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Gober & Freinbichler
Hausmarke rot 2019, Qw
2040002-19N
Hausmarke Rot 2019, QW GOBER & FREINBICHLER · Horitschon · Mittelburgenland, Österreich · In Bio-Konversion 1. Einleitung Der Hausmarke Rot 2019 von Gober & Freinbichler steht für den unkomplizierten, zugänglichen Einstieg in die Rotweinstilistik des Mittelburgenlands. Während die großen Blaufränkisch-Lagenweine des Hauses vor allem durch Herkunftstiefe und feine Tanninstruktur überzeugen, liegt der Reiz einer Hausmarke in der Verbindung von saftiger Frucht, harmonischer Struktur und vielseitiger Einsetzbarkeit. Das Mittelburgenland ist vor allem für Blaufränkisch bekannt. Die Rebsorte bringt dunkle Kirschen, Beerenfrucht, eine lebendige Säure und würzige Akzente mit. Welche Rebsorten den Hausmarke Rot 2019 konkret bilden, ist allerdings nicht ausreichend gesichert. Deshalb sollte der Wein nicht ohne bestätigte Angaben als reinsortiger Blaufränkisch oder als bestimmte Cuvée beschrieben werden. Der Jahrgang 2019 ist inzwischen gereift. Bei guter Lagerung können sich die ursprünglichen Fruchtaromen mit würzigen und erdigen Noten verbinden. Eine aktuelle Verkostung wäre nötig, um den heutigen Reifezustand und die genaue sensorische Ausprägung dieser Abfüllung zuverlässig zu beurteilen. 2. Die Geschichte dieses Weins und seiner Herkunft Gober & Freinbichler ist in Horitschon beheimatet, einem der traditionsreichen Weinbauorte des Mittelburgenlands. Die Region hat sich besonders mit Blaufränkisch einen Namen gemacht: Die Weine verbinden dunkle Frucht mit würziger Tiefe und einer Säurestruktur, die ihnen Frische und Reifepotenzial verleihen kann. Die Böden rund um Horitschon sind vielfältig. Tiefgründige Lehm- und Tonböden spielen ebenso eine Rolle wie andere geologische Formationen in den benachbarten Weinorten. Ohne genaue Angaben zur Herkunft der Trauben lässt sich der Hausmarke Rot jedoch keinem bestimmten Boden oder einer einzelnen Lage zuordnen. Der Name „Hausmarke“ deutet auf einen Wein hin, der die Handschrift des Betriebs in einer zugänglichen Form vermitteln soll. Anders als bei einem ausdrücklich ausgewiesenen Riedenwein steht dabei nicht zwingend die Interpretation einer einzelnen Parzelle im Mittelpunkt, sondern der eigenständige Stil des Weinguts. Bei Gober & Freinbichler ist die regionale Rotweinkultur dafür ein naheliegender Bezugspunkt. Der Hinweis „in Konversion bio“ beschreibt die Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung. Er ist nicht mit einer bereits abgeschlossenen Bio-Zertifizierung gleichzusetzen. Für die genaue Kennzeichnung des Jahrgangs 2019 sollte daher die damalige Produkt- oder Etikettenangabe maßgeblich sein. 3. Ausführliche Verkostungsnotiz Stilistische Einordnung; keine unabhängig bestätigte aktuelle Verkostung dieser konkreten Abfüllung. Farbe Zu erwarten ist ein kräftiges Rubinrot mit dunklerem Kern. Mit zunehmender Flaschenreife können granatrote Reflexe hinzukommen. Eine genaue Beurteilung der Farbe ist ohne Sichtprobe nicht möglich. Nase Die regionale Rotweinstilistik lässt an dunkle Kirschen und reife Beeren denken, ergänzt durch dezente Kräuterwürze und möglicherweise erdige Nuancen. Bei einem zugänglichen Hauswein sollte die Frucht im Vordergrund stehen, ohne von dominanten Holz- oder Röstaromen überlagert zu werden. Diese Beschreibung ist eine stilistische Erwartung und kein gesicherter Aromabefund des Jahrgangs. Gaumen