. Vinifikation & Ausbau Der 2020er wurde im großen Holzfass ausgebaut. Der Ausbau unterstützt die Textur und gibt dem Wein zusätzliche Tiefe, ohne seine sortentypische Würze und die mineralische Prägung der Lage zu überdecken. Die biologisch erzeugten Trauben und der Herkunftsfokus stehen im Zentrum der Stilistik.Die Abfüllung in der Magnumflasche mit 1,5 Litern ist besonders interessant für eine längere Lagerung und für den Einsatz bei festlichen Essen. Das größere Flaschenvolumen kann eine langsamere Entwicklung begünstigen; der tatsächliche Reifeverlauf hängt allerdings auch von Lagerbedingungen und Flaschenverschluss ab. Verkostung In der Nase wirkt der Wein zunächst fein und zurückhaltend, öffnet sich dann mit frischer Marille, gelber Apfelfrucht und Orangenzeste. Dazu kommen zarte Birnennoten, helle Frucht und eine steinige, leicht an Feuerstein erinnernde Mineralität. Weißer Pfeffer und eine feine Würze geben dem Bouquet den charakteristischen Grünen-Veltliner-Akzent. Die Aromatik verbindet reife Frucht mit kühler Klarheit. Sie wirkt konzentriert, ohne schwer zu sein, und gewinnt mit etwas Luft an Tiefe und Komplexität. Am Gaumen Saftig, dicht und zugleich präzise. Gelber Apfel, Birne und reife Steinfrucht werden von einer lebendigen, fein gezeichneten Säure getragen. Die Textur ist stoffig und rund, während weißer Pfeffer und mineralische Würze für Spannung sorgen. Die Frucht bleibt präsent, ohne die Herkunft zu überdecken.Im langen Finale verbinden sich gelbe Frucht, feine Würze und eine zunehmend salzige Mineralität. Der Wein besitzt Substanz und einen festen Zug am Gaumen, bleibt dabei elegant und animierend. Diese Verbindung aus Konzentration, Saftigkeit und Mineralität wurde auch in den Verkostungen von Robert Parker und James Suckling hervorgehoben. Aromatik gelber Apfel Birne frische Marille Orangenzeste helle Steinfrucht dezente weiße Tropenfrucht weißer Pfeffer feine tabakige Würze Feuerstein salzige, kalkig-mineralische Anklänge Auszeichnungen Für den Jahrgang 2020 sind mehrere namhafte Bewertungen dokumentiert: VINUM Top 100 Österreich 2021: 3. Platz, 19 von 20 Punkten James Suckling: 94 Punkte Robert Parker: 93 Punkte Falstaff: 91–93 Punkte A la Carte: 93,5 Punkte Die VINUM-Auszeichnung bezieht sich auf den Jahrgang 2020 und nennt ausdrücklich die Ried Alte Setzen als Erste Lage ÖTW im Traisental. Die unterschiedlichen internationalen Punktbewertungen stammen aus den jeweiligen Verkostungssystemen und sollten entsprechend getrennt ausgewiesen werden. Reifepotenzial Für den 2020er wurde bei VINUM ein Trinkfenster von 2023 bis 2037 angegeben. Die Verbindung aus reifer Frucht, Säure, mineralischer Struktur und Ausbau im großen Holz bietet eine gute Grundlage für eine längere Flaschenentwicklung.Im Oktober 2026 befindet sich der Wein innerhalb dieses angegebenen Trinkfensters. Bei fachgerechter Lagerung kann sich das Aromenspektrum weiter in Richtung reifer gelber Früchte, getrockneter Kräuter, feiner Würze und komplexerer mineralischer Noten entwickeln. Die Magnumflasche bietet dafür ein attraktives Format. Servieren Ideal bei 10–12 °C. Ein großzügiges Weißweinglas bringt sowohl die Frucht als auch die würzigen und mineralischen Komponenten gut zur Geltung. Bei einer frisch geöffneten Magnum empfiehlt sich etwas Belüftung, damit sich die aromatische Komplexität entfalten kann. Speisenbegleitung Besonders passend zu: gebratenem Zander, Saibling und Steinbutt Krustentieren und Jakobsmuscheln Geflügel mit Kräutern Kalbfleisch gebratenem oder geschmortem hellem Fleisch asiatischen Gerichten mit aromatischer Würze indischer Küche Pilzgerichten und cremigem Risotto würzigem Schnittkäse Die Kombination aus reifer Frucht, weißer Pfefferwürze und Mineralität macht den Wein auch zu kräftiger gewürzten Speisen zu einem vielseitigen Begleiter.  

