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Artner
Cuvée Carnuntum DAC Klassik 2022 (bio)
2001010-22N
VerkostungsnotizLeuchtendes, dunkles Rubinrot. In der Nase verführerischer Duft von Kirschen und viel Beerenaroma. Am Gaumen angenehm frisch und fruchtig, wieder elegante Kirschnoten, schmeichlerisch-beschwingt, mit sehr milder Säure. Die traditionelle, fruchtig-milde Rotweincuvée aus den beiden Leitsorten des Carnuntums: Unglaublich süffig! Weingut Artner - Höflein, CarnuntumAuf einer Fläche von 30 Hektar bewirtschaftet das Weingut Artner in Höflein im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum, Weingärten, die vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden liegen. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Rebsorten, wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Jedoch auch internationale Rebsorten wie Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot werden angebaut und vinifiziert.Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien ein Hauben-Restaurant mit Schwerpunkt traditionellen heimischen Gerichten. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man auch die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen.

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Grassl
Zweigelt Classic Carnuntum DAC 2024
2002002-24N
Zweigelt „Classic“ Carnuntum DAC 2024, GRASSL, Göttlesbrunn – Carnuntum Geschichte & Herkunft Das Weingut Philipp Grassl liegt in Göttlesbrunn im Weinbaugebiet Carnuntum und ist stark auf charaktervolle Rotweine aus regionaltypischen Rebsorten ausgerichtet. Zweigelt nimmt rund die Hälfte des Sortenspiegels ein und bildet damit eine zentrale Säule des Weinguts. Die Weinberge werden nach biologischen Richtlinien bewirtschaftet. Der Zweigelt Classic ist als Carnuntum DAC ein gebietstypischer Rotwein und steht für die fruchtbetonte, unkomplizierte und zugleich substanzreiche Seite der wichtigsten roten Rebsorte Carnuntums. Lage & Terroir Die Trauben stammen aus verschiedenen südostexponierten Lagen im Weinbaugebiet Carnuntum. Die bis zu 50 Jahre alten Reben stehen auf sandig-lehmigen, gut wasserspeichernden Böden, die eine gleichmäßige Reife ermöglichen. Der Mix aus jüngeren und älteren Rebanlagen trägt zur Vielschichtigkeit und Würze des Weines bei. Die südöstliche Ausrichtung sorgt für gute Sonneneinstrahlung, während die lehmigen Bodenanteile auch in trockeneren Phasen eine gute Wasserversorgung gewährleisten. Jahrgang 2024 Der 2024er wurde mit 13,0 % vol. Alkohol, 5,6 g/l Säure und 1,2 g/l Restzucker ausgebaut. Damit zeigt er eine trockene, frische und ausgesprochen trinkfreundliche Stilistik. Vinifikation & Ausbau Die Trauben wurden Anfang September 2024 in zwei Selektionsdurchgängen von Hand gelesen. Die kontrollierte Vergärung erfolgte mit natürlichen Hefen in Edelstahlbehältern bei rund 30 °C. Durch sanftes Überfluten des Tresterhutes und eine Maischestandzeit von 12 bis 16 Tagen wurde Farbe, Frucht und Struktur schonend extrahiert. Anschließend erfolgte der biologische Säureabbau in gebrauchten Barriques und Holzgärständern. Die Reifung dauerte bis zur Abfüllung im September 2025. Dadurch erhält der Wein zusätzliche Geschmeidigkeit und Würze, ohne dass der Holzcharakter die Zweigelt-Frucht dominiert. Verkostung Im Duft zeigt sich der Zweigelt kräftig und klar fruchtbetont. Schwarzkirsche und blaue Beeren prägen das Bukett, ergänzt von einer kühlen, würzigen Komponente. Der Duft wirkt saftig, dunkelbeerig und zugleich animierend. Am Gaumen Saftig und dicht mit einer angenehm weichen Textur. Die dunkle Beerenfrucht setzt sich am Gaumen fort und wird von feiner Säure getragen. Die Tannine sind fein und gut eingebunden. Eine dezente kühle Würze sorgt für zusätzliche Spannung, während das Finale weich und fruchtbetont ausklingt.Der Wein verbindet damit Fruchtfülle und unkomplizierten Trinkfluss mit ausreichend Struktur für die Begleitung einer vielseitigen Küche. Aromatik Schwarzkirsche rote und blaue Beeren Brombeere Cassis dunkle Pflaume feine Pfefferwürze dezente Kräuterwürze leicht erdige Nuancen sanfte Holz- und Röstanklänge Auszeichnungen Für den exakt genannten Zweigelt Classic 2024 ist derzeit keine belastbare externe Punktbewertung von Falstaff, VINUM oder einem vergleichbaren großen Weinführer dokumentiert. Die bei Falstaff mit 92 Punkten bewertete 2024er Abfüllung von Philipp Grassl ist der höher eingestufte Rubin Carnuntum 2024 und nicht der Zweigelt Classic; diese Bewertung sollte daher nicht auf den Classic übertragen werden. Reifepotenzial Der Zweigelt Classic ist in erster Linie für den frühen und unkomplizierten Genuss konzipiert. Die Kombination aus frischer Säure, feinen Tanninen und moderatem Alkohol ermöglicht dennoch einige Jahre Flaschenreife. Als Orientierung werden etwa fünf Jahre Lagerfähigkeit angegeben.Seine Stärke liegt allerdings klar in der jugendlichen Kirsch- und Beerenfrucht sowie im saftigen Trinkfluss. Servieren Optimal bei 14–16 °C. Ein mittelgroßes Rotweinglas ist vollkommen ausreichend. Dekantieren ist nicht erforderlich. Speisenbegleitung Sehr passend zu: Pasta mit kräftigen Saucen Pizza mit würzigem Belag zarten Fleischgerichten Kalb und Schwein Geflügel vom Grill Wildgerichten mit nicht zu kräftiger Sauce mediterraner Küche Gemüse aus dem Ofen mildem und weichem Käse Auch die Empfehlungen des Weinguts nennen Pasta, zarte Fleisch- und Wildgerichte sowie helle und weiche Käsesorten. 

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Grassl
Chardonnay Carnuntum DAC 2025 (bio)
2002020-25N
Chardonnay Carnuntum DAC 2025 (bio)

