VerkostungsnotizHelles, glänzendes Strohgelb, in der Nase verführerischer Duft nach Weinbergpfirsich, Holunderblüte und Mandarine. Am Gaumen feine Perlage, frische Säure und hoher Suchtfaktor. Ein sehr gelungener, trinkanimierender Perlwein. Weingut Karl Pfaffmann - Walsheim, PfalzGegründet wurde das Weingut von Karl Pfaffmann, der 1955 seinen ersten wein auf die Flasche zog und im Jahr 1964 das anfangs als landwirtschaftlicher Mischbetrieb geführte Gut komplett auf Weinbau umgestellte.Heute wird das Weingut von Helmut Pfaffmann geführt, Karl Pfaffmanns Nachkomme. Dessen Sohn Markus, ein Geisenheim-Absolvent ist seit 1998 verantortlicher Kellermeister.Die Weinberge umfassen 40 Hektar Rebfläche in den Einzellagen Bischofskreuz und Herrenberg (Nußdorf), Hohenrain (Knöringen), sowie Silberberg (Walsheim).Die Spezialität von Markus Pfaffmann sind neben den Rieslingen vor allem die weissen Burgundersorten.Sein Ziel ist es, eine hohe Traubenqualität durch entsprechende ertragsreduzierende Maßnahmen mit entsprechendem Rebschnitt, Laubarbeit und Grünschnitt zu erreichen. Die gesamte Ernte wird in Edelstahltanks temperaturkontrolliert vergoren. Der Ausbau erfolgt ebenfalls in Tanks sowie zu einem kleinen Teil in Barriques. Neben den größtenteils trocken ausgebauten Weinen produziert das Weingut in geeigneten Jahren auch edelsüße Prädikatsweine sowie Sekte und Perlwein.
Scheurebe und Riesling; Nuancen von Holunder, Grapefruit und Apfel; leichter, saftiger und animierender Wein, mit moderat zitronigem Süße-Säure-Spiel im erfrischenden Finale. Nachschlag, bitte!
2023 Krispelino weiss, Genussgut Krispel, Steiermark Vulkanland
Helles Strohgelb mit grünen Reflexen. In der Nase fruchtig, er verströmt Aromen von Steinobst, Pfirsich und Zitrusfrüchten, begleitet von einem Hauch von Wiesenheu. Am Gaumen saftig, frisch, leicht und weich, mit einem Schwerpunkt auf Steinobstaro-men, wieder von einer dezenten Würze begleitet. Insgesamt erfrischend, mit einer lebhaften Säurest-ruktur und ausgeprägter Mineralität.
Saftig, rund und zugänglich: gelber Apfel, etwas Birne, ein Hauch Nuss. Teilweise im Holz ausgebaut, dadurch leicht cremig mit schönem Schmelz – bleibt aber frisch und trinkfreudig.
Verkostungsnotiz Weingut Seehof, Florian Fauth, Westhofen, RheinhessenGault Millau 2010 (3 Trauben - Sehr guter Erzeuger) Florian Fauth keltert immer spannendere Grauburgunder und vielschichtige trockene Rieslinge, die im gelungenen Jahrgang 2008 weiter an Statur und Spiel gewinnen. Wein Plus 2010 Florian Fauth hat uns auch 2008 nicht enttäuscht und eine durchweg überzeugende Kollektion vorgestellt. Vor allem beim Riesling werden Florian Fauths Ambitionen deutlich: vom Basiswein bis in die Spitze ist die Serie von makelloser Güte. Herzlichen Glückwunsch zum dritten Stern! Feinschmecker Wein Gourmet 2009 Der junge Winzer Florian Fauth beweist sein Können in der Kontinuität, auch 2007 empfehlen sich seine Weine durch Qualität. Eichelmann Deutschlands Weine 2009 ( *** Sehr guter Erzeuger) Eine überzeugende Kollektion schließt sich mit dem Jahrgang 2008 an. Einmal mehr haben uns vor allem die trockenen Rieslinge begeistert…. Schöne Stilistik, weiter so!
