Verkostungsnotiz:Klares, intensives Strohgelb, in der Nase delikater Duft nach gelbem Apfel, Wiesenblumen und Kräutern, Anklänge von Mineralität. Am Gaumen sehr saftig und harmonisch, fein-würzig und mineralisch, mit gut eingebundener Säure und animierendem Nachhall.Azienda Agricola Il Colombaio di Santachiara, San Gimignano, ToscanaDas Weingut Il Colombaio di Santachiara liegt unweit der malerischen Stadt San Gimignano. Seit einigen Jahren setzt Weingutsbesitzer Alessio Logi, der den Betrieb von seinem Vater Mario übernommen hat, auf biologischen Anbau der Trauben, selektive, manuelle Lese und den schonenden Ausbau im Keller. So entstehen charaktervolle Weine insbesondere aus der Rebsorte Vernaccia , die das besondere Terroir rund um San Gimignano wunderbar zum Ausdruck bringen.
Verkostungsnotiz:Im Glas leuchtet der Wein kirschrot. Das Bouquet verströmt den Duft roter Früchte (saftige Kirschen und reife Brombeeren), feine Blütennoten und ein Hauch mediterraner Kräuter, Assoziationen von Zimt und Vanille. Am Gaumen ist der Wein vollmundig, erfrischend, elegant und harmonisch. Zartwürziger Nachklang. Ein wunderbarer, typischer toskanischer Rotwein.Castello del Trebbio, Pontassieve, Florenz, Toskana, ItalienZwischen den grünen Hügeln der Toskana, im Herzen von Chianti Rufina, befindet sich das beeindruckende Landgut Castello del Trebbio, ein Weinbau- und Landwirtschaftsbetrieb, der heute auch für Agriturismo steht.1968 kaufte die Familie Baj Macario das Schloss („Castello“) sowie das umliegende Land und verwandelte ein Zeugnis der Geschichte in den blühenden Wein- und Landwirtschaftsbetrieb von heute.Wenn es stimmt, dass es die Menschen sind, die etwas bewegen, dann haben Anna Baj Macario und ihr Mann Stefano Casadei das mit Sicherheit in den letzten dreißig Jahren für das Landgut Castello del Trebbio getan.Sie hatten Träume, die zu Plänen wurden, welche heute unter dem Namen Famiglia Casadei anfangen, Form anzunehmen. Hierbei handelt es sich um eine Unternehmensgruppe, die gemäß den Prinzipien der Biointegrale® -Nachhaltigkeit arbeitet, zu deren Mitgliedern neben den Landgütern Olianas und Casadei auch das Castello del Trebbio gehört.Gemeinsam ist es ihnen gelungen, ein echtes und authentisches Unternehmen aufzubauen, das anfangs nur Wein und Olivenöl herstellte, inzwischen aber das eigene Angebot um das Lebensmittelsortiment I Puri und die Kosmetikprodukte der Linie I Naturali erweitert hat.Das Unternehmen stellt seine Exzellenz bei der Herstellung des Chianti Rufina DOCG, dem besten Repräsentanten des Gebiets, und des nativen Olivenöls extra unter Beweis.Heute ist die gesamte Produktionskette beim Castello del Trebbio zu finden. Dabei achtet das Unternehmen stets auf die Umwelt und wendet Biointegrale® -Verfahren an. Dieses nachhaltige Projekt kommt in der Landwirtschaft durch biodynamische Verfahren, im Energiebereich durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und in der Architektur durch die konservierende Restaurierung von Immobilien zur Geltung.Das Castello del Trebbio wurde vor dem 12. Jahrhundert erbaut und steht mit der Geschichte der Pazzi in Verbindung. Diese reiche Bankiersfamilie aus dem Florenz der Renaissance erwarb zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert alle umliegenden Grundstücke des Landguts und machte ihre eigene Hochburg daraus.In einem ihrer Zimmer wurde das Komplott geschmiedet, das als "Pazzi-Verschwörung" in die Geschichte einging. Beim Versuch, die Hegemonie der Familie de’ Medici, der mächtigsten Familie Florenz, zu beenden, und mit der Unterstützung des damaligen Papstes Sixtus IV., der ebenfalls aus wirtschaftlichen und politischen Gründen an ihrem Untergang interessiert war, wurden am 26. April 1478 Giuliano und sein Bruder Lorenzo de’ Medici in der Kathedrale Santa Maria del Fiore während des Gottesdienstes angegriffen. Giuliano wurde ermordet und Lorenzo „il Magnifico“ schaffte es, trotz seiner Ver-letzung, in die Sakristei zu flüchten.Das heftige Nachspiel dieser Geschichte festigte die Macht der Familie Medici und bedeutete den Ruin der Pazzi.
