Verkostungsnotiz:Dichtes strahlendes Kirschrot mit violetten Reflexen. In der Nase intensive Aromen von Zwetschgen, Brombeer- und Himbeerkom-pott, Spuren von Kakao, Toffee und Tabak, umrahmt von leichten Unterholztönen sowie unterschwellige Noten getoasteten Brotes. Am Gaumen wieder herausragende, komplexe Frucht- und feine Holznuancen, mit vibrierender Frische und cremiger Extraktsüße gesegnet. Ein eleganter und harmonischer Wein mit langanhaltendem Nachhall und animierenden, charmant-süßen Nuancen. Bodega Pago de Larrainzar - Ayegui, NavarraPago de Larrainzar ist ein modernes Familienweingut, das seinen Sitz auf einem schönen, historischen Gelände in der Nähe eines Klosters hat. Vor 150 Jahren hat der Ururgroßvater des heutigen Eigentümers in Ayegui - einem Örtchen, das am Jakobsweg gelegen ist - erste Reben gepflanzt und damit den Grundstock für dieses Traditionshaus gelegt. Die Goldmedaille für einen hervorragenden Tempranillo-Wein, der 1929 auf der Weltausstellung in Barcelona geehrt wurde, bezeugt das weinbauliche Können der Familie. Einige Jahre war das Gut allerdings in einen „Dornröschenschlaf“ gefallen, bis Miguel Canalejo - damals ein erfolgreicher Unternehmer in Pamplona - einen passionierten Traum verwirklichte, nämlich das alte Weingut wieder zum Leben zu erwecken.2001 war die Zeit reif, die unterbrochene Familientradition des Weinbaus fortzusetzen. So begann man 2002 mit dem Bau eines modernen Kellereigebäudes, das nach den Plänen des lokalen Architekten, Fernando Redón Huici, Gewinner des 2003 Principe de Viana Award for Arts, konzipiert wurde. Zwei von Miguels Kindern, Miguel Canalejo Lasarte (Technischer Direktor) und Irene Canalejo Lasarte (Marketing und Verkauf) stehen ihm zur Seite. Zu ihrer Unterstützung holten sie Alberto Alcantarilla Morales als Außenbetriebsleiter und den bekannten Önologen, Ignacio de Miguel Poch, mit ins Team.Heute gehören 17 Hektar Weinberge zum Besitz, mit den Sorten Tempranillo, Garnacha, Merlot und Cabernet Sauvignon bepflanzt. Das Weingut hat verschiedene Klone der französischen und spanischen Sorten selektioniert und arbeitet versuchsweise mit unterschiedlichsten Erziehungsmethoden, um die Ergebnisse im Weinberg zu optimieren. Neueste Erkenntnisse werden dabei in Einklang mit den Erfahrungen über das Land selbst gebracht. Können, Sorgfalt und intensive Arbeit im Weinberg sind eine solide Basis für beste Trauben.Die sortenrein ausgebauten Weine des Weinguts werden letztlich nach vielfältigen Verkostungsversuchen zu drei unnachahmlichen Cuvées komponiert: Pago de Larrainzar, Raso de Larrainzar und Angel de Larrainzar. Sie sind allesamt exklusiv in ihrer Zusammenstellung, elegant und ausgewogen balanciert.Zum 10-jährigen Wiederbestehen des Weinguts wurde 2013 die Cuvée „Angel de Larraizar“ kreiert. Sie ist eine Hommage an den Gründer des Weinguts, an „Angel“ Larrainzar, den Urgroßvater der Familie. Die Familie Larrainzar ist überzeugt, dass sich in dieser Cuvée Tradition und Moderne perfekt verbunden haben, und so zum Ausdruck einer lebendigen Vergangenheit werden. Der „Angel de Larrainzar ist ein körperreicher Wein mit außerordentlicher Frische, der großes Trinkvergnügen bereitet.
