Verkostungsnotiz:Das ist „Mosel-PUR“. Auf den Punkt genau gelesen. Vol-ler Energie, Spannung und Lebendigkeit. Frisch und klar, dieser Wein ist berührend, charakterstark, voller Minerali-tät und so wunderbar elegant und salzig. So etwas wie die perfekte Vermählung von physiologischer Reife mit lebendiger Säure.Weingut Schmitges: Wo Leidenschaft auf Steillage trifftSteile Leidenschaft für einzigartige RieslingeIm Herzen der Mosel, wo der Fluss in sanften Kurven durch die atemberaubende Landschaft fließt, liegt das Weingut Schmitges. Seit 1744 widmet man sich hier mit vollem Herzen dem Anbau erlesener Rieslinge auf den steilen Terrassen der Mosel.Einzigartige Lagen, außergewöhnliche WeineDie Steillagen der Mosel sind mehr als nur ein Weinberg. Sie sind ein Naturwunder, das den Weinen des Weinguts Schmitges ihren unverwechselbaren Charakter verleiht. Die unterschiedlichen Schieferböden und Hangneigungen sorgen für eine Vielfalt an Aromen, die ihresgleichen suchen.Tradition trifft InnovationIm Familienbetrieb Schmitges vereint man Tradition und Innovation. Mit viel Leidenschaft und Expertise kultiviert man die Weinberge und vinifiziert die Trauben zu eleganten Rieslingen, die weltweit geschätzt werden.Qualität und Leidenschaft in jeder FlascheDie Weine des Weinguts Schmitges sind mehr als nur ein Getränk. Sie sind Ausdruck der Liebe zur Region und des Strebens nach höchster Qualität. In jeder Flasche steckt ein Stück Leidenschaft und Know-how.
Riesling und Weißburgunder. Duft nach rotem Apfel, Grapefruit, Nektarine und Weinbergspfirsich; klar, frisch und lebendig, mit feiner Perlage. Ein hervorragender Aperitif und guter Begleiter zu leichten Gemüse- und Fischgerichten.
VerkostungsnotizDer reinsortige, zart lachsfarbene Haus Klosterberg Pinot Noir Rosé besticht durch eine animierend würzige Schieferminerali-tät, einen von Eleganz geprägten Körper, und eine ausgewo-gene Frische mit feinen Fruchtnoten von weißem Pfirsich und reifer Pink Grapefruit. Angenehmes Bitterl im Nachklang. Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
Facettenreicher, betörender Duft nach reifer Aprikose, Pfirsich und Limette, dazu deutliche, staubige Schiefermineralität. Am Gaumen sehr delikat, intensive, saftige Frucht, feinwürzig und präzise gezeichnet, viel Fruchtschmelz. Ein klassischer, trockener Riesling von der Mittelmosel, der seine mineralische Seele ausspielt.
VerkostungsnotizStrahlendes, helles Goldgelb. In der Nase facettenreicher, betörender Duft nach reifen, gelben Früchten, wie Aprikose, Pfirsich und Limetten, Anklänge von Passionsfrucht, deutliche, staubige Schiefermineralität. Am Gaumen sehr delikat, intensive, saftige Frucht, feinwürzig und präzise gezeichnet, gut integrierte Säure, ummantelt von viel Fruchtschmelz. Ein klassischer, trockener Riesling von der Mittelmosel mit langem, mineralischem Nachhall.Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
VerkostungsnotizGlänzendes, helles Goldgelb. Mirabelle, Litschi, Kräuter, Kokos, Menthol und Rosenwasser geben sich in der Nase ein Stelldichein. Mächtig und eindrucksvoll am Gaumen, Aprikose und Ananas gesellen zum Potporri, wunderbar cremig. Lang und nachhaltig im Abgang, der wieder an reife Aprikosen und Rosen erinnert. Weingut Rinke, Trier, Mosel Das Weingut Rinke wurde 2006 von Marion und Alexander Rinke nahe der luxemburgischen Grenze gegründet. Ausgangspunkt waren drei Hektar verwilderte, terrassierte Parzellen in der Steillage Langsurer Brüderberg, die von den Beiden überwiegend mit Chardonnay bestockt wurden. Hinzu kamen die Sorten Traminer, Muskateller, Grauburgunder, Weissburgunder sowie Viognier. Unter der önologischen Leitung von Gernot Kollmann, der schon als Kellermeister der Weingüter Van Volxem und Knebel für Furore sorgte, werden hier grandiose Weine als sogenannter "Gemischter Satz" produziert. Das heißt, die Trauben der unterschiedlichen Rebsorten werden gemeinsamen gekeltert, was sehr vielschichtige, spannende Weine hervorbringt. Seit kurzem besitzen die beiden ambitionierten Quereinsteiger einige Steillagen-Parzellen an der Saar, in den Top-Lagen Oberemmeler Altenberg, Wiltinger Klosterberg und Wiltinger Braunfels.
