Verkostungsnotiz:Strahlendes Strohgelb, in der Nase delikater Duft nach reifem Apfel, Pfirsich und Akazienblüte. Am Gaumen weich und sehr aromatisch, frisch-fruchtige Anmutung mit einer dezenten Würze, sehr gut balanciert und harmonisch, ein verspielter, animierender Frizzante in toller Ausstattung.Marsuret Farm, Guia di Valdobbiadene, Treviso, Venetien, ItalienAls Agostino Marsura 1936 das Weingut Marsuret begründete, bewies er ein feines Gespür für die Standortwahl. Das Weingut liegt, malerisch in eigenen Weinbergen eingebettet, mitten im Herzen des traditionellen Prosecco-Anbaugebiets im Val de Cune in Guia di Valdobbiadene. Die Rebflächen erstrecken sich über die DOCG-Zonen Cartizze, Col San Martino, Guia, Premaor, Rolle, Zuel und Le Serre.Während andere Erzeuger mit der neuen amtlichen Ursprungsbezeichnung des Prosecco Superiore, wodurch die gesamte Proseccowelt neu geordnet wurde, die Berechtigung verloren, ihre Weine mit der Bezeichnung Prosecco zu vermarkten, gehört Marsuret zu den Gewinnern der Neuordnung. Durch die Klassifikation der besten Lagen im historischen Anbaugebiet um die Städte Conegliano und Valdobbiadene, wo der Prosecco als schäumender Weißwein vor hundert Jahren geboren wurde, dürfen sich nur noch jene Qualitätserzeugnisse Prosecco nennnen, deren Gleratrauben von dort stammen.Die Rebflächen von Marsuret liegen in diesen ausgezeichneten Lagen, die durch steiles Hügelland und hoch gelegene Weinberge charakterisiert sind, die Weinbergsarbeit wegen dieser besonderen Bedingungen noch über-wiegend traditionell von Hand durchgeführt wird. Die Ausrichtung der Weinberge, ihr Mikroklima, welches sich durch hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auszeichnet, sowie die Zusammensetzung der Böden mit steinigem Untergrund ergeben ein jeweils spezielles Terroir, das sich wiederum in der spezifischen Charakteristik der einzelnen Prosecci wiederspiegelt. Die ursprünglichen Gebäude des Familienguts wurden sukzessive über die Jahre erweitert und mit neuester Technologie modernisiert, so dass bei Marsuret Prosecci von höchster Qualität erzeugt werden. Es entstehen ausdrucksstarke und nervige Weine, die zu Recht zu den besten der Region gezählt werden.
Verkostungsnotiz:Helles, leuchtendes Puderrosé mit munterer Perlage. In der Nase der Duft reifer Hagebutten und sonnengereifter Erdbeeren, von Schwarzkirschen und Johannisbeeren, auch Aromen von Blutorangen. Am Gaumen frisch und elegant, wieder elegante Kirschnoten, gut eingebundenes Mousseux und von sehr harmonischer Textur.Società Agricola Venturini Baldini – Reggio, Emilia-RomagnaGegründet wurde das Qualitätsweingut Venturini Baldini anno 1976 in den Hügeln zwischen Parma und Reggio Emilia auf einem historischen Gut aus dem frühen 16. Jahrhundert. Mittlerweile ist es einer der ältesten Lambrusco- und Schaumweinproduzenten der italienischen Weinbauregion Emilia(-Roma-gna). Während die Lambrusco-Produ-zenten in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Episode mit süßen, „fizzy“ Weinen durchliefen, die gerne mit Eiswürfeln serviert und in großen Mengen getrunken wurden, besann man sich bei Venturini Baldini der eigentlichen Stärken. Venturini Baldini widmet sich mit aller Kraft der Renaissance der Lambruscoweine, deren Einzigartigkeit und Charakter erst durch die Abkehr von den süßen „Sprudeln“ wiedergefunden werden konnte. Venturini war der erste Produzent, der einen trockenen Lambrusco-Schaumwein kreierte, den roten „Rubino del Cerro“ brut. Seit 1996 gibt es neben Schaumweinen der Metodo Charmat-Lungo, bzw. -Corto, auch Schaumweine nach der traditionellen Flaschenweinvergärung.Entscheidend für die Rückkehr zu den Wurzeln guter