VerkostungsnotizFeiner Duft nach Blüten und Pfirsichstein. Am Gaumen geschmeidig und saftig. Mittlere Fülle und moderate Säure. Schöne nachklingende Aromen. Weingut Karl Heinz Johner, Vogtsburg-Bischoffingen, BadenNach dem Önologie-Studium in Geisenheim ist Karl Heinz Johner mit seiner Familie erst einmal nach England gezogen, wo er in einem großen Weingut englischen Wein ausbaute. Dort lernte er mehr und mehr die große Weinwelt aus den Augen eines „englischen Weinliebhabers“ kennen. Ihm ist aufgefallen, dass die weltweit teuersten Rot- und Weißweine aus Frankreich stammen, vor allem aus der „Bourgogne“. Die dortigen Rebsorten kannte er aus seiner badischen Heimat. Warum nur hatte der „Bourgogne“ weltweit diesen exzellenten Ruf und der „Badische“ nicht? Dieses Rätsel zu lösen und entsprechend umzusetzen wurde Motto seines Lebenswerks. Nach zehnjähriger Tätigkeit im Ausland gründete Karl Heinz Johner 1985 zusammen mit seiner Frau Irene ein eigenes, kleines Weingut in Bischoffingen, ihrer Heimatgemeinde am Kaiserstuhl – heute 16 ha groß.Vorbilder bei der Vinifizierung waren natürlich die Weine aus dem Burgund – voller Kraft und doch mit höchster Eleganz. Die Burgunder waren viel komplexer und moderner als die bis dahin am Kaiserstuhl erzeugten, eher einfachen Rotweine. Zunächst wurde Art der Weinbereitung durch Karl Heinz Johner, der damals schon auf Barriqueausbau setzte, sehr misstrauisch beobachtet - sowohl seitens der Winzerschaft als auch seitens der Behörden. Allen Widerständen zum Trotz etablierte sich das Weingut aber bald als Pionier des neuen deutschen Weinstils mit internationalem Format – heute Standard für die Spitzenweine der Region!1991 wurde mit dem Bau einer neuen Kellerei begonnen mit dem Ziel, eine möglichst schonende Traubenverarbeitung zu ermöglichen. Fantasiereich, schuf man eine fast klosterartige Kellerei mit Turm, mit weit ausladenden Dächern und dickem, bodenständigem Mauerwerk.f alle überflüssigen Eingriffe verzichtet. Der Ausbau der ausschließlich trockenen Weine erfolgt ohne Schönung im Edelstahltank und im kleinen Holzfass, wo sie lange auf der Hefe lagern und nur bei Bedarf filtriert werden. Das Motto: So naturnah wie möglich – traditionell aber mit moderner Ausrichtung.
Dezenter Duft nach Honigmelone, Butterbirne und ein Hauch von Zitrus neben zarten Holzaromen; am Gaumen wieder reife Birne; milder Typ mit fülligem Schmelz und schöner Harmonie. Ein typischer Kaiserstuhler.
VerkostungsnotizHelles, mittleres Zitronengelb. In der Nase animierendes Aromenspiel von Aprikosenmarmelade, Quittensaft, von kandierten, gelben Früchten, etwas Mandelmus, Karamell und weißes Nougat. Am Gaumen Eindrücke von Lebkuchen, Orangenzesten, Quitte und kandierter Ananas, gestützt durch einen animierenden Säurebogen, dadurch schönes Süsse-Säure-Spiel. Langer Abgang. Ein weicher, animierender Wein schönem Trinkfluss.Weingut Karl Heinz Johner, Vogtsburg-Bischoffingen, BadenNach dem Önologie-Studium in Geisenheim ist Karl Heinz Johner mit seiner Familie erst einmal nach England gezogen, wo er in einem großen Weingut englischen Wein ausbaute. Dort lernte er mehr und mehr die große Weinwelt aus den Augen eines „englischen Weinliebhabers“ kennen. Ihm ist aufgefallen, dass die weltweit teuersten Rot- und Weißweine aus Frankreich stammen, vor allem aus der „Bourgogne“. Die dortigen Rebsorten kannte er aus seiner badischen Heimat. Warum nur hatte der „Bourgogne“ weltweit diesen exzellenten Ruf und der „Badische“ nicht? Dieses Rätsel zu lösen und entsprechend umzusetzen wurde Motto seines Lebenswerks. Nach zehnjähriger Tätigkeit im Ausland gründete Karl Heinz Johner 1985 zusammen