Im Idealfall zeigt sich der Wein saftig und ausgewogen, mit einer klaren Frucht, angenehmer Säure und einer unkomplizierten Tanninstruktur. Ein solcher Stil macht einen Rotwein vielseitig einsetzbar: Er kann genügend Substanz für herzhafte Gerichte mitbringen, sollte aber auch ohne aufwendige Speisenbegleitung Freude bereiten. Welche Rebsorten, welcher Ausbau und welches Verhältnis von Frucht zu Tannin den Hausmarke Rot 2019 tatsächlich prägen, lässt sich ohne verifizierte Produktdaten nicht genauer festlegen. Eine detaillierte Verkostungsbeschreibung sollte diese Angaben nicht durch bloße Vermutungen ersetzen. Abgang und Reifepotenzial Für einen regional geprägten Hauswein stehen Harmonie und Trinkfluss im Vordergrund. Ein ausgewogener Nachhall mit Frucht und dezenter Würze wäre stilistisch passend. Da der Jahrgang 2019 bereits einige Jahre Flaschenreife hinter sich hat, ist der aktuelle Zustand besonders von Lagerung und Verschluss abhängig. Ob die Frucht noch frisch wirkt oder sich bereits gereifte Noten entwickelt haben, lässt sich ohne Flaschenprobe nicht zuverlässig sagen. 4. Technische Daten     Weingut Gober & Freinbichler Wein Hausmarke Rot Jahrgang 2019 Herkunft Mittelburgenland, Österreich Weingutsstandort Horitschon Rebsorte(n) Nicht verlässlich bestätigt Qualitätsstufe Qualitätswein (QW) Geschmacksrichtung Nicht analytisch bestätigt Alkohol 12,5 % Restzucker 1,0 g/lt Gesamtsäure 5,5 g/lt Boden Top Riede: Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Tiefgründige, eisenhaltige Böden aus Lehm und Ton mit enormer Wasserspeicherfähigkeit. 40-45 Jahre alte Reben. In Konversion zu ökologischem Weinbau (Bio Austria: AT-BIO-302). Gärung und Ausbau 15 Monate Ausbau ohne Schönung im Großen Holz. Nur grob filtriert Verschluss Drehverschluss Flaschengröße 0,75 l Bewirtschaftung In Konversion zum ökologischen Weinbau; abgeschlossene Bio-Zertifizierung für den Jahrgang nicht bestätigt Empfohlene Trinktemperatur Etwa 15–17 °C als allgemeine Empfehlung für ausgewogene Rotweine Trinkreife Abhängig von Lagerung und Flaschenzustand     5. Speiseempfehlungen   Wiener Schnitzel mit Petersilienkartoffeln Gebratene Schweinemedaillons mit Kräutern Pasta mit Sugo aus Rindfleisch Faschierte Laibchen mit Erdäpfelpüree Gegrillte Bratwürste mit Senf Ofengemüse mit Rosmarin Pilzrisotto Mittelgereifter Bergkäse

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Gober & Freinbichler
Blaufränkisch Vielfalt 2019, Qw
2040004-19N
Blaufränkisch Vielfalt 2019, QW GOBER & FREINBICHLER · Horitschon · Mittelburgenland, Österreich · In Bio-Konversion 1. Einleitung Der Blaufränkisch Vielfalt 2019 von Gober & Freinbichler steht für einen zugänglichen, zugleich herkunftsbetonten Zugang zur wichtigsten Rotweinsorte des Mittelburgenlands. Blaufränkisch verbindet hier dunkle und rote Beerenfrucht mit pfeffriger Würze, lebendiger Säure und einer markanten, aber idealerweise gut eingebundenen Tanninstruktur. Schon der Name „Vielfalt“ legt den Schwerpunkt auf die facettenreiche Ausdruckskraft der Rebsorte. Im Unterschied zu einem ausdrücklich als Riedenwein bezeichneten Blaufränkisch lässt sich daraus allerdings nicht ableiten, dass der Wein aus einer bestimmten Einzellage stammt oder mehrere konkrete Lagen vereint. Eine genaue Herkunfts- und Ausbauzuordnung sollte deshalb auf gesicherten Produktangaben beruhen. Der Jahrgang 2019 bietet einen passenden Rahmen für einen Blaufränkisch, bei dem Frucht und Struktur