Verkostungsnotiz Weingut Seehof, Florian Fauth, Westhofen, RheinhessenGault Millau 2010 (3 Trauben - Sehr guter Erzeuger) Florian Fauth keltert immer spannendere Grauburgunder und vielschichtige trockene Rieslinge, die im gelungenen Jahrgang 2008 weiter an Statur und Spiel gewinnen. Wein Plus 2010 Florian Fauth hat uns auch 2008 nicht enttäuscht und eine durchweg überzeugende Kollektion vorgestellt. Vor allem beim Riesling werden Florian Fauths Ambitionen deutlich: vom Basiswein bis in die Spitze ist die Serie von makelloser Güte. Herzlichen Glückwunsch zum dritten Stern! Feinschmecker Wein Gourmet 2009 Der junge Winzer Florian Fauth beweist sein Können in der Kontinuität, auch 2007 empfehlen sich seine Weine durch Qualität. Eichelmann Deutschlands Weine 2009 ( *** Sehr guter Erzeuger) Eine überzeugende Kollektion schließt sich mit dem Jahrgang 2008 an. Einmal mehr haben uns vor allem die trockenen Rieslinge begeistert…. Schöne Stilistik, weiter so!
VerkostungsnotizKernige, pflanzliche Noten (gelbe Früchte, Alpenkräuter), ergänzt durch rauchige Sesam- und Haselnussaromatik, leicht reduktiv. Wunderbar saftige Frucht, animierend und ungemein druckvoll am Gaumen, würzig und zugleich von lebendiger Stilistik, verführt gleich zum nächsten Schluck.Ein easy trinkiger, cooler Naturwein für Entdecker, der enorm Spaß macht.Weingut Herbert Zillinger, Ebenthal, WeinviertelDas Weinviertel, die größte Weinbauregion Österreichs, beheimatet hunderte von Winzern, doch nur wenigen gelingt es so hervor zu stechen wie Her-bert Zillinger. Er leitet das Weingut Zillinger nun mehr in dritter Generation, seit er den elterlichen Betrieb 1998 nach seiner Ausbildung zum Weinbauingenieur in Klosterneuburg und zum Weinakadmiker in Rust im Alter von nur 20 Jahren übernahm.Herbert Zillingers 12 Hektar Rebflächen liegen im Wiener Becken, in dem ein Sediment den Ton angibt: der Löss. Die Weinberge sind vor allem mit Grünem Veltliner (70%), Weißburgunder, Chardonnay und einem weiteren Liebling dem Gewürztraminer, sowie zu 10% mit den Rotweinsorten Zweigelt und Blauburger bestock. Diesen Reben hat sich der Winzer mit Leib und Seele verschrieben. Als überzeugter Weinviertler liegt sein Hauptaugenmerk naturgemäß und nicht nur aufgrund der Anbaufläche auf den Grünen Veltliner. Sein zweites Steckenpferd ist – wie erwähnt - der Traminer. Seine dritte Ambition ist der Zweigelt-Rosésekt „Indiskret“, vom dem der Jahrgang 2011 den 2. Platz in einer internationalen Schaumweinverkostung in Dänemark belegte.Herbert Zillinger verzichtet bewusst auf Kompromisse, um seine Kreationen möglichst puristisch und herkunftsbezogen auszubauen. Dadurch erschafft er eben keine Allerweltsweine, sondern charaktervolle und ausdrucksstarke Unikate, die nicht immer einfach zu verstehen sind. Der Einsatz von Spontanhefen, lange Maischestandzeiten und das Gewähren der nötigen Zeit bei der Vergärung und dem Ausbau seiner Weine sowie der Verzicht auf Filtration sind nur einige der Schritte, die Herbert Zillinger auf der Suche nach den Wurzeln gekonnter Weinerzeugung