VerkostungsnotizMittleres, brillantes Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase elegante, typische, Riesling-Fruchtnoten nach reifer Gelbfrucht, kräuterwürzige Anklänge und mineralische Noten. Am Gaumen schmelzig-feinherb – wirklich nicht trocken! Mit dem Charme einer warmen Sommerbrise. Kein Weinbaugebiet dieser Welt bringt Weine hervor, die wie dieser leckere Riesling von eisenreichem roten Schiefer in einem animierenden Spiel reifer Frucht, zarter Süße, feiner Säure und belebender Mineralität zu begeistern vermögen – und das bei nur knapp 10 Vol.%!Ein ausgezeichneter Riesling Kabinett mit feinherbem Geschmacksprofil! Weingut Van Volxem - Wiltingen SaarWer dem charismatischen Winzer Roman Niewodniczanski schon einmal zugehört hat, wenn er z.B. im Rahmen einer Weinverkostung über seine Weine und sein Terroir spricht, ist sofort gefesselt.Beseelt von der Vision den Steillagen-Rieslingen von der Saar wieder ihren angestammten Platz in der Weltspitze zurückzugeben, trotzt der Winzer seit dem Jahr 2000 den enormen Kosten und den fast übermenschlichen, körperlichen Arbeitsbedingungen des handwerklichen Steilhanganbaus. Ergebnis dieses mutigen Engangements sind aussergewöhnlich komplexe und langlebige Rieslinge, elegant und finessereich und vor allem mit niedrigsten Alkoholwerten.Weinkenner und Weinkritiker weltweit überschlagen sich zu Recht mit Lobpreisungen:Stuart Pigott: „Es ist „wahnsinnig, gigantisch, was dieser Kerl (Roman) geschaffen hat.“STERN: „Der Rebenflüsterer – Roman Niewodniczanski erzeugt Saarweine mit mythischem Ruf“Günther Jauch: „Van Volxem – ein absoluter Spitzenbetrieb, für den es nur ein Gesetz gibt:Das Gesetz der bedingungslosen Qualität!“ FALSTAFF: „Roman Niewodniczanski, der weiße Ritter von der Saar: Der Winzer des Jahres 2012!“
VerkostungsnotizStrahlendes, sattes Goldgelb. In der Nase einladende Steinobstnuancen (Nektarinen, Aprikosen), Zitruszesten und Ananas, daneben deutliche, mineralische Töne, wie von nassem Stein). Am Gaumen elegant und zugleich druckvoll, zum Reinbeißen knackige, saftige Frucht, es zeigen sich Mandarine und Mirabelle, wunderbar eingebundene, knackige Säure, bei druckvoller Schiefermineralität, Lebhaft und erfrischend im schönen Abgang. Weingut Van Volxem - Wiltingen SaarWer dem charismatischen Winzer Roman Niewodniczanski schon einmal zugehört hat, wenn er z.B. im Rahmen einer Weinverkostung über seine Weine und sein Terroir spricht, ist sofort gefesselt.Beseelt von der Vision den Steillagen-Rieslingen von der Saar wieder ihren angestammten Platz in der Weltspitze zurückzugeben, trotzt der Winzer seit dem Jahr 2000 den enormen Kosten und den fast übermenschlichen, körperlichen Arbeitsbedingungen des handwerklichen Steilhanganbaus. Ergebnis dieses mutigen Engangements sind aussergewöhnlich komplexe und langlebige Rieslinge, elegant und finessereich und vor allem mit niedrigsten Alkoholwerten.Weinkenner und Weinkritiker weltweit überschlagen sich zu Recht mit Lobpreisungen:Stuart Pigott: „Es ist „wahnsinnig, gigantisch, was dieser Kerl (Roman) geschaffen hat.“STERN: „Der Rebenflüsterer – Roman Niewodniczanski erzeugt Saarweine mit mythischem Ruf“Günther Jauch: „Van Volxem – ein absoluter Spitzenbetrieb, für den es nur ein Gesetz gibt:Das Gesetz der bedingungslosen Qualität!“ FALSTAFF: „Roman Niewodniczanski, der weiße Ritter von der Saar: Der Winzer des Jahres 2012!“