Verkostungsnotiz:Strahlendes Rubinrot mit zarten Reflexen. Verführerischer Duft nach Pflaume und Brombeere, begleitet von floralen und holzigen Noten. Am Gaumen gereifte rote Frucht, weich und vollmundig, sehr fleischig, mit guter Balance und wunderbarer Frische, begleitet von feinkörnigem Tannin und präsenter, gut integrierter Säure. Feine Mokka-Noten im schönen Abgang.Ein wunderbarer Alltagswein, solo zu genießen und noch besser als Speisenbegleiter.Azienda Vitivinicola Il Conventino - Montepulciano, ToscanaDas Weingut wurde von der Deutschen Ursula Dürrschmidt, einer ehemaligen Entwicklungshelferin gekauft und liebevoll restauriert. Der Podere "Il Conventino" war ursprünglich mal ein Kloster, bevor es unter der Führung der Bio-Pionierin zu einem der führenden Betriebe der Appellation Montepulciano wurde. Die Weine von Il Conventino sind bio-zertifiziert und entfalten sehr komplexe und delikate Aromen. 2003 übergab die Winzerin das Weingut an den jungen, sehr engangierten Winzer Alberto Brini, der es mit Tatkraft und mit der gleichen Vision weiterführt.
Verkostungsnotiz:Intensives, strahlendes Rubinrot, in der Nase delikate Kirsch- und Cassisaromen, begleitet von Zwetschken und Waldbeeren, typische Veilchennoten und würzig-kräutrige Anklänge, Pfeffer und Wacholder. Am Gaumen ebenso würzig-fruchtig, saftig und vollmundig, mit feingliedriger Säure und gut gut integriertem Tannin, insgesamt sehr ausgewogen, ein sehr typischer Chianti mit langem würzigen Nachklang.Azienda Agricola Il Colombaio di Santachiara, San Gimignano, ToscanaDas Weingut Il Colombaio di Santachiara liegt unweit der malerischen Stadt San Gimignano. Seit einigen Jahren setzt Weingutsbesitzer Alessio Logi, der den Betrieb von seinem Vater Mario übernommen hat, auf biologischen Anbau der Trauben, selektive, manuelle Lese und den schonenden Ausbau im Keller. So entstehen charaktervolle Weine insbesondere aus der Rebsorte Vernaccia , die das besondere Terroir rund um San Gimignano wunderbar zum Ausdruck bringen.
Verkostungsnotiz:Leuchtendes Karmin-Rosé. In der Nase feiner Duft nach frischen roten Beeren (Himbeeren, Erdbeeren). Am Gaumen sehr saftig und harmonisch, erfrischend, wieder viel Frucht. Feine, salzig-mineralische Note im schönen Abgang.Azienda Agricola Il Colombaio di Santachiara, San Gimignano, ToscanaDas Weingut Il Colombaio di Santachiara liegt unweit der malerischen Stadt San Gimignano. Seit einigen Jahren setzt Weingutsbesitzer Alessio Logi, der den Betrieb von seinem Vater Mario übernommen hat, auf biologischen Anbau der Trauben, selektive, manuelle Lese und den schonenden Ausbau im Keller. So entstehen charaktervolle Weine insbesondere aus der Rebsorte Vernaccia , die das besondere Terroir rund um San Gimignano wunderbar zum Ausdruck bringen.
