Verkostungsnotizist in ArbeitWeingut Wolfgang Seher - Platt, WeinviertelSeit 2001 führt der junge und innovative Ing. Wolfgang Seher das weingut. Die Rebflächen nahe der tschechischen Grenze umfassen 12,5 Hektar in den Rieden Faustberg, Hausweingarten, Leithen und Sandberg (Platt), sowie Atschbach, Breiten, Hochbergen, Langviertel, Nussberg und Satz (Obermarkersdorf).Sie sind zu 60% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Frühroter Veltliner, sowie zu 40% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauer Portugieser, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blauburger bestockt.Wolfgang Seher arbeitet naturnah und praktiziert umweltschonenden Weinbau, zum Beispiel mit Begrünung und Beschränkung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Minimum.Qualitätskriterien:Stark reduzierte Erträge, hohe physiologische Reife der Trauben, selektive Handlese, schonende Ganztraubenpressung.Das Weingut ist Mitglied der Weingüter Retzer Land.
VerkostungsnotizIntensives, leuchtendes Gelbgrün. In der Nase frischer, fruchtiger Duft von grünem und gelbem Apfel, Birne, daneben Birne und Anklänge von Maracuja. Am Gaumen erfrischend saftig, fruchtige und pfeffrige Nuancen, mit lebendiger, gut eingebundener Säure, wunderbar saftig und animierend.Ein Wein für alle Tage!Weingut Wolfgang Seher - Platt, WeinviertelDas Weingut liegt in der Gemeinde Platt im niederösterreichischen Weinbaugebiet Weinviertel. Seit 2001 führt der innovative Ing. Wolfgang Seher das Weingut. Die Weingärten nahe der tschechischen Grenze umfassen 12,5 Hektar Rebfläche in den Rieden Faustberg, Hausweingarten, Leithen und Sandberg (Platt), sowie Atschbach, Breiten, Hochbergen, Langviertel, Nussberg und Satz (Obermarkersdorf). Sie sind zu 60% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Frühroter Veltliner, sowie zu 40% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauer Portugieser, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blauburger bestockt.Die verschiedenen Böden erlauben es dem Winzer, verschiedene Weiß- und Rotweine auf bestens geeigneten Standorten zu kultivieren.Wolfgang Seher arbeitet naturnah und praktiziert umweltschonenden Weinbau, zum Beispiel mit Begrünung und Beschränkung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Minimum.Qualitätskriterien:Qualitätskriterien sind stark reduzierte Erträge, hohe physiologische Reife der Trauben und selektive Handlese. Die Trauben werden schonend zum Teil mit Ganztraubenpressung verarbeitet. Die Weißweine werden temperaturgesteuert in Edelstahl vergärt und ausgebaut. Die Rotweine werden im Edelstahltank vergoren und reifen nach dem biologischen Säureabbau im Edelstahl und Barrique. Zu den Premiumweinen zählen zum Beispiel Grüner Veltliner Nussberg, Grüner Veltliner Sandberg, der nach der höchsten Erhebung des Manhartsberges benannte Grüner Veltliner Feuerberg Reserve, sowie die Rotwein-Cuvées „Vertigo“ (Portugieser, Blauburger, Zweigelt).Es wird auch ein Trebern-Brand produziert. Das Weingut ist Mitglied der Weingüter Retzer Land.
Verkostungsnotiz:Funkelndes, mittleres Gelbgrün mit silbernen Reflexen. In der Nase einladende Würze (weißer Pfeffer), feiner Duft nach gelbem Apfel und feinen Blütenaromen. Am Gaumen feinwürzig, saftig und druckvoll, mit feingliedriger, animierender Säure, sortentypisch und mit langem mineralischem Nachhall. Weingut Markus HuberDas Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.Die Weine von Markus Huber sind ab den Jahrgang 2020 biozertifiziert.