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Grassl
St. Laurent Classic 2025 (bio)
2002006-25N
St. Laurent Classic 2025 (Bio), QW, GRASSL, Göttlesbrunn – Carnuntum Geschichte & Herkunft Das Weingut Philipp Grassl liegt in Göttlesbrunn im Weinbaugebiet Carnuntum und wird in dritter Generation geführt. Der Betrieb konzentriert sich klar auf Rotweine, wobei Zweigelt und St. Laurent eine besonders wichtige Rolle einnehmen. Der St. Laurent besitzt am Weingut eine lange Tradition und wird neben Zweigelt als eine der charakteristischen Sorten des Hauses gepflegt. Grassl verfolgt einen geradlinigen, handwerklich geprägten Stil und arbeitet biologisch.Der „Sankt Laurent Classic“ gehört zur klassischen Rotweinlinie des Weinguts und ist als unkomplizierter, hochwertiger Allrounder konzipiert. Der Jahrgang 2025 ist aktuell direkt beim Weingut gelistet. Lage & Terroir Die Trauben stammen aus den Rieden Aubühl und Scheibner. Die Böden werden als steinige, kalkreiche Donauschotterböden beschrieben; die Weingärten liegen in windiger Ostexposition. Das Rebmaterial ist zwischen etwa 15 und 40 Jahre alt. Diese Kombination unterstützt beim St. Laurent eine gute Ausreife, bewahrt zugleich Frische und fördert die für die Sorte typische dunkle Beerenfrucht und Würze. Jahrgang 2025 Der 2025er weist 12,5 % vol. Alkohol, 5,8 g/l Säure und 1,7 g/l Restzucker auf. Damit präsentiert er sich trocken, ausgewogen und eher elegant als schwer. Die moderate Alkoholstruktur unterstützt den saftigen, trinkanimierenden Stil. Vinifikation & Ausbau Die Trauben wurden im September 2025 in zwei Selektionsschritten von Hand gelesen. Die Vergärung erfolgte kontrolliert bei 28 °C in Edelstahlbehältern und Holzgärständern, wobei der Tresterhut sanft überflutet wurde. Die Maischestandzeit lag bei 12 bis 17 Tagen. Anschließend folgten der biologische Säureabbau in kleinen Fässern aus burgundischer Eiche und großen Holzgärständern sowie die Reifung bis zur Abfüllung. Die Kellerarbeit verbindet damit Frische und Frucht aus dem Edelstahl mit zusätzlicher Textur, Würze und Finesse aus dem Holz. Das Weingut setzt auf eine behutsame Extraktion, damit der St. Laurent seine charakteristische Frucht und die feinkörnige Tanninstruktur bewahrt. Der Wein wird ausdrücklich aus Bio-Trauben erzeugt. Verkostung In der Nase zeigt sich der 2025er würzig und klar. Im Mittelpunkt stehen Wildkirschen und dunkle Holunderbeeren, ergänzt von feinen Mandelnoten. Die Frucht besitzt eine elegante, eher burgundisch wirkende Anmutung und bleibt trotz ihrer dunklen Ausrichtung frisch und saftig. Am Gaumen Saftig, elegant und fein strukturiert. Die dunkle Beeren- und Kirschfrucht wird von einer gut eingebundenen Säure getragen. Das Tannin ist feinkörnig und sanft, wodurch der Wein bereits jung angenehm zugänglich wirkt.Die Holzwürze bleibt dezent im Hintergrund und unterstützt vor allem die Textur. Im Nachhall verbindet sich die Frucht mit einer zarten Würze und einer leicht nussigen Komponente. Insgesamt zeigt sich der Wein ausgewogen, frisch und ausgesprochen trinkfreudig. Aromatik Wildkirsche dunkle Holunderbeere dunkle Beeren Mandel feine Gewürznoten dezente Holzwürze zarte erdige Nuancen Auszeichnungen Für den exakt genannten Jahrgang 2025 ist derzeit keine belastbare Bewertung durch Falstaff, VINUM oder einen anderen großen Weinführer auffindbar. Eine konkrete Punktewertung sollte deshalb für diesen Jahrgang nicht angegeben werden.Die offizielle Weingutsbeschreibung stellt beim 2025er vielmehr die Sortentypizität, saftige Frucht, elegante Struktur und feinkörnigen Tannine in den Mittelpunkt. Reifepotenzial Der Sankt Laurent Classic ist in erster Linie für den früheren bis mittelfristigen Genuss gedacht. Die Kombination aus Säure, moderatem Alkohol und feinem Tannin ermöglicht dennoch eine gute Entwicklung über einige Jahre. Beim vorhergehenden Jahrgang wird eine Trinkreife bis etwa 2028 angegeben; für den 2025er ist daher ein Fenster von ungefähr 2026 bis 2030 plausibel. Mit etwas Flaschenreife können sich die Kirsch- und Beerennoten stärker mit würzigen, erdigen und leicht nussigen Tönen verbinden. Servieren Optimal bei 16–18 °C. Ein mittelgroßes Rotweinglas genügt völlig. Eine längere Belüftung ist nicht notwendig; etwas Luft im Glas lässt die Kirsch- und Würzaromen jedoch schön hervortreten. Speisenbegleitung Sehr passend zu: Ente und Wachtel Fasan gebratenem Geflügel Pilzgerichten Waldpilzrisotto gebratenem Schweinefleisch Kalb Pasta mit Pilz- oder Kräutersaucen mild gewürzten Fleischgerichten reiferen Käsesorten Das Weingut empfiehlt ihn ausdrücklich zu dunklem Wildgeflügel, Pilzgerichten, gebratenen Fleischspeisen mit zarter Würzung und reifen Käsesorten

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Grassl
"Rubin Carnuntum" Zweigelt Carnuntum DAC 2024 (bio)
2002003-24N
„Rubin Carnuntum“ Zweigelt Carnuntum DAC 2024 (Bio), GRASSL, Göttlesbrunn – Carnuntum Geschichte & Herkunft Das Weingut Philipp Grassl liegt in Göttlesbrunn im Weinbaugebiet Carnuntum und wird von Philipp und Angelika Grassl geführt. Der Familienbetrieb arbeitet mit einem klaren Schwerpunkt auf Rotweinen und legt besonderen Wert auf regionaltypische Rebsorten. Der „Rubin Carnuntum“ gehört zu den bekanntesten gebietstypischen Weinen des Carnuntum und steht für eine klassische, fruchtbetonte Interpretation des Zweigelt.Der Name „Rubin Carnuntum“ ist eng mit der Herkunftsidentität des Gebietes verbunden und wird ausschließlich für Zweigelt verwendet. Beim 2024er von Grassl stammen die Trauben von bis zu 45 Jahre alten Rebstöcken. Lage & Terroir Die Trauben wachsen auf lehmig-schottrigen Lössböden in Südostexposition. Das Terroir verbindet wärmespeichernde Löss- und Lehmböden mit einem hohen Schotteranteil und schafft damit gute Bedingungen für ausdrucksstarke, reife und zugleich strukturierte Zweigelt. Die alten Reben tragen zusätzlich zur Konzentration und aromatischen Tiefe bei. Die Lage in Göttlesbrunn gehört zum östlichen Carnuntum, wo warme pannonische Einflüsse auf kühlere Luftströmungen treffen. Daraus entstehen Rotweine mit reifer Frucht, aber auch Frische und Würze. Jahrgang 2024 Der 2024er besitzt 13,5 % vol. Alkohol, 5,6 g/l Säure und 1,2 g/l Restzucker und ist damit klar trocken ausgebaut. Er verbindet reife Frucht und Körper mit einer gut wahrnehmbaren Säurestruktur. Vinifikation & Ausbau Die Trauben wurden Anfang September 2024 selektiv von Hand gelesen und in zwei Selektionsschritten sortiert. Die Vergärung erfolgte kontrolliert bei etwa 30 °C in Edelstahlbehältern. Der Tresterhut wurde durch sanftes Überfluten und Unterstoßen bearbeitet; die Maischestandzeit betrug 16 bis 19 Tage. Anschließend erfolgten der Säureabbau in gebrauchten kleinen Holzfässern und 500-Liter-Tonneaus sowie die weitere Reifung bis zur Abfüllung im August 2025. Der Ausbau verbindet dadurch Fruchtklarheit mit zusätzlicher Würze und Struktur, ohne den Zweigelt mit starkem Neuholz zu überdecken. Verkostung Im Glas zeigt sich der Wein tiefdunkel rubingranatfarben mit violetten Reflexen. In der Nase dominieren schwarze Kirschen und dunkle beziehungsweise blaue Beeren, begleitet von feiner Würze. Die aktuelle Falstaff-Beschreibung ergänzt frische Zwetschke und kandierte Orangenzeste.Das Bouquet wirkt einladend und saftig, mit einer dunkleren, würzigen Grundierung. Am Gaumen Kräftig, saftig und kompakt. Schwarze und rote Kirschen stehen im Zentrum, dazu kommen Zwetschke und dunkle Beeren. Eine feine Extraktsüße vermittelt Fülle, während feste, gut eingebundene Tannine für Struktur sorgen. Im Finale zeigt sich eine markant mineralisch-salzige Komponente, die den Wein trocken und frisch ausklingen lässt. Die Vinaria beschreibt den Wein zusätzlich als lebhaft, mittelkräftig und kernig, mit viel Frucht und einem noch leicht herben Ausklang. Aromatik schwarze Kirsche rote Kirsche Brombeere und blaue Beeren frische Zwetschke Kirschkompott kandierte Orangenzeste feine Gewürze dezente Röstaromen mineralisch-salzige Nuancen Auszeichnungen Der Jahrgang 2024 erhielt 92 Punkte bei Falstaff im Tasting vom 25. November 2025. Peter Moser beschreibt ihn als zugänglich, vielseitig einsetzbar und mit feinen Tanninen sowie mineralisch-salzigem Finale. Bei Vinaria wird der 2024er mit 16,5 Punkten geführt. Die Verkostungsnotiz betont Kirschen, dunkles Laub, Lebhaftigkeit, kerniges Tannin und viel Frucht. Reifepotenzial Der Wein ist bereits zugänglich, besitzt aber aufgrund seiner Fruchtkonzentration, der festen Tanninstruktur und des kontrollierten Holzausbaus weiteres Entwicklungspotenzial. Grassl gibt ein Reifepotenzial bis etwa 2034 an.Mit weiterer Flaschenreife können sich die Kirsch- und Pflaumenaromen zunehmend mit würzigen, erdigen und leicht tertiären Nuancen verbinden. Servieren Ideal bei 16–18 °C. Ein mittelgroßes bis großes Rotweinglas bringt Frucht und Würze gut zur Geltung. Eine kurze Belüftung von etwa 20–30 Minuten kann die dunkle Frucht und die würzigen Komponenten zusätzlich öffnen. Speisenbegleitung Sehr passend zu: Rindfleisch vom Grill Pfeffersteak Rib-Eye Boeuf Stroganoff Wildgerichten geschmortem Fleisch Geflügel mit kräftiger Sauce gegrilltem Gemüse würzigen vegetarischen Gerichten Pasta mit dunklen Saucen mildem bis mittelkräftigem Weichkäse