VerkostungsnotizIntensives, strahlendes Rubingranat, in der Nase betörender Duft nach Brombeeren und Schwarzkirsche, leicht erdig-würzige Noten, Anklänge von Mineralität. Am Gaumen vollmundig und saftig, mit delikater Fruchtsüße und animierender Säure, ein von kühler Mineralik geprägter, ausdrucksvoller Wein, elegant und von großer Nachhaltigkeit. Weingut Wagentristl, Großhöflein, Leithagebirge, NeusiedlerseeSeit 5 Generationen ist das Weingut Wagentristl, gegründet 1988, im Familienbesitz. 70% der Gesamtrebfläche, die rund 12 Hektar umfasst, sind mit Rotweinsorten bestockt. Besonders angetan haben es Rudi Wagentristl, der den elterlichen Betrieb 2014 übernahm, die Burgundersorten Pinot Noir und Chardonnay, obgleich er auch auf die autochthonen Sorten Blaufränkisch, Zweigelt und Welschriesling setzt. Die Weingärten liegen an den Hängen und Ausläufern des Leithagebirges. Diese Region ist gekennzeichnet durch ein spezielles Mikroklima und eine besondere Zusammensetzung der Böden. Der Neusiedlersee liegt doch rund 20 Kilometer entfernt und so ist es deutlich kühler als in dessen unmittelbarer Nähe. Zudem ist Großhöflein und dessen Umland nach Westen hin geöffnet und so kann sich warme Luft dort nicht stauen. Die Folge: Das Traubenmaterial kann langsam ausreifen, Aromen prägen sich deutlicher heraus und die natürliche Säure in den Trauben läßt sich besser erhalten. Auch die von Muschelkalk dominierten Böden unterstützen eine langsame Ausreifung und sind so ein wesentlicher Faktor für aussergewöhnliche, mineralische und langlebige Weine. Zu den unterschiedlichen Lagen der Familie Wagentristl zählen Föllikberg, Leithaberg (DAC-Status), Kreideberg, Setzen und Reisbühl. Das Weinsortiment umfasst Lagen- und Gutsweine, sowie Prädikats- und Perlwein. Die Qualitätsphilosophie der Familie Wagentristl ist sorten- und gebietstypische Weine zu erzeugen, die mit Struktur, Tiefgang und Charakter überzeugen.
VerkostungsnotizIn der Nase zeigen sich charakteristische Duftnoten heller Früchte, wie Hagebutte, Ribisel oder Herzkirschen, ergänzt durch feinwürzige Spuren. Am Gaumen finden sich Aromen von dunklen Waldbeeren, Kirschen und Zwetschken, von saftiger Struktur, die mit einem reifen, seidigen Tanningerüst durchwoben ist, mittleres Gewicht bei elegantem Körper. Würzige Nuancen bis in den Abgang. Weingut Gober & FreinbichlerErst sieben Jahre alt ist das gemeinsame Weingut von Dominik Gober und Gerald Freinbichler. Die beiden sind jedoch keineswegs Quereinsteiger oder Newcomer. Dominik absolvierte 2007 die Weinbauschule in Eisenstadt und schloss 2014 seine Weiterbildung zum Weinund Kellermeister ab. Gerald war seit 2005 als Sommelier und Eventgastronom tätig. Und beide arbeiteten vor ihrem gemeinsamen Weinguts-Projekt schon einige Jahre lang zusammen: beim Weingut Weninger im Mittelburgenland kümmerte sich Dominik bereits um die Weinbereitung, Gerald verantwortete den Export und Vertrieb. Die beiden wussten also ganz genau, was sie wollten und hatten eine gemeinsame Leidenschaft: Den Blaufränkisch. Die Lagen in Neckenmarkt und Horitschon im Mittelburgenland sind wie gemacht dafür, die Vielfältigkeit dieser Rebsorte zu zeigen. Und dabei sind sie bei Weitem noch nicht so bekannt wie andere Burgenländer Lagen. Das perfekte Pflaster für junge Winzer, die Lust auf Herausforderungen haben. Die Bodenformationen reichen von tiefgründigen Lehm- und Tonböden über karge Schieferlagen bis hin zu feinem Muschelkalk. Die „Vermählung“ dieser Bodentypen führt zu Weinen, die mit Tiefe, Würze und Kraft punkten können und dabei immer Saftigkeit, feine Tannine und Fruchtnuancen zeigen. Natürlich gibt es neben Blaufränkisch auch die anderen „Klassiker“ aus Österreich zu entdecken: sei es würziger Zweigelt oder eine frisch-fruchtige weiße Cuvée, im Sortiment von Dominik und Gerhard wird jeder Weinliebhaber fündig. Wie gut die beiden ihre fünf Hektar im Griff haben, zeigt sich auch daran, dass sie bereits 2019 vom Gault & Millau Österreich mit dem Titel „Entdeckung des Jahres“ ausgezeichnet wurden. Nicht der schlechteste Start für ein Weingut, das bestimmt noch eine große Zukunft vor sich haben wird
Kräftiges, brillantes Rubinrot, in der Nase delikater Duft nach Brombeere, Kirsche und Pflaume, Anklänge von Gewürzen und Kräutern, am Gaumen straff und vollmundig, fruchtbetont, mit pfeffrigen Noten, mit feinnerviger Säure und feinkörnigem Tannin, ein eleganter Wein mit langem fruchtig-würzigem Nachhall.