VerkostungsnotizHelles, funkelndes Gelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase animierender, feinfruchtiger Duft nach reifem, gelbem Apfel (Golden Delicious), Birnen und Lindenblüten, daneben Noten tropischer Früchte sowie pfeffrige Anklänge. Am Gaumen saftig und fruchtbetont, elegant von feinnerviger Säure umspielt. Ein fruchtig-elegante Veltliner mit schönem Abgang. Weingut Wolfgang Seher - Platt, WeinviertelSeit 2001 führt der junge und innovative Ing. Wolfgang Seher das weingut. Die Rebflächen nahe der tschechischen Grenze umfassen 12,5 Hektar in den Rieden Faustberg, Hausweingarten, Leithen und Sandberg (Platt), sowie Atschbach, Breiten, Hochbergen, Langviertel, Nussberg und Satz (Obermarkersdorf).Sie sind zu 60% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Frühroter Veltliner, sowie zu 40% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauer Portugieser, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blauburger bestockt.Wolfgang Seher arbeitet naturnah und praktiziert umweltschonenden Weinbau, zum Beispiel mit Begrünung und Beschränkung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Minimum.Qualitätskriterien:Stark reduzierte Erträge, hohe physiologische Reife der Trauben, selektive Handlese, schonende Ganztraubenpressung.Das Weingut ist Mitglied der Weingüter Retzer Land.
VerkostungsnotizHelles, leuchtendes Gelbgrün. In der Nase betörender Duft nach tropischen Früchten und Kernobst, Akazienblüten, sowie feinwürzige Nuancen. Am Gaumen fruchtig, dicht gewoben, mit kräftigem Körper, mineralisch straff, mit deutlicher Würze und feinziselierter Säure ausgestattet. Dezente Fruchtsüße im von Mineralität geprägtem Abgang.Mit 2,1 ha ist der Nussberg die größte Lage in Obermarkersdorf am Manhartsberg. Der sanfte Hügel liegt direkt hinter der Ortschaft und gilt als „Ortslage“. Die Urgesteinsböden und der Einfluss des Manhartsberg prägen diesen Wein.Weingut Wolfgang Seher - Platt, WeinviertelSeit 2001 führt der junge und innovative Ing. Wolfgang Seher das weingut. Die Rebflächen nahe der tschechischen Grenze umfassen 12,5 Hektar in den Rieden Faustberg, Hausweingarten, Leithen und Sandberg (Platt), sowie Atschbach, Breiten, Hochbergen, Langviertel, Nussberg und Satz (Obermarkersdorf).Sie sind zu 60% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Frühroter Veltliner, sowie zu 40% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauer Portugieser, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blauburger bestockt.Wolfgang Seher arbeitet naturnah und praktiziert umweltschonenden Weinbau, zum Beispiel mit Begrünung und Beschränkung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Minimum.Qualitätskriterien:Stark reduzierte Erträge, hohe physiologische Reife der Trauben, selektive Handlese, schonende Ganztraubenpressung.Das Weingut ist Mitglied der Weingüter Retzer Land.
Verkostungsnotiz:Von den Toplagen mit Lössboden stammt dieser kraftvolle und Paradeveltliner, elegant, leicht würzig, cremige Textur mit feinem Säurespiel Weingut Ecker-Eckhof, Kirchberg am Wagram, WagramDas Weingut "Ecker-Eckhof", mit Sitz im idyllischen Weinort Mitterstockstall, liegt eingebettet in den Lösshängen des Wagrams. Der Name des seit mehr als 400 Jahren bestehenden Familienbetriebs leitet sich von der Lage des Weingutes an einer Wegkreuzung und dem Familiennamen "Ecker" ab.Dass der heutige Betriebsleiter Bernhard Ecker großen Wert auf Tradition legt, spiegelt sich schon im Logo des Weinguts wieder. Der Großvater, Johann Ecker, war einer der letzten Weingartenhüter von Stockstall, deren Aufgabe es war, die Trauben zu bewachen. Der „Hüterstern“, das gemeinsame Erkennungsmerkmal, ist fester Bestandteil des "Ecker-Logos".24 Hektar Weinreben stehen Bernhard Ecker zur Verfügung. Dabei ist der Grüne Veltliner Feder führend im umfangreichen Sortiment, im Weißweinbereich ergänzt durch Riesling, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Roter Veltliner, Frühroter Veltliner und Gelber Muskateller. Auf 30% der Anbaufläche stehen für die Rotwein St. Laurent, Zweigelt und Blauer Burgunder im Ertrag. Top-Lagen des Betriebs sind Mordthal, Steinberg, Schlossberg, und Hundsberg.Die Erhaltung der Natur ist ein besonderes Anliegen von Bernhard Ecker. Daher werden die Weinberge naturnah und umweltschonend bewirtschaftet. Sein ehrgeiziges Ziel ist es , mit möglichst geringen Eingriffen, neben leichteren, fruchtigen Sommerweinen, für die Region typische Weisswein und dichte, harmonische Rotwein von internationaler Spitzenqualität zu erzeugen.