zusammenfinden. Nach mehreren Jahren Flaschenreife können sich die anfänglich fruchtigen Aromen zunehmend mit würzigen und erdigen Nuancen verbinden. Wie ausgeprägt diese Entwicklung bei der konkreten Flasche ist, hängt von ihrer Lagerung ab. 3. Ausführliche Verkostungsnotiz Farbe Dunkles Kirschrot mit rubinroten Reflexen. Die Farbe wirkt konzentriert, bleibt dabei jedoch typisch für einen Blaufränkisch, dessen Ausdruck nicht allein auf Dichte, sondern auch auf Frische und Klarheit beruht. Nase Im Duft dominieren saftige, dunkle Kirschen. Die Frucht ist eher herb und kühl als süß oder marmeladig. Dazu kommen dezente Holztöne und eine zurückhaltende Würze, die an Kräuter und grünen Pfeffer denken lässt. Die Aromatik ist bewusst geradlinig: Statt einer Vielzahl übereinanderliegender Duftnoten steht die präzise Interpretation der Kirschfrucht im Vordergrund. Gaumen Am Gaumen setzt sich dieser Eindruck konsequent fort. Die dunkle Kirsche wirkt saftig, herb und klar umrissen. Eine frische, kühlende Säure verleiht dem Wein Zug und verhindert, dass die Frucht breit oder schwer erscheint. Zugleich sorgt die Extraktdichte für genügend Substanz, sodass die straffe Säure nicht karg wirkt. Das Holz bleibt dezent im Hintergrund. Es prägt den Wein nicht mit dominanten Röstaromen, sondern fügt sich in die Gesamtstruktur ein. Die Tannine wirken im stilistischen Gesamtbild eher griffig als üppig; entscheidend ist die Balance zwischen Fruchtextrakt, Säure und einer angenehm trockenen Anmutung. Abgang und Reifepotenzial Der Nachhall ist für diesen Wein besonders charakteristisch: Die kühle Kirschfrucht bleibt lange präsent, begleitet von einer feinen pfeffrigen Würze. Der Eindruck ist geradlinig und nachhaltig, ohne unnötige Schwere. Gerade diese Konzentration auf wenige, klar erkennbare Elemente macht den Wein reizvoll. Der Jahrgang 2019 ist inzwischen gereift. Die frische Säure und die klare Fruchtstruktur sprechen grundsätzlich für eine gewisse Entwicklungsfähigkeit. Ob die Flasche aktuell noch jugendliche Kirschfrucht zeigt oder bereits stärker gereifte Noten entwickelt hat, hängt von der Lagerung ab. Bei guter Aufbewahrung dürfte die Balance aus Frucht, Säure und Tannin weiterhin den Kern des Weins bilden. 4. Technische Daten     Weingut Gober & Freinbichler Wein Blaufränkisch Vielfalt Jahrgang 2019 Herkunft Mittelburgenland, Österreich Weingutsstandort Horitschon Herkunft der Trauben Horitschon und Neckenmarkt Rebsorte Blaufränkisch Qualitätsstufe Qualitätswein (QW) Geschmacksrichtung Trocken Alkohol 12,5 % vol.  Restzucker 1,0 g/l Gesamtsäure 5,6 g/l Boden   Gärung   Ausbau Großes Holzfass laut Produktangabe Verschluss Drehverschluss laut Produktangabe Flaschengröße 0,75 l Bewirtschaftung   Trinktemperatur 14–16 °C Trinkreife Gereift; Zustand abhängig von Lagerung und Flaschenentwicklung     5. Speiseempfehlungen   Gegrillte Schweinefiletmedaillons mit Kräutern Rindersteak mit Pfefferjus Geschmorte Rinderbrust Entenkeule mit Rotkraut Lammkoteletts mit Rosmarin Gebratene Kräuterseitlinge mit Polenta Kartoffelgratin mit Bergkäse Mittelgereifter Bergkäse

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Gober & Freinbichler
Zweigelt Vielfalt 2021, Qw aus Österreich (bio)
2040003-21N