Verkostungsnotiz:Klares, intensives Strohgelb, in der Nase delikater Duft nach gelbem Apfel, Wiesenblumen und Kräutern, Anklänge von Mineralität. Am Gaumen sehr saftig und harmonisch, fein-würzig und mineralisch, mit gut eingebundener Säure und animierendem Nachhall.Azienda Agricola Il Colombaio di Santachiara, San Gimignano, ToscanaDas Weingut Il Colombaio di Santachiara liegt unweit der malerischen Stadt San Gimignano. Seit einigen Jahren setzt Weingutsbesitzer Alessio Logi, der den Betrieb von seinem Vater Mario übernommen hat, auf biologischen Anbau der Trauben, selektive, manuelle Lese und den schonenden Ausbau im Keller. So entstehen charaktervolle Weine insbesondere aus der Rebsorte Vernaccia , die das besondere Terroir rund um San Gimignano wunderbar zum Ausdruck bringen.
Verkostungsnotiz:Helles, leuchtendes Goldgelb. In der Nase intensive Noten von Ananas und gelbem Apfel, von Zitrusfrüchten und weißen Blüten, auch kräutrige Anklänge (Salbei). Am Gaumen viel elegante Frucht, sehr frisch und salzig (erinnert an eine Meeresbrise), harmonisch und gut ausbalanciert, mit langem, mineralischem Finale. Castello di Volpaia, Volpaia/Radda in ChiantiWer die Toskana bereist hat weiß, dass dieser Landstrich Italiens viele malerische Ecken und historische Kleinode aufzuweisen hat. Eines der schönsten ist unstrittig Castello di Volpaia, ein weitgehend erhaltenes, mittelalterliches Bergdörfchen in Chianti, das sich einer Weinbautradition rühmen darf, die nachweislich bis auf das Jahr 1172 zurück geht. Das Castello di Volpaia wird seit 1966 - nun bereits in 4. Generation - von Giovanna Stianti und ihrer Familie geführt.Rund 45 Hektar Reben gehören zum Gut. Sie liegen zwischen 400 und 600 Meter über dem Meeresspiegel, zählen also zu den höchstgelegenen des Chianti Classico-Gebiets. Die Reben stehen an den steilen Hügellagen, die zum beeindruckenden Castello hinaufführen, auf skelettreichen, sandigen Böden. Sie unterscheiden sich dadurch deutlich von anderen Chianti-Gebieten mit schwereren, lehmhaltigeren Böden. Sie vermitteln den Sangiovese-Weinen von Castello di Volpaia eine außergewöhnliche, feinstru-turierte Eleganz und Langlebigkeit.In den höchsten Lagen, die über ein spezielles Kleinklima verfügen, werden zudem gutseigene Sangiovese-Klone gepflanzt, Grundlage für die drei Toppweine „Coltassala“, „Il Puro“ und „Balifico“. Nicht erst seit der offiziellen Anerkennung 2003 werden die Reben nach ökologischen Gesichtspunk-ten bewirtschaftet. Von Anfang war der Weinbau an nachhaltige und naturnahe Kriterien angelehnt. Dies steht nicht im Widerspruch dazu, dass Giovanna und ihr 2017 verstorbener Gatte Carlo Mascheroni immer wieder neueste Technologien in die Weinbereitung mit integrierten. So waren sie unter den ersten Pionieren, die von der temperaturgeführten Gärung Nutzen zogen. Auch zukünftig werden beständig Investitionen unternommen, um modernen Entwicklungen Raum zu geben.Unter der fachkundigen Führung des talentierten Önologen Lorenzo Regoli und der unterstützenden Beratung von Riccardo Cotarella erlangen die Weine von Castello di Volpaia ein wunderbar ansprechendes Zusammenspiel von Säure, Tannin und Alkohol. Die Weine aus dem Castello di Volpaia gehören eindeutig zu den besten der Region. Vom jungen Chianti Classico über die in großem Holz gereiften Riserva-Weine bis hin zu den anspruchsvollen Gran Selezione, diese Kollektion kann sich mit Stolz sehen lassen.