begeht. Logisch ist da nur, dass sich Herbert Zillinger wieder der ursprünglichsten, nämlich der biologischen Weinerzeugung besonnen hat. Die Umstellung des Weinbaus auf ökologische Bewirtschaftung ist seit 2015 abgeschlossen.Ehrlichkeit und Tiefgang, Ecken und Kanten. Diese Attribute gelten für den Weinviertler Herbert Zillinger gleichermaßen wie für seine Weine. Wer also lieber Unikate mit Charakter als Allerweltsweine trinkt, ist bei ihm genau richtig. Wer sich mit Muse auf das Ergebnis seiner Weinphilosophie einzulassen versteht, wird durch Diversität und hohe Qualität belohnt werden.So urteilte beispielsweise Michael Madrigale, durch die Weinfachzeitschrift Wine Enthusiat zum Sommelier des Jahres 2012 gewählt, als er 2013 erstmals Weine von Herbert Zillinger verkostete: „DELICIOUS! Honestly, I really really really loved the wines from Zillinger“
Riesling und Weißburgunder. Duft nach rotem Apfel, Grapefruit, Nektarine und Weinbergspfirsich; klar, frisch und lebendig, mit feiner Perlage. Ein hervorragender Aperitif und guter Begleiter zu leichten Gemüse- und Fischgerichten.
Duftiger Rebsortenmix (u. a. Riesling, Grüner Veltliner & Co.), exotische Frucht und feine Würze. Nicht ganz trocken, schönes Frucht-Säure-Spiel, mit herrlichem Trinkfluß – passt perfekt zur Asia Cuisine mit Ingwer, Zitronengras und Curry.
Verkostungsnotiz:Von der Toplage Schlossberg, Helles Gelb, typisch mit zart nussigen Aromen, Bukett nach Blütenhonig, herzhaft und geschliffen, fein abgestimmt am Gaumen, ausgewogen und vollmundig im Abgang Weingut Ecker (Eckhof), Kirchberg am Wagram, Wagram Das Weingut "Ecker - Eckhof", mit Sitz im idyllischen Weinort Mitterstockstall, liegt eingebettet in den Lösshängen des Wagrams. Der Name des seit mehr als 400 Jahren bestehenden Familienbetriebs leitet sich von der Lage des Weingutes an einer Wegkreuzung und dem Familiennamen "Ecker" ab.Dass der heutige Betriebsleiter Bernhard Ecker großen Wert auf Tradition legt, spiegelt sich schon im Logo des Weinguts wieder. Der Großvater, Johann Ecker, war einer der letzten Weingartenhüter von Stockstall, deren Aufgabe es war, die Trauben zu bewachen. Der „Hüterstern“, das gemeinsame Erkennungsmerkmal, ist fester Bestandteil des "Ecker-Logos".24 Hektar Weinreben stehen Bernhard Ecker zur Verfügung. Dabei ist der Grüne Veltliner Feder führend im umfangreichen Sortiment, im Weißweinbereich ergänzt durch Riesling, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Roter Veltliner, Frühroter Veltliner und Gelber Muskateller. Auf 30% der Anbaufläche stehen für die Rotwein St. Laurent, Zweigelt und Blauer Burgunder im Ertrag. Top-Lagen des Betriebs sind Mordthal, Steinberg, Schlossberg, und Hundsberg.Die Erhaltung der Natur ist ein besonderes Anliegen von Bernhard Ecker. Daher werden die Weinberge naturnah und umweltschonend bewirtschaftet. Sein ehrgeiziges Ziel ist es , mit möglichst geringen Eingriffen, neben leichteren, fruchtigen Sommerweinen, für die Region typische Weisswein und dichte, harmonische Rotwein von internationaler Spitzenqualität zu erzeugen.