VerkostungsnotizLeuchtendes Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase herb-gelbfruchtige Noten nach reifem Steinobst und Limettenschalen, florale Spuren, unterlegt von Würzkräutern, etwas weißem Pfeffer und deutlicher Mineralität. Am Gaumen frisch und vibrierend, an saftig reife Steinfrüchte und exotisch gelben Früchten erinnernd, feine, vegetabile Nuancen, mit typischem weißem Pfefferl und präsenter, feinnerviger Säure, von engmaschiger Struktur. Ein nachhaltiger Wein mit rotbeerigen und kräutrigen Tönen im saftigwürzigen Finale. Schöner, langer Abgang! Weingut Herbert Zillinger, Ebenthal, WeinviertelDas Weinviertel, die größte Weinbauregion Österreichs, beheimatet hunderte von Winzern, doch nur wenigen gelingt es so hervor zu stechen wie Her-bert Zillinger. Er leitet das Weingut Zillinger nun mehr in dritter Generation, seit er den elterlichen Betrieb 1998 nach seiner Ausbildung zum Weinbauingenieur in Klosterneuburg und zum Weinakadmiker in Rust im Alter von nur 20 Jahren übernahm.Herbert Zillingers 12 Hektar Rebflächen liegen im Wiener Becken, in dem ein Sediment den Ton angibt: der Löss. Die Weinberge sind vor allem mit Grünem Veltliner (70%), Weißburgunder, Chardonnay und einem weiteren Liebling dem Gewürztraminer, sowie zu 10% mit den Rotweinsorten Zweigelt und Blauburger bestock. Diesen Reben hat sich der Winzer mit Leib und Seele verschrieben. Als überzeugter Weinviertler liegt sein Hauptaugenmerk naturgemäß und nicht nur aufgrund der Anbaufläche auf den Grünen Veltliner. Sein zweites Steckenpferd ist – wie erwähnt - der Traminer. Seine dritte Ambition ist der Zweigelt-Rosésekt „Indiskret“, vom dem der Jahrgang 2011 den 2. Platz in einer internationalen Schaumweinverkostung in Dänemark belegte.Herbert Zillinger verzichtet bewusst auf Kompromisse, um seine Kreationen möglichst puristisch und herkunftsbezogen auszubauen. Dadurch erschafft er eben keine Allerweltsweine, sondern charaktervolle und ausdrucksstarke Unikate, die nicht immer einfach zu verstehen sind. Der Einsatz von Spontanhefen, lange Maischestandzeiten und das Gewähren der nötigen Zeit bei der Vergärung und dem Ausbau seiner Weine sowie der Verzicht auf Filtration sind nur einige der Schritte, die Herbert Zillinger auf der Suche nach den Wurzeln gekonnter Weinerzeugung begeht. Logisch ist da nur, dass sich Herbert Zillinger wieder der ursprünglichsten, nämlich der biologischen Weinerzeugung besonnen hat. Die Umstellung des Weinbaus auf ökologische Bewirtschaftung ist seit 2015 abgeschlossen.Ehrlichkeit und Tiefgang, Ecken und Kanten. Diese Attribute gelten für den Weinviertler Herbert Zillinger gleichermaßen wie für seine Weine. Wer also lieber Unikate mit Charakter als Allerweltsweine trinkt, ist bei ihm genau richtig. Wer sich mit Muse auf das Ergebnis seiner Weinphilosophie einzulassen versteht, wird durch Diversität und hohe Qualität belohnt werden.So urteilte beispielsweise Michael Madrigale, durch die Weinfachzeitschrift Wine Enthusiat zum Sommelier des Jahres 2012 gewählt, als er 2013 erstmals Weine von Herbert Zillinger verkostete: „DELICIOUS! Honestly, I really really really loved the wines from Zillinger“