Leuchtendes, klares Korallenrosé. In der Nase ein zarter Duft nach roten Beeren, frisch gepflückt im Morgentau. Am Gaumen saftig, klar und beschwingt, von feiner Würze umspielt. Frucht und Frische in perfekter Balance, tänzelnd, animierend, herrlich leichtfüßig. Langes, vibrierendes Finish mit salziger Spur und sommerlicher Eleganz.
Verkostungsnotiz:Helles, funkelndes Zitronengelb. In der Nase faszinierende frische Aromen von Zitrusfrüchten, hellen (Stein-)Früchten, weißer Blüten und Salbei-Nuancen, es zeigen sich auch cremige Mandelnoten und eine salzige Brise. Am Gaumen von animierender Frische, viel Druck und Vitalität, getragen durch einen vibrierenden Säurebogen und salziger Mineralität. Ein toller Vermentino, voll Eleganz und schöner Länge.Società Agricola La Fralluca, Suvereto, ToscanaDas Weingut La Fralluca wurde 1998 von Francesca und Luca Recine gegründet. Beide arbeiteten ursprünglich in der Mailänder Modebranche bevor sie sich den Traum von eigenen Weinbergen erfüllten. Heute umfasst der Betrieb rund 45 Hektar, davon 10 Hektar an Rebflächen und etwa 2 Hektar an Olivenbäumen. Die Spezialität sind schlanke, von Mineralität geprägte Weine mit Sortencharakter.
Verkostungsnotiz:Kräftiges, funkelndes Rubingranat, in der Nase frischer Duft nach reifen Kirschen, Veilchen und Brombeeren, begleitet von kräutrigen und balsamischen Noten. Am Gaumen frisch, geschmeidig und vollmundig, mit geschliffenem Tannin und feinnerviger Säure. Ein eleganter Wein mit langem Nachklang.Società Agricola Bulichella, Suvereto, ToscanaEigentümerin und treibende Kraft dieses Weingutes ist die Familie Miyakawa, bestehend aus gebürtigen Japaner Hideyuki, seiner Frau Marisa und ihren Kindern. Gegründet wurde der landwirtschaftliche Betrieb 1983 als Kommune. Vier befreundete Familien aus Nord-, Mittel- und Süditalien hatten beschlossen mit dem traditionellen Modell der Familie zu brechen und wie eine einzige große Familie zusammenzuleben. Heute umfasst der Betrieb, der von Anbeginn auf biologischen Anbau setzte und heute auch Agrotourismus anbietet rund 42 Hektar, davon 17 Hektar Weinberge und 10 Hektar Olivenhaine. Hideyuki Miyakawa, der lange Zeit Vorsitzender der örtlichen Winzergenossenschaft war, setzte sich vehement für eine kontrollierte und garantierte Herkunftsbezeichnung ein, um das regionale Image der Weine zu stärken. Sehr viel Zeit udn Leidenschaft wurde auch in die Auswahl der passenden Rebsorten gesteckt, die neben der Philosophie der Winzerfamilie und der biologischen Arbeitsweise die Grundlage der aussergewöhnlichen Bulichella-Weine bilden.