Verkostungsnotiz:Zartes,glänzendes Strohgelb mit goldenen Reflexen. Feine, ausgewogene Perlage. Aromatischer Duft nach gelbgrünen Äpfeln, Aprikosen, Kiwi und Orangenblüten, neben Sauerteigwürze auch ein Hauch von Limettenzesten und Trockenfrüchten. Am Gaumen vielschichtig, sehr klar und fein, angenehm schäumend, mit knackiger Frische, rauchigen Nuancen und unaufdringlicher Süßestruktur. Ein äußerst sympathisches, unkompliziertes Schaumweinerlebnis mit einem Hauch Banane und kräutrig-pfeffrigen Noten im saftig-frischen Abgang. Ein Schaumwein zum Träumen! Bouvet Ladubay - Saint-Hilaire - Saint-Florent, SaumurDas Weingut wurde im Jahre 1851 von Etienne Bouvet gegründet. Die bis dahin in Familienbesitz befindliche Firma wurde im Jahre 1974 vom Champagnerhaus Taittinger übernommen. Sehenswert sind die in den Tuffstein gehauenen Keller, mit fünf Meilen langen Gängen. Sie gehörten einst zur bereits im 11. Jahrhundert erbauten Abtei „La Belle d’Anjou“. Betriebsleiter seit 1970 ist Patrice Monmousseau. Unter seiner Ägide werden sehr moderne und seriöse Schaumwein produziert.Die große Produktpalette des Erzeugers umfasst die Schaumwein „Bouvet Brut“, die Jahrgangscuvée „Saphir“, den roten „Rubis“, „Trésor“, Trésor Rosé“, „Grand Vin de Dessert“ und „Instinct Cuvée du Millénaire“. Jährlich werden über drei Millionen Flaschen produziert.
Verkostungsnotiz:Helles, strahlendes Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase betörender Duft nach weißen Rosen und Lindenblüten, begleitet von feinen Zitrusnoten, Ananas, Mandarine und grünem Apfel, daneben kräutrige Anklänge von Fenchel, Rosmarin und von frisch geschnittenem Gras. Am Gaumen sehr gut balanciert und von guter Struktur, mit frischer, mundwässernder Säure, wieder dezenten Kräuternoten und belebender Mineralität. Ein eindrucksvoller Wein mit großartigem Trinkfluss und langem, aromatischem Finish. Ramón do Casar, Ourense, DO Ribeiro, GalizienDie junge, spanische Bodega Ramón do Casar umfasst etwa 8 Hektar Rebland am Ufer des Miño in Galizien. Benannt ist das Weingut nach dem Vater der heutigen Besitzer, die Familie Sabucedo. Ramón do Casar war durch drohende Armut gezwungen, nach Venezuela auszuwandern. Stück für Stück erwarb er von dort aus kleine Parzellen in seiner alten Heimat. Land, auf dem seine Nachkommen im Jahr 2014 die eigene Bodega errichten konnten. Die Rebstöcke stehen zumeist auf kargen Granitböden in etwa 350 Metern über dem Meeresspiegel. Kultiviert werden insbesondere die Rebsorten Albariño, Treixadura und Godello.Verantwortlicher Önologe ist Pablo Estévez. Ihm gelang es mit dem 2020er Ramon do Casar Blend die Verkostungsjury zu überzeugen und den "besten spanischen, jungen Weißwein" zu erzeugen. Neben Rias Baíxas ist Ribeiro das zweite namhafte Anbaugebiet in dem stark vom Atlantik geprägten Galizien, das an die portugiesische Region Vinho Verde angrenzt. Die Etiketten der Weine zeigen übrigens die originalen Postkarten, die sich Ramón und seine Frau während seines Exils geschickt hatten.Geprägt von der Nähe zum Atlantik, zeigt der weiße Blend von Ramón do Casar mineralische Frische, dezente Frucht und kräutrige Noten, sowie viel Spannung in einem gut gebauten Körper. Definitiv ein guter Grund, mal über den vinophilen Tellerrand zu schauen. Ein toller Speisenbegleiter!