VerkostungsnotizHelles Strohgelb. In der Nase frühlingshafter Duft von gelben Blüten, reifen Früchten, wie saftigem, weißem Pfirsich, Litschi, Maracuja und Kiwi, neben Pink-Grapefruit- und Limettenassoziationen, begleitet von eleganter, kristalliner Schiefermineralität. Am Gaumen fein würzige Fruchtaromatik (Kandierte Limette, Ananas, Nektarine und Orange), etwas Seegras, delikat, erfrischend und verspielt, neben pikant ausdrucksstarker, rauchiger Mineralität (nasser Stein), berückendes Zusammenspiel von animierender Säure und subtiler Restüße. Ein nuancenreicher Wein im klassischen Kabinett-Stil mit animierendem, mineralisch würzigem Abgang. Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
VerkostungsnotizHelles Strohgelb. In der Nase klare Aromatik mit dem frühlingshaften Duft von gelben Blüten, reifen Früchten, wie Mirabellen, saftigen Birnen und Pfirsichen, neben Pink Grapefruit- und Limettenassoziationen, begleitet von kräftiger Schiefermineralität. Am Gaumen deutliche Fruchtaromatik, delikat, leicht und verspielt, neben pikant ausdrucksstarker Mineralität, weinig mit schön ausbalanciertem Süße-Säurespiel. Ein filigraner Wein im klassi-schen Kabinett-Stil mit animierendem, mineralisch würzigem Abgang. Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
VerkostungsnotizStrahlendes, helles Goldgelb, betörender Duft nach Litschis, reifem Weinbergspfirsich, Kräutern und Muskat, leichte vom Schiefer geprägte Mineralität. Am Gaumen gut ausbalanciert, mit seidiger Textur und kühler Mineralität, ein sehr eleganter Wein mit großartiger Länge. Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
VerkostungsnotizSehr klar und würzig in der Nase, feine Schieferaromen. Filigran, feinnervig, verspielt, fruchtig süß am Gaumen, dazu pikant und leichtfüßig, straff mineralisch.Weine aus dem Ürziger Würzgarten sind aufgrund des besonderen Bodens extrem feinwürzig, fruchtig, großartig vollmundig mit einem feinen Säurespiel und klarer Struktur.Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
VerkostungsnotizLeuchtendes Strohgelb. In der Nase herber, etwas kräutriger Duft nach Aprikose, Pfirsich und Ananas, begleitet von Zitrus- und floralen Assoziationen sowie deutlicher Mineralität. Am Gaumen saftige, reife und fest gewirkte Frucht, dichte, seidige Textur, von gut stützende, lebendige Säure neben feinkörnigem Gerbstoff, zarter Schmelz und eine angenehme Fruchtsüße begleiten würzig-kräutrige und mineralische Töne. Im festen Abgang finden sich leicht-süßliche Kandisnoten. Weingut Van Volxem - Wiltingen SaarWer dem charismatischen Winzer Roman Niewodniczanski schon einmal zugehört hat, wenn er z.B. im Rahmen einer Weinverkostung über seine Weine und sein Terroir spricht, ist sofort gefesselt.Beseelt von der Vision den Steillagen-Rieslingen von der Saar wieder ihren angestammten Platz in der Weltspitze zurückzugeben, trotzt der Winzer seit dem Jahr 2000 den enormen Kosten und den fast übermenschlichen, körperlichen Arbeitsbedingungen des handwerklichen Steilhanganbaus. Ergebnis dieses mutigen Engangements sind aussergewöhnlich komplexe und langlebige Rieslinge, elegant und finessereich und vor allem mit niedrigsten Alkoholwerten.Weinkenner und Weinkritiker weltweit überschlagen sich zu Recht mit Lobpreisungen:Stuart Pigott: „Es ist „wahnsinnig, gigantisch, was dieser Kerl (Roman) geschaffen hat.“STERN: „Der Rebenflüsterer – Roman Niewodniczanski erzeugt Saarweine mit mythischem Ruf“Günther Jauch: „Van Volxem – ein absoluter Spitzenbetrieb, für den es nur ein Gesetz gibt:Das Gesetz der bedingungslosen Qualität!“ FALSTAFF: „Roman Niewodniczanski, der weiße Ritter von der Saar: Der Winzer des Jahres 2012!“