Verkostungsnotiz:Kräftiges, strahlendes Rubinrot. In der Nase üppiger Duft von reifen, roten Beeren begleitet von Noten welker Blüten, feine Töne von Würzkräutern und Unterholz mit balsamischen Anklängen. Am Gaumen weich und vollmundig, viel Frucht unterlegt mit würzigen Noten, geschmeidiges Tannin und feinnervige Säure, ein kraftvoller, eleganter Lagen-Wein mit gutem Lagerpotential und langem animierendem Nachhall.Azienda Vitivinicola Il Conventino - Montepulciano, ToscanaDas Weingut wurde von der Deutschen Ursula Dürrschmidt, einer ehemaligen Entwicklungshelferin gekauft und liebevoll restauriert. Der Podere "Il Conventino" war ursprünglich mal ein Kloster, bevor es unter der Führung der Bio-Pionierin zu einem der führenden Betriebe der Appellation Montepulciano wurde. Die Weine von Il Conventino sind bio-zertifiziert und entfalten sehr komplexe und delikate Aromen. 2003 übergab die Winzerin das Weingut an den jungen, sehr engagierten Winzer Alberto Brini, der es mit Tatkraft und mit der gleichen Vision weiterführt.
Verkostungsnotiz:Sattes, funkelndes Strohgelb, in der Nase verführerischer Duft nach weissem Pfirsich, Aprikose und Salbei, deutlich mineralisch-rauchige Töne, an Feuerstein erinnernd. Am Gaumen druckvoll, reichhaltig und sehr gut balanciert, mit animierender Säure, Eleganz und beachtlicher Länge.Società Agricola La Fralluca, Suvereto, ToscanaDas Weingut La Fralluca wurde 1998 von Francesca und Luca Recine gegründet. Beide arbeiteten ursprünglich in der Mailänder Modebranche bevor sie sich den Traum von eigenen Weinbergen erfüllten. Heute umfasst der Betrieb rund 45 Hektar, davon 10 Hektar an Rebflächen und etwa 2 Hektar an Olivenbäumen. Die Spezialität sind schlanke, von Mineralität geprägte Weine mit Sortencharakter.
Verkostungsnotiz:Kraftvolles Rubingranat mit ziegelroten Reflexen. In der Nase intensive Fruchtnoten von reifen Kirschen, Pflaumen und Gojibeeren, daneben Würz- und Blütenaromen, tabakige Nuancen, sowie ätherische und holzige Eindrücken durch die Holzreife. Am Gaumen sehr komplex, kraftvoll und spannend, trocken mit ausgewogener Frische und mürb-sandiger Tanninstruktur, beachtlicher Körper, angenehm warm, finessenreich und druckvoll. Gutes Lagerpotential. Tenuta Buon TempoTenuta Buon Tempo Ein Schwede, der Wein produziert und dann auch noch guten? Per Landin hat sich schon als Student seiner Weinpassion hingegeben, als er mit Gleichgesinnten einen exklusiven Weinclub gründete. Während seiner vieljährigen beruflichen Tätigkeit in der Finanz- und Handelsbranche in unterschiedlichsten Ländern, hatte er immer wieder Gelegenheit, sich weltweit von renommierten Weingütern inspirieren zu lassen. In dieser Zeit lernte er seine spätere Frau Janet kennen, die erfolgreich im internationalen Weinbusiness tätig war. Beider Faszination für die Welt der Weine mündete zunächst in den Kauf eines Schweizer Weinguts und 2005 in eine Beteiligung an dem französischen Château de Parenchère. Als Per und Janet Landin 2012 das Landgut „Oliveto“ im äußersten Süden des pittoresken Montalcino-Anbaugebiets zum ersten Mal sahen, war es für sie entschieden. Dies sollte ihr Herzensprojekt werden. Der Kauf von „Oliveto“ mit 26 Hektar Eigentum legte den Grundstein für die Verwirklichung ihres gemeinsamen Traums – eine eigene Tenuta in der für erstklassige Rotweine berühmten DOCG Montalcino, der sie den neuen Namen Buon Tempo gaben. Das