Verkostungsnotiz:Helles, strahlendes Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase betörender Duft nach weißen Rosen und Lindenblüten, begleitet von feinen Zitrusnoten, Ananas, Mandarine und grünem Apfel, daneben kräutrige Anklänge von Fenchel, Rosmarin und von frisch geschnittenem Gras. Am Gaumen sehr gut balanciert und von guter Struktur, mit frischer, mundwässernder Säure, wieder dezenten Kräuternoten und belebender Mineralität. Ein eindrucksvoller Wein mit großartigem Trinkfluss und langem, aromatischem Finish. Ramón do Casar, Ourense, DO Ribeiro, GalizienDie junge, spanische Bodega Ramón do Casar umfasst etwa 8 Hektar Rebland am Ufer des Miño in Galizien. Benannt ist das Weingut nach dem Vater der heutigen Besitzer, die Familie Sabucedo. Ramón do Casar war durch drohende Armut gezwungen, nach Venezuela auszuwandern. Stück für Stück erwarb er von dort aus kleine Parzellen in seiner alten Heimat. Land, auf dem seine Nachkommen im Jahr 2014 die eigene Bodega errichten konnten. Die Rebstöcke stehen zumeist auf kargen Granitböden in etwa 350 Metern über dem Meeresspiegel. Kultiviert werden insbesondere die Rebsorten Albariño, Treixadura und Godello.Verantwortlicher Önologe ist Pablo Estévez. Ihm gelang es mit dem 2020er Ramon do Casar Blend die Verkostungsjury zu überzeugen und den "besten spanischen, jungen Weißwein" zu erzeugen. Neben Rias Baíxas ist Ribeiro das zweite namhafte Anbaugebiet in dem stark vom Atlantik geprägten Galizien, das an die portugiesische Region Vinho Verde angrenzt. Die Etiketten der Weine zeigen übrigens die originalen Postkarten, die sich Ramón und seine Frau während seines Exils geschickt hatten.Geprägt von der Nähe zum Atlantik, zeigt der weiße Blend von Ramón do Casar mineralische Frische, dezente Frucht und kräutrige Noten, sowie viel Spannung in einem gut gebauten Körper. Definitiv ein guter Grund, mal über den vinophilen Tellerrand zu schauen. Ein toller Speisenbegleiter!
VerkostungsnotizGlänzendes, helles Goldgelb. Mirabelle, Litschi, Kräuter, Kokos, Menthol und Rosenwasser geben sich in der Nase ein Stelldichein. Mächtig und eindrucksvoll am Gaumen, Aprikose und Ananas gesellen zum Potporri, wunderbar cremig. Lang und nachhaltig im Abgang, der wieder an reife Aprikosen und Rosen erinnert. Weingut Rinke, Trier, Mosel Das Weingut Rinke wurde 2006 von Marion und Alexander Rinke nahe der luxemburgischen Grenze gegründet. Ausgangspunkt waren drei Hektar verwilderte, terrassierte Parzellen in der Steillage Langsurer Brüderberg, die von den Beiden überwiegend mit Chardonnay bestockt wurden. Hinzu kamen die Sorten Traminer, Muskateller, Grauburgunder, Weissburgunder sowie Viognier. Unter der önologischen Leitung von Gernot Kollmann, der schon als Kellermeister der Weingüter Van Volxem und Knebel für Furore sorgte, werden hier grandiose Weine als sogenannter "Gemischter Satz" produziert. Das heißt, die Trauben der unterschiedlichen Rebsorten werden gemeinsamen gekeltert, was sehr vielschichtige, spannende Weine hervorbringt. Seit kurzem besitzen die beiden ambitionierten Quereinsteiger einige Steillagen-Parzellen an der Saar, in den Top-Lagen Oberemmeler Altenberg, Wiltinger Klosterberg und Wiltinger Braunfels.
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