Verkostungsnotiz:Helles, funkelndes Strohgelb. In der Nase ausgeprägtes sortentypisches Aroma mit Noten reifer, gelber Früchte (Pfirsich und Williamsbirne), von feinen Gewürznuancen untermalt. Am Gaumen dicht und saftig, wiederkehrende Fruchtnoten mit feinziselierter, gut stützende Säure. Ein saftig ausdrucksvoller Wein mit erfrischendem Säurespiel im schönen Abgang.Erste & Neue Kellerei Kaltern, SüdtirolDie Kellereigenossenschaft Erste & Neue Kaltern entstand im Jahr 1991 aus dem Zusammenschluss der Ersten Kellereigenossenschaft Kaltern und der Neuen Kellereigenossenschaft Kaltern sowie der Eingliederung der Kellereigenossenschaft Baron Josef di Pauli. Heute zählt die Kellerei 430 Weinbauern zu ihren Mitgliedern, die alljährlich ihre Lese in das Unternehmen einbringen. Die Rebflächen der Mitgliedsbetriebe liegen malerisch rund um den Kalterer See und auf dem Plateau am Fuße des Mendelgebirges. Die Gesamtrebfläche umfasst etwa 260 Hektar, darunter sind auch einige klangvolle Cru- und Spitzenlagen. Das Credo der renommierten Kellerei: Die Wahrung des Bewährten und die Öffnung für das Neue. Ein Stück davon in jeder einzelnen Flasche.
Duftpotpourri nach reifen Pflaumen und Waldbeeren, nach Leder und Bitterschokolade sowie Veilchenblüten. Am Gaumen verwöhnt ein geschmeidiger Körperbau, animierende Frische und Fruchtigkeit bis in den Abgang. Paßt super zu Wildgerichten.
Verkostungsnotiz:Dichtes, strahlendes Strohgelb. In der Nase frischer, exotisch anmutender Duft nach Papayas, Litschis und Rosenblättern, Anklänge von Gewürznelken. Am Gaumen saftig und druckvoll, mit viel cremigem, fruchtsüßem Schmelz, neben einer erfrischenden Säurestruktur. Ein kräftiger, charaktervoller Wein mit dezenter Würze im lange anhaltenden Finale.Erste & Neue Kellerei Kaltern, SüdtirolDie Kellereigenossenschaft Erste & Neue Kaltern entstand im Jahr 1991 aus dem Zusammenschluss der Ersten Kellereigenossenschaft Kaltern und der Neuen Kellereigenossenschaft Kaltern sowie der Eingliederung der Kellereigenossenschaft Baron Josef di Pauli. Heute zählt die Kellerei 430 Weinbauern zu ihren Mitgliedern, die alljährlich ihre Lese in das Unternehmen einbringen. Die Rebflächen der Mitgliedsbetriebe liegen malerisch rund um den Kalterer See und auf dem Plateau am Fuße des Mendelgebirges. Die Gesamtrebfläche umfasst etwa 260 Hektar, darunter sind auch einige klangvolle Cru- und Spitzenlagen. Das Credo der renommierten Kellerei: Die Wahrung des Bewährten und die Öffnung für das Neue. Ein Stück davon in jeder einzelnen Flasche.