VerkostungsnotizLeuchtendes, dunkles Rubinrot. In der Nase verführerischer Duft von Kirschen und viel Beerenaroma. Am Gaumen angenehm frisch und fruchtig, wieder elegante Kirschnoten, schmeichlerisch-beschwingt, mit sehr milder Säure. Die traditionelle, fruchtig-milde Rotweincuvée aus den beiden Leitsorten des Carnuntums: Unglaublich süffig! Weingut Artner - Höflein, CarnuntumAuf einer Fläche von 30 Hektar bewirtschaftet das Weingut Artner in Höflein im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum, Weingärten, die vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden liegen. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Rebsorten, wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Jedoch auch internationale Rebsorten wie Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot werden angebaut und vinifiziert.Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien ein Hauben-Restaurant mit Schwerpunkt traditionellen heimischen Gerichten. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man auch die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen.
VerkostungsnotizDurch die optimale Reife der Trauben lassen sich in der Nase Fruchtaromen reifer Brombeeren, süßer Kirschen und delikate Kräuter- und erdige Würze erschließen. Am Gaumen gesellen sich neben Brombeeraromen auch elegante mineralische Eindrücke dazu. Ein komplexer, subtiler Blaufränkisch mit Kraft und einer packenden Tannin Struktur. Weingut Gober & FreinbichlerErst sieben Jahre alt ist das gemeinsame Weingut von Dominik Gober und Gerald Freinbichler. Die beiden sind jedoch keineswegs Quereinsteiger oder Newcomer. Dominik absolvierte 2007 die Weinbauschule in Eisenstadt und schloss 2014 seine Weiterbildung zum Wein- und Kellermeister ab. Gerald war seit 2005 als Sommelier und Eventgastronom tätig. Und beide arbeiteten vor ihrem gemeinsamen Weinguts-Projekt schon einige Jahre lang zusammen: beim Weingut Weninger im Mittelburgenland kümmerte sich Dominik bereits um die Weinbereitung, Gerald verantwortete den Export und Vertrieb. Die beiden wussten also ganz genau, was sie wollten und hatten eine gemeinsame Leidenschaft: Den Blaufränkisch. Die Lagen in Neckenmarkt und Horitschon im Mittelburgenland sind wie gemacht dafür, die Vielfältigkeit dieser Rebsorte zu zeigen. Und dabei sind sie bei Weitem noch nicht so bekannt wie andere Burgenländer Lagen. Das perfekte Pflaster für junge Winzer, die Lust auf Herausforderungen haben. Die Bodenformationen reichen von tiefgründigen Lehm- und Tonböden über karge Schieferlagen bis hin zu feinem Muschelkalk. Die „Vermählung“ dieser Bodentypen führt zu Weinen, die mit Tiefe, Würze und Kraft punkten können und dabei immer Saftigkeit, feine Tannine und Fruchtnuancen zeigen. Natürlich gibt es neben Blaufränkisch auch die anderen „Klassiker“ aus Österreich zu entdecken: sei es würziger Zweigelt oder eine frisch-fruchtige weiße Cuvée, im Sortiment von Dominik und Gerhard wird jeder Weinliebhaber fündig. Wie gut die beiden ihre fünf Hektar im Griff haben, zeigt sich auch daran, dass sie bereits 2019 vom Gault & Millau Österreich mit dem Titel „Entdeckung des Jahres“ ausgezeichnet wurden. Nicht der schlechteste Start für ein Weingut, das bestimmt noch eine große Zukunft vor sich haben wird.