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Artner
Rubin Carnuntum Zweigelt 2023 (bio)
2001003-23N
Ausführliche Verkostungsnotiz Der Rubin Carnuntum Zweigelt 2023 von ARTNER zeigt die österreichische Paradesorte in einer besonders trinkfreudigen, zugleich substanzreichen Interpretation. Die Trauben stammen aus den Höfleiner Rieden Steinäcker, Aubühl und Bühlweingarten, von 10 bis 25 Jahre alten Rebstöcken. Die schottrigen Lehmböden und Lössauflagen verleihen dem Wein Frische, Würze und eine angenehm kernige Struktur. Im Glas leuchtet der Wein kräftig rubinrot mit violetten Reflexen. Die Nase wird von intensiver Weichsel- und Brombeerfrucht geprägt, ergänzt durch dunkle Beeren und eine feine Kräuterwürze. In der aktuellen Falstaff-Verkostung kommen zudem Preiselbeeren und ein dezenter tabakiger Ton zum Vorschein. Am Gaumen präsentiert sich der 2023er saftig, frisch und kernig, mit animierender Säure und einer angenehm griffigen Struktur. Die dunkle Frucht bleibt präzise und geradlinig, während feine würzige und mineralische Noten für zusätzliche Tiefe sorgen. Der Abgang ist kräftig, frisch und mineralisch. Falstaff bewertet den Wein mit 90 Punkten und beschreibt ihn als bereits gut zugänglich; zuvor wurde er mit 91 Punkten verkostet.Der Ausbau in gebrauchten Barriques gibt dem Zweigelt zusätzlichen Halt und eine dezente Würze, ohne seine charakteristische Kirschfrucht zu überdecken. Die Geschichte des Weins Das Weingut ARTNER ist seit Generationen in Höflein verwurzelt; die Geschichte des Familienbetriebs reicht bis ins Jahr 1650 zurück. Seit den 1980er-Jahren liegt der Fokus konsequent auf charaktervollen Qualitätsweinen aus Carnuntum. Heute bewirtschaftet die Familie rund 45 Hektar und setzt einen Schwerpunkt auf die regionaltypischen roten Sorten Zweigelt und Blaufränkisch. Seit dem Jahrgang 2021 ist der Betrieb bio-zertifiziert. Der Rubin Carnuntum ist einer der Klassiker des Hauses und zugleich ein Carnuntum DAC. Für den 2023er werden die besten Zweigelt-Trauben aus mehreren Höfleiner Rieden miteinander verbunden. Damit vereint der Wein unterschiedliche Facetten der Carnuntumer Böden: Die Ried Steinäcker ist von kiesigen Schottern eines alten Donaulaufs geprägt, während die Aubühl tiefgründige, kalkhaltige Sedimente und Löss aufweist. Die Nähe zur Donau sorgt zusätzlich für nächtliche Abkühlung und unterstützt die Frische der Weine. ARTNER versteht den Rubin Carnuntum bewusst als klassischen, vielseitigen Zweigelt, der Frucht, Würze und Trinkfluss miteinander verbindet. Die aktuelle Vinaria-Beschreibung charakterisiert den 2023er als dunkel-fruchtig, würzig, kernig und stoffig – mit gutem Zug und Entwicklungspotenzial. Speisenempfehlung Der Rubin Carnuntum ist ein hervorragender Alltags- und Gastronomiewein, besonders wenn kräftige Frucht auf herzhafte Küche trifft. Klassisch österreichisch passt er zu Tafelspitz mit Rösterdäpfeln, Wiener Schnitzel vom Kalb oder gebratenem Schweinekotelett. Seine Weichselfrucht harmoniert besonders schön mit Entenbrust, geschmortem Rind oder Wildgerichten mit fruchtiger Komponente. Ebenso überzeugend ist die Kombination mit Pasta all'amatriciana, Lasagne, Pizza mit Salami oder würziger Salsiccia. Auch zu Burgern und gegrilltem Fleisch macht der saftige Zweigelt eine sehr gute Figur.

Inhalt: 0.75 Liter (18,40 €* / 1 Liter)

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Grassl
Chardonnay "Höflein" Carnuntum DAC 2025 (bio)
2002021-25N
Chardonnay „Höflein“ Carnuntum DAC 2025 (Bio), GRASSL, Göttlesbrunn – Carnuntum Geschichte & Herkunft Das Weingut Philipp Grassl in Göttlesbrunn wird von Philipp und Angelika Grassl geführt und ist ein Familienbetrieb in dritter Generation. Das Haus ist vor allem für seine Rotweine aus Zweigelt und Blaufränkisch bekannt, verfügt aber ebenso über eine zunehmend eigenständige Chardonnay-Linie. Die Weingärten liegen im Weinbaugebiet Carnuntum rund um Göttlesbrunn und Höflein. Der Betrieb arbeitet biologisch und ist als Sustainable Austria zertifiziert.Der „Chardonnay Höflein“ ist als Carnuntum DAC ein herkunftsbezogener Chardonnay aus der Gemeinde Höflein. Die 2025er Abfüllung wird im aktuellen Vinaria-Weinguide ausdrücklich als „TIPP“ geführt. Lage & Terroir Die Chardonnay-Weingärten befinden sich in Höflein, einer der charakteristischen Ortschaften des Weinbaugebiets Carnuntum. Für die Herkunft werden kalkhaltige, schottrige Lehmböden beschrieben. Der Untergrund verbindet Wärme und gute Wasserspeicherung mit einer mineralischen Komponente und bildet damit eine ausgezeichnete Grundlage für Chardonnays mit reifer Frucht und zugleich präziser Säurestruktur. Jahrgang 2025 Der 2025er zeigt nach aktueller Verkostung eine reife, gelbfruchtige und zugleich straffe Stilistik. Vinaria beschreibt ihn als cremig und saftig, mit Quittenkompott, gelben Birnen und kandierter Ananas. Besonders auffällig sind die sehr gute Säure und der pointierte, lange Nachhall. Vinifikation & Ausbau Die Trauben werden selektiv von Hand gelesen. Die Verarbeitung erfolgt als Ganztraubenpressung, anschließend wird der Most schonend sedimentiert. Die Vergärung erfolgt mit natürlichen Hefen in großen Holzfässern. Der Ausbau findet ebenfalls im großen Holz statt und erfolgt auf der Rohhefe bis zur Abfüllung. Diese Art der Vinifikation unterstützt die cremige Textur und gibt dem Wein zusätzliche Tiefe, ohne den Chardonnay mit vordergründigen Holznoten zu überlagern. Verkostung In der Nase zeigt sich der 2025er intensiv gelbfruchtig und cremig. Quittenkompott und reife gelbe Birne bilden den aromatischen Kern, begleitet von kandierter Ananas und einem dezenten rauchigen Ton. Die Frucht wirkt reif und einladend, bleibt aber durch eine kühle, präzise Würze klar konturiert. Am Gaumen Saftig und stoffig mit cremigem Auftakt. Die gelbe Frucht besitzt viel Schmelz, wird aber von einem deutlichen Säurebogen getragen. Ein feiner Gerbstoffhauch bringt zusätzlichen Griff und verhindert, dass der Wein zu weich wirkt. Im hinteren Gaumen treten Grapefruit und eine dezente mineralische Würze hervor. Der Abgang ist pointiert und lang. Besonders gelungen ist das Zusammenspiel aus cremiger Textur, reifer Frucht, Säure und feiner Phenolik. Aromatik Quittenkompott gelbe Birne kandierte Ananas reife gelbe Frucht Grapefruit dezente Rauchnoten feine mineralische Würze zart samtige Holz- und Hefearomen Auszeichnungen Für den Jahrgang 2025 ist aktuell eine „TIPP“-Empfehlung im Vinaria Weinguide 2026/27 dokumentiert. Vinaria beschreibt den Wein mit besonderem Nachdruck hinsichtlich Saftigkeit, Säure und Länge. Eine separate Falstaff-Punktbewertung für den exakt genannten 2025er konnte aktuell noch nicht verlässlich belegt werden. Für den 2024er Chardonnay Höflein gab es bei Falstaff 90–92 Punkte, diese Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf den Vorgängerjahrgang und wird daher nicht auf 2025 übertragen. Reifepotenzial Der 2025er besitzt durch Säure, Extrakt, Holzausbau und die feste phenolische Struktur ein gutes mittelfristiges Entwicklungspotenzial. Die aktuelle Stilistik spricht sowohl für frühe Zugänglichkeit als auch für einige Jahre Flaschenreife. Mit zunehmender Reife dürften Quitte und Birne stärker in Richtung reifer gelber Früchte, kandierter Zitrusnoten, Nussigkeit und komplexerer Würzaromen gehen. Servieren Optimal bei 10–12 °C. Ein größeres Weißwein- oder Burgunderglas unterstützt die cremige Textur und die vielschichtige Frucht. Eine kurze Belüftung kann die rauchigen und mineralischen Nuancen zusätzlich hervorheben. Speisenbegleitung Sehr passend zu: gebratenem Zander oder Saibling Steinbutt Jakobsmuscheln Fisch mit cremigen Saucen Geflügel Kalbfleisch Pasta mit hellen, würzigen Saucen Risotto asiatisch gewürzten Speisen kräftigeren Hartkäsen