VerkostungsnotizFranz Gojer, Glögglhof, Bozen, SüdtirolDas Weingut Glögglhof der Familie Gojer liegt inmitten des traditionellen St. Magdalener-Weinbaugebietes. Die Wurzeln dieses Weingutes reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dem Familienoberhaupt Franz Gojer und seinem Sohn Florian liegen die klassischen, autochthonen Rebsorten Vernatsch und Lagrein besonders am Herzen. Die Weinberge umfassen etwa 5 Hektar Eigenbesitz und rund 2,5 Hektar Pachtland. Die Reben wachsen zumeist direkt hinter dem Weingut, auf dem sogenannten Glögglhügel. Auf gut drainagierten und luftigen Moränenschuttböden entstehen die charaktervollen St. Magdalener Weine des Gutes. Von den mit Kieseln durchsetzten Schwemmlandböden hingegen, kommt der ausdrucksvolle und langlebige Lagrein "Furggl". Auch fruchtig-frische Weissweine gehören zum Sortiment der Familie Gojer. Neben Kerner und Sauvignon Blanc wächst auf den 600 Meter hohen Lagen auch Weissburgunder. Die kühle Bergluft und die exponierten Lagen bringen elegante, fruchtbetonte Weine hervor. Bei der Bewirtschaftung der Rebflächen verzichten die Gojers komplett auf den Einsatz von Herbiziden und synthetischer Düngemittel. Bei den Weissweinen erfolgt die Vergärung meist spontan mit Maischekontakt. Das jährliche Produktionsvolumen liegt bei etwa 60.000 Flaschen. Der Glögglhof ist Mitglied beim Verband "Freie Weinbauern Südtirol". />
VerkostungsnotizFranz Gojer, Glögglhof, Bozen, SüdtirolDas Weingut Glögglhof der Familie Gojer liegt inmitten des traditionellen St. Magdalener-Weinbaugebietes. Die Wurzeln dieses Weingutes reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dem Familienoberhaupt Franz Gojer und seinem Sohn Florian liegen die klassischen, autochthonen Rebsorten Vernatsch und Lagrein besonders am Herzen. Die Weinberge umfassen etwa 5 Hektar Eigenbesitz und rund 2,5 Hektar Pachtland. Die Reben wachsen zumeist direkt hinter dem Weingut, auf dem sogenannten Glögglhügel. Auf gut drainagierten und luftigen Moränenschuttböden entstehen die charaktervollen St. Magdalener Weine des Gutes. Von den mit Kieseln durchsetzten Schwemmlandböden hingegen, kommt der ausdrucksvolle und langlebige Lagrein "Furggl". Auch fruchtig-frische Weissweine gehören zum Sortiment der Familie Gojer. Neben Kerner und Sauvignon Blanc wächst auf den 600 Meter hohen Lagen auch Weissburgunder. Die kühle Bergluft und die exponierten Lagen bringen elegante, fruchtbetonte Weine hervor. Bei der Bewirtschaftung der Rebflächen verzichten die Gojers komplett auf den Einsatz von Herbiziden und synthetischer Düngemittel. Bei den Weissweinen erfolgt die Vergärung meist spontan mit Maischekontakt. Das jährliche Produktionsvolumen liegt bei etwa 60.000 Flaschen. Der Glögglhof ist Mitglied beim Verband "Freie Weinbauern Südtirol". />
Verkostungsnotiz:Intensives, leuchtendes Rubinrot. In der Nase animieren-der, frischer Duft nach Kirschen, Veilchen und roten Früch-ten, leicht florale und kräutrige Anklänge. Am Gaumen saftig, mit samtiger Textur, feinkörnigem Tannin und gut integrierter Säure. Ein charmanter St. Magdalener mit lang-anhalten-dem Nachhall.Franz Gojer, Glögglhof, Bozen, SüdtirolDas Weingut Glögglhof der Familie Gojer liegt inmitten des traditionellen St. Magdalener-Weinbaugebietes. Die Wurzeln dieses Weingutes reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dem Familienoberhaupt Franz Gojer und seinem Sohn Florian liegen die klassischen, autochthonen Rebsorten Vernatsch und Lagrein besonders am Herzen. Die Weinberge umfassen etwa 5 Hektar Eigenbesitz und rund 2,5 Hektar Pachtland. Die Reben wachsen zumeist direkt hinter dem Weingut, auf dem sogenannten Glögglhügel. Auf gut drainagierten und luftigen Moränenschuttböden entstehen die charaktervollen St. Magdalener Weine des Gutes. Von den mit Kieseln durchsetzten Schwemmlandböden hingegen, kommt der ausdrucksvolle und langlebige Lagrein "Furggl". Auch fruchtig-frische Weisswein gehören zum Sortiment der Familie Gojer. Neben Kerner und Sauvignon Blanc wächst auf den 600 Meter hohen Lagen auch Weissburgunder. Die kühle Bergluft und die exponierten Lagen bringen elegante, fruchtbetonte Weine hervor. Bei der Bewirtschaftung der Rebflächen verzichten die Gojers komplett auf den Einsatz von Herbiziden und synthetischer Düngemittel. Bei den Weissweinn erfolgt die Vergärung meist spontan mit Maischekontakt. Das jährliche Produktionsvolumen liegt bei etwa 60.000 Flaschen. Der Glögglhof ist Mitglied beim Verband "Freie Weinbauern Südtirol".