VerkostungsnotizDie Riede "Steiner Paffenberg" ist eine berühmte, felsige und südwärts ausgerichtete, exponierte Terrassenlage mit tiefgründigem Urgestein. In einem steilen Bergmassiv gelegen, erhebt sich der Pfaffenberg als Felsstock über der Donau bei der Stadt Krems. Der Berg markiert nicht nur geographisch die Trennung zwischen der Wachau und dem Kremstal, sondern stellt auch eine Wetterscheide dar. Da der Pfaffenberg noch zum Weinbaugebiet Kremstal zählt, dürfen hier nicht die Vinea Wachau-Kategorien Smaragd oder Federspiel in der Bezeichnung der Weine, die aus dieser Lage stammen, verwendet werden.Der Qualität dieses schönen, archetypischen Grünen Veltliners tut dies jedoch keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: Leuchtendes, dichtes Strohgelb mit goldgrünen Reflexen. In der Nase dezente Steinobstaromen, durch Nuancen von Zitruszesten, Kräutern und pfeffriger Würze sowie etwas Rauch untermalt. Am Gaumen setzt sich eine animierend frische und pikante Würze fort, mundfüllend und ausdauernd, bei mittelschwerem Körper, wunderbar ausgewogen. Leicht rauchiger, pfeffriger Nachhall im lang andauernden Abgang. Ein erfrischender Speisenbegleiter mit dunkelwürzigem Charme.Weingut Tegernseerhof - Dürnstein, WachauBei dem Weingut handelt es sich um einen ehemaligen Lesehof des Bayrischen Benediktiner Klosters Tegernsee. Die Weingärten umfassen 25 Hektar Rebfläche. Bewirtschaftet wird das Weingut schon seit 5 Generationen von der Familie Mittelbach. Für die Weine ist der leidenschaftliche und ambitionierte Martin Mittelbach verantwortlich. Sein Credo: „Herausragende Qualität muss es mindestens sein“.Das Weingut ist Mitglied bei den Winzervereinigungen Vinea Wachau, Traditionsweingüter Österreich und Vinoveritas Austria.Als Mitglied der Vinea Wachau folgt das Weingut Tegernseerhof bei der Vinifizierung seiner Weine den strengen Richtlinien des "Codex Wachau“. Die Weine der markenrechtlich geschützten 3 regionalen Kategorien „Steinfeder“, „Federspiel“ und „Smaragd“ dürfen nach entsprechenden Qualitätsvorgaben nur aus Wachauer Trauben der Mitgliedsbetriebe gekeltert werden.Der Großteil der Weingärten mit rund 20 Hektar befindet sich in der Wachau in den vielfach ausgezeichneten Spitzen-Rieden Frauenweingarten, Höhereck, Kaiserberg, Kellerberg, Loibenberg, Steinertal und Supperin.Zu über 90% werden Weißwein-Sorten kultiviert, die wichtigsten davon sind Grüner Veltliner und Riesling. Zu den Premiumweinen zählen der nach den bekannten Dürnsteiner Pfarrer Distelberger benannte Grüner Veltliner Bergdistel (eine Best-of-Lagen-Selektion), Grüner Veltliner Höhereck, Riesling Kellerberg und Riesling Steinertal.Qualitätsphiliosophie:Keine störende Eingriffe in den Wein, Verwendung eigener Hefen, Spontanvergärung, lange Reifung auf der Feinhefe, weitgehender Verzicht auf Schönungen und kellertechnische Eingriffe, späte Abfüllung.