Zweigelt Vielfalt 2021, QW (bio) GOBER & FREINBICHLER · Horitschon · Mittelburgenland, Österreich 1. Einleitung Der Zweigelt Vielfalt 2021 von Gober & Freinbichler zeigt eine fruchtbetonte Seite der österreichischen Rotweinkultur. Zweigelt verbindet saftige Kirschfrucht mit weichen Gerbstoffen und einer lebendigen, unkomplizierten Art. Im Mittelburgenland, einer Region, die vor allem für ihre Blaufränkisch-Weine bekannt ist, bietet die Rebsorte eine andere Perspektive: zugänglicher in der Frucht, geschmeidig in der Struktur und vielseitig am Tisch. Der Name „Vielfalt“ lässt Raum für einen eigenständigen Hausstil, ist jedoch kein Beleg für eine bestimmte Cuvée oder eine festgelegte Zusammensetzung aus mehreren Lagen. Für eine präzise Einordnung sind die tatsächliche Herkunft der Trauben und die Ausbauweise entscheidend. Ohne gesicherte Detailangaben stehen deshalb Rebsortentypizität, Herkunft und Jahrgang im Mittelpunkt. Der Jahrgang 2021 kann bei Zweigelt eine schöne Balance aus frischer Frucht und harmonischer Struktur zeigen. Der Wein ist inzwischen einige Jahre gereift; wie deutlich sich die Frucht bereits entwickelt hat, hängt von Lagerung und Flaschenzustand ab. 2. Die Geschichte dieses Weins und seiner Herkunft Gober & Freinbichler arbeiten im Mittelburgenland mit einem klaren Ziel: die unterschiedlichen Facetten der regionalen Rotweine herauszuarbeiten. Dominik Gober und Gerald Freinbichler gründeten ihr gemeinsames Weingut nach langjähriger Zusammenarbeit. Ihre Weinberge liegen vor allem in Horitschon und Neckenmarkt – zwei Orten, deren Böden und Landschaften unterschiedliche Ausdrucksformen ermöglichen. Der Zweigelt Vielfalt ist ein Gebietswein, bei dem die Herkunft aus mehreren Weingärten eine wichtige Rolle spielt. Die Trauben stammen aus Horitschon und Neckenmarkt. Dadurch treffen unterschiedliche Bodenbedingungen aufeinander: In Horitschon dominieren tiefgründige, eisenhaltige Lehm- und Tonböden mit guter Wasserspeicherfähigkeit. Neckenmarkt bietet neben tiefgründigen Böden auch kargere, steinige Lagen an den Südhängen des Ödenburger Gebirges. Die Rebsorte Zweigelt, eine österreichische Kreuzung aus Blaufränkisch und St. Laurent, verbindet dunkle Kirschfrucht mit einer saftigen Textur und meist zugänglicheren Gerbstoffen als Blaufränkisch. Sie kann zugleich Würze, Struktur und bemerkenswerte Frische entwickeln. Beim Zweigelt Vielfalt wird diese Rebsortentypizität durch die unterschiedlichen Herkunftsbedingungen ergänzt. Der Jahrgang 2021 zeigt sich in der vorliegenden Stilistik fruchtbetont und würzig, mit einer bewusst straffen Tanninstruktur. Die Trauben wurden von Hand gelesen und spontan in offenen Maischebottichen vergoren. Anschließend reifte der Wein rund 15 Monate im großen Holzfass. Auf Schönung wurde verzichtet, die Filtration fiel lediglich grob aus. So bleibt die Frucht im Vordergrund, während der Ausbau Struktur gibt, ohne den Wein mit ausgeprägten Holznoten zu überdecken. Der Betrieb befindet sich in der Umstellung auf ökologischen Weinbau und wird unter der Kontrollstellenangabe Bio Austria AT-BIO-302 geführt. 3. Ausführliche Verkostungsnotiz Farbe Ein kräftiges Rubinrot mit dunklem Kern passt zum fruchtbetonten Charakter des Zweigelt. Der Farbeindruck wirkt lebendig und klar, ohne dass die Tiefe allein auf Konzentration oder Schwere schließen lässt. Nase Reife Kirschen und Brombeeren bestimmen den Duft. Die Frucht ist ausdrucksvoll und saftig, wird jedoch von einer prägnanten pfeffrigen Würze begleitet. Im Hintergrund können kräuterige und leicht erdige Anklänge die Aromatik ergänzen. Die Nase verbindet damit die offene Frucht des Zweigelt mit einer