Lambruscoweine war sicherlich auch, dass sich Venturini Baldini als eines der ersten Lambruscoweingüter (und bis heute eines von wenigen) bereits Anfang der 90er Jahre für den Anbau der Reben nach streng-ökologischen Grundsätzen entschied. Das Anwesen erreicht eine Höhe von 370 Metern und liegt in einem ausgezeichneten Mikroklima für den Anbau von Reben. Von den 130 Hektar Eigentum werden 30 Hektar Reben mit Sorten aus der Lambrusco-Familie (z.B. Salmino, Sorbara, Cadelvento oder Grasparasso), aber auch Malvasia di Candia Aromatica, Pinot Nero, Pinot Meunier und Pinot Grigio– ökologisch-zertifiziert angebaut (CODEX: IT-BIO-002). Nur gutseigene Trauben von ausgesuchten Hanglagen mit besten weinbaulichen Bedingungen werden verarbeitet, wobei eine starke Mengenreduktion (8000 kg/ha) höchste Traubenqualität unter Schonung der natürlichen Ressourcen garantieren. Kombiniert mit gezügelten Gärprozessen entstehen so jährlich 100.000 Flaschen – überwiegend Schaumweine in Rot und Rosé – fruchtig-elegante Weine, die durch ihre Frische und Komplexität überzeugen.„Venturini Baldini steht für nachhaltige Lambrusco- und Roséschaumweine von höchster Qualität“ bezeugt Julia Prestia. Sie und ihr Ehemann Guiseppe sind (seit 2015) Eigentümer von Venturini Baldini. Während Guiseppe seine weinbaulichen Erfahrungen als Winzer in Sizilien erwarb, war Julia Prestia als Unternehmensberaterin in London aktiv. An ihrer Seite steht der bekannte toskanische Önologe Carlo Ferrini. Mit Venturini Baldini fand die Winzerfamilie Prestia ihr gemeinsames Lebensprojekt – der Geschichte und Tradition der Reggio Emilia verpflichtet folgen sie ihrer Vision, nämlich die ökologische Produktion facettenreicher und authentischer Lambrusco- und Schaumweine von höchster Qualität..
Marsuret Farm, Guia di Valdobbiadene, Treviso, Venetien, ItalienAls Agostino Marsura 1936 das Weingut Marsuret begründete, bewies er ein feines Gespür für die Standortwahl. Das Weingut liegt, malerisch in eigenen Weinbergen eingebettet, mitten im Herzen des traditionellen Prosecco-Anbaugebiets im Val de Cune in Guia di Valdobbiadene. Die Rebflächen erstrecken sich über die DOCG-Zonen Cartizze, Col San Martino, Guia, Premaor, Rolle, Zuel und Le Serre.Während andere Erzeuger mit der neuen amtlichen Ursprungsbezeichnung des Prosecco Superiore, wodurch die gesamte Proseccowelt neu geordnet wurde, die Berechtigung verloren, ihre Weine mit der Bezeichnung Prosecco zu vermarkten, gehört Marsuret zu den Gewinnern der Neuordnung. Durch die Klassifikation der besten Lagen im historischen Anbaugebiet um die Städte Conegliano und Valdobbiadene, wo der Prosecco als schäumender Weißwein vor hundert Jahren geboren wurde, dürfen sich nur noch jene Qualitätserzeugnisse Prosecco nennnen, deren Gleratrauben von dort stammen.Die Rebflächen von Marsuret liegen in diesen ausgezeichneten Lagen, die durch steiles Hügelland und hoch gelegene Weinberge charakterisiert sind, die Weinbergsarbeit wegen dieser besonderen Bedingungen noch über-wiegend traditionell von Hand durchgeführt wird. Die Ausrichtung der Weinberge, ihr Mikroklima, welches sich durch hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auszeichnet, sowie die Zusammensetzung der Böden mit steinigem Untergrund ergeben ein jeweils spezielles Terroir, das sich wiederum in der spezifischen Charakteristik der einzelnen Prosecci wiederspiegelt. Die ursprünglichen Gebäude des Familienguts wurden sukzessive über die Jahre erweitert und mit neuester Technologie modernisiert, so dass bei Marsuret Prosecci von höchster Qualität erzeugt werden. Es entstehen ausdrucksstarke und nervige Weine, die zu Recht zu den besten der Region gezählt werden.