VerkostungsnotizBrilliantes, kräftiges Rubinrot. In der Nase herzhafte Noten von Waldhimbeeren, Kirschen und Blutorangen, Anklänge von feuchtem Unterholz und Schwarzbrot, umspielt von heller Würze. Am Gaumen feinduftig und elegant, viel helle Fruchtnuancen gesellen sich zur gut balancierten Säure und zu feinkörnigem Tannin. Ein Wein wie aus einem Guss (!), mit seidiger Textur und angenehmem Nachhall.Die größtenteils alten Reben bringen einen dunklen und würzigen Pinot-Stil hervorWeingut Wagentristl, Großhöflein, Leithagebirge, NeusiedlerseeSeit 5 Generationen ist das Weingut Wagentristl, gegründet 1988, im Familienbesitz. 70% der Gesamtrebfläche, die rund 12 Hektar umfasst, sind mit Rotweinsorten bestockt. Besonders angetan haben es Rudi Wagentristl, der den elterlichen Betrieb 2014 übernahm, die Burgundersorten Pinot Noir und Chardonnay, obgleich er auch auf die autochthonen Sorten Blaufränkisch, Zweigelt und Welschriesling setzt. Die Weingärten liegen an den Hängen und Ausläufern des Leithagebirges. Diese Region ist gekennzeichnet durch ein spezielles Mikroklima und eine besondere Zusammensetzung der Böden. Der Neusiedlersee liegt doch rund 20 Kilometer entfernt und so ist es deutlich kühler als in dessen unmittelbarer Nähe. Zudem ist Großhöflein und dessen Umland nach Westen hin geöffnet und so kann sich warme Luft dort nicht stauen. Die Folge: Das Traubenmaterial kann langsam ausreifen, Aromen prägen sich deutlicher heraus und die natürliche Säure in den Trauben läßt sich besser erhalten. Auch die von Muschelkalk dominierten Böden unterstützen eine langsame Ausreifung und sind so ein wesentlicher Faktor für aussergewöhnliche, mineralische und langlebige Weine. Zu den unterschiedlichen Lagen der Familie Wagentristl zählen Föllikberg, Leithaberg (DAC-Status), Kreideberg, Setzen und Reisbühl. Das Weinsortiment umfasst Lagen- und Gutsweine, sowie Prädikats- und Perlwein. Die Qualitätsphilosophie der Familie Wagentristl ist sorten- und gebietstypische Weine zu erzeugen, die mit Struktur, Tiefgang und Charakter überzeugen.