Anwesen, das inmitten einer atemberaubenden Landschaft liegt, besitzt eine unglaubliche Aussicht auf den Monte Amiata und wird durch den Fluss Orcia begrenzt. Der Anbau von Reben lässt sich bei „Oliveto“ bis ins Jahr 1941 zurückverfolgen, doch die meisten Gutsflächen waren anfangs der Kultivierung von Olivenbäumen vorbehalten. Als Folge von Landflucht und zunehmender Industrialisierung wurde die landwirtschaftliche Tätigkeit vorübergehend ganz aufgegeben, um 1994 durch den damaligen Besitzer Aldemaro Machetti aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu werden. Er legte auf der Parzelle No.56 die erste Neupflanzung mit Sangiovese Grosso an. Dieser herausragende und älteste Weinberg ist ein Garant für qualitativ beste Trauben und Grundlage für den Brunello di Montalcino „Oliveto P.56“. Nach und nach wurden 14 Hektar mit neuen Reben bepflanzt – ausschließlich mit Sangiovese Grosso. 5 Hektar werden zu Brunello und Brunello Riserva vinifiziert, letzterer nur in besonderen Jahren. Lediglich ein sehr kleiner Anteil wird für den in Amphoren gereiften „La Furba“ IGT eingesetzt. Die übrigen Trauben verwandeln sich in Rosso di Montalcino. Dass sich Per und Janet von Anfang an für ökologischen Weinbau entschieden haben, resultiert ab dem Jahrgang 2021 in der offiziellen Zertifizierung durch Bioagricert. Bis 2030 sollen sämtliche Flächen umgestellt sein. 2015 wurde der erste „Buon Tempo“ Brunello mit Jahrgang 2010 herausgegeben. Der Beginn eines ambitionierten Aufstiegs in die oberste Liga der Brunello Erzeuger
Verkostungsnotiz:Intensives, glänzendes Rubingranat, ausladendes Bukett nach Pflaumenkonfit, reifen Kirschen und Veilchen, begleitet von schwarzem Pfeffer, Leder und Tabaknoten. Am Gaumen feinwürzig und fruchtbetont, mit mürbem Tannin und feinziselierter, gut integrierter Säure, ein sehr harmonischer Wein, facettenreich und von ansprechender Länge.Azienda Vitivinicola Il Conventino - Montepulciano, ToskanaDas Weingut wurde von der Deutschen Ursula Dürrschmidt, einer ehemaligen Entwicklungshelferin gekauft und liebevoll restauriert. Der Podere "Il Conventino" war ursprünglich mal ein Kloster, bevor es unter der Führung der Bio-Pionierin zu einem der führenden Betriebe der Appellation Montepulciano wurde. Die Weine von Il Conventino sind bio-zertifiziert und entfalten sehr komplexe und delikate Aromen. 2003 übergab die Winzerin das Weingut an den jungen, sehr engangierten Winzer Alberto Brini, der es mit Tatkraft und mit der gleichen Vision weiterführt.
Verkostungsnotiz:Sattes, funkelndes Strohgelb, in der Nase animierender Duft nach exotischen Früchten, insbesondere Ananas, etwas Vanille und leicht hefige Noten, Anklänge von Mineralität. Am Gaumen geschmeidig und saftig, mit guter Struktur und feingliedriger Säure, mineralischer Touch, feine Zitrusnoten, ein charaktervoller Wein, gefällig und mit langem Nachklang.Azienda Agricola Il Colombaio di Santachiara, San Gimignano, ToscanaDas Weingut Il Colombaio di Santachiara liegt unweit der malerischen Stadt San Gimignano. Seit einigen Jahren setzt Weingutsbesitzer Alessio Logi, der den Betrieb von seinem Vater Mario übernommen hat, auf biologischen Anbau der Trauben, selektive, manuelle Lese und den schonenden Ausbau im Keller. So entstehen charaktervolle Weine insbesondere aus der Rebsorte Vernaccia , die das besondere Terroir rund um San Gimignano wunderbar zum Ausdruck bringen.