Inhalt: 0.75 Liter (23,33 €* / 1 Liter)

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Grassl
Neuberg Göttlesbrunn ÖTW Ortswein 2022 (bio)
2002004-22N
Neuberg Göttlesbrunn ÖTW Ortswein 2022 (Bio), GRASSL, Göttlesbrunn – Carnuntum Geschichte & Herkunft Das Weingut Philipp Grassl sitzt in Göttlesbrunn im Weinbaugebiet Carnuntum und zählt zu den profilierten Betrieben der Region. Der Fokus liegt auf charaktervollen Rotweinen mit starkem Orts- und Lagenbezug. Seit dem Jahrgang 2022 arbeitet das Weingut biologisch; die entsprechende Bio-Zertifizierung ist für den 2022er ausgewiesen. Der Neuberg ist als Ortswein ein typischer Göttlesbrunner und stammt ausschließlich aus der Gemeinde Göttlesbrunn. Die ÖTW-Klassifikation steht für Österreichische Traditionsweingüter und stellt die Herkunft in den Mittelpunkt. Lage & Terroir Die Ried Neuberg liegt geschützt und fällt leicht nach Südosten ab. Charakteristisch sind schwere, kräftige, ton- und lehmreiche Böden, die viel Wasser speichern können. Gerade in warmen und trockenen Sommern ist diese Wasserspeicherfähigkeit ein wichtiger Vorteil. Am Hangfuß stehen vor allem Zweigelt und Blaufränkisch. Der Boden unterscheidet den Neuberg deutlich von den stärker von magerem Donauschotter geprägten Carnuntumer Herkünften. Der hohe Ton- und Lehmanteil unterstützt einen üppigeren, stoffigen Wein mit guter Saftigkeit und markanter Tanninstruktur. Jahrgang 2022 Der Wein wurde trocken mit 14 % vol. Alkohol, 5,8 g/l Säure und etwa 1 g/l Restzucker ausgebaut. Die Kombination aus reifer Frucht, moderater Säure und kräftiger Struktur ergibt einen substanzreichen, dennoch ausgewogenen Rotwein. Rebsorten Die Cuvée besteht aus 50 % Zweigelt, 40 % Blaufränkisch und 10 % Merlot. Diese Zusammensetzung ist auf der aktuellen Grassl-Dokumentation für den Neuberg angegeben und wird auch für die 2022er Abfüllung von mehreren Händlern übernommen.Der Zweigelt bringt saftige Kirsch- und Beerenfrucht, der Blaufränkisch Würze, Säure und Struktur, während der kleine Merlot-Anteil für zusätzliche Geschmeidigkeit sorgt. Vinifikation & Ausbau Die Trauben werden von Hand in zwei Selektionsschritten gelesen. Die Vergärung erfolgt mit natürlichen Hefen bei maximal etwa 30 °C. Durch sanftes Unterstoßen und Überfluten des Tresterhutes wird die Maische schonend extrahiert; die Maischestandzeit liegt bei etwa 14 bis 18 Tagen. Anschließend erfolgt der Säureabbau und weitere Ausbau in kleinen Holzfässern und 500-Liter-Tonneaus aus französischer und österreichischer Eiche. Für den 2022er wird eine Reifung bis zur Abfüllung im Juli 2024 dokumentiert. Der Holzeinsatz unterstützt vor allem Struktur und Würze und verbindet sich mit der kräftigen Frucht des Weines. Verkostung Im Glas zeigt sich der Neuberg tiefdunkel rubingranatfarben mit opakem Kern. Im Duft dominieren kühlwürzige Aromen dunkler Kirschen und reifer Zwetschken. Dazu kommen feines Cassis-Confit und Brombeere.Die Frucht wirkt konzentriert und reif, bleibt aber durch die würzige, leicht kühle Aromatik klar konturiert. Am Gaumen Kräftig, stoffig und saftig. Die dunkle Frucht wird von einer markanten Tanninstruktur getragen, die dem Wein Griff und Länge verleiht. Zwetschke und dunkle Kirsche stehen im Mittelpunkt, begleitet von Cassis und Brombeere.Im Abgang zeigen sich feine tabakige und leicht schokoladige Nuancen. Die Tannine bleiben präsent, wirken aber durch Frucht und Körper gut eingebunden. Aromatik dunkle Kirsche reife Zwetschke Brombeere Cassis-Confit schwarze Waldbeeren feine Kräuterwürze Tabak dezente Röstaromen Bitterschokolade würzige Holznoten Auszeichnungen Für den Jahrgang 2022 ist eine 94-Punkte-Bewertung bei Falstaff dokumentiert.Weitere belastbare Bewertungen großer Weinführer für genau diese 2022er Abfüllung sind derzeit nicht eindeutig ausgewiesen. Die bei einigen Händlern genannten Bewertungen älterer Jahrgänge sollten deshalb nicht auf den 2022er übertragen werden. Reifepotenzial Der Wein besitzt durch seine Konzentration, den hohen Extrakt und die markante Tanninstruktur ein gutes Reifepotenzial. Aktuelle Angaben sehen ihn bis etwa 2032 beziehungsweise 2033 in guter Form.Mit weiterer Reife dürften sich die dunkle Frucht und die Würze stärker mit Tabak, Unterholz, getrockneten Pflaumen und feineren Schokoladen- und Lederanklängen verbinden. Servieren Ideal bei 16–18 °C. Ein großzügiges Rotweinglas unterstützt die dunkle Frucht und die würzigen Noten. Eine Belüftung von etwa 30 Minuten kann die Tannine runder erscheinen lassen. Speisenbegleitung Sehr passend zu: Rind und Steak Lamm Wildgerichte Reh und Hirsch Ente und Gans geschmortem Fleisch kräftigen Grillgerichten Wildragout reifen Hartkäsen Diese Stilistik wird auch vom Weingut beziehungsweise Fachhandel ausdrücklich zu dunklem Fleisch, Wild und kräftigen Speisen empfohlen.

Inhalt: 0.75 Liter (25,47 €* / 1 Liter)