VerkostungsnotizFranz Gojer, Glögglhof, Bozen, SüdtirolDas Weingut Glögglhof der Familie Gojer liegt inmitten des traditionellen St. Magdalener-Weinbaugebietes. Die Wurzeln dieses Weingutes reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dem Familienoberhaupt Franz Gojer und seinem Sohn Florian liegen die klassischen, autochthonen Rebsorten Vernatsch und Lagrein besonders am Herzen. Die Weinberge umfassen etwa 5 Hektar Eigenbesitz und rund 2,5 Hektar Pachtland. Die Reben wachsen zumeist direkt hinter dem Weingut, auf dem sogenannten Glögglhügel. Auf gut drainagierten und luftigen Moränenschuttböden entstehen die charaktervollen St. Magdalener Weine des Gutes. Von den mit Kieseln durchsetzten Schwemmlandböden hingegen, kommt der ausdrucksvolle und langlebige Lagrein "Furggl". Auch fruchtig-frische Weissweine gehören zum Sortiment der Familie Gojer. Neben Kerner und Sauvignon Blanc wächst auf den 600 Meter hohen Lagen auch Weissburgunder. Die kühle Bergluft und die exponierten Lagen bringen elegante, fruchtbetonte Weine hervor. Bei der Bewirtschaftung der Rebflächen verzichten die Gojers komplett auf den Einsatz von Herbiziden und synthetischer Düngemittel. Bei den Weissweinen erfolgt die Vergärung meist spontan mit Maischekontakt. Das jährliche Produktionsvolumen liegt bei etwa 60.000 Flaschen. Der Glögglhof ist Mitglied beim Verband "Freie Weinbauern Südtirol". />
Verkostungsnotiz:Dunkles, dichtes Purpurrot. In der Nase komplexer Duft nach reifer, dunkler Beerenfrucht (Brombeeren, Cassis und Heidelbeeren), Schokolade und würzige, kräutrige (Lorbeer und Wacholder) sowie mineralische Begleitnoten. Am Gaumen kühle, frische Frucht, begleitet von Zartbitterschokolade, vielschichtig, vollmundig, trocken und elegant mit fleischiger Fülle, ummantelt von einem warmen, dennoch kräftigen Tannin, gute Struktur mit angenehmen Spiel zwischen stützender Säure, Tannin und Würze. Ein muskulöser, charaktervoller Lagrein, der sich im langen Abgang wieder feinwürzig und kraftvoll präsentiert.Franz Gojer, Glögglhof, Bozen, SüdtirolDas Weingut Glögglhof der Familie Gojer liegt inmitten des traditionellen St. Magdalener-Weinbaugebietes. Die Wurzeln dieses Weingutes reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dem Familienoberhaupt Franz Gojer und seinem Sohn Florian liegen die klassischen, autochthonen Rebsorten Vernatsch und Lagrein besonders am Herzen. Die Weinberge umfassen etwa 5 Hektar Eigenbesitz und rund 2,5 Hektar Pachtland. Die Reben wachsen zumeist direkt hinter dem Weingut, auf dem sogenannten Glögglhügel. Auf gut drainagierten und luftigen Moränenschuttböden entstehen die charaktervollen St. Magdalener Weine des Gutes. Von den mit Kieseln durchsetzten