VerkostungsnotizGelbgrün, reifes Kernobst, Birne und Quitte, Feuerstein, mineralische Würze, tropische Noten, kraftvolles Finish.Weingut Wolfgang Seher - Platt, WeinviertelSeit 2001 führt der junge und innovative Ing. Wolfgang Seher das weingut. Die Rebflächen nahe der tschechischen Grenze umfassen 12,5 Hektar in den Rieden Faustberg, Hausweingarten, Leithen und Sandberg (Platt), sowie Atschbach, Breiten, Hochbergen, Langviertel, Nussberg und Satz (Obermarkersdorf).Sie sind zu 60% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Frühroter Veltliner, sowie zu 40% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauer Portugieser, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blauburger bestockt.Wolfgang Seher arbeitet naturnah und praktiziert umweltschonenden Weinbau, zum Beispiel mit Begrünung und Beschränkung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Minimum.Qualitätskriterien:Stark reduzierte Erträge, hohe physiologische Reife der Trauben, selektive Handlese, schonende Ganztraubenpressung.Das Weingut ist Mitglied der Weingüter Retzer Land.
VerkostungsnotizLeuchtendes, helles Grüngelb mit silbernen Reflexen. In der Nase finden sich attraktive, tropische Fruchtnoten (Mango, Ananas), rauchig unterlegt, dazu Nuancen von Heublumen und sortentypischer Würze. Am Gaumen mittlere Komplexität, fruchtig-elegant mit Melonen-Assoziationen und dezenter Fruchtsüße, angenehme Frische. Ein leichter, mineralisch angehauchter Veltliner, der bereits trinkreif und gut trinkig ist.Weingut Tegernseerhof - Dürnstein, WachauBei dem Weingut handelt es sich um einen ehemaligen Lesehof des Bayrischen Benediktiner Klosters Tegernsee. Die Weingärten umfassen 25 Hektar Rebfläche. Bewirtschaftet wird das Weingut schon seit 5 Generationen von der Familie Mittelbach. Für die Weine ist der leidenschaftliche und ambitionierte Martin Mittelbach verantwortlich. Sein Credo: „Herausragende Qualität muss es mindestens sein“.Das Weingut ist Mitglied bei den zwei Winzervereinigungen Traditionsweingüter Österreich und Vinoveritas Austria.Der Großteil davon mit 19 Hektar befindet sich in der Wachau in den vielfach ausgezeichneten Spitzen-Rieden Frauenweingarten, Höhereck, Kaiserberg, Kellerberg, Loibenberg, Steinertal und Supperin.Zu 90% werden Weißwein-Sorten kultiviert, die wichtigsten davon sind Grüner Veltliner und Riesling. Zu den Premiumweinen zählen der nach den bekannten Dürnsteiner Pfarrer Distelberger benannte Grüner Veltliner Bergdistel (eine Best-of-Lagen-Selektion), Grüner Veltliner Höhereck, Riesling Kellerberg und Riesling Steinertal.Qualitätsphiliosophie:Keine störende Eingriffe in den Wein, Verwendung eigener Hefen, Spontanvergärung, lange Reifung auf der Feinhefe, weitgehender Verzicht auf Schönungen und kellertechnische Eingriffe, späte Abfüllung.
VerkostungsnotizHelles, brillantes Gelbgrün. In der Nase feinwürziger, vielschichtiger Duft nach reifer Birne, Trockenfrüchten und weißem Pfeffer, Anklänge von Tabak. Am Gaumen komplex strukturiert mit cremigem Schmelz, hier zeigen sich Birnenquitte und saftig-gelbe Tropenfrucht, bei feinem Säurespiel. Ein ausgewogener, üppiger Veltliner, gut strukturiert und mit animierend-langem Abgang.Weingut Wolfgang Seher - Platt, WeinviertelSeit 2001 führt der junge und innovative Ing. Wolfgang Seher das weingut. Die Rebflächen nahe der tschechischen Grenze umfassen 12,5 Hektar in den Rieden Faustberg, Hausweingarten, Leithen und Sandberg (Platt), sowie Atschbach, Breiten, Hochbergen, Langviertel, Nussberg und Satz (Obermarkersdorf).Sie sind zu 60% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Frühroter Veltliner, sowie zu 40% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauer Portugieser, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blauburger bestockt.Wolfgang Seher arbeitet naturnah und praktiziert umweltschonenden Weinbau, zum Beispiel mit Begrünung und Beschränkung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Minimum.Qualitätskriterien:Stark reduzierte Erträge, hohe physiologische Reife der Trauben, selektive Handlese, schonende Ganztraubenpressung.Das Weingut ist Mitglied der Weingüter Retzer Land.