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Neuberg Göttlesbrunn ÖTW Ortswein 2023 (bio)
2002004-23N
Neuberg Göttlesbrunn ÖTW Ortswein 2023 (Bio), GRASSL, Göttlesbrunn – Carnuntum Geschichte & Herkunft Das Weingut Philipp Grassl sitzt im Herzen von Göttlesbrunn im Weinbaugebiet Carnuntum und hat sich besonders mit kraftvollen, zugleich präzisen Rotweinen einen Namen gemacht. Der Betrieb arbeitet biologisch; der Jahrgang 2023 des Neuberg ist entsprechend als Bio-Wein ausgewiesen. Der Neuberg zählt innerhalb der Ortsweine des Hauses zu den charakteristischen Herkunftsweinen aus Göttlesbrunn.Der Name „Neuberg“ bezeichnet die geschützte, leicht nach Südosten abfallende Lage in Göttlesbrunn. Grassl bezeichnet den Wein als Ortswein und beschreibt ihn als einen charakterstarken Wein aus einer jüngeren Rebsubstanz. Die Bezeichnung ÖTW Ortswein betont dabei die Herkunft aus der Gemeinde Göttlesbrunn. Lage & Terroir Der Neuberg liegt geschützt am Hang und fällt leicht nach Südosten ab. Besonders prägend sind die schweren, tiefgründigen Böden mit hohem Lehm- und Tonanteil. Diese Böden können viel Wasser speichern und bieten damit gerade in warmen und trockenen Jahren eine wichtige Grundlage für eine gleichmäßige Reife. Der Hangfuß ist von kräftigem, schwerem Lehmboden geprägt; hier stehen vor allem Zweigelt und Blaufränkisch. Die Lage verbindet daher gute Wärmeexposition mit einer ausgeprägten Bodenwasserhaltefähigkeit. Jahrgang 2023 Der 2023er präsentiert sich mit 14,0 % vol. Alkohol, 5,7 g/l Säure und 1,2 g/l Restzucker trocken. Die Kombination aus hoher physiologischer Reife und moderater Säure ergibt einen substanzreichen, vollmundigen Rotwein mit guter Balance. Rebsorten & Vinifikation Der Neuberg 2023 ist eine Cuvée aus 50 % Zweigelt, 40 % Blaufränkisch und 10 % Merlot. Die Trauben wurden Anfang Oktober in zwei Selektionsschritten von Hand gelesen. Anschließend erfolgte eine schonende Spontangärung bei maximal 28 °C mit sanftem Unterstoßen und Überfluten des Tresterhutes. Die Maischestandzeit betrug 14 bis 18 Tage.Danach erfolgte der biologische Säureabbau in kleinen Holzfässern und 500-Liter-Tonneaus aus französischer und österreichischer Eiche, davon bis zu 30 % neues Holz und 70 % gebrauchte Fässer. Die anschließende Klärung und Reifung erfolgte durch Sedimentation bis zur Abfüllung im Januar 2026. Verkostung Der 2023er zeigt sich tiefdunkel mit dichtem Rubingranat und opakem Kern. Das Bouquet ist kühlwürzig und sehr fruchtbetont. Dunkle Kirschen und reife Zwetschken bilden die aromatische Basis, ergänzt durch Cassiskonfit, Brombeere und feine Edelholznoten.Mit zunehmender Belüftung treten zusätzlich Nougat, kandierte Orangenzesten und eine feine rauchige Würze hervor. Am Gaumen Kräftig und dicht, dabei ausgesprochen saftig. Die dunkle Frucht besitzt eine schöne extraktreiche Fülle und wird von runden, tragenden Tanninen gestützt. Das Mundgefühl ist samtig und geschmeidig, ohne an Struktur zu verlieren.Die Säure bleibt eher im Hintergrund, sorgt aber für ausreichend Frische. Im Nachhall verbinden sich Zwetschke, Waldbeeren, Nougat und feine Holz- und Würznoten. Das Finale ist lang und von markantem, aber geschliffenem Tannin getragen. Aromatik dunkle Kirsche reife Zwetschke Brombeere Cassiskonfit Waldbeeren Schlehe Marzipan Nougat kandierte Orangenzeste feine Rauch- und Edelholzwürze mediterrane Kräuter Die Vinaria-Verkostung betont besonders Kirschlikör, dunkles Beerengelee, Schlehe, Marzipan und eine zarte Rauchigkeit. Auszeichnungen Für den exakt genannten Jahrgang 2023 sind mehrere Bewertungen dokumentiert: 94 Punkte Falstaff 93 Punkte A la Carte 4 Sterne Vinaria Falstaff bewertete den Wein beim Tasting 2025 mit 91–93 Punkten und hob Edelholz, reife Zwetschken, Nougat, kandierte Orangenzesten, extraktsüße Textur und runde Tannine hervor. Bei der offiziellen Weingutsseite werden 94 Punkte Falstaff und 93 Punkte A la Carte genannt. Reifepotenzial Der Wein ist bereits relativ früh zugänglich, besitzt aber genügend Konzentration, Tannin und Holzwürze für einige weitere Jahre Entwicklung. Das Weingut nennt ein Potenzial bis etwa 2030. Mit zunehmender Reife dürfte sich die intensive Frucht stärker in Richtung getrocknete Zwetschke, dunkle Gewürze, Tabak, Unterholz und balsamische Nuancen entwickeln. Servieren Optimal bei 15–17 °C. Ein großes Rotweinglas unterstützt die dunkle Frucht und die würzigen Holzaromen. Eine Belüftung von etwa 30 Minuten ist empfehlenswert, insbesondere bei jungen Flaschen. Speisenbegleitung Sehr passend zu: Rinderbraten und geschmortem Rind Wildschwein Reh und Hirsch Lamm Enten- und Gänsegerichten kräftigen Schmorgerichten Pasta mit Wildragout Pilzgerichten gereiftem Hartkäse Die kräftige Struktur und das markante Tannin machen ihn besonders interessant zu aromatischen, geschmorten Fleischgerichten.

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Artner
Cabernet Sauvignon 2021, Qw (bio)
2001004-21N
Cabernet Sauvignon 2021, Qw (bio)

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Artner
Cabernet Sauvignon 2020, Qw
2001004-20N
VerkostungsnotizGedecktes Schwarzrot, in der Nase verschwenderische, dunkle Beerenfrucht, Cassis, pfeffrige Würze, Anklänge von Paprika, feine Röstaromen. Am Gaumen vielschichtig und dicht, fruchtig, mit spürbarem, jedoch gut integriertem Tannin, ein eleganter Wein, kraftvoll und mit langem Nachhall. Weingut Artner - Höflein, CarnuntumAuf einer Fläche von 30 Hektar bewirtschaftet das Weingut Artner in Höflein im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum, Weingärten, die vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden liegen. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Rebsorten, wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Jedoch auch internationale Rebsorten wie Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot werden angebaut und vinifiziert.Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien ein Hauben-Restaurant mit Schwerpunkt traditionellen heimischen Gerichten. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man auch die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen.

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Grassl
St. Laurent Alte Reben 2019, Qw
2002019-19N
VerkostungsnotizKräftiges, strahlendes Rubinrot, in der Nase betörender Duft nach Wildkirschen, Holunder- und Preiselbeere, dezente Holzwürze, Anklänge von Mandeln. Am Gaumen sehr saftig und cremig, mit feinkörnigem, gut integriertem Tannin, ein leichtfüssiger, eleganter Wein mit langem, fruchtigen Nachhall.Das Weingut wird von Hans Grassl und Sohn Philipp geführt. Die Weingärten umfassen 22 Hektar Rebfläche in den Rieden Aubühel, Bärnreiser, Kräften und Neuberg. Sie sind zu 90% mit den Rotweinsorten Zweigelt (50%), St. Laurent, Merlot, Blaufränkisch, Pinot Noir, Syrah und Cabernet Sauvignon, sowie zu 10% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Chardonnay und Sauvignon Blanc bestockt. Die Stockdichte beträgt 5.000 bis 6.500 Reben je Hektar. Die Weißweine und im klassischen Stil vinifizierten Rotweine werden im Edelstahltank oder großen Holzfässern vergoren und ausgebaut. Die Premiumrotweine, wie Bärnreiser (Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch), Bärnreiser Reserve (Merlot, Blaufränkisch, Zweigelt), Rubin Carnuntum (Zweigelt, Blaufränkisch) und St. Laurent Reserve werden in Holzgärständern vergoren und in französischen Barriques ausgebaut. 

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Artner
"Amarok" Carnuntum DAC 2022 (bio)
2001005-22N
Verkostungsnotiz Der „Amarok“ 2022 von ARTNER ist die kraftvolle Top-Cuvée des Hauses und verbindet vier Rebsorten zu einem charaktervollen Carnuntumer Rotwein: Zweigelt, Blaufränkisch, Merlot und Syrah. Besonders der Syrah gibt der Cuvée ihre markante würzig-pfeffrige Note, während Zweigelt und Blaufränkisch für Frucht und Struktur sorgen. Die Trauben stammen aus den Höfleiner Rieden Steinäcker, Bühl und Aubühl, deren Schotter-, Lehm- und Lössböden unterschiedliche Facetten in den Wein bringen. Im Glas zeigt sich der 2022er tiefdunkel rubingranatfarben mit violetten Reflexen. Die Nase ist komplex und vielschichtig: schwarze Beeren, Brombeere und Cassis treffen auf feine Edelholz- und Röstaromen, Tabak, Nougat und einen Hauch Lakritze. Dahinter schwingen florale Nuancen und die für Syrah typische würzige, leicht pfeffrige Anmutung mit. Falstaff beschreibt den Wein als komplex, tabakig und von gut integrierten Tanninen geprägt. Am Gaumen zeigt sich der Amarok saftig, elegant und konzentriert, ohne schwerfällig zu wirken. Die dunkle Frucht besitzt viel Druck, wird aber von einer guten Frische und präziser Tanninstruktur getragen. Kirsche und Brombeere verbinden sich mit Cassis, feiner Würze und mineralischen Anklängen. Im langen Finale treten nochmals Tabak, Edelholz, mineralische Noten und ein Hauch Karamell hervor. Die Tannine sind bereits gut eingebunden, zugleich besitzt der Wein genügend Substanz für weitere Reife. Der Ausbau unterstreicht die ambitionierte Stilistik: Nach einer 28-tägigen Maischestandzeit und rund sechstägiger kontrollierter Vergärung bei 30 °C durchläuft der Wein den biologischen Säureabbau und reift 18 Monate, zu rund 70 % in neuen französischen Barriques. Das erklärt die feine Röst-, Vanille- und Nougatwürze, die sich harmonisch in die dunkle Frucht integriert. Der Jahrgang 2022 wurde von Falstaff mit 92–94 Punkten bewertet; die Verkostung vom Juni 2025 bescheinigt ihm Komplexität, gut integrierte Tannine und einen mineralischen Nachhall. Bei ARTNER selbst wird der Jahrgang mit 93 Falstaff-Punkten und 4 Vinaria-Sternen geführt. Die Geschichte des Weins Das Weingut ARTNER ist seit 1650 in Höflein verwurzelt und bewirtschaftet heute rund 45 Hektar Weinberge. Die Familie setzt neben den heimischen Sorten Zweigelt und Blaufränkisch besonders auf den Syrah, der sich im pannonisch geprägten Carnuntum bemerkenswert wohlfühlt. Seit 2021 arbeitet das Weingut zertifiziert biologisch. Der Amarok ist die Top-Cuvée des Hauses und nimmt innerhalb der ARTNER-Kollektion eine besondere Stellung ein. Die Kombination aus Zweigelt, Blaufränkisch, Merlot und Syrah verbindet österreichische Sortentypizität mit internationalen Rebsorten. Vinaria beschreibt die Cuvée treffend als Zusammenspiel unterschiedlicher Sortencharaktere: Kirsche und Frucht vom Zweigelt, Weichsel und Struktur vom Blaufränkisch, würzige Gemüse- und Eukalyptusnoten vom Merlot sowie schwarze Olive und Spannung vom Syrah. Auch die Herkunft spielt eine zentrale Rolle. Die Rieden Steinäcker, Bühl und Aubühl verfügen über Schotter-, Lehm- und Lössböden. Carnuntum profitiert vom pannonischen Klima und zugleich von kühlenden Einflüssen der Donau, was bei aller Reife für Frische und aromatische Präzision sorgt. Speisenempfehlung Die kräftige, aber elegante Struktur und das reife Tannin verlangen nach aromatischen und substanzreichen Gerichten. Besonders überzeugend ist der Amarok zu Rinderfilet mit Steinpilzen und dunkler Jus, geschmorter Rinderbacke oder klassischem Rindsbraten. Auch zu Wild ist die Cuvée hervorragend geeignet: Rehrücken mit Wacholderjus, Hirschragout mit Preiselbeeren oder gebratene Tauben mit Sellerie und dunkler Geflügeljus. Die würzigen Syrah- und Barriquenoten harmonieren außerdem mit Lammkarree, geschmortem Lamm und kräftigen Pilzgerichten.