Schwemmlandböden hingegen, kommt der ausdrucksvolle und langlebige Lagrein "Furggl". Auch fruchtig-frische Weisswein gehören zum Sortiment der Familie Gojer. Neben Kerner und Sauvignon Blanc wächst auf den 600 Meter hohen Lagen auch Weissburgunder. Die kühle Bergluft und die exponierten Lagen bringen elegante, fruchtbetonte Weine hervor. Bei der Bewirtschaftung der Rebflächen verzichten die Gojers komplett auf den Einsatz von Herbiziden und synthetischer Düngemittel. Bei den Weissweinn erfolgt die Vergärung meist spontan mit Maischekontakt. Das jährliche Produktionsvolumen liegt bei etwa 60.000 Flaschen. Der Glögglhof ist Mitglied beim Verband "Freie Weinbauern Südtirol".Der Lagrein „Granat“ (ehemals „Furggl“) hat 2017 seinen neuen Namen bekommen, da die Trauben für diesen Wein nicht mehr ausschließlich aus dem Weinberg „Furggl“ kommen. Sie stammen teilweise auch aus einer neuen, sehr guten Lage in Rentsch. Aufgrund seiner kräftigen Farbe wird dieser Lagrein mit „Granat“ beschrieben.„Unsere Weine dürfen zwar Ecken und Kanten haben, aber beim Lagrein ist immer Feingefühl notwendig, um seine markante Art im Zaum zu halten und die uns so wichtigen Eleganz in den Vordergrund zu stellen.“ Florian Gojer
Verkostungsnotiz:Folgt in KürzeErste & Neue Kellerei Kaltern, SüdtirolDie Kellereigenossenschaft Erste & Neue Kaltern entstand im Jahr 1991 aus dem Zusammenschluss der Ersten Kellereigenossenschaft Kaltern und der Neuen Kellereigenossenschaft Kaltern sowie der Eingliederung der Kellereigenossenschaft Baron Josef di Pauli. Heute zählt die Kellerei 430 Weinbauern zu ihren Mitgliedern, die alljährlich ihre Lese in das Unternehmen einbringen. Die Rebflächen der Mitgliedsbetriebe liegen malerisch rund um den Kalterer See und auf dem Plateau am Fuße des Mendelgebirges. Die Gesamtrebfläche umfasst etwa 260 Hektar, darunter sind auch einige klangvolle Cru- und Spitzenlagen. Das Credo der renommierten Kellerei: Die Wahrung des Bewährten und die Öffnung für das Neue. Ein Stück davon in jeder einzelnen Flasche.
Verkostungsnotiz:Kräftiges, strahlendes Strohgelb, in der Nase delikater Duft nach reifen Äpfeln und Birnen, Anklänge von Melone und Vanille. Am Gaumen konzentriert und dicht, mit feingliedriger Säure und dezenten Röstaromen, leicht nussig, ein eleganter Wein mit Fülle, guter Balance und langem Nachhall.Franz Gojer, Glögglhof, Bozen, SüdtirolDas Weingut Glögglhof der Familie Gojer liegt inmitten des traditionellen St. Magdalener-Weinbaugebietes. Die Wurzeln dieses Weingutes reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dem Familienoberhaupt Franz Gojer und seinem Sohn Florian liegen die klassischen, autochthonen Rebsorten Vernatsch und Lagrein besonders am