Verkostungsnotitz In der Nase elegante, subtile Aromen eher frischer, roter Früchte (Erdbeere und Kirschen), daneben florale Noten, Nuancen von Süßholz und pfeffrige Anklänge. Am Gaumen harmonisch rund, reintönig und anhaltend, mit einer angenehmen Säurestruktur, wunderbar trinkanimierend.Josep GrauNach erfolgreichen Jahren als Makler (broker) in Barcelona traf Josep Grau eine richtungsweisende Entscheidung für sein Leben. Er zog einen radikalen Schlussstrich und wand sich seiner Leidenschaft Wein und der Heimat seiner Kindheit zu. Dort arbeitete er zunächst über 7 Jahre in verschiedenen Weingütern der Region Montsant, um grundlegende weinbauliche und önologische Erfahrungen zu sammeln. 2003 erwarb er in der Gemeinde Capçanes im D.O. Montserrat seinen ersten Weinberg - Grundstein des seither expansiven Familienweinguts. Mit Geschick kaufte und renovierte er in Gratallops ein historisches Anwesen aus dem 17. Jahrhundert mit dazu gehörigen Kellerräumen, das heutige Stammhaus von Josep Grau Viticultor. Mittlerweile bewirtschaftet Josep Grau in D.O. Montsant und D.O.Q. Priorat etwa 36 Hektar Weinberge - ein Puzzlewerk an Parzellen, unterschiedlichster Terroirs in den Gemeinden Marçà, Capçanes und Falset. Josep Grau kultiviert v.a. die traditionellen roten Sorten Garnacha tinta, Carignan und Samsó (ergänzt durch Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot), sowie die weißen Sorten Garnacha blanca und Macabeu (+ Chardonnay, u.a.). Josep Grau ist davon überzeugt, hervorragende und authentische Weine - unter Einbeziehung biodynamischer und ökologischer Methoden – mit nur wenigen, wirklich notwendige Eingriffen erzeugen zu können. Bei önologischen Entscheidungen lässt er sich nicht von Modeerscheinungen oder Expertenmeinungen leiten, sondern verfolgt seinen ganz eigenen Stil. Authentizität und Individualität des einzelnen Terroirs sollen sich ungehindert im Wein widerspiegeln! Die D.O. Montsant und das Priorat sind für hervorragende Rotweine bekannt. Neben den neun regionaltypischen Rotweinen führt Josep Grau auch zwei Weißweine und einen Rosé im Portfolio (letzterer kürzlich durch die Zeitschrift „El Pais“ in die Riege der besten 10 Sommer-Rosé eingereiht). Mit „Granit“ ist Josep Grau zudem ein überaus komplexer und ausdrucksstarker Weißwein der D.O. Montsant gelungen. Derzeit werden bei Josep Grau Viticutlor rund einhunderttausend Flaschen hergestellt. Für den Inlandsvertrieb hat man in Barcelona die Vinothek „Tast de Vin“ eingerichtet. 70% seiner Weine werden mittlerweile exportiert. Der internationale Erfolg seiner Weine gibt Josep Grau, seinen Visionen und unternehmerischem Tun Recht. Seine Weine, die nur in kleinen Stückzahlen mit konstant hohem Qualitätsniveau produziert werden, zählen zu den elegantesten und differenziertesten der Region Priorat
Verkostungsnotiz:Brillantes, intensives Rubinrot, in der Nase facettenreicher, delikater Duft nach reifen Pflaumen, Brombeeren und Holunder. Am Gaumen geschmeidig und kraftvoll, mit guter Balance und gut stützender Säure, mürbes Tannin, ein sehr reichhaltiger Wein mit langem Nachhall.Cantina Sociale Risveglio Agricola, Brindisi, ApulienDie Genossenschaftskellerei Risveglio wurde im Jahr 1958 von einer Gruppe von Winzern in Brindisi gegründet. Sie zählt heute 50 aktive Produzenten und verfügt eine Gesamtrebfläche von rund 150 Hektar. Schon früh haben sich die Verantwortlichen der Kooperative der Qualität verschrieben und in eine moderne Kellerausstattung investiert. Das Ergebnis dieses Weitblicks und des Engagements der Mitglieder sind hochwertige Weine, die Aufmerksamkeit bei internationalen Vergleichsverkostungen erregen und durch ein ausgezeichnetes Preis-Genuß-Verhältnis bestechen.