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Grassl
Zweigelt "Ried Schüttenberg" ÖTW 1. Lage 2022
2002022-22N
Zweigelt "Ried Schüttenberg" ÖTW 1. Lage 2022

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Artner
Zweigelt Ried Steinäcker 1.ÖTW-Lage 2018, Qw
2001011-18N
VerkostungsnotizTiefdunkles Rubingranat mit violette Reflexen, in der Nase würzige Noten und Nougat, begleitet von dunklem Waldbeerenkonfit, Ankläng von Orangenzesten. Am Gaumen mit guter Struktur, saftig, elegant, feinkörniges Tannin und langer von Frucht getragener Nachhall. Weingut Artner - Höflein, CarnuntumAuf einer Fläche von 30 Hektar bewirtschaftet das Weingut Artner in Höflein im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum, Weingärten, die vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden liegen. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Rebsorten, wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Jedoch auch internationale Rebsorten wie Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot werden angebaut und vinifiziert.Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien ein Hauben-Restaurant mit Schwerpunkt traditionellen heimischen Gerichten. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man auch die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen.

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Artner
Ried Aubühl 2018, Qw
2001012-18N
VerkostungsnotizTiefdunkles Rubingranat mit fast schwarzem Kern. Süßer Duft reifester Beeren und Kirschen, getrocknete Würzkräu-ter und florale Nuancen, daneben tummeln sich toastige Nuancen. Am Gaumen sehr dicht und nachhaltig, es erschließt sich schwarzes Beerenkonfit, dunkle Schokolade und Nougat. Straff und fordernd, bei deutlicher Säure und Holzwürze, die sich dezent hinter präsenten Tanninen zurückhält. Fester, rauchiger und griffiger Abgang, der ein hohes Potential verheißt. Noch jung und ungestüm, was sich bei längerem Luftkontakt (und mit der Zeit) entwickelt und verfeinert. Weingut Artner - Höflein, CarnuntumAuf einer Fläche von 40 Hektar bewirtschaftet das Weingut Artner in Höflein im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum, Weingärten, die vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden liegen. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Rebsorten, wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Jedoch auch internationale Rebsorten wie Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot werden angebaut und vinifiziert.Seit dem Jahr 2018 gehört das Weingut Artner zum Kreis der Österreichischen Traditionsweingüter (ÖTW).

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Grassl
Syrah Reserve 2022, Qw (bio)
2002014-22N
VerkostungsnotizSattes, glänzendes Rubingranat. In der Nase überschwenglicher Duft nach dunklen Waldbeeren, Holunderbeeren und schwarzen Oliven, Noten von Tabak und Zedernholz. Am Gaumen kraftvoll und dicht, delikate Frucht, mit elegantem Körper und festem Tannin, ein klasse Wein mit Charakter, druckvoll am Gaumen, mit gutem Entwicklungspotential und langem Nachklang. Weingut Hans und Philipp Grassl - Göttlesbrunn, CarnuntumDas Weingut wird von Hans Grassl und Sohn Philipp geführt. Die Weingärten umfassen 22 Hektar Rebfläche in den Rieden Aubühel, Bärnreiser, Kräften und Neuberg. Sie sind zu 90% mit den Rotweinsorten Zweigelt (50%), St. Laurent, Merlot, Blaufränkisch, Pinot Noir, Syrah und Cabernet Sauvignon, sowie zu 10% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Chardonnay und Sauvignon Blanc bestockt. Die Stockdichte beträgt 5.000 bis 6.500 Reben je Hektar. Die Weißweine und im klassischen Stil vinifizierten Rotwein werden im Edelstahltank oder großen Holzfässern vergoren und ausgebaut. Die PremiumRotwein, wie Bärnreiser (Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch), Bärnreiser Reserve (Merlot, Blaufränkisch, Zweigelt), Rubin Carnuntum (Zweigelt, Blaufränkisch) und St. Laurent Reserve werden in Holzgärständern vergoren und in französischen Barriques ausgebaut. 

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Grassl
Ried Bärnreiser 1.ÖTW Carnuntum DAC 2023
2002009-23N
Ried Bärnreiser 1ÖTW Carnuntum DAC 2023, GRASSL, Göttlesbrunn – Carnuntum Geschichte & Herkunft Das Weingut Philipp Grassl in Göttlesbrunn zählt zu den renommierten Betrieben des Weinbaugebiets Carnuntum. Philipp Grassl hat das Weingut zu einem auf Herkunft und kräftige, zugleich präzise Rotweine ausgerichteten Betrieb entwickelt. Die Ried Bärnreiser gehört zu den beiden vom Weingut bewirtschafteten 1ÖTW-Lagen und bildet eine der wichtigsten Spitzenabfüllungen des Hauses.Der Name Bärnreiser geht auf das mittelhochdeutsche „Reisern“ zurück und verweist auf die karge, schottrige Landschaft, auf der ursprünglich nur Gestrüpp und Reisig gediehen. Heute steht die Lage für eine langlebige Premiumcuvée aus alten Reben. Lage & Terroir Die Ried Bärnreiser liegt am östlichen Abbruch der Donauschotterterrasse der Arbesthaler Hügelkette. Die Lage ist heiß, trocken und schottrig und verfügt über keine direkte Waldbegrenzung. Im Oberhang dominieren Quarzkies und Feinschotter; darunter finden sich miozäne Ablagerungen aus Ton, Schluff und Sand. Die Böden sind ausgesprochen kalkreich und zugleich tiefgründig.Der hohe Stein- und Kalkanteil begünstigt kleine, konzentrierte Beeren und verleiht dem Wein neben seiner Kraft eine feste mineralische Struktur. Die kargen Bedingungen tragen wesentlich zur ausgeprägten Würze und Langlebigkeit der Bärnreiser-Cuvée bei. Jahrgang 2023 Der 2023er besitzt 15,0 % vol. Alkohol, 5,5 g/l Säure und 1,5 g/l Restzucker und ist trocken ausgebaut. Trotz des hohen Alkoholgehalts sorgt die Säure für Frische und die kalkreiche Herkunft für strukturellen Halt. Vinifikation & Ausbau Die Trauben wurden Ende September bis Anfang Oktober 2023 in zwei Selektionsschritten von Hand gelesen. Die Vergärung erfolgte mit natürlichen Hefen in Holzgärständern bei maximal 28 °C. Durch sanftes Unterstoßen und Überfluten des Tresterhutes sowie eine Maischestandzeit von 18 bis 25 Tagen wurde eine intensive, aber kontrollierte Extraktion erreicht. Der Säureabbau erfolgte in neuen und gebrauchten kleinen Holzfässern sowie in 500-Liter-Fässern aus französischer Eiche. Anschließend reifte der Wein insgesamt 18 Monate bis zur Abfüllung im Juli 2025.Die 2023er Cuvée besteht aus 40 % Blaufränkisch, 30 % Zweigelt, 27 % Merlot sowie je 3 % Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc. Damit verbinden sich die dunkle Würze und Säure des Blaufränkisch mit der saftigen Frucht des Zweigelt und der Dichte der internationalen Sorten. Verkostung Im Duft zeigt sich der Wein tief und konzentriert. Reife dunkle Waldbeeren, Cassis und Brombeere werden von einer ausgeprägten Kräuterwürze begleitet. Dazu kommen Zwetschke, dunkle Kirsche, Nougat und feine Bitterschokolade.Die Frucht wirkt reif und dicht, ohne marmeladig zu erscheinen. Eine feine mineralische Würze hält das Bouquet straff und verleiht ihm zusätzliche Tiefe. Am Gaumen Kräftig, druckvoll und strukturiert. Reife Herzkirschen und dunkle Beeren verbinden sich mit Brombeerkonfit und würzigen, leicht schokoladigen Noten. Das Tannin ist reif, aber straff und griffig und gibt dem Wein ein stabiles Gerüst.Die Säure hält die hohe Konzentration in Bewegung. Im langen Finale kommen Mineralität, dunkle Frucht und Bitterschokolade zusammen. Falstaff beschreibt den 2023er als komplex und saftig mit lebendiger Struktur, tragenden Tanninen, mineralischem Nachhall und erkennbarem Potenzial. Aromatik reife Zwetschke schwarze Herzkirsche Cassis Brombeere dunkle Waldbeeren Brombeerkonfit brombeerige Kräuterwürze Nougat Bitterschokolade feine Edelholznoten mineralische Anklänge Auszeichnungen Für den Jahrgang 2023 sind mehrere hochrangige Bewertungen dokumentiert: Falstaff: 94 Punkte, verkostet von Peter Moser im November 2025 Falstaff: 93–95 Punkte in der Fass- beziehungsweise Vorabverkostung im Juni 2025 A la Carte: 96 Punkte Vinaria: 19/20 Punkte Gault&Millau: 19/20 Punkte Damit zählt die 2023er Bärnreiser zu den besonders stark bewerteten Rotweinen des Jahrgangs aus Carnuntum. Reifepotenzial Das Weingut selbst sieht ein Potenzial bis etwa 2035, während weitere Fachhandelsangaben den Wein sogar bis etwa 2037 sehen. Die Kombination aus alten Reben, hoher Konzentration, straffem Tannin, Säure und langem Holzreifeprozess spricht für eine lange Entwicklung. Mit zunehmender Flaschenreife dürften sich Cassis, Brombeere und Zwetschke stärker mit Tabak, dunkler Schokolade, Unterholz, getrockneten Kräutern und würzigen Tertiäraromen verbinden. Servieren Ideal bei 16–18 °C. Aufgrund der Jugend und der kräftigen Struktur empfiehlt sich eine Belüftung von etwa 60 Minuten. Ein großes Rotweinglas unterstützt die komplexe Frucht-, Würz- und Holzaromatik. Speisenbegleitung Hervorragend zu: Reh und Hirsch Wildschwein Enten- und Gänsebraten kräftigem Rindfleisch Rib-Eye und anderen Steaks geschmorter Lammschulter dunklen Fleischgerichten Pfeffersteak kräftigen Ragouts gereiften Hartkäsen Auch die offizielle Empfehlung des Weinguts zielt auf dunkle Wildvariationen, Steaks, Lamm und reife Käsesorten. 