würzigen, eher kühlen Komponente, die den Wein deutlich über einen bloß unkomplizierten Rotwein hinaushebt. Gaumen Am Gaumen zeigt sich zunächst viel frische rote Waldbeerenfrucht. Kirsche und Brombeere verleihen dem Wein Saftigkeit, während eine lebendige Säure den Trinkfluss unterstützt. Hinzu kommt eine mineralisch wirkende Spannung, die dem fruchtigen Eindruck Kontur gibt. Besonders prägend ist die seidig-karge Tanninstruktur. Die Gerbstoffe sind spürbar, wirken aber nicht grob oder übermäßig austrocknend. Sie geben dem Wein Halt und einen würzigen Zug, ohne die Frucht zu dominieren. Das große Holzfass bleibt stilistisch im Hintergrund: Es unterstützt die Struktur, statt den Wein mit Röstaromen oder süßlicher Holzwürze zu überlagern. Die Verbindung aus reifer Frucht, pfeffriger Würze und feinkörnigem Tannin macht den Charakter dieses Zweigelt aus. Er ist weder ein schwerer, opulenter Rotwein noch ein ausschließlich leichter Fruchtwein, sondern besitzt genügend Kraft und Komplexität für den Tisch. Abgang und Reifepotenzial Der Abgang ist würzig und anhaltend. Rote Waldbeeren und Kirsche bleiben präsent, dazu kommen eine feine herbe Note und die strukturierende Wirkung des Tannins. Die Frucht sorgt für Saftigkeit, die Gerbstoffe für Länge und Kontur. Die ursprüngliche Trinkempfehlung reichte bis 2027. Der Wein befindet sich damit im vorgesehenen Reifefenster. Bei sachgerechter Lagerung kann er weiterhin Freude bereiten; ob er aktuell noch die volle Frische der Primärfrucht zeigt oder bereits gereiftere Nuancen entwickelt, hängt vom Zustand der einzelnen Flasche ab. 4. Technische Daten Merkmal Angabe Weingut Gober & Freinbichler Wein Zweigelt Vielfalt Jahrgang 2021 Herkunft Österreich, Mittelburgenland Weingutsstandort Horitschon Rebsorte 100 % Zweigelt Qualitätsstufe Qualitätswein (QW) Geschmacksrichtung Trocken Alkohol 12,5 % vol.  Restzucker 1 g/l Gesamtsäure 5,6–5,9 g/l – unterschiedliche Produktangaben Herkunft der Trauben Weingärten in Horitschon und Neckenmarkt Böden Tiefgründige Lehm- und Tonböden in Horitschon; unterschiedliche, teils steinige Böden in Neckenmarkt Rebalter Etwa 35–40 Jahre Bewirtschaftung Bio-Kontrollstellenangabe AT-BIO-302;  Lese Handlese Gärung Spontangärung in offenen Maischebottichen, etwa 12–15 Tage Ausbau Rund 15 Monate im großen Holzfass, ohne Schönung, nur grob filtriert Verschluss Schraubverschluss Flaschengröße 0,75 l Vegan Als vegan produziert ausgewiesen Trinktemperatur 14–16 °C Trinkempfehlung Bis 2027 laut Produktangabe       5. Speiseempfehlungen Speise Pasta mit Rinderragù Lasagne mit geschmortem Gemüse und Fleisch Gebratene Salsiccia mit Rosmarinkartoffeln Gegrilltes Schweinefilet mit Kräutern Rindfleischbällchen in Tomatensauce Pilzrisotto mit Thymian Ofengemüse mit Polenta Mittelgereifter Bergkäse

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Weninger
Blaufränkisch Hochäcker 2021 (bio)
2016002-21N
Verkostungsnotiz:Leuchtendes, dunkles Rubinrot mit granatroter Randaufhellung. In der Nase typischer würziger Blaufränkisch-Duft nach Kirschen, Nelken und roten Beeren, unterlegt von kräutriger Würze und Tabaknoten. Am Gaumen frisch, sehr saftig und würzig, vollmundig aber nicht opulent, dicht und sehr engmaschig gewoben, mit gut eingebundenen Tanninen. Ein komplexer, ausdrucksvoller Blaufränkisch von feiner Struktur, guter Balance und fruchtbetontem Nachhall. Gutes Lagerpotential. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.