Herzen. Die Weinberge umfassen etwa 5 Hektar Eigenbesitz und rund 2,5 Hektar Pachtland. Die Reben wachsen zumeist direkt hinter dem Weingut, auf dem sogenannten Glögglhügel. Auf gut drainagierten und luftigen Moränenschuttböden entstehen die charaktervollen St. Magdalener Weine des Gutes. Von den mit Kieseln durchsetzten Schwemmlandböden hingegen, kommt der ausdrucksvolle und langlebige Lagrein "Furggl". Auch fruchtig-frische Weisswein gehören zum Sortiment der Familie Gojer. Neben Kerner und Sauvignon Blanc wächst auf den 600 Meter hohen Lagen auch Weissburgunder. Die kühle Bergluft und die exponierten Lagen bringen elegante, fruchtbetonte Weine hervor. Bei der Bewirtschaftung der Rebflächen verzichten die Gojers komplett auf den Einsatz von Herbiziden und synthetischer Düngemittel. Bei den Weissweinn erfolgt die Vergärung meist spontan mit Maischekontakt. Das jährliche Produktionsvolumen liegt bei etwa 60.000 Flaschen. Der Glögglhof ist Mitglied beim Verband "Freie Weinbauern Südtirol". />
Verkostungsnotiz:Funkelndes, helles Strohgelb. In der Nase delikate Aromen von exotischen Früchten wie und Grapefruit, Ananas und Mango, ein Hauch von Rosenblättern und Moschus, delikate Düfte nach Muskatnuss und Zedernholz. Am Gaumen fruchtige Aromen setzen sich fort, feingliedrige Säure, saftig, harmonisch und mineralisch. Fruchtbetonter Abgang.Tenuta Manincor - Kaltern, SüdtirolDie Geschichte des Weingutes und seiner historischen Gebäude geht zurück bis ins Jahr 1608. Für seine Verdienste um Österreich bekam Gründer Hieronymus Manincor vom Kaiser das Land am Kalterer See geschenkt und wurde in den Adelsstand erhoben. Aus dieser Zeit stammt auch das erweiterte Familienwappen "Man-in-cor", was frei übersetzt "Hand aufs Herz" bedeutet. Hieronymus Manincors Enkelin heiratete 1662 einen Vorfahren der Grafen Enzenberg, der Grundstein für die lange Verbindung Manincor - Enzenberg. 1978 ging das Gut endgültig in den Besitz der Grafen Enzenberg über.Als Michael Graf Goëss-Enzenberg 1991 Manincor von seinem Onkel übernahm, wurde noch nicht selbst vinifiziert sondern das Traubenmaterial wurde an die Genossenschaften in Kaltern und Terlan geliefert. Das hat sich ab 1996 grundlegend geändert, als mit der Weinproduktion in eigenen Kelleranlagen begonnen wurde. Mittlerweile sind rund 50 Hektar in besten Lagen, wie Manincor, Lieben Aich, Campan, Mazzon und Keil unter Reben, die zur Gänze biodynamisch bewirtschaftet werden. Seit 2009 ist das Weingut nach entsprechend Demeter-zertifiziert. Die Weine von Tenuta Manincor bereiten eine unglaubliche Trinkfreude. Konzentriert, fruchtig, facettenreich, geprägt von Mineralität und Eleganz und doch wirken sie immer leichtfüssig und unbeschwert.