Inhalt: 0.75 Liter (49,33 €* / 1 Liter)

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Grassl
Syrah Reserve 2023 (bio)
2002014-23N
Syrah Reserve 2023 (Bio), GRASSL, Göttlesbrunn – Carnuntum Geschichte & Herkunft Das Weingut Philipp Grassl in Göttlesbrunn gehört zu den renommierten Rotweinspezialisten des Carnuntum. Der Betrieb bewirtschaftet rund 21 Hektar und konzentriert sich klar auf Rotweine wie Zweigelt, Blaufränkisch, Sankt Laurent und Pinot Noir. Der Syrah Reserve nimmt dabei eine Sonderstellung ein und gehört zu den beiden großen Reserveweinen des Hauses. Die Reben für diesen Wein wurden bereits Anfang der 1990er-Jahre aus Frankreich nach Österreich gebracht – damals noch nicht offiziell zugelassen. Seit 2004 wird der Syrah bei Grassl separat ausgebaut. Heute ist der Wein vollständig legal und als BIO-Wein ausgewiesen. Lage & Terroir Der Syrah stammt aus derselben Riede wie der Ried Bärnreiser 1ÖTW. Die Lage liegt am östlichen Abbruch der Donauschotterterrasse der Arbesthaler Hügelkette und ist ausgesprochen warm, trocken und schottrig. Am Oberhang findet sich quarzreicher Feinschotter; darunter liegen tiefgründige miozäne Ablagerungen aus Ton, Schluff und Sand. Der hohe Kalkanteil der Böden und die tiefgründige Struktur sorgen zugleich für Kraft, Würze und Komplexität. Jahrgang 2023 Der 2023er besitzt 15,5 % vol. Alkohol, 5,9 g/l Säure und 1,5 g/l Restzucker. Trotz des hohen Alkoholgehalts wird der Wein trocken und durch die frische Säure gut ausbalanciert präsentiert. Vinifikation & Ausbau Die Trauben werden Anfang Oktober in zwei Selektionsdurchgängen von Hand gelesen. Anschließend erfolgt eine natürliche Spontangärung ohne Zusätze in Holzgärständern bei rund 30 °C. Der Tresterhut wird schonend untergestoßen, die Maischestandzeit beträgt 24 Tage. Danach folgt der biologische Säureabbau in zu 50 % neuen beziehungsweise gebrauchten französischen Barriques. Die anschließende Reife erfolgt mit natürlicher Sedimentation über insgesamt 22 Monate bis zur Abfüllung im Dezember 2025.Der Ausbau ist bewusst als „Low Intervention“-Vinifikation angelegt. Dadurch bleibt die ursprüngliche Frucht erhalten, während die lange Reife im französischen Holz für zusätzliche Tiefe, Würze und geschmeidige Struktur sorgt. Verkostung In der Nase zeigt sich der Wein intensiv und tiefgründig mit schwarzen Oliven und dunklen Holunderbeeren. Dazu kommen dunkle Beerenfrucht, pfeffrige Würze und eine kühle, fast fleischige Aromatik. Der typische Syrah-Charakter mit dunkler Frucht, Olive und Würze ist klar erkennbar. Am Gaumen Kräftig, dicht und kernig. Die dunkle Frucht besitzt viel Druck und wird von markantem, griffigem Tannin strukturiert. Trotz seiner Fülle wirkt der Wein nicht breit, sondern besitzt eine kühle Fruchtspannung und eine tragende Säure. Schwarze Beeren, Holunder und würzige Noten werden von feinen Röstaromen und einer pfeffrigen Komponente begleitet. Das Finale ist lang und konzentriert. Mit zunehmender Belüftung treten zunehmend dunkle Gewürze, Lakritz, Rauch und mineralische Anklänge hervor. Aromatik schwarze Olive dunkle Holunderbeere Brombeere schwarze Kirsche schwarzer Pfeffer Lakritz feine Röstaromen dunkle Kräuterwürze rauchige Nuancen kalkige, mineralische Anklänge Auszeichnungen Für den Jahrgang 2023 weist das Weingut selbst folgende Bewertungen aus: Falstaff: 94 Punkte A la Carte: 94 Punkte Vinaria: 4 Sterne Damit gehört die 2023er Syrah Reserve zu den hoch bewerteten Rotweinen des Hauses. Reifepotenzial Das Weingut gibt ein Reifepotenzial von mehr als 15 Jahren an. Aufgrund der hohen Konzentration, des festen Tannins, der Säure und des langen Ausbaus besitzt der Wein sehr gute Voraussetzungen für eine ausgedehnte Flaschenentwicklung.Bei weiterer Reife dürften sich die Primärfruchtaromen zunehmend mit Leder, Tabak, dunkler Schokolade, Unterholz, Garrigue und würzigen Syrah-Noten verbinden. Servieren Ideal bei 16–18 °C. Ein großes Rotweinglas ist empfehlenswert. Die noch vorhandene Dichte profitiert von ausreichender Belüftung; etwa 30–60 Minuten in der Karaffe sind sinnvoll. Speisenbegleitung Hervorragend zu: Ente Gans Fasan und anderem dunklem Wildgeflügel Reh und Hirsch kurz gebratenem Rind Lamm kräftigen BBQ-Gerichten geschmortem Fleisch würzigen Fleischgerichten reifen Hart- und Weichkäsen Diese Ausrichtung entspricht auch der offiziellen Speisenempfehlung des Weinguts.