Verkostungsnotiz:Mittleres, leuchtendes Purpurrot. In der Nase feiner Blütenduft (weiße Blüten und Veilchen), zarte Kirscharomen sowie Hagebutte, Toast-, Kaffee- und Vanilleanklänge. Am Gaumen angenehme Nuancen roter Früchte, ausdrucksvoll, frisch und gut strukturiert, rund und harmonisch, Säure und Tannine schön ausgereift. Ein unkomplizierter Wein mit cremigem Abgang, der an Karamell erinnert.Hacienda El TerneroDie 250 Hektar große Hacienda El Ternero liegt mit 60 Hektar Ertragsweingärten (weitere 60 Hektar Neuanlagen), Olivenbäumen (3 ha) und bewaldetem Hügel-land sehr idyllisch im Herzen des Rioja Alta auf einer Höhe von 650 m über dem Meeresspiegel. Innerhalb der Rioja-Gemeinden von Sajazarra, Anguciana, Galbárruli und Villalba, in der Nähe der Obarenesberge, befinden sich die Weinberge von El Ternero. Verwaltungstechnisch gehört das Gut allerdings, als Enklave in Burgos, zu Castilla y Leon.Die Anfänge der Hacienda El Ternero gehen bis ins 11. Jahrhundert zurück, als die Ländereien zum Zisterzienzerkloster Santa María de Herrera gehörten. Der Name „El Ternero“ (deutsch: Kalb) geht auf die Tätigkeit der mittelalterlichen Mönche zurück, die u.a. mit der Aufzucht von Kälbern ihren Unterhalt bestritten. Mit den feinen Kalbsleder-Erzeugnissen wurden die Schreibstuben der umliegenden Klöster für kostbare Manuskriptarbeiten beliefert. Um Wein für kirchliche Zeremonien zu keltern, betrieben schon die Mönche Weinbau, was zahlreiche Dokumente aus dieser Zeit bezeugen. Als 1835 die Säkularisation spanischer Klöster begann, wurde auch der ursprüngliche Klosterbesitz in das Eigentum eines adligen Lords überführt, und das Dorf Ternero begründet. Vier wohlhabende, baskische Familien erwarben Ende des 19. Jahrhunderts das Gut mit seinen Ländereien, um dort an den Wochenenden dem Jagdvergnügen nachgehen zu können.Der heutige Besitzer ist Fernando García Alcubilla, Spross einer Familie aus dem Rioja (Logroño), der sich 2009 seinen langgehegten Traum vom eigenen Weingut verwirklichte. Inspiriert durch seinen Großvater, der als Manager bekannter Rioja-Weingüter arbeitete, vergingen mehr als 10 Jahre bis Fernando García Alcubilla auf der Suche nach einem geeigneten Weingut sein Herz an die Hacienda El Ternero verlor.Von den umliegenden Bergen vor extremer, winterlicher Kälte geschützt, gedeihen hier u.a. die Rebsorten Tempranillo, Garnacha, Mazuelo und Viura. In dem günstigen Mikroklima entwickelt sich auf lehmigen und Kalkstein haltigen Böden ein eher atlantischer Stil von Riojaweinen, der durch eine attraktive Aromatik, ein geschmeidiges Mundgefühl und durch eine angenehme Säure charakterisiert wird. El Ternero-Weine bestechen zudem mit ihrer zurückhaltend-eleganten Art, die durch feinkörnige Tannine und nur leichtes Toasten der Barriquefässer harmonisch ergänzt und vollendet werden.Die Hacienda El Ternero nutzt für kellerwirtschaftliche und administrative Zwecke auch heute noch viele der historische Klostergebäude, eine alte Schule, ein Hospital und eine Herberge für Pilger des Jakobwegs, sowie eine Eremitage. In diesen alten Gemäuern reifen die Erzeugnisse von El Ternero, wie in alten Zeiten, in französischen Barriques zu einem der besten Weine des Rioja.Der D.O.Ca. Rioja Control Board hat das Weinjahr 2015 offiziell als “sehr gut” eingestuft. 2015 war der früheste Lesebeginn in der Geschichte des Rioja. Die zügige Lese der durchwegs gesunden und vollreifen Trauben brachte hervorragende Ergebnisse, sowohl in Menge als auch in Qualität! Die Weine dieses Jahrgangs sind durch eine außergewöhnliche Frische und Eleganz geprägt, ergänzt durch ein ausgezeichnetes Reifungspotential.