Verkostungsnotiz:Mittleres Gelbgrün. In der Nase dezente gelbe Apfelfrucht, untermalt von tropischen Fruchtnoten und tabakiger Würze. Am Gaumen finessereich und elegant. Saftiger, komplexer Fruchtextrakt mit extrasüßem Kern, von feiner Säure gestützt. Die Frucht bleibt am Gaumen haften. Anklänge von Honigmelone, Litschis und kräutrigen Noten, elegant, sehr trinkanimierend, mit lang haftendem Nachhall.Weingut Markus HuberDas Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.
VerkostungsnotizLeicht trübes, helles Gold. In der Nase fest gewirkte, saftige, reife Frucht, komplex und tiefgründig, mit rauchigen Komponenten und guter Mineralik. Am Gaumen wieder reife Frucht, daneben Aromen getrockneter Kräuter und von Tee, etwas gelbe Würze, reife Säure bei feiner Phenolik und mürbem Gerbstoff-Griff. Hat bei aller Kraft auch kühlende Elemente, ein Hauch Nussbutter im Hintergrund. Weingut Herbert Zillinger, Ebenthal, WeinviertelDas Weinviertel, die größte Weinbauregion Österreichs, beheimatet hunderte von Winzern, doch nur wenigen gelingt es so hervor zu stechen wie Her-bert Zillinger. Er leitet das Weingut Zillinger nun mehr in dritter Generation, seit er den elterlichen Betrieb 1998 nach seiner Ausbildung zum Weinbauingenieur in Klosterneuburg und zum Weinakadmiker in Rust im Alter von nur 20 Jahren übernahm.Herbert Zillingers 12 Hektar Rebflächen liegen im Wiener Becken, in dem ein Sediment den Ton angibt: der Löss. Die Weinberge sind vor allem mit Grünem Veltliner (70%), Weißburgunder, Chardonnay und einem weiteren Liebling dem Gewürztraminer, sowie zu 10% mit den Rotweinsorten Zweigelt und Blauburger bestock. Diesen Reben hat sich der Winzer mit Leib und Seele verschrieben. Als überzeugter Weinviertler liegt sein Hauptaugenmerk naturgemäß und nicht nur aufgrund der Anbaufläche auf den Grünen Veltliner. Sein zweites Steckenpferd ist – wie erwähnt - der Traminer. Seine dritte Ambition ist der Zweigelt-Rosésekt „Indiskret“, vom dem der Jahrgang 2011 den 2. Platz in einer internationalen Schaumweinverkostung in Dänemark belegte.Herbert Zillinger verzichtet bewusst auf Kompromisse, um seine Kreationen möglichst puristisch und herkunftsbezogen auszubauen. Dadurch erschafft er eben keine Allerweltsweine, sondern charaktervolle und ausdrucksstarke Unikate, die nicht immer einfach zu verstehen sind. Der Einsatz von Spontanhefen, lange Maischestandzeiten und das Gewähren der nötigen Zeit bei der Vergärung und dem Ausbau seiner Weine sowie der Verzicht auf Filtration sind nur einige der Schritte, die Herbert Zillinger auf der Suche nach den Wurzeln gekonnter Weinerzeugung begeht. Logisch ist da nur, dass sich Herbert Zillinger wieder der ursprünglichsten, nämlich der biologischen Weinerzeugung besonnen hat. Die Umstellung des Weinbaus auf ökologische Bewirtschaftung ist seit 2015 abgeschlossen.Ehrlichkeit und Tiefgang, Ecken und Kanten. Diese Attribute gelten für den Weinviertler Herbert Zillinger gleichermaßen wie für seine Weine. Wer also lieber Unikate mit Charakter als Allerweltsweine trinkt, ist bei ihm genau richtig. Wer sich mit Muse auf das Ergebnis seiner Weinphilosophie einzulassen versteht, wird durch Diversität und hohe Qualität belohnt werden.So urteilte beispielsweise Michael Madrigale, durch die Weinfachzeitschrift Wine Enthusiat zum Sommelier des Jahres 2012 gewählt, als er 2013 erstmals Weine von Herbert Zillinger verkostete: „DELICIOUS! Honestly, I really really really loved the wines from Zillinger“