Inhalt: 0.75 Liter (49,33 €* / 1 Liter)

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Artner
massive.a [weiss] Chardonnay 2024 (bio)
2001009-24N
Verkostungsnotiz Der massive.a [weiss] Chardonnay 2024 ist einer der charaktervollsten Weißweine des Weinguts ARTNER und zeigt Chardonnay in einer kraftvollen, burgundisch inspirierten Stilistik. Die Trauben stammen aus zwei unterschiedlichen Höfleiner Lagen: 70 % aus der Ried Aubühl und 30 % aus der Ried Rothenberg. Die rund 40-jährigen Reben der Aubühl stehen auf Löss mit Kalkeinschlüssen, während die älteren Reben der Rothenberg auf stark schottrigen Böden wurzeln. Diese Kombination verbindet Stoffigkeit und cremige Fülle mit mineralischem Zug. Im Duft zeigt der 2024er eine feine, intensive und vielschichtige Aromatik. Reife gelbe Früchte treffen auf weiße Tropenfrucht, Mango und Litschi, dazu kommen frische Wiesenkräuter und dezente Edelholznoten. Am Gaumen ist der Wein kraftvoll und saftig, mit weißer Nougatnote, cremiger Textur und feiner Würze. Die Frucht bleibt dabei präzise und wird von einer guten Säurestruktur getragen. Falstaff bewertet den Jahrgang 2024 mit 93 Punkten und hebt insbesondere die Länge und das vorhandene Entwicklungspotenzial hervor. Der Ausbau prägt die Stilistik, ohne den Chardonnay zu überformen: Nach 24 Stunden Maischestandzeit vergärt und reift der Wein zwölf Monate in 300-Liter-Fässern aus französischer Eiche. Die Feinhefe wird während dieser Zeit mehrfach aufgerührt; anschließend erhält der Wein noch eine Endreife im Edelstahltank. Das erklärt seine cremige, geschmeidige Textur und die feine Edelholzwürze. Bemerkenswert ist die Balance zwischen Kraft und Frische. Trotz 14,5 % vol. Alkohol wirkt der Wein nicht schwer, sondern besitzt saftigen Zug und eine klar definierte Struktur. Die offizielle Analyse weist 6,7 g/l Restsüße und 6,6 g/l Säure aus; die Restsüße wird dabei durch die Säure und die kraftvolle Struktur sehr gut aufgefangen. Die Geschichte des Weins Der massive.a [weiss] gehört zur Spitzenkollektion von ARTNER in Höflein. Der Name ist dabei Programm: Der Wein steht für die substanzreiche, konzentrierte Seite des Chardonnay und wird ausschließlich aus hochwertigem Lesegut von älteren Rebanlagen erzeugt. Die beiden verwendeten Lagen bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit. Die Ried Aubühl steuert mit ihren rund 40-jährigen Reben auf Löss mit Kalkeinschlüssen Fülle und mineralische Würze bei. Die Ried Rothenberg ergänzt mit ihren stark schottrigen Böden eine zusätzliche straffe, mineralische Komponente. Im Keller wird der Chardonnay bewusst mit viel Zeit behandelt. Die 24-stündige Maischestandzeit sorgt für zusätzliche aromatische und strukturelle Tiefe. Anschließend verbringt der Wein zwölf Monate in französischen 300-Liter-Eichenfässern, wobei die Feinhefe mehrfach aufgerührt wird. Erst danach folgt die Endreife im Edelstahl. So entsteht ein Chardonnay, der Holz, Frucht und Schmelz miteinander verbindet, ohne seinen Herkunftscharakter zu verlieren. Speisenempfehlung Die Kombination aus Kraft, Schmelz und feiner Holzwürze verlangt nach Gerichten mit entsprechender aromatischer Tiefe. Hervorragend passt der Chardonnay zu gebratenem oder gegrilltem Steinbutt mit Beurre blanc, Hummer mit Krustentiersauce oder Jakobsmuscheln mit Sellerie und brauner Butter. Auch Geflügel und Kalb sind ideale Partner: Perlhuhnbrust mit Morcheln, Kalbsrücken mit Rahmsauce oder Maispoularde mit gebratenem Wurzelgemüse. Die cremige Textur des Weins harmoniert zudem sehr schön mit Trüffelrisotto, Steinpilzen oder cremiger Pasta mit Parmesan. Für die vegetarische Küche bietet sich beispielsweise gerösteter Blumenkohl mit Nussbutter, Haselnuss und Parmesan an.

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Artner
Amarok 2021, Qw (bio) - Magnum
2001005-21M
VerkostungsnotizDunkles, funkelndes Rubingranat mit schwarzem Kern, violetten Reflexen und zarter Randaufhellung. In der Nase delikater Duft nach roter Beerenfrucht und Brombeeren, tabakige Nuancen unterlegt mit einem Hauch von Cassis und schwarzen Oliven, sehr ausladende Frucht, vielschichtig und mineralisch. Am Gaumen saftig, elegant und dicht, mit sehr viel Zug und schöner Fruchtsüße, Dörraromen von intensiv-reifen Beeren. Ein trinkanimierender, kraftvoller Wein mit zarten Kirschnoten im langen Abgang. Im Nachhall mineralisch und würzig mit einem Touch Nougat. Weingut Artner - Höflein, CarnuntumAuf einer Fläche von 30 Hektar bewirtschaftet das Weingut Artner in Höflein im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum, Weingärten, die vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden liegen. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Rebsorten, wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Jedoch auch internationale Rebsorten wie Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot werden angebaut und vinifiziert.Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien ein Hauben-Restaurant mit Schwerpunkt traditionellen heimischen Gerichten. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man auch die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen.

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Artner
massive.a [rot] 2018, Qw
2001008-18N
VerkostungsnotizIntensives Rubingranat mit zarter Randaufhellung. In der Nase feinwürziger Duft, reife Zwetschgen und etwas Feigen und Schokolade, Anklänge von Candy, dezente Röstaromen und tabakige Noten. Am Gaumen samtig und rund, gereife Kirschen und Schokolade, feine Tannine, extraktsüßer Abgang, sehr gute Länge und gutes Entwicklungspotenzial. Weingut Artner - Höflein, CarnuntumAuf einer Fläche von 30 Hektar bewirtschaftet das Weingut Artner in Höflein im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum, Weingärten, die vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden liegen. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Rebsorten, wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Jedoch auch internationale Rebsorten wie Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot werden angebaut und vinifiziert.Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien ein Hauben-Restaurant mit Schwerpunkt traditionellen heimischen Gerichten. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man auch die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen.

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Grassl
Bärnreiser Reserve 2020, Qw
2002008-20N
VerkostungsnotizDunkles, strahlendes Rubingranat. In der Nase edler Duft nach dunklen Waldbeeren, Cassis und ätherischem Zedernholz, daneben rauchig-tabakige Anklänge. Am Gaumen fruchtbetonte, brombeerige Kräuterwürze, eleganter Körper mit Druck und fester Struktur, präsentes, griffiges Tannin, Anklänge von Bitterschokolade. Ein beeindruckender Wein mit großem Potential und beachtlicher Länge.Das Weingut wird von Hans Grassl und Sohn Philipp geführt. Die Weingärten umfassen 22 Hektar Rebfläche in den Rieden Aubühel, Bärnreiser, Kräften und Neuberg. Sie sind zu 90% mit den Rotweinsorten Zweigelt (50%), St. Laurent, Merlot, Blaufränkisch, Pinot Noir, Syrah und Cabernet Sauvignon, sowie zu 10% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Chardonnay und Sauvignon Blanc bestockt. Die Stockdichte beträgt 5.000 bis 6.500 Reben je Hektar. Die Weißweine und im klassischen Stil vinifizierten Rotweine werden im Edelstahltank oder großen Holzfässern vergoren und ausgebaut. Die Premiumrotweine, wie Bärnreiser (Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch), Bärnreiser Reserve (Merlot, Blaufränkisch, Zweigelt), Rubin Carnuntum (Zweigelt, Blaufränkisch) und St. Laurent Reserve werden in Holzgärständern vergoren und in französischen Barriques ausgebaut. 

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Grassl
Bärnreiser 1. ÖTW Carnuntum DAC 2021, Qw - Magnum
2002009-21M
VerkostungsnotizDunkles, strahlendes Rubingranat. In der Nase edler Duft nach dunklen Waldbeeren, Cassis und ätherischem Zedernholz, daneben rauchig-tabakige Anklänge. Am Gaumen fruchtbetonte, brombeerige Kräuterwürze, eleganter Körper mit Druck und fester Struktur, präsentes, griffiges Tannin, Anklänge von Bitterschokolade. Ein beeindruckender Wein mit großem Potential und beachtlicher Länge. Weingut Hans und Philipp Grassl - Göttlesbrunn, CarnuntumDas Weingut wird von Hans Grassl und Sohn Philipp geführt. Die Weingärten umfassen 22 Hektar Rebfläche in den Rieden Aubühel, Bärnreiser, Kräften und Neuberg. Sie sind zu 90% mit den Rotweinsorten Zweigelt (50%), St. Laurent, Merlot, Blaufränkisch, Pinot Noir, Syrah und Cabernet Sauvignon, sowie zu 10% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Chardonnay und Sauvignon Blanc bestockt. Die Stockdichte beträgt 5.000 bis 6.500 Reben je Hektar. Die Weißweine und im klassischen Stil vinifizierten Rotwein werden im Edelstahltank oder großen Holzfässern vergoren und ausgebaut. Die PremiumRotwein, wie Bärnreiser (Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch), Bärnreiser Reserve (Merlot, Blaufränkisch, Zweigelt), Rubin Carnuntum (Zweigelt, Blaufränkisch) und St. Laurent Reserve werden in Holzgärständern vergoren und in französischen Barriques ausgebaut. 

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