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Weninger Pincészet
Cabernet Sauvignon "Régi Iskola" 2021, Qw (bio)
2018013-21N
Cabernet Sauvignon "Régi Iskola" 2021, Qw (bio)

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Weninger
Blaufränkisch Kirchholz 2018 Qw (bio)
2016012-18N
Verkostungsnotiz:Dunkles Rubinrot mit granatroten Reflexen. In der Nase feinstes Kirschkonfit, schwarze Johannisbeere und Zwetschken, viel reife rote Beeren unterlegt von Röstaromen, Unterholznoten und Gewürzen (schwarzer Pfeffer), sehr facettenreich. Am Gaumen elegant und tiefgründig, wieder feine Frucht und viel Extrakt, von gut integrierter Säure und einer reifen Tanninstruktur gestützt. Eine echte Weinpersönlichkeit mit langem, animierendem Abgang. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.

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Gober & Freinbichler
Blaufränkisch Ried Hussi 2019, Qw
2040006-19N
Blaufränkisch Ried Hussi 2019, QW GOBER & FREINBICHLER · Horitschon · Mittelburgenland, Österreich · In Bio-Konversion 1. Einleitung Der Blaufränkisch Ried Hussi 2019 von Gober & Freinbichler ist ein Lagenwein, dessen Stärke in der Präzision liegt: kühle rote Frucht, kräuterig-erdige Würze und eine feine, kreidige Tanninstruktur. Statt mit opulenter Kraft beeindruckt er durch Eleganz, Spannung und einen langen, klar gezeichneten Nachhall. Die Ried Hussi liegt bei Neckenmarkt im westlichen Mittelburgenland. Ihr Muschelkalkboden prägt den Charakter des Blaufränkisch auf besondere Weise: Die Frucht wirkt eher kühl und fein als marmeladig, während die Tannine eine beinahe kreidige Textur entwickeln. Damit verkörpert dieser Wein eine eigenständige, terroirbetonte Interpretation der Rebsorte. Der Jahrgang 2019 verbindet reife Frucht mit struktureller Frische. Bei diesem Wein steht jedoch nicht die Konzentration allein im Mittelpunkt, sondern das Zusammenspiel aus feiner Aromatik, engmaschigem Tannin und mineralisch wirkender Spannung. 2. Die Geschichte dieses Weins und seiner Herkunft Gober & Freinbichler steht für einen eigenständigen Zugang zum Blaufränkisch im Mittelburgenland. Das gemeinsame Weingut von Dominik Gober und Gerald Freinbichler hat seinen Sitz in Horitschon; die beiden Winzer arbeiten vor allem mit Blaufränkisch aus Horitschon und Neckenmarkt. Ihr Ansatz stellt Herkunft und die Unterschiede zwischen den einzelnen Lagen in den Vordergrund. Die Ried Hussi befindet sich nicht direkt in Horitschon, sondern bei Neckenmarkt auf einem Hochplateau in rund 350 Metern Seehöhe. Die Lage liegt am westlichen Rand des Mittelburgenlands, nahe dem Ödenburger Gebirge. Ihr Muschelkalkboden unterscheidet sie von den tiefgründigen, eisenhaltigen Lehm- und Tonböden, die für andere Teile der Region typisch sind. Muschelkalk ist für diesen Wein besonders relevant. Er bildet den geologischen Hintergrund für einen Blaufränkisch, der mit kühler Frucht, feiner Würze und einem straffen, kreidig wirkenden Tanningerüst beschrieben wird. Solche Böden verleihen dem Wein nicht buchstäblich einen bestimmten Geschmack; vielmehr wirken Standort, Wasserhaushalt, Reben und Ausbau zusammen und prägen die Struktur und Reife der Trauben. Die Reben der Ried Hussi werden mit etwa 35 bis 40 Jahren angegeben. Die Gärung erfolgt spontan, der Ausbau in gebrauchten Barriques. Das zurückhaltende Holz soll die Herkunft nicht überdecken, sondern dem Wein Struktur und Zeit zur Entwicklung geben. Der Betrieb befand sich zum betreffenden Zeitpunkt in der Umstellung auf ökologischen Weinbau – die Bezeichnung „in Konversion“ ist daher von einer bereits abgeschlossenen Bio-Zertifizierung zu unterscheiden. 