VerkostungsnotizLeuchtendes Goldgelb. In der Nase komplexe, feste und kühl gewirkte Aromen von Kamille und Kräutern, Zitrone und Verbene, Feuerstein und Wachs. Am Gaumen extrem präsent, kompakt und zugleich saftig und gelbfruchtig, auch rauchige und kräutrige Töne, dabei knackig und enorm lebendig, mit faszinierender Frische, griffiges Mundgefühl, tief und komplex, mit toller Ausgewogenheit. Großartige Länge mit toller Würze und Zug.Weingut Herbert Zillinger, Ebenthal, WeinviertelDas Weinviertel, die größte Weinbauregion Österreichs, beheimatet hunderte von Winzern, doch nur wenigen gelingt es so hervor zu stechen wie Her-bert Zillinger. Er leitet das Weingut Zillinger nun mehr in dritter Generation, seit er den elterlichen Betrieb 1998 nach seiner Ausbildung zum Weinbauingenieur in Klosterneuburg und zum Weinakadmiker in Rust im Alter von nur 20 Jahren übernahm.Herbert Zillingers 12 Hektar Rebflächen liegen im Wiener Becken, in dem ein Sediment den Ton angibt: der Löss. Die Weinberge sind vor allem mit Grünem Veltliner (70%), Weißburgunder, Chardonnay und einem weiteren Liebling dem Gewürztraminer, sowie zu 10% mit den Rotweinsorten Zweigelt und Blauburger bestock. Diesen Reben hat sich der Winzer mit Leib und Seele verschrieben. Als überzeugter Weinviertler liegt sein Hauptaugenmerk naturgemäß und nicht nur aufgrund der Anbaufläche auf den Grünen Veltliner. Sein zweites Steckenpferd ist – wie erwähnt - der Traminer. Seine dritte Ambition ist der Zweigelt-Rosésekt „Indiskret“, vom dem der Jahrgang 2011 den 2. Platz in einer internationalen Schaumweinverkostung in Dänemark belegte.Herbert Zillinger verzichtet bewusst auf Kompromisse, um seine Kreationen möglichst puristisch und herkunftsbezogen auszubauen. Dadurch erschafft er eben keine Allerweltsweine, sondern charaktervolle und ausdrucksstarke Unikate, die nicht immer einfach zu verstehen sind. Der Einsatz von Spontanhefen, lange Maischestandzeiten und das Gewähren der nötigen Zeit bei der Vergärung und dem Ausbau seiner Weine sowie der Verzicht auf Filtration sind nur einige der Schritte, die Herbert Zillinger auf der Suche nach den Wurzeln gekonnter Weinerzeugung begeht. Logisch ist da nur, dass sich Herbert Zillinger wieder der ursprünglichsten, nämlich der biologischen Weinerzeugung besonnen hat. Die Umstellung des Weinbaus auf ökologische Bewirtschaftung ist seit 2015 abgeschlossen.Ehrlichkeit und Tiefgang, Ecken und Kanten. Diese Attribute gelten für den Weinviertler Herbert Zillinger gleichermaßen wie für seine Weine. Wer also lieber Unikate mit Charakter als Allerweltsweine trinkt, ist bei ihm genau richtig. Wer sich mit Muse auf das Ergebnis seiner Weinphilosophie einzulassen versteht, wird durch Diversität und hohe Qualität belohnt werden.So urteilte beispielsweise Michael Madrigale, durch die Weinfachzeitschrift Wine Enthusiat zum Sommelier des Jahres 2012 gewählt, als er 2013 erstmals Weine von Herbert Zillinger verkostete: „DELICIOUS! Honestly, I really really really loved the wines from Zillinger“