mit seiner Frau Irene ein eigenes, kleines Weingut in Bischoffingen, ihrer Heimatgemeinde am Kaiserstuhl – heute 16 ha groß.Vorbilder bei der Vinifizierung waren natürlich die Weine aus dem Burgund – voller Kraft und doch mit höchster Eleganz. Die Burgunder waren viel komplexer und moderner als die bis dahin am Kaiserstuhl erzeugten, eher einfachen Rotweine. Zunächst wurde Art der Weinbereitung durch Karl Heinz Johner, der damals schon auf Barriqueausbau setzte, sehr misstrauisch beobachtet - sowohl seitens der Winzerschaft als auch seitens der Behörden. Allen Widerständen zum Trotz etablierte sich das Weingut aber bald als Pionier des neuen deutschen Weinstils mit internationalem Format – heute Standard für die Spitzenweine der Region!1991 wurde mit dem Bau einer neuen Kellerei begonnen mit dem Ziel, eine möglichst schonende Traubenverarbeitung zu ermöglichen. Fantasiereich, schuf man eine fast klosterartige Kellerei mit Turm, mit weit ausladenden Dächern und dickem, bodenständigem Mauerwerk.f alle überflüssigen Eingriffe verzichtet. Der Ausbau der ausschließlich trockenen Weine erfolgt ohne Schönung im Edelstahltank und im kleinen Holzfass, wo sie lange auf der Hefe lagern und nur bei Bedarf filtriert werden. Das Motto: So naturnah wie möglich – traditionell aber mit moderner Ausrichtung.
VerkostungsnotizMittleres Zitronengelb mit zwiebelschalenfarbenen Reflexen. In der Nase komplexe Aromen von Blüten, Honigmelone, Papaya und reifem, hellen Kernobst (Birnen, Quitten), durch den Holzeinfluss Vanille und Croissant, zudem Noten von geröstetem Brot, sowie Honiganklänge und von getrocknetem Gras. Am Gaumen komplex und wunderbar ausbalanciert, mittelschwerer Körper, elegant und finessenreich, etwas Druck am Gaumen, ergänzt mit cremiger Extraktsüße, bei angenehmer Salzigkeit und animierender Frische, bestechend schöne Länge. Weingut Karl Heinz Johner, Vogtsburg-Bischoffingen, BadenNach dem Önologie-Studium in Geisenheim ist Karl Heinz Johner mit seiner Familie erst einmal nach England gezogen, wo er in einem großen Weingut englischen Wein ausbaute. Dort lernte er mehr und mehr die große Weinwelt aus den Augen eines „englischen Weinliebhabers“ ken-nen. Ihm ist aufgefallen, dass die weltweit teuersten Rot- und Weißweine aus Frankreich stammen, vor allem aus der „Bourgogne“. Die dortigen Rebsorten kannte er aus seiner badischen Heimat. Warum nur hatte der „Bourgogne“ weltweit diesen exzellenten Ruf und der „Badische“ nicht? Dieses Rätsel zu lösen und entsprechend umzusetzen wurde Motto seines Lebenswerks. Nach zehnjähriger Tätigkeit im Ausland gründete Karl Heinz Johner 1985 zusammen mit seiner Frau Irene ein eigenes, kleines Weingut in Bis-choffingen, ihrer Heimatgemeinde am Kaiserstuhl – heute 16 ha groß.Vorbilder bei der Vinifizierung waren natürlich die Weine aus dem Bur-gund – voller Kraft und doch mit höchster Eleganz. Die Burgunder waren viel komplexer und moderner als die bis dahin am Kaiserstuhl erzeugten, eher einfachen Rotweine. Zunächst wurde Art der Weinbereitung durch Karl Heinz Johner, der damals schon auf Barriqueausbau setzte, sehr mis-strauisch beobachtet - sowohl seitens der Winzerschaft als auch seitens der Behörden. Allen Widerständen zum Trotz etablierte sich das Weingut aber bald als Pionier des neuen deutschen Weinstils mit internationalem Format – heute Standard für die Spitzenweine der Region!1991 wurde mit dem Bau einer neuen Kellerei begonnen mit dem Ziel, eine möglichst schonende Traubenverarbeitung zu ermöglichen. Fanta-siereich, schuf man eine fast klosterartige Kellerei mit Turm, mit weit ausladenden Dächern und dickem, bodenständigem Mauerwerk.