Inhalt: 1.5 Liter (24,00 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

36,00 €*
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Datenschutz
Markus Huber
Riesling Berg Erste Lage, Traisental D.A.C.2021 (bio)
2011005-21N
Riesling „Berg“ Erste Lage 2021 (bio) – Markus Huber Traisental DAC · Reichersdorf · Niederösterreich · Österreich 1. Einleitung Der Riesling „Berg“ 2021 von Markus Huber zählt zu den charaktervollen Lagenweinen des Traisentals. Er verbindet reife Zitrusfrucht und weißen Pfirsich mit lebendiger Säure, kalkiger Mineralität und einem langen, salzigen Nachhall. Der Jahrgang 2021 steht in Österreich für elegante, strukturierte Weißweine, bei denen Frische und Präzision stärker hervortreten als pure Fülle. Für den Wein werden in veröffentlichten Kritikerangaben 99 Punkte von James Suckling und 95–97 Punkte von Falstaff genannt. Diese Wertungen unterstreichen seinen hohen Qualitätsanspruch; vor einer kommerziellen Veröffentlichung sollten die Originaleinträge nochmals direkt geprüft werden. 2. Die Geschichte dieses Weins Wo kalkreicher Stein auf kühle Frucht trifft, entsteht Riesling mit beinahe elektrischer Spannung. Die Ried Berg gehört zu den markanten Spitzenlagen des Traisentals. Der steile, nach Osten ausgerichtete Hang ist von kalkreichem Konglomerat der Hollenburg-Karlstetten-Formation geprägt. Dieses Gestein entstand aus Ablagerungen, die Flüsse aus den Kalkalpen in das damalige Becken transportierten. Heute bildet es den mineralischen Untergrund für Rieslinge, die Finesse und Struktur miteinander verbinden.  Der Jahrgang 2021 bringt diese Herkunft besonders klar zum Ausdruck. Reife Frucht sorgt für aromatische Tiefe, während die lebendige Säure den Wein straff hält. Statt auf Opulenz setzt er auf Präzision: Zitrusfrucht, Steinobst und mineralische Spannung greifen ineinander, ohne dass eine Komponente die andere überlagert. Markus Huber setzt auf selektive Handlese und behutsame Verarbeitung. Der Ausbau im Holzfass gibt dem Wein zusätzliche Textur und Komplexität, ohne die Frische des Rieslings zu verdecken. Die biologische Bewirtschaftung gehört zum Profil des Weins und unterstreicht den Anspruch, die Eigenheiten der Herkunft möglichst unverfälscht abzubilden. 3. Ausführliche Verkostungsnotiz In der Nase zeigt sich der Riesling klar und kühl, mit einer feinen, fast kristallinen Zitrusaromatik. Amalfi-Zitrone und weißer Grapefruit verbinden sich mit reifem Weingartenpfirsich, Nektarine und kandierter Orangenzeste. Ein Hauch Blütenhonig verleiht dem Duft zusätzliche Tiefe, ohne die Frische zu überdecken. Darunter liegt eine ausgeprägt steinige Mineralität, die dem Bouquet Kontur und Spannung gibt. Mit etwas Luft entwickelt sich die Aromatik weiter und wirkt zunehmend komplex, bleibt aber stets präzise.Am Gaumen zeigt der 2021er seine eigentliche Klasse. Die Frucht ist konzentriert und saftig, besitzt Substanz und eine feine Textur, wird jedoch von einer lebendigen, elegant eingebundenen Säure getragen. Weißer Pfirsich, Nektarine und reife Zitrusfrucht verbinden sich mit einer dezenten Extraktsüße. Die mineralische Komponente verleiht dem Wein einen straffen Rahmen; nichts wirkt breit oder überladen. Vielmehr zieht sich eine salzige Spannung durch den gesamten Gaumen und lässt die Frucht immer wieder frisch erscheinen. Der Nachhall ist außergewöhnlich lang. Zitruszeste, weißer Pfirsich und eine markante, salzig-steinige Mineralität bleiben präsent, während die Säure den Wein bis zum Schluss in Bewegung hält. Gerade diese Verbindung aus Dichte, Finesse und Präzision macht den Riesling zu einem überzeugenden Vertreter seiner Lage. Die Säurestruktur, der konzentrierte Extrakt und die mineralische Tiefe bieten gute Voraussetzungen für eine längere Flaschenreife. Bei sachgerechter Lagerung dürfte der Wein über Jahre zusätzliche würzige und komplexe Reifearomen entwickeln. 4. Speiseempfehlungen Speise Zander mit Zitronenbutter und Kräutern Gebratene Jakobsmuscheln auf Blumenkohlcreme Wiener Schnitzel vom Kalb mit Petersilienkartoffeln Forelle mit Mandelbutter Gebratener Saibling mit Fenchel und Zitrone Kalbsrücken mit Kräutern und jungem Gemüse Ziegenfrischkäse mit Kräutern und gerösteten Walnüssen

Inhalt: 0.75 Liter (49,33 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

37,00 €*
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Datenschutz