Verkostungsnotiz:Helles Gelbgrün mit silbernen Reflexen. In der Nase feine Anklänge gelber Tropenfrüchte, ein Hauch von Ananas und Papaya, zarte Zitrusblüten und einem mineralischen Touch. Am Gaumen stoffig, mit angenehmer Extraktsüße, finessereich strukturiert. Feine, weiße Fruchtnoten im schönen Nachhall. Weingut Markus HuberDas Weingut Markus Huber liegt in der Gemeinde Reichersdorf im niederösterreichischen Weinbaugebiet Traisental. Es ist seit 1778 in Familien-Besitz. Markus Huber führt den Betrieb bereits in zehnter Generation nach Praxisjahren in Südafrika (bei den Weingütern Kaapzicht und Lammershoek), im Elsass und bei österreichischen Top-Betrieben, wie Bründlmayer und Jurtschitsch. Die Weingärten umfassen 12 Hektar Rebfläche in den Rieden Alte Setzen, Berg und Obere Steigen. Es dominieren die für das Traisental typischen Löß- und Lehmböden. Die Weißweinsorten Grüner Veltliner (70%), Riesling (10%), Müller-Thurgau (5%) und Sauvignon Blanc (5%), sowie die Rotweinsorte Zweigelt (10%) bestimmen den Rebsortenspiegel. Bei Bedarf werden Trauben von Vertragswinzern zugekauft. Es wird nach den Richtlinien des integrierten Pflanzenschutzes gearbeitet. Hauptziel von Markus Huber ist es, die Charakteristik der Lage und des Jahrgangs in den Weinen unverfälscht widerzuspiegeln. Es erfolgt eine selektive Handlese. Die Haupsorte Grüner Veltliner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut. In geeigneten Jahren werden auch Süßwein, z.B. Eisweine erzeugt. Jährlich werden rund 120.000 Flaschen Wein produziert. Das Weingut ist Mitglied bei der Vereinigung Traisentaler Weingärtner und Traditionsweingüter Österreich.
VerkostungsnotizLeuchtendes Grüngelb mit silbernen Reflexen. In der Nase finden sich neben attraktiven, tropischen Fruchtnoten (Mango, Ananas und Papaya), auch Nuancen von reifem Kernobst (Apfel, Quitte), Heublumen, Tabak und sortentypische Würze, daneben ein Hauch von Honig, Am Gaumen mineralischelegant, finessenreiche Geschmeidigkeit, mit vornehmem Fruchtschmelz, dezentem Pfefferl und sanfter Säure. Im pikanten Abgang zeigen sich gelbe Frucht und Kräuternoten. Langer Nachhall! Ein aristokratischer, sehr gelungener Grüner Veltliner mit gutem Reifepotential!Weingut Tegernseerhof - Dürnstein, WachauBei dem Weingut handelt es sich um einen ehemaligen Lesehof des Bayrischen Benediktiner Klosters Tegernsee. Die Weingärten umfassen 25 Hektar Rebfläche. Bewirtschaftet wird das Weingut schon seit 5 Generationen von der Familie Mittelbach. Für die Weine ist der leidenschaftliche und ambitionierte Martin Mittelbach verantwortlich. Sein Credo: „Herausragende Qualität muss es mindestens sein“.Das Weingut ist Mitglied bei den zwei Winzervereinigungen Traditionsweingüter Österreich und Vinoveritas Austria.Der Großteil davon mit 19 Hektar befindet sich in der Wachau in den vielfach ausgezeichneten Spitzen-Rieden Frauenweingarten, Höhereck, Kaiserberg, Kellerberg, Loibenberg, Steinertal und Supperin.Zu 90% werden Weißwein-Sorten kultiviert, die wichtigsten davon sind Grüner Veltliner und Riesling. Zu den Premiumweinen zählen der nach den bekannten Dürnsteiner Pfarrer Distelberger benannte Grüner Veltliner Bergdistel (eine Best-of-Lagen-Selektion), Grüner Veltliner Höhereck, Riesling Kellerberg und Riesling Steinertal.Qualitätsphiliosophie:Keine störende Eingriffe in den Wein, Verwendung eigener Hefen, Spontanvergärung, lange Reifung auf der Feinhefe, weitgehender Verzicht auf Schönungen und kellertechnische Eingriffe, späte Abfüllung.
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