Verkostungsnotiz:Leuchtendes Granatrot. In der Nase reife schwarze Früchte (Cassis, Brombeere, Heidelbeere und Blaubeere), dazu Kaffeeröstaromen, Karamell, Lakritz und schwarze Schokolade. Am Gaumen sehr feine Tannine, feiner Säurebogen und zarte Bitterkeit auf der Zunge. Charaktervoller Syrah mit toller Länge im Abgang. Das ist ein wunderschöner Syrah, der nie aufdringlich, aber immer präsent ist.Società Agricola La Fralluca, Suvereto, ToscanaDas Weingut La Fralluca wurde 1998 von Francesca und Luca Recine gegründet. Beide arbeiteten ursprünglich in der Mailänder Modebranche bevor sie sich den Traum von eigenen Weinbergen erfüllten. Heute umfasst der Betrieb rund 45 Hektar, davon 10 Hektar an Rebflächen und etwa 2 Hektar an Olivenbäumen. Die Spezialität sind schlanke, von Mineralität geprägte Weine mit Sortencharakter.
Verkostungsnotiz:Sattes, funkelndes Weißgold. In der Nase verführerischer frischer Blütenduft, Noten von weißem Pfirsich, Zitrusfrüchten und Honig, auch Nuancen von Würzkräutern. Am Gaumen komplex, cremig und elegant, mit angenehmer Frische. Deutlich salzige Mineralität im Abgang mit beachtlicher Länge.Società Agricola La Fralluca, Suvereto, ToscanaDas Weingut La Fralluca wurde 1998 von Francesca und Luca Recine gegründet. Beide arbeiteten ursprünglich in der Mailänder Modebranche bevor sie sich den Traum von eigenen Weinbergen erfüllten. Heute umfasst der Betrieb rund 45 Hektar, davon 10 Hektar an Rebflächen und etwa 2 Hektar an Olivenbäumen. Die Spezialität sind schlanke, von Mineralität geprägte Weine mit Sortencharakter.
Verkostungsnotiz:Kräftiges, funkelndes Granatrot, in der Nase delikater Duft nach reifer Sauerkirsche, schwarzer Johannisbeere und Kräutern begleitet von floral-pflanzlichen Noten und feiner Holzwürze, Rauch und Vanille, am Gaumen dicht und vollmundig, mit feinkörnigem Tannin und gut stützender Säure, viel reife Beerenfrucht, ein finessereicher, charaktervoller Sangiovese, der lange am Gaumen haften bleibt.Società Agricola La Fralluca, Suvereto, ToscanaDas Weingut La Fralluca wurde 1998 von Francesca und Luca Recine gegründet. Beide arbeiteten ursprünglich in der Mailänder Modebranche bevor sie sich den Traum von eigenen Weinbergen erfüllten. Heute umfasst der Betrieb rund 45 Hektar, davon 10 Hektar an Rebflächen und etwa 2 Hektar an Olivenbäumen. Die Spezialität sind schlanke, von Mineralität geprägte Weine mit Sortencharakter.
Verkostungsnotiz:Kräftiges, strahlendes Strohgelb, in der Nase verführerischer Duft exotischer Früchte, unterlegt von Vanille und dezenten Röstnoten, Anklänge von Hefe und Mineralität. Am Gaumen sehr geschmeidig und cremig, milde, feinnervige Säure, ein eleganter Wein, tiefgründig und mit langem Abgang.Azienda Agricola Il Colombaio di Santachiara, San Gimignano, ToscanaDas Weingut Il Colombaio di Santachiara liegt unweit der malerischen Stadt San Gimignano. Seit einigen Jahren setzt Weingutsbesitzer Alessio Logi, der den Betrieb von seinem Vater Mario übernommen hat, auf biologischen Anbau der Trauben, selektive, manuelle Lese und den schonenden Ausbau im Keller. So entstehen charaktervolle Weine insbesondere aus der Rebsorte Vernaccia , die das besondere Terroir rund um San Gimignano wunderbar zum Ausdruck bringen.
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