Verkostungsnotiz:Intensives Rubinrot mit violettem Schimmer. In der Nase feiner Duft nach Waldbeeren und dunklen Amarenakirschen, daneben kräutrige Assoziationen. Am Gaumen saftig und stoffig, mit weichen Gerbstoffen, lang das Finale.Società Agricola Venturini Baldini – Reggio, Emilia-RomagnaGegründet wurde das Qualitätsweingut Venturini Baldini anno 1976 in den Hügeln zwischen Parma und Reggio Emilia auf einem historischen Gut aus dem frühen 16. Jahrhundert. Mittlerweile ist es einer der ältesten Lambrusco- und Schaumweinproduzenten der italienischen Weinbauregion Emilia(-Roma-gna). Während die Lambrusco-Produ-zenten in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Episode mit süßen, „fizzy“ Weinen durchliefen, die gerne mit Eiswürfeln serviert und in großen Mengen getrunken wurden, besann man sich bei Venturini Baldini der eigentlichen Stärken. Venturini Baldini widmet sich mit aller Kraft der Renaissance der Lambruscoweine, deren Einzigartigkeit und Charakter erst durch die Abkehr von den süßen „Sprudeln“ wiedergefunden werden konnte. Venturini war der erste Produzent, der einen trockenen Lambrusco-Schaumwein kreierte, den roten „Rubino del Cerro“ brut. Seit 1996 gibt es neben Schaumweinen der Metodo Charmat-Lungo, bzw. -Corto, auch Schaumweine nach der traditionellen Flaschenweinvergärung.Entscheidend für die Rückkehr zu den Wurzeln guter Lambruscoweine war sicherlich auch, dass sich Venturini Baldini als eines der ersten Lambruscoweingüter (und bis heute eines von wenigen) bereits Anfang der 90er Jahre für den Anbau der Reben nach streng-ökologischen Grundsätzen entschied. Das Anwesen erreicht eine Höhe von 370 Metern und liegt in einem ausgezeichneten Mikroklima für den Anbau von Reben. Von den 130 Hektar Eigentum werden 30 Hektar Reben mit Sorten aus der Lambrusco-Familie (z.B. Salmino, Sorbara, Cadelvento oder Grasparasso), aber auch Malvasia di Candia Aromatica, Pinot Nero, Pinot Meunier und Pinot Grigio– ökologisch-zertifiziert angebaut (CODEX: IT-BIO-002). Nur gutseigene Trauben von ausgesuchten Hanglagen mit besten weinbaulichen Bedingungen werden verarbeitet, wobei eine starke Mengenreduktion (8000 kg/ha) höchste Traubenqualität unter Schonung der natürlichen Ressourcen garantieren. Kombiniert mit gezügelten Gärprozessen entstehen so jährlich 100.000 Flaschen – überwiegend Schaumweine in Rot und Rosé – fruchtig-elegante Weine, die durch ihre Frische und Komplexität überzeugen.„Venturini Baldini steht für nachhaltige Lambrusco- und Roséschaumweine von höchster Qualität“ bezeugt Julia Prestia. Sie und ihr Ehemann Guiseppe sind (seit 2015) Eigentümer von Venturini Baldini. Während Guiseppe seine weinbaulichen Erfahrungen als Winzer in Sizilien erwarb, war Julia Prestia als Unternehmensberaterin in London aktiv. An ihrer Seite steht der bekannte toskanische Önologe Carlo Ferrini. Mit Venturini Baldini fand die Winzerfamilie Prestia ihr gemeinsames Lebensprojekt – der Geschichte und Tradition der Reggio Emilia verpflichtet folgen sie ihrer Vision, nämlich die ökologische Produktion facettenreicher und authentischer Lambrusco- und Schaumweine von höchster Qualität..
Riesling und Weißburgunder. Duft nach rotem Apfel, Grapefruit, Nektarine und Weinbergspfirsich; klar, frisch und lebendig, mit feiner Perlage. Ein hervorragender Aperitif und guter Begleiter zu leichten Gemüse- und Fischgerichten.
Verkostungsnotiz:Helles, leuchtendes Strohgelb. Sehr feine, ausdauernde Perlage. In der Nase frische, delikate Aromen reifer Früchte mit deutlichen Apfelnoten, daneben Assoziationen von Zitrus und Akazienblüten. Am Gaumen einladend, vollmundig und würzig, geprägt von einem eleganten Aromaspiel und hindergründigen, mineralischen Noten, die sich mit einer harmonisch-frischen Säure, einer sehr guten Struktur und einem anregenden Mousseux verbindet. Lang anhaltend im fruchtbetonten Abgang.Marsuret Farm, Guia di Valdobbiadene, Treviso, Venetien, ItalienAls Agostino Marsura 1936 das Weingut Marsuret begründete, bewies er ein feines Gespür für die Standortwahl. Das Weingut liegt, malerisch in eigenen Weinbergen eingebettet, mitten im Herzen des traditionellen Prosecco-Anbaugebiets im Val de Cune in Guia di Valdobbiadene. Die Rebflächen erstrecken sich über die DOCG-Zonen Cartizze, Col San Martino, Guia, Premaor, Rolle, Zuel und Le Serre.Während andere Erzeuger mit der neuen amtlichen Ursprungsbezeichnung des Prosecco Superiore, wodurch die gesamte Proseccowelt neu geordnet wurde, die Berechtigung verloren, ihre Weine mit der Bezeichnung Prosecco zu vermarkten, gehört Marsuret zu den Gewinnern der Neuordnung. Durch die Klassifikation der besten Lagen im historischen Anbaugebiet um die Städte Conegliano und Valdobbiadene, wo der Prosecco als schäumender Weißwein vor hundert Jahren geboren wurde, dürfen sich nur noch jene Qualitätserzeugnisse Prosecco nennnen, deren Gleratrauben von dort stammen.Die Rebflächen von Marsuret liegen in diesen ausgezeichneten Lagen, die durch steiles Hügelland und hoch gelegene Weinberge charakterisiert sind, die Weinbergsarbeit wegen dieser besonderen Bedingungen noch über-wiegend traditionell von Hand durchgeführt wird. Die Ausrichtung der Weinberge, ihr Mikroklima, welches sich durch hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auszeichnet, sowie die Zusammensetzung der Böden mit steinigem Untergrund ergeben ein jeweils spezielles Terroir, das sich wiederum in der spezifischen Charakteristik der einzelnen Prosecci wiederspiegelt. Die ursprünglichen Gebäude des Familienguts wurden sukzessive über die Jahre erweitert und mit neuester Technologie modernisiert, so dass bei Marsuret Prosecci von höchster Qualität erzeugt werden. Es entstehen ausdrucksstarke und nervige Weine, die zu Recht zu den besten der Region gezählt werden.
Verkostungsnotiz:Helles, leuchtendes Strohgelb. Feine, ausdauernde Perlage. In der Nase frische, delikate Aromen von gelben Äpfeln, daneben Assoziationen eines Wildblumenstraußes. Am Gaumen intensiv und frisch, von einem eleganten Aromaspiel und hindergründigen, mineralischen Noten geprägt, die sich mit einer erfrischenden Säure und einem anregenden Mousseux verbindet. Lang anhaltend im fruchtbetonten Abgang.Marsuret Farm, Guia di Valdobbiadene, Treviso, Venetien, ItalienAls Agostino Marsura 1936 das Weingut Marsuret begründete, bewies er ein feines Gespür für die Standortwahl. Das Weingut liegt, malerisch in eigenen Weinbergen eingebettet, mitten im Herzen des traditionellen Prosecco-Anbaugebiets im Val de Cune in Guia di Valdobbiadene. Die Rebflächen erstrecken sich über die DOCG-Zonen Cartizze, Col San Martino, Guia, Premaor, Rolle, Zuel und Le Serre.Während andere Erzeuger mit der neuen amtlichen Ursprungsbezeichnung des Prosecco Superiore, wodurch die gesamte Proseccowelt neu geordnet wurde, die Berechtigung verloren, ihre Weine mit der Bezeichnung Prosecco zu vermarkten, gehört Marsuret zu den Gewinnern der Neuordnung. Durch die Klassifikation der besten Lagen im historischen Anbaugebiet um die Städte Conegliano und Valdobbiadene, wo der Prosecco als schäumender Weißwein vor hundert Jahren geboren wurde, dürfen sich nur noch jene Qualitätserzeugnisse Prosecco nennnen, deren Gleratrauben von dort stammen.Die Rebflächen von Marsuret liegen in diesen ausgezeichneten Lagen, die durch steiles Hügelland und hoch gelegene Weinberge charakterisiert sind, die Weinbergsarbeit wegen dieser besonderen Bedingungen noch über-wiegend traditionell von Hand durchgeführt wird. Die Ausrichtung der Weinberge, ihr Mikroklima, welches sich durch hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auszeichnet, sowie die Zusammensetzung der Böden mit steinigem Untergrund ergeben ein jeweils spezielles Terroir, das sich wiederum in der spezifischen Charakteristik der einzelnen Prosecci wiederspiegelt. Die ursprünglichen Gebäude des Familienguts wurden sukzessive über die Jahre erweitert und mit neuester Technologie modernisiert, so dass bei Marsuret Prosecci von höchster Qualität erzeugt werden. Es entstehen ausdrucksstarke und nervige Weine, die zu Recht zu den besten der Region gezählt werden.
Verkostungsnotiz:Zartes,glänzendes Strohgelb mit goldenen Reflexen. Feine, ausgewogene Perlage. Aromatischer Duft nach gelbgrünen Äpfeln, Aprikosen, Kiwi und Orangenblüten, neben Sauerteigwürze auch ein Hauch von Limettenzesten und Trockenfrüchten. Am Gaumen vielschichtig, sehr klar und fein, angenehm schäumend, mit knackiger Frische, rauchigen Nuancen und unaufdringlicher Süßestruktur. Ein äußerst sympathisches, unkompliziertes Schaumweinerlebnis mit einem Hauch Banane und kräutrig-pfeffrigen Noten im saftig-frischen Abgang. Ein Schaumwein zum Träumen! Bouvet Ladubay - Saint-Hilaire - Saint-Florent, SaumurDas Weingut wurde im Jahre 1851 von Etienne Bouvet gegründet. Die bis dahin in Familienbesitz befindliche Firma wurde im Jahre 1974 vom Champagnerhaus Taittinger übernommen. Sehenswert sind die in den Tuffstein gehauenen Keller, mit fünf Meilen langen Gängen. Sie gehörten einst zur bereits im 11. Jahrhundert erbauten Abtei „La Belle d’Anjou“. Betriebsleiter seit 1970 ist Patrice Monmousseau. Unter seiner Ägide werden sehr moderne und seriöse Schaumwein produziert.Die große Produktpalette des Erzeugers umfasst die Schaumwein „Bouvet Brut“, die Jahrgangscuvée „Saphir“, den roten „Rubis“, „Trésor“, Trésor Rosé“, „Grand Vin de Dessert“ und „Instinct Cuvée du Millénaire“. Jährlich werden über drei Millionen Flaschen produziert.
Prickelndes, unbeschwertes Vergnügen bietet dieser Sparkling Riesling. Er ist spritzig und spannend mit Honig- und Zitrusnoten, die Perlage ist fein und kompakt, den Alkohol vermisst man nicht - der Charakter eines guten Sekts kommt eindeutig zum Tragen.
Beeren, Zitrusfrüchte und endlose Perlenschnüre - dieser Schäumer aus Riesling und einem Schuss Pinot Noir ist intensiv im Geschmack, herrlich lang, vollmundig und trocken durch die Tannine des Rotweins. Bringt prickelndes, unbeschwertes Vergnügen ins Glas.
Verkostungsnotiz:Helles, klares Puderrosé. Feine Perlage. In der Nase betörendes, anhaltendes Bouquet, das an Blüten und Hagebutten erinnert, begleitet vom Duft saftiger Kirschen und reifer Pflaumen. Am Gaumen frisch und belebend, trocken und harmonisch ausbalanciert, zarte Mineralität, bei lang-anhaltendem, an Finesse reichem Abgang. Genuss pur!Società Agricola Venturini Baldini – Reggio, Emilia-RomagnaGegründet wurde das Qualitätsweingut Venturini Baldini anno 1976 in den Hügeln zwischen Parma und Reggio Emilia auf einem historischen Gut aus dem frühen 16. Jahrhundert. Mittlerweile ist es einer der ältesten Lambrusco- und Schaumweinproduzenten der italienischen Weinbauregion Emilia(-Roma-gna). Während die Lambrusco-Produ-zenten in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Episode mit süßen, „fizzy“ Weinen durchliefen, die gerne mit Eiswürfeln serviert und in großen Mengen getrunken wurden, besann man sich bei Venturini Baldini der eigentlichen Stärken. Venturini Baldini widmet sich mit aller Kraft der Renaissance der Lambruscoweine, deren Einzigartigkeit und Charakter erst durch die Abkehr von den süßen „Sprudeln“ wiedergefunden werden konnte. Venturini war der erste Produzent, der einen trockenen Lambrusco-Schaumwein kreierte, den roten „Rubino del Cerro“ brut. Seit 1996 gibt es neben Schaumweinen der Metodo Charmat-Lungo, bzw. -Corto, auch Schaumweine nach der traditionellen Flaschenweinvergärung.Entscheidend für die Rückkehr zu den Wurzeln guter Lambruscoweine war sicherlich auch, dass sich Venturini Baldini als eines der ersten Lambruscoweingüter (und bis heute eines von wenigen) bereits Anfang der 90er Jahre für den Anbau der Reben nach streng-ökologischen Grundsätzen entschied. Das Anwesen erreicht eine Höhe von 370 Metern und liegt in einem ausgezeichneten Mikroklima für den Anbau von Reben. Von den 130 Hektar Eigentum werden 30 Hektar Reben mit Sorten aus der Lambrusco-Familie (z.B. Salmino, Sorbara, Cadelvento oder Grasparasso), aber auch Malvasia di Candia Aromatica, Pinot Nero, Pinot Meunier und Pinot Grigio– ökologisch-zertifiziert angebaut (CODEX: IT-BIO-002). Nur gutseigene Trauben von ausgesuchten Hanglagen mit besten weinbaulichen Bedingungen werden verarbeitet, wobei eine starke Mengenreduktion (8000 kg/ha) höchste Traubenqualität unter Schonung der natürlichen Ressourcen garantieren. Kombiniert mit gezügelten Gärprozessen entstehen so jährlich 100.000 Flaschen – überwiegend Schaumweine in Rot und Rosé – fruchtig-elegante Weine, die durch ihre Frische und Komplexität überzeugen.„Venturini Baldini steht für nachhaltige Lambrusco- und Roséschaumweine von höchster Qualität“ bezeugt Julia Prestia. Sie und ihr Ehemann Guiseppe sind (seit 2015) Eigentümer von Venturini Baldini. Während Guiseppe seine weinbaulichen Erfahrungen als Winzer in Sizilien erwarb, war Julia Prestia als Unternehmensberaterin in London aktiv. An ihrer Seite steht der bekannte toskanische Önologe Carlo Ferrini. Mit Venturini Baldini fand die Winzerfamilie Prestia ihr gemeinsames Lebensprojekt – der Geschichte und Tradition der Reggio Emilia verpflichtet folgen sie ihrer Vision, nämlich die ökologische Produktion facettenreicher und authentischer Lambrusco- und Schaumweine von höchster Qualität..
Animierend-frischer Spumante, aus der Ribolla Gialla-Traube hergestellt wie ein Prosecco. Ideal als Aperitif oder zu Krustentier-, Seafood- und leichten Gemüsegerichten.
Helles, glänzendes Strohgelb, cremig-feine Perlage. In Nase zeigen sich vordergründig klare, gelbfruchtige Noten von Apfel und Birne mit kompottigen Anklängen. Den Gaumen umspielt eine lebendige Säure, die von einer dezenten Süße begleitet wird. Dieser Crémant weist eine elegante Tiefe mit angenehm erfrischender Leichtigkeit auf.Universell einsetzbar.Weingut Reinhardt, Niederkirchen, PfalzDas Pfälzer Weingut Stefan Reinhardt wurde erst 1987 in der Weinbaugemeinde Niederkirchen gegründet, konnte sich aber in dieser kurzen Zeit schon über 17 Hektar Weinberge in den besten Lagen der Mittelhardt sichern. Die Reben des Guts verteilen sich von Ruppertsberg über Deidesheim, Niederkirchen und Forst bis nach Wachenheim. Der Riesling-Anteil des Weinguts wurde auf rund 75 Prozent gesteigert, ergänzt durch weitere klassische Rebsorten, wie Weiß- und Spätburgunder, Chardonnay, Rivaner, Kerner, Portugieser, Dornfelder und Saint Laurent. Offen für neue Ideen wurden aus dem Versuchsanbau die pilzfesten Rotweinsorten Regent, Cabernet Dorsa und Cabernet Mitos übernommen. Seit 2011 befindet sich auch die weiße Rebsorte Cabernet blanc im Anbau. Zum Betrieb gehört eine Brennerei, in der edle und ausgefallene Spirituosen, wie ein Marc de Gewürztraminer, entstehen.
Lukas Reinhardt hat seine Ausbildung in verschiedenen renommierten Pfälzer Betrieben durchlaufen. Nach seiner Winzerlehre im Weingut Von Winning sammelte Lukas wertvolle Erfahrungen bei Philipp Kuhn und im Weingut Christmann. Seit seinem Abschluss als Weinbautechniker leitet er das Weingut mittlerweile in dritter Generationen. Lukas hinterlässt schon geraume Zeit eigene, erfolgreiche Spuren. So ist die Premiumlinie „vinum meum“ durch ihn inspiriert. „Vinum meum“ [lat. mein Wein] steht für besondere Weine mit einzigartigem Charakter. Die Auswahl der Rebsorte, die der Lage, als auch die strenge Selektion der handverlesenen Trauben für die „vinum meum“-Weine sind die Basis für diese ausgezeichnete Linie. „Vinum meum“-Weine werden spontan vergoren und während des Reifens mit besonderer Aufmerksamkeit begleitet. So entstehen kompromisslose Weine mit einer unglaublichen Präsenz am Gaumen und einem großen Reifepotential. Dass Lukas Reinhardt mit seinen Weinen zu überzeugen weiß, bestätigen die vielen Goldmedaillen und Prämierungen. Sie sagen dem Jungwinzer aus der Pfalz noch eine großartige Zukunft voraus.
Verkostungsnotiz:Strahlendes, zartes Rosa mit orangen Reflexen. Feine, gleichmäßige Perlage. In der Nase ausgeprägt fruchtige Aromatik nach Himbeere, Erdbeere und Chassis. Am Gaumen frische und feine Kohlensäure, feines Mousseux. Intensive Beerenfrucht, Himbeere und Chassis setzen sich fort. Brioche und etwas Vanille im Abgang. Cremige Textur. Lang anhaltendes, animierendes Finale. Bouvet Ladubay - Saint-Hilaire - Saint-Florent, SaumurDas Weingut wurde im Jahre 1851 von Etienne Bouvet gegründet. Die bis dahin in Familienbesitz befindliche Firma wurde im Jahre 1974 vom Champagnerhaus Taittinger übernommen. Sehenswert sind die in den Tuffstein gehauenen Keller, mit fünf Meilen langen Gängen. Sie gehörten einst zur bereits im 11. Jahrhundert erbauten Abtei „La Belle d’Anjou“. Betriebsleiter seit 1970 ist Patrice Monmousseau. Unter seiner Ägide werden sehr moderne und seriöse Schaumwein produziert.Die große Produktpalette des Erzeugers umfasst die Schaumwein „Bouvet Brut“, die Jahrgangscuvée „Saphir“, den roten „Rubis“, „Trésor“, Trésor Rosé“, „Grand Vin de Dessert“ und „Instinct Cuvée du Millénaire“. Jährlich werden über drei Millionen Flaschen produziert.
Verkostungsnotiz:Glänzende strohgelbe Farbe. Fülliges, anhaltendes und elegantes Mousseux. In der Nase Aromen von reifen Früchten, wie Kernobst, Grapefruit, Pfirsich und Quitte, zart weißpfeffrige Assoziation, mit mineralischen Anklängen, Toast- und feine blumige Noten. Am Gaumen, von Mineralität geprägte Struktur, mit einer frischen ausgewogenen Säure. Ein eleganter, gut strukturierter Crémant mit schöner Länge und einem Hauch von Honig im Abgang.Domaine Eugène MeyerDie Domaine Eugène Meyer befindet sich in Bergholtz, auf halbem Weg zwischen Mulhouse und Colmar, ein Weinbaubetrieb, dessen Wurzeln sich bis 1620 zurück verfolgen lassen. Bereits seit 1969 betreibt die Domaine biodynamischen Weinbau nach Demeter Richtlinien. Auslöser für die Umstellung auf die ökologische Bewirtschaftung der Weinberge war eine vorübergehende Erblindung von Eugène Meyer auf Grund eines Insektizideinsatzes gegen die rote Spinne. Durch eine homöopathische Behandlung gewann er seine Sehkraft zurück. Seit dieser einschneidenden Erfahrung kommen zur Stärkung und zum Schutz der Trauben ausschließlich Naturpräparate wie Kuhmistkompost und Hornkiesel, ein Pflanzentee aus Schachtelhalm, Brennnessel, Schafgarbe und Farn sowie geringen Dosen von Kupfer und Schwefel zum Einsatz. “Damit haben wir nicht nur die Rebkrankheiten gut im Griff, sondern zusammen mit einer Dauerbegrünung im Rebberg auch eine ausreichende Nährstoffversorgung sowie eine gute Grundlage für mehr Biodiversität”, erklärt François Meyer. Während sie vor 40 Jahren in der Region noch als “BrennnesselMeyer” und “Spinner” verspottet wurden, sind sie heute im Elsass als Biowinzer bestens akzeptiert. Eugène Meyer gehört zweifellos zu den biodynamischen Pionieren im Elsass. Die biodynamische Bewirtschaftung der Domaine wird mittlerweile in der zweiten und dritten Generation fortgeführt. François und Sylvie Meyer sowie deren Sohn Xavier kultivieren typische Elsässer Sorten, wie Riesling, Pinot Gris und Gewürztraminer. Deren Trauben dienen als Grundlage sowohl rassig trockener Weine, als auch edelsüßer “Vendanges tardives” (Spätlesen) - elegante Vertreter der Anbauregion Alsace. Vom sonnreichen Südhang "Schwarzberg" oder der Grand-Cru-Lage "Spiegel" stammen gehaltvolle, filigrane Weine von begeisternder Komplexität. Eine besondere Spezialität sind die ausgezeichneten Crémants - eine moussierende Versuchung der besonderen Art. Der aromatische Gewürztraminer mit dem feinem Duft nach exotischen Früchten passt hervorragend zu kräftigen und pikanten Gerichten oder zum Dessert.
VerkostungsnotizHell leuchtendes Sonnengelb. Weiches, feinperliges Mousseux. In der Nase feinfruchtige Aromen reifer Stachelbeeren, von Äpfeln und Zitrusfrüchten. Am Gaumen angenehm-cremiges Mundgefühl, zart-mineralische Noten. Ein herrlich animierender Crémant mit langanhaltendem, erfrischendem Nachhall, der wieder zart-mineralisch geprägt ist. Weingut Jülg, Schweigen-Rechtenbach (Südliche Weinstrasse), PfalzDas Weingut Jülg ist in Schweigen-Rechtenbach daheim, das rund 38 km westlich von Karlsruhe, direkt an der deutsch-französischen Grenze liegt. Ein Teil der Rebgärten befinden sich sogar auf französischem Hoheitsgebiet. Das 1961 gegründete Weingut ist ein klassischer Familienbetrieb, bei dem Johannes Jülg seit 2010 das Zepter seines Vaters Werner übernommen hat, ohne auf dessen Know-how zu verzichten, insbesondere die Schaumwein werden noch vom Senior vinifiziert. Das gut 20ha große Weingut konzentriert sich mit 40% Riesling, 35% Grau-und Weißburgunder und 10% Spätburgunder auf klassische Rebsort-en, dazu kommt ein Mix aus St. Laurent, Schwarzriesling, Cab-ernet Sauvignon, Dornfelder, Merlot, Portugieser bei den Roten und Sauvignon Blanc, Silvaner, Chardonnay, Muskateller, Scheurebe und Gewürztraminer bei den Weißen. Spannend sind die verschiedenen Terroirs die man besitzt wie Buntsandstein, Muschelkalk, Kalkmergel, Ton und Löss. Wie mittlerweile bei Spitzenweingütern üblich, ist das Portfolio in eine Qualitäts-Pyramide aufgeteilt, die mit Gutsweinen beginnt, und über die Terroirweine zu den Lagenweinen geht. Apropos Lage, die Jülgs besitzen mit Parzellen auf dem Sonnenberg, Springberg, St.Paul und Pfarrwingert einige der Filetstücke in Schweigen. Stilistisch orientiert man sich deutlich am Nachbarn und Johannes Jülg „…geht konsequent den Weg, seinen Weinen einen französischen Touch mitzugeben.“ (Gault&Millau). Doch man spricht auch Deutsch, insbesondere die urige Weinstube, die mit deftigen, hausgemachten Spezialitäten glänzt, gilt bei Gourmets als echter Geheimtipp. Man darf gespannt sein, wie sich dieses vielversprechende Weingut weiterentwickelt. Hier einige Pressestimmen zu dem Ausnahmeweingut: Falstaff-Wein Guide 2018: „Johannes Jülg – letztes Jahr als Falstaff Newcomer des Jahres nominiert – setzt seinen Triumphzug fort...“Vinum-Wein Guide 2018: „Die Spätburgunder sind komplett auf den Punkt ...“ (3/5 Sterne)Gault&Millau 2018: „Jülg’s Weine sind straff, von fester Struktur und gutem Reifepotenzial.“ (Weingut: 3,5/5 Trauben),(2015 Pinot Noir: 95/100 Punkte)Eichelmann 2018: „...schon der Gutsriesling ist sehr animierend, der Sonnenberg besitzt Druck, ist salzig und nachhaltig...“ (3/5 Sterne)Pinard-de-Picard: „Deutschlands Rotweinmärchen trägt einen neuen beerenstarken Namen: Johannes Jülg.“tip Berlin: „...Weine, zumal die Spätburgunder, mit einer charakterstarken Handschrift.“Decanter Wine Magazine: „Youthful vitality.“
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