Verkostungsnotiz:Dichtes, funkelndes Strohgelb, in der Nase betörend-würziger Duft nach Kräutern, grünem Apfeln und Holunderblüte, Anklänge von Mineralität. Am Gaumen konzentriert und dicht, mit feinnerviger Säure, ein eleganter Wein, der seine Herkunft wiederspiegelt, ausdrucksstark jedoch nicht zu laut und vordergründig, sehr harmoisch und mit pikantem Nachklang.Franz Gojer, Glögglhof, Bozen, SüdtirolDas Weingut Glögglhof der Familie Gojer liegt inmitten des traditionellen St. Magdalener-Weinbaugebietes. Die Wurzeln dieses Weingutes reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dem Familienoberhaupt Franz Gojer und seinem Sohn Florian liegen die klassischen, autochthonen Rebsorten Vernatsch und Lagrein besonders am Herzen. Die Weinberge umfassen etwa 5 Hektar Eigenbesitz und rund 2,5 Hektar Pachtland. Die Reben wachsen zumeist direkt hinter dem Weingut, auf dem sogenannten Glögglhügel. Auf gut drainagierten und luftigen Moränenschuttböden entstehen die charaktervollen St. Magdalener Weine des Gutes. Von den mit Kieseln durchsetzten Schwemmlandböden hingegen, kommt der ausdrucksvolle und langlebige Lagrein "Furggl". Auch fruchtig-frische Weisswein gehören zum Sortiment der Familie Gojer. Neben Kerner und Sauvignon Blanc wächst auf den 600 Meter hohen Lagen auch Weissburgunder. Die kühle Bergluft und die exponierten Lagen bringen elegante, fruchtbetonte Weine hervor. Bei der Bewirtschaftung der Rebflächen verzichten die Gojers komplett auf den Einsatz von Herbiziden und synthetischer Düngemittel. Bei den Weissweinn erfolgt die Vergärung meist spontan mit Maischekontakt. Das jährliche Produktionsvolumen liegt bei etwa 60.000 Flaschen. Der Glögglhof ist Mitglied beim Verband "Freie Weinbauern Südtirol". />
Verkostungsnotiz:Kräftiges Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase betörend- frischer Duft nach Äpfeln und Aprikosen, begleitet von Noten nach Wiesenkräutern und einem Hauch Salbei. Am Gaumen dichte Textur, sehr elegant und mit viel Schmelz, von einer animierenden Säure getragen. Lang-anhaltender AbgangTenuta Manincor - Kaltern, SüdtirolDie Geschichte des Weingutes und seiner historischen Gebäude geht zurück bis ins Jahr 1608. Für seine Verdienste um Österreich bekam Gründer Hieronymus Manincor vom Kaiser das Land am Kalterer See geschenkt und wurde in den Adelsstand erhoben. Aus dieser Zeit stammt auch das erweiterte Familienwappen "Man-in-cor", was frei übersetzt "Hand aufs Herz" bedeutet. Hieronymus Manincors Enkelin heiratete 1662 einen Vorfahren der Grafen Enzenberg, der Grundstein für die lange Verbindung Manincor - Enzenberg. 1978 ging das Gut endgültig in den Besitz der Grafen Enzenberg über.Als Michael Graf Goëss-Enzenberg 1991 Manincor von seinem Onkel übernahm, wurde noch nicht selbst vinifiziert sondern das Traubenmaterial wurde an die Genossenschaften in Kaltern und Terlan geliefert. Das hat sich ab 1996 grundlegend geändert, als mit der Weinproduktion in eigenen Kelleranlagen begonnen wurde. Mittlerweile sind rund 50 Hektar in besten Lagen, wie Manincor, Lieben Aich, Campan, Mazzon und Keil unter Reben, die zur Gänze biodynamisch bewirtschaftet werden. Seit 2009 ist das Weingut nach entsprechend Demeter-zertifiziert. Die Weine von Tenuta Manincor bereiten eine unglaubliche Trinkfreude. Konzentriert, fruchtig, facettenreich, geprägt von Mineralität und Eleganz und doch wirken sie immer leichtfüssig und unbeschwert.