Barriqueausbau. Die Nase bietet ausgeprägte dunkelfruchtige Aromen (Pflaume, Kirsche, Brombeer), daneben Zedernholz und getrocknete Pilze; maskuline Struktur, dicht und markant mit feinkörnigem Tannin und opulentem Finale. Macht dem Kaiserstuhl Ehre.
VerkostungsnotizMittleres Goldgelb. Im Bukett zeigen sich dezente Aromen reifen Kernobstes, feine Würznoten und delikate Holzaromen neben einer feinen Salzigkeit. Am Gaumen wieder frisches Kernobst, Grapefruit und Mirabelle, vollmundig und cremig, dabei trotz seiner Kraft wunderbar elegant und lebendig frisch, mit einer tollen Mineralik ausgestattet. Vollmundiger Abgang. Weingut Karl Heinz Johner, Vogtsburg-Bischoffingen, BadenNach dem Önologie-Studium in Geisenheim ist Karl Heinz Johner mit seiner Familie erst einmal nach England gezogen, wo er in einem großen Weingut englischen Wein ausbaute. Dort lernte er mehr und mehr die große Weinwelt aus den Augen eines „englischen Weinliebhabers“ ken-nen. Ihm ist aufgefallen, dass die weltweit teuersten Rot- und Weißweine aus Frankreich stammen, vor allem aus der „Bourgogne“. Die dortigen Rebsorten kannte er aus seiner badischen Heimat. Warum nur hatte der „Bourgogne“ weltweit diesen exzellenten Ruf und der „Badische“ nicht? Dieses Rätsel zu lösen und entsprechend umzusetzen wurde Motto seines Lebenswerks. Nach zehnjähriger Tätigkeit im Ausland gründete Karl Heinz Johner 1985 zusammen mit seiner Frau Irene ein eigenes, kleines Weingut in Bis-choffingen, ihrer Heimatgemeinde am Kaiserstuhl – heute 16 ha groß.Vorbilder bei der Vinifizierung waren natürlich die Weine aus dem Bur-gund – voller Kraft und doch mit höchster Eleganz. Die Burgunder waren viel komplexer und moderner als die bis dahin am Kaiserstuhl erzeugten, eher einfachen Rotweine. Zunächst wurde Art der Weinbereitung durch Karl Heinz Johner, der damals schon auf Barriqueausbau setzte, sehr mis-strauisch beobachtet - sowohl seitens der Winzerschaft als auch seitens der Behörden. Allen Widerständen zum Trotz etablierte sich das Weingut aber bald als Pionier des neuen deutschen Weinstils mit internationalem Format – heute Standard für die Spitzenweine der Region!1991 wurde mit dem Bau einer neuen Kellerei begonnen mit dem Ziel, eine möglichst schonende Traubenverarbeitung zu ermöglichen. Fanta-siereich, schuf man eine fast klosterartige Kellerei mit Turm, mit weit ausladenden Dächern und dickem, bodenständigem Mauerwerk.