VerkostungsnotizTiefdunkles Rubinrot. Würziger Duft nach Wildkirschen und blauen Beeren. Am Gaumen dicht und saftig, elegante Tannine. Kühl-würzige, dunkelbeerige Frucht im weich ausklingenden Gaumen.Der interessante Mix aus jungen und alten Reben ist Garant für die Zweigelt-typische Vielschichtigkeit, Frucht und Würze, die diesen Klassiker so animierend macht, und einen leicht zu einem weiteren Glas verführt.Weingut Hans und Philipp Grassl - Göttlesbrunn, CarnuntumDas Weingut wird von Hans Grassl und Sohn Philipp geführt. Die Weingärten umfassen 22 Hektar Rebfläche in den Rieden Aubühel, Bärnreiser, Kräften und Neuberg. Sie sind zu 90% mit den Rotweinsorten Zweigelt (50%), St. Laurent, Merlot, Blaufränkisch, Pinot Noir, Syrah und Cabernet Sauvignon, sowie zu 10% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Chardonnay und Sauvignon Blanc bestockt. Die Stockdichte beträgt 5.000 bis 6.500 Reben je Hektar. Die Weißweine und im klassischen Stil vinifizierten Rotwein werden im Edelstahltank oder großen Holzfässern vergoren und ausgebaut. Die PremiumRotwein, wie Bärnreiser (Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch), Bärnreiser Reserve (Merlot, Blaufränkisch, Zweigelt), Rubin Carnuntum (Zweigelt, Blaufränkisch) und St. Laurent Reserve werden in Holzgärständern vergoren und in französischen Barriques ausgebaut.
Verkostungsnotiz:Kräftiges, glänzendes Rubinrot mit granatroten Randreflexen. In der Nase betörende Aromen von Kirschen, Zwetschken und dunkler Beerenfrucht. Noten von schwarzem Pfeffer, Anklänge von Kräutern und erdigen Tönen. Am Gaumen würzige Kräuter und üppig Fruchtextrakt mit blumigen Noten. Zeigt gut integriertes, weiches Tannin. Charaktervoll und sehr elegant. Ein samtig balancierter Wein mit beachtlichem Nachhall. Weninger Pincészet - Balf, Sopron, UngarnDas Weingut wurde 1997 in Balf bei Sopron (Ödenburg), nahe des Neusiedlersees gegründet. Auf einigen Spitzenlagen (12 ha Spern Steiner, 8 ha Frettner) werden Syrah, Kékfrankos (Blaufränkisch), Merlot, Blauburgunder und Cabernet Franc kultiviert. Das Gut wird von Franz Reinhard Weniger, dem Sohn Franz Weningers geführt. Auch hier wird konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Der Kékfrankos in klassischer Variante wurde 1998 zum besten Ungarns gewählt. Jährlich werden 80.000 Flaschen Rotwein produziert und davon 60% in Ungarn, sowie 40% in Österreich, Deutschland und der Schweiz verkauft.
VerkostungsnotizDunkles Rubingranat. In der Nase vielschichtiger Duft nach Waldbeeren, mit Schokolade unterlegt. Am Gaumen Bitterschokolade, Rumtopf. Reife und weiche Tannine. Ein eleganter, körperreicher Wein. Vielschich-tig mit kräftig langem Abgang und beachtlicher Nachhaltigkeit. Weingut Wolfgang Seher - Platt, WeinviertelSeit 2001 führt der junge und innovative Ing. Wolfgang Seher das weingut. Die Rebflächen nahe der tschechischen Grenze umfassen 12,5 Hektar in den Rieden Faustberg, Hausweingarten, Leithen und Sandberg (Platt), sowie Atschbach, Breiten, Hochbergen, Langviertel, Nussberg und Satz (Obermarkersdorf).Sie sind zu 60% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Frühroter Veltliner, sowie zu 40% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauer Portugieser, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blauburger bestockt.Wolfgang Seher arbeitet naturnah und praktiziert umweltschonenden Weinbau, zum Beispiel mit Begrünung und Beschränkung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Minimum.Qualitätskriterien:Stark reduzierte Erträge, hohe physiologische Reife der Trauben, selektive Handlese, schonende Ganztraubenpressung.Das Weingut ist Mitglied der Weingüter Retzer Land.
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