Verkostungsnotizerscheint in Kürze Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
VerkostungsnotizIntensives, glänzendes Goldgelb, verführerischer Duft nach Kräutern, Minze und Pfirsich, Anklänge von Grapefruit, am Gaumen recht geschmeidig und ausgewogen, mit salziger Mineralität und Eleganz, ein wunderbarer Riesling mit langem Nachklang.Markus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
VerkostungsnotizKlar, kühl und typisch Riesling in der Nase. Am Gaumen dicht und aromenintensiv, mit mineralischen Finessen im Nachklang.Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
Hubertus Vallendar ist ein Perfektionist auf der Suche nach der Quintessenz von Edelbränden und stellt an seine Produkte absolute Ansprüche in Bezug auf Geruch, Geschmack, Konsistenz und Optik. Mit seiner Kunstfertigkeit, die er bis zur Perfektion beherrscht, hat er sich einen Platz unter den renommiertesten Destillateuren der Welt erobert.In seiner technisch aufwändig ausgestatteten Luxusdestille im verträumten Moseldorf Kail stellt Vallendar Brände, Geiste und Liköre her, die Fachleute und Kenner gerne als "DIAManten unter den Spirituosen" bezeichnen. Doch ohne eine gute Nase ist die modernste Technik nichts wert. Denn der Geruchssinn entscheidet darüber, wann das Aroma seinen Höhepunkt erreicht hat und der optimale Zeitpunkt zum Brennen erreicht ist.Dabei steht immer der kompromisslos hohe Anspruch des Meisters im Vordergrund: Das Ergebnis seiner Arbeit muss ein Brand der absoluten Spitzenklasse sein. Zudem macht er immer wieder mit ungewöhnlichen Kreationen von sich reden; auf seiner Produktliste stehen Spezialitäten, die Spitzengastronomen aufhorchen lassen: Innovationen wie Kumquats-Geist, Bananen-Brand oder Spargel-Geist zeigen, dass Vallendar keine Berührungsängste kennt, wenn es um ungewöhnliche Ingredienzien geht. Ein Beispiel seines Ideen-Reichtums hat der Künstler von der Mosel gerade erst wieder geliefert und seine Linie hv2 um vier "GuteGeiste" bereichert: Team-Geist" ist ein Orangen-Limonengeist mit üppiger Fruchtnote und "Hausqeist" ein Kakaogeist mit cremig-sattem Schokoladenaroma. Der "Forschergeist" betört mit einem außergewöhnlich würzigen Aroma von frischem Spargel. Und der "Unternehmergeist" schließlich überzeugt Genießer mit einer intensiven karamelligen Würze aus gerösteten Haselnüssen."Wer an der Spitze stehen will, darf sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen." Mit dieser Überzeugung, die sich Hubertus Vallendar zur Maxime gemacht hat, ist der Perfektionist längst im Olymp der Brenner angekommen. Denn seine "DIAManten" werden inzwischen von den renommiertesten Experten der Spirituosenwelt als wertvolle Edelsteine erkannt. Erfolge feierte er zuletzt beim World Spirits Award 2011, wo er gleich mehrfach auf das Siegerpodest gelangte: Produkte der Brennerei Hubertus Vallendar wurden in drei Kategorien mit dem Prädikat "World Class" versehen, in zwei der drei Wettbewerbskategorien wurde die Brennerei als "Distillery of the Year" ausgezeichnet, und je einmal gab es die Prämierungen "Doppelgold" und "Best in Category". Absoluter Spitzenreiter ist zurzeit der Haselnussgeist, denn diese