VerkostungsnotizGlänzendes, mittleres Rubinrot. In der Nase intensive Aromen reifer, roter Waldbeeren, von Kirsche, getrockneten Datteln und Backpflaumen, daneben moderate Assoziationen von Vanille, Veilchen, Gewürznelke und Muskatnuss, weiter Noten von Kaffee, Oregano, von Erde und Pilzen, bei dezenter Holzaromatik. Am Gaumen präzise, fein definierte Struktur, komplexer, kraftvoller, nicht zu fetter Körper, satte Kirschfrucht, wohldosierte Würze und ein feines Kräuterspiel, trocken mit etwas Extraktsüße, angenehm samtige Tannine und gut stützende, stramme Säure. Ausgewogener, wunderschön langer, schmelziger Abgang.Weingut Karl Heinz Johner, Vogtsburg-Bischoffingen, BadenNach dem Önologie-Studium in Geisenheim ist Karl Heinz Johner mit seiner Familie erst einmal nach England gezogen, wo er in einem großen Weingut englischen Wein ausbaute. Dort lernte er mehr und mehr die große Weinwelt aus den Augen eines „englischen Weinliebhabers“ ken-nen. Ihm ist aufgefallen, dass die weltweit teuersten Rot- und Weißweine aus Frankreich stammen, vor allem aus der „Bourgogne“. Die dortigen Rebsorten kannte er aus seiner badischen Heimat. Warum nur hatte der „Bourgogne“ weltweit diesen exzellenten Ruf und der „Badische“ nicht? Dieses Rätsel zu lösen und entsprechend umzusetzen wurde Motto seines Lebenswerks. Nach zehnjähriger Tätigkeit im Ausland gründete Karl Heinz Johner 1985 zusammen mit seiner Frau Irene ein eigenes, kleines Weingut in Bis-choffingen, ihrer Heimatgemeinde am Kaiserstuhl – heute 16 ha groß.Vorbilder bei der Vinifizierung waren natürlich die Weine aus dem Bur-gund – voller Kraft und doch mit höchster Eleganz. Die Burgunder waren viel komplexer und moderner als die bis dahin am Kaiserstuhl erzeugten, eher einfachen Rotweine. Zunächst wurde Art der Weinbereitung durch Karl Heinz Johner, der damals schon auf Barriqueausbau setzte, sehr mis-strauisch beobachtet - sowohl seitens der Winzerschaft als auch seitens der Behörden. Allen Widerständen zum Trotz etablierte sich das Weingut aber bald als Pionier des neuen deutschen Weinstils mit internationalem Format – heute Standard für die Spitzenweine der Region!1991 wurde mit dem Bau einer neuen Kellerei begonnen mit dem Ziel, eine möglichst schonende Traubenverarbeitung zu ermöglichen. Fanta-siereich, schuf man eine fast klosterartige Kellerei mit Turm, mit weit ausladenden Dächern und dickem, bodenständigem Mauerwerk.
VerkostungsnotizEin intensiver, dunkler Duft strömt aus dem Glas. Man erkennt sofort die Herkunft aus dem Vulkanboden. Schwarze Kirschen und Waldboden liegen in der Nase, unterlegt von Vanillenoten aus dem Barrique.Am Gaumen ist der Wein voll und dicht, mit einer mittleren Säure. Das Tannin ist fein und rund, was dem Wein einen eleganten Charakter verleiht. Der Abgang ist lang und nachhaltig.Weingut Karl Heinz Johner, Vogtsburg-Bischoffingen, BadenNach dem Önologie-Studium in Geisenheim ist Karl Heinz Johner mit seiner Familie erst einmal nach England gezogen, wo er in einem großen Weingut englischen Wein ausbaute. Dort lernte er mehr und mehr die große Weinwelt aus den Augen eines „englischen Weinliebhabers“ ken-nen. Ihm ist aufgefallen, dass die weltweit teuersten Rot- und Weißweine aus Frankreich stammen, vor allem aus der „Bourgogne“. Die dortigen Rebsorten kannte er aus seiner badischen Heimat. Warum nur hatte der „Bourgogne“ weltweit diesen exzellenten Ruf und der „Badische“ nicht? Dieses Rätsel zu lösen und entsprechend umzusetzen wurde Motto seines Lebenswerks. Nach zehnjähriger Tätigkeit im Ausland gründete Karl Heinz Johner 1985 zusammen mit seiner Frau Irene ein eigenes, kleines Weingut in Bis-choffingen, ihrer Heimatgemeinde am Kaiserstuhl – heute 16 ha groß.Vorbilder bei der Vinifizierung waren natürlich die Weine aus dem Bur-gund – voller Kraft und doch mit höchster Eleganz. Die Burgunder waren viel komplexer und moderner als die bis dahin am Kaiserstuhl erzeugten, eher einfachen Rotweine. Zunächst wurde Art der Weinbereitung durch Karl Heinz Johner, der damals schon auf Barriqueausbau setzte, sehr mis-strauisch beobachtet - sowohl seitens der Winzerschaft als auch seitens der Behörden. Allen Widerständen zum Trotz etablierte sich das Weingut aber bald als Pionier des neuen deutschen Weinstils mit internationalem Format – heute Standard für die Spitzenweine der Region!1991 wurde mit dem Bau einer neuen Kellerei begonnen mit dem Ziel, eine möglichst schonende Traubenverarbeitung zu ermöglichen. Fanta-siereich, schuf man eine fast klosterartige Kellerei mit Turm, mit weit ausladenden Dächern und dickem, bodenständigem Mauerwerk.
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