3. Ausführliche Verkostungsnotiz Farbe Ein klares Rubinrot mit dunklerem Kern entspricht dem zu erwartenden Erscheinungsbild dieses Blaufränkisch. Mit zunehmender Reife können granatrote Reflexe entstehen. Eine verlässliche Beschreibung der konkreten Flasche setzt eine aktuelle Verkostung voraus. Nase Die Nase zeigt sich charakteristisch kühl und fein gezeichnet. Rote Kirschen und helle rote Beeren stehen im Vordergrund, begleitet von kräuterigen und erdig-würzigen Nuancen. Statt süßlich-reifer Frucht dominiert ein präziser, eher zurückhaltender Ausdruck. Die kreidige Mineralität wirkt dabei weniger wie ein einzelnes Aroma als wie eine Vorstellung von Spannung und Textur, die sich bereits im Duft ankündigt. Gaumen Am Gaumen überzeugt der Wein durch Vielschichtigkeit und einen ausgesprochen eleganten Körper. Die rote Frucht bleibt frisch und klar, während die Säure dem Wein Lebendigkeit verleiht. Besonders prägend ist das feine, engmaschige Tanningerüst: Die Gerbstoffe wirken nicht grob oder austrocknend, sondern filigran und kreidig. So entsteht eine bemerkenswerte Verbindung von Struktur und Finesse. Der Ausbau in gebrauchten Barriques fügt sich in dieses Bild ein. Er ist darauf ausgerichtet, die Herkunft nicht mit dominanten Röstaromen zu überdecken. Der Wein gewinnt dadurch seine Kontur aus Frucht, Tannin und Herkunft, nicht aus vordergründiger Holzwürze. Abgang und Reifepotenzial Der Abgang ist lang und von einer feinen, mineralisch wirkenden Spannung getragen. Rote Frucht, Kräuterwürze und die kreidige Tannintextur bleiben miteinander verwoben. Gerade diese Kombination macht den Ried Hussi zu einem charaktervollen Lagenwein: Er wirkt nicht schwer, sondern präzise und nachhaltig. Der Jahrgang 2019 ist inzwischen gereift. Bei sachgerechter Lagerung dürfte die Verbindung aus feinem Tannin und frischer Frucht eine interessante Entwicklung ermöglichen. Ob die konkrete Flasche aktuell auf ihrem Höhepunkt ist oder noch Reserven besitzt, lässt sich ohne Verkostung nicht abschließend beurteilen. 4. Technische Daten     Weingut Gober & Freinbichler Wein Blaufränkisch Ried Hussi Jahrgang 2019 Herkunft Neckenmarkt, Mittelburgenland, Österreich Weingutsstandort Horitschon Rebsorte Blaufränkisch Qualitätsstufe Qualitätswein (QW) Lage Ried Hussi Boden Muschelkalk Höhenlage Rund 350 m Rebalter Etwa 35–40 Jahre Bewirtschaftung In Konversion zum ökologischen Weinbau; Bio-Zertifizierung für diesen Jahrgang nicht bestätigt Gärung Spontangärung Ausbau Gebrauchte Barriques Alkohol 13,0 % Restzucker 1,0 g/l Gesamtsäure 6,0 g/l Geschmacksrichtung Trocken, stilistisch eingeordnet;  Verschluss Nicht verlässlich bestätigt Flaschengröße 0,75 l Trinktemperatur 15–17 °C Trinkreife Gereift; aktueller Zustand abhängig von der Lagerung     5. Speiseempfehlungen   Rosa gebratene Entenbrust mit Kräuterjus Kalbsrücken mit Pilzen Lammkarree mit Thymian Rinderfilet mit Schalottenjus Geschmorte Rehschulter Steinpilzrisotto Gebratene Kräuterseitlinge mit Polenta Gereifter Bergkäse

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Weninger
Blaufränkisch Dürrau 2013 Mittelburgenland DAC (bio)
2016009-13N
Verkostungsnotiz:Dunkles Rubinrot mit violetter Randaufhellung. In der Nase betörende Kirsch- und Brombeerfrucht, getrocknete Kräuter, begleitet von kühl-mineralischen Tönen und deutlichen Röstnoten. Am Gaumen komplex und vollmundig, mit straffem, feinkörnigem Tannin, gute Balance, mit animierendem Fruchtextrakt und gut stützender Säure, ein kraft- und charaktervoller Wein mit langem Abgang und gutem Alterungspotential. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.

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Weninger
Blaufränkisch Dürrau 2012 Mittelburgenland DAC (bio)
2016009-12N
Verkostungsnotiz:Dunkles Rubinrot mit violetter Randaufhellung. In der Nase betörende Kirsch- und Brombeerfrucht, getrocknete Kräuter