Verkostungsnotiz:Funkelndes Lachsrosa. In der Nase dominieren Himbeeren und Kirschen. Am Gaumen saftig und cremig, schöne rote Frucht mit viel Schmelz; straffer Körper, dabei gekonnt eingebundene Säure mit feinen Gerbstoffen. Mineralisch-fruchtiger Nachhall mit stoffigem Schmelz im langen Abgang.Tenuta Manincor - Kaltern, SüdtirolDie Geschichte des Weingutes und seiner historischen Gebäude geht zurück bis ins Jahr 1608. Für seine Verdienste um Österreich bekam Gründer Hieronymus Manincor vom Kaiser das Land am Kalterer See geschenkt und wurde in den Adelsstand erhoben. Aus dieser Zeit stammt auch das erweiterte Familienwappen "Man-in-cor", was frei übersetzt "Hand aufs Herz" bedeutet. Hieronymus Manincors Enkelin heiratete 1662 einen Vorfahren der Grafen Enzenberg, der Grundstein für die lange Verbindung Manincor - Enzenberg. 1978 ging das Gut endgültig in den Besitz der Grafen Enzenberg über.Als Michael Graf Goëss-Enzenberg 1991 Manincor von seinem Onkel übernahm, wurde noch nicht selbst vinifiziert sondern das Traubenmaterial wurde an die Genossenschaften in Kaltern und Terlan geliefert. Das hat sich ab 1996 grundlegend geändert, als mit der Weinproduktion in eigenen Kelleranlagen begonnen wurde. Mittlerweile sind rund 50 Hektar in besten Lagen, wie Manincor, Lieben Aich, Campan, Mazzon und Keil unter Reben, die zur Gänze biodynamisch bewirtschaftet werden. Seit 2009 ist das Weingut nach entsprechend Demeter-zertifiziert. Die Weine von Tenuta Manincor bereiten eine unglaubliche Trinkfreude. Konzentriert, fruchtig, facettenreich, geprägt von Mineralität und Eleganz und doch wirken sie immer leichtfüssig und unbeschwert.
Verkostungsnotiz:Volles, strahlendes Strohgelb, in der Nase verführerische Aromen, komplexer, exotischer Duft nach Mango und Papaya und Passionsfrucht, begleitet von fein-würzigen Tönen, Anklänge von grünem Spargel, Minze und Holunderblüte. Am Gaumen sehr mineralisch und saftig, engmaschige Textur, feingliedrige Säure, ein ausdruckstarker Wein mit langem Finale.Tenuta Manincor - Kaltern, SüdtirolDie Geschichte des Weingutes und seiner historischen Gebäude geht zurück bis ins Jahr 1608. Für seine Verdienste um Österreich bekam Gründer Hieronymus Manincor vom Kaiser das Land am Kalterer See geschenkt und wurde in den Adelsstand erhoben. Aus dieser Zeit stammt auch das erweiterte Familienwappen "Man-in-cor", was frei übersetzt "Hand aufs Herz" bedeutet. Hieronymus Manincors Enkelin heiratete 1662 einen Vorfahren der Grafen Enzenberg, der Grundstein für die lange Verbindung Manincor - Enzenberg. 1978 ging das Gut endgültig in den Besitz der Grafen Enzenberg über.Als Michael Graf Goëss-Enzenberg 1991 Manincor von seinem Onkel übernahm, wurde noch nicht selbst vinifiziert sondern das Traubenmaterial wurde an die Genossenschaften in Kaltern und Terlan geliefert. Das hat sich ab 1996 grundlegend geändert, als mit der Weinproduktion in eigenen Kelleranlagen begonnen wurde. Mittlerweile sind rund 50 Hektar in besten Lagen, wie Manincor, Lieben Aich, Campan, Mazzon und Keil unter Reben, die zur Gänze biodynamisch bewirtschaftet werden. Seit 2009 ist das Weingut nach entsprechend Demeter-zertifiziert. Die Weine von Tenuta Manincor bereiten eine unglaubliche Trinkfreude. Konzentriert, fruchtig, facettenreich, geprägt von Mineralität und Eleganz und doch wirken sie immer leichtfüssig und unbeschwert.
Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können. Mehr Informationen ...Mit Klick auf „[Zustimmen / Alles akzeptieren / etc.]“ erteilen Sie Ihre Einwilligung auch in die Weitergabe über Ihr Verhalten in unserem Shop an unseren Partner, die shopware AG (Ebbinghoff 10, 48624 Schöppingen, Deutschland), die diese Daten Ihnen nicht persönlich zuordnen kann, sie aber zu eigenen Zwecken (z.B. Produktverbesserungen, Marktverhaltensanalysen) verarbeiten darf.