Köstlichkeit erzielte in den letzten Jahren die meisten Medaillen: von 2004 bis 2011 glänzte das Produkt sechs Mal mit Gold!Im Februar 2004 hat er gezeigt, wie seine Produkte im internationalen Spitzenfeld einzuschätzen sind. Stolze Bilanz der Teilnahme beim 1. World Spirits Award & Festival: Spirit of the year für eine fulminante Zwetschke, Doppelgold für einen hocheleganten Hefebrand, höchste Bewertungen für Grappa und Williams-Birne, eine weitere Handvoll Goldmedaillen quer durch den Obstgarten - natürlich auch für den Roten Weinbergspfirsich von der Terrassenmosel oder den charmanten Verkaufsschlager Haselnussgeist.Dass er eine Menge von moderner Brenntechnik versteht, dass weiß man in der Szene. Mindestens 5 der 10 besten Brenner der Welt brennen auf einer Anlage, die von Hubertus Vallendar konzipiert wurde. Dass er engagiert mitgeholfen hat, die Destillata in den 1990er Jahren zur führenden Edelbrand-Veranstaltung zu machen, das ist ebenfalls kein Geheimnis. Dass er unzählige Brennkurse und Verkostertrainings abgehalten hat, als Verkostungsleiter der Destiswiss tätig ist, sich als Ausbilder für Spirituosen am Gastronomischen Bildungszentrum in Koblenz engagiert, ist ein wesentlicher Beitrag zur Spirituosenkultur.
Hubertus Vallendar ist ein Perfektionist auf der Suche nach der Quintessenz von Edelbränden und stellt an seine Produkte absolute Ansprüche in Bezug auf Geruch, Geschmack, Konsistenz und Optik. Mit seiner Kunstfertigkeit, die er bis zur Perfektion beherrscht, hat er sich einen Platz unter den renommiertesten Destillateuren der Welt erobert.In seiner technisch aufwändig ausgestatteten Luxusdestille im verträumten Moseldorf Kail stellt Vallendar Brände, Geiste und Liköre her, die Fachleute und Kenner gerne als "DIAManten unter den Spirituosen" bezeichnen. Doch ohne eine gute Nase ist die modernste Technik nichts wert. Denn der Geruchssinn entscheidet darüber, wann das Aroma seinen Höhepunkt erreicht hat und der optimale Zeitpunkt zum Brennen erreicht ist.Dabei steht immer der kompromisslos hohe Anspruch des Meisters im Vordergrund: Das Ergebnis seiner Arbeit muss ein Brand der absoluten Spitzenklasse sein. Zudem macht er immer wieder mit ungewöhnlichen Kreationen von sich reden; auf seiner Produktliste stehen Spezialitäten, die Spitzengastronomen aufhorchen lassen: Innovationen wie Kumquats-Geist, Bananen-Brand oder Spargel-Geist zeigen, dass Vallendar keine Berührungsängste kennt, wenn es um ungewöhnliche Ingredienzien geht. Ein Beispiel seines Ideen-Reichtums hat der Künstler von der Mosel gerade erst wieder geliefert und seine Linie hv2 um vier "GuteGeiste" bereichert: Team-Geist" ist ein Orangen-Limonengeist mit üppiger Fruchtnote und "Hausqeist" ein Kakaogeist mit cremig-sattem Schokoladenaroma. Der "Forschergeist" betört mit einem außergewöhnlich würzigen Aroma von frischem Spargel. Und der "Unternehmergeist" schließlich überzeugt Genießer mit einer intensiven karamelligen Würze aus gerösteten Haselnüssen."Wer an der Spitze stehen will, darf sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen." Mit dieser Überzeugung, die sich Hubertus Vallendar zur Maxime gemacht hat, ist der Perfektionist längst im Olymp der Brenner angekommen. Denn seine "DIAManten" werden inzwischen von den renommiertesten Experten der Spirituosenwelt als wertvolle Edelsteine erkannt. Erfolge feierte er zuletzt beim World Spirits Award 2011, wo er gleich mehrfach auf das Siegerpodest gelangte: Produkte der Brennerei Hubertus Vallendar wurden in drei Kategorien mit dem Prädikat "World Class" versehen, in zwei der drei Wettbewerbskategorien wurde die Brennerei als "Distillery of the Year" ausgezeichnet, und je einmal gab es die Prämierungen "Doppelgold" und "Best in Category". Absoluter Spitzenreiter ist zurzeit der Haselnussgeist, denn diese Köstlichkeit erzielte in den letzten Jahren die meisten Medaillen: von 2004 bis 2011 glänzte das Produkt sechs Mal mit Gold!Im Februar 2004 hat er gezeigt, wie seine Produkte im internationalen Spitzenfeld einzuschätzen sind. Stolze Bilanz der Teilnahme beim 1. World Spirits Award & Festival: Spirit of the year für eine fulminante Zwetschke, Doppelgold für einen hocheleganten Hefebrand, höchste Bewertungen für Grappa und Williams-Birne, eine weitere Handvoll Goldmedaillen quer durch den Obstgarten - natürlich auch für den Roten Weinbergspfirsich von der Terrassenmosel oder den charmanten Verkaufsschlager Haselnussgeist.Dass er eine Menge von moderner Brenntechnik versteht, dass weiß man in der Szene. Mindestens 5 der 10 besten Brenner der Welt brennen auf einer Anlage, die von Hubertus Vallendar konzipiert wurde. Dass er engagiert mitgeholfen hat, die Destillata in den 1990er Jahren zur führenden Edelbrand-Veranstaltung zu machen, das ist ebenfalls kein Geheimnis. Dass er unzählige Brennkurse und Verkostertrainings abgehalten hat, als Verkostungsleiter der Destiswiss tätig ist, sich als Ausbilder für Spirituosen am Gastronomischen Bildungszentrum in Koblenz engagiert, ist ein wesentlicher Beitrag zur Spirituosenkultur.
Hubertus Vallendar ist ein Perfektionist auf der Suche nach der Quintessenz von Edelbränden und stellt an seine Produkte absolute Ansprüche in Bezug auf Geruch, Geschmack, Konsistenz und Optik. Mit seiner Kunstfertigkeit, die er bis zur Perfektion beherrscht, hat er sich einen Platz unter den renommiertesten Destillateuren der Welt erobert.In seiner technisch aufwändig ausgestatteten Luxusdestille im verträumten Moseldorf Kail stellt Vallendar Brände, Geiste und Liköre her, die Fachleute und Kenner gerne als "DIAManten unter den Spirituosen" bezeichnen. Doch ohne eine gute Nase ist die modernste Technik nichts wert. Denn der Geruchssinn entscheidet darüber, wann das Aroma seinen Höhepunkt erreicht hat und der optimale Zeitpunkt zum Brennen erreicht ist.Dabei steht immer der kompromisslos hohe Anspruch des Meisters im Vordergrund: Das Ergebnis seiner Arbeit muss ein Brand der absoluten Spitzenklasse sein. Zudem macht er immer wieder mit ungewöhnlichen Kreationen von sich reden; auf seiner Produktliste stehen Spezialitäten, die Spitzengastronomen aufhorchen lassen: Innovationen wie Kumquats-Geist, Bananen-Brand oder Spargel-Geist zeigen, dass Vallendar keine Berührungsängste kennt, wenn es um ungewöhnliche Ingredienzien geht. Ein Beispiel seines Ideen-Reichtums hat der Künstler von der Mosel gerade erst wieder geliefert und seine Linie hv2 um vier "GuteGeiste" bereichert: Team-Geist" ist ein Orangen-Limonengeist mit üppiger Fruchtnote und "Hausqeist" ein Kakaogeist mit cremig-sattem Schokoladenaroma. Der "Forschergeist" betört mit einem außergewöhnlich würzigen Aroma von frischem Spargel. Und der "Unternehmergeist" schließlich überzeugt Genießer mit einer intensiven karamelligen Würze aus gerösteten Haselnüssen."Wer an der Spitze stehen will, darf sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen." Mit dieser Überzeugung, die sich Hubertus Vallendar zur Maxime gemacht hat, ist der Perfektionist längst im Olymp der Brenner angekommen. Denn seine "DIAManten" werden inzwischen von den renommiertesten Experten der Spirituosenwelt als wertvolle Edelsteine erkannt. Erfolge feierte er zuletzt beim World Spirits Award 2011, wo er gleich mehrfach auf das Siegerpodest gelangte: Produkte der Brennerei Hubertus Vallendar wurden in drei Kategorien mit dem Prädikat "World Class" versehen, in zwei der drei Wettbewerbskategorien wurde die Brennerei als "Distillery of the Year" ausgezeichnet, und je einmal gab es die Prämierungen "Doppelgold" und "Best in Category". Absoluter Spitzenreiter ist zurzeit der Haselnussgeist, denn diese Köstlichkeit erzielte in den letzten Jahren die meisten Medaillen: von 2004 bis 2011 glänzte das Produkt sechs Mal mit Gold!Im Februar 2004 hat er gezeigt, wie seine Produkte im internationalen Spitzenfeld einzuschätzen sind. Stolze Bilanz der Teilnahme beim 1. World Spirits Award & Festival: Spirit of the year für eine fulminante Zwetschke, Doppelgold für einen hocheleganten Hefebrand, höchste Bewertungen für Grappa und Williams-Birne, eine weitere Handvoll Goldmedaillen quer durch den Obstgarten - natürlich auch für den Roten Weinbergspfirsich von der Terrassenmosel oder den charmanten Verkaufsschlager Haselnussgeist.Dass er eine Menge von moderner Brenntechnik versteht, dass weiß man in der Szene. Mindestens 5 der 10 besten Brenner der Welt brennen auf einer Anlage, die von Hubertus Vallendar konzipiert wurde. Dass er engagiert mitgeholfen hat, die Destillata in den 1990er Jahren zur führenden Edelbrand-Veranstaltung zu machen, das ist ebenfalls kein Geheimnis. Dass er unzählige Brennkurse und Verkostertrainings abgehalten hat, als Verkostungsleiter der Destiswiss tätig ist, sich als Ausbilder für Spirituosen am Gastronomischen Bildungszentrum in Koblenz engagiert, ist ein wesentlicher Beitrag zur Spirituosenkultur.
VerkostungsnotizBrillantes, helles Goldgelb, betörender Duft nach Mirabellen, Kräutern und Grapefruit, Anklänge von Feuerstein. Am Gaumen ausgewogen und vielschichtig, mit feinem Schmelz und animierendem Süße-Säure-Spiel, ein Klasse-Wein mit langem, mineralischem Abgang. Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
Mosel-Wein aus Steillagen - Charakter, Eleganz und Handarbeit
Entdecke die einzigartigen Mosel-Weine aus Steillagen – exklusiv bei vinus.shop. Die Mosel zählt zu den ältesten und renommiertesten Weinregionen Deutschlands. Besonders berühmt ist sie für ihre spektakulären Steillagen, in denen einige der feinsten Rieslinge der Welt gedeihen.
Steillagen-Wein – Handwerk mit Geschichte
An der Mosel ist Weinbau echte Handarbeit. Die teils extremen Steillagen mit Neigungen von über 70 % lassen keine Maschinen zu – hier zählt die Erfahrung und Sorgfalt der Winzer:innen. Das Ergebnis: Weine mit unverwechselbarem Terroir, lebendiger Säurestruktur und faszinierender Mineralität.
Riesling aus der Steillage – das Aushängeschild der Mosel
Der Riesling ist die unangefochtene Königin der Mosel. In den Schieferböden der Steilhänge entwickelt er eine besondere Eleganz und Ausdrucksstärke. Ob trocken, feinherb oder edelsüß – Mosel-Rieslinge begeistern mit Klarheit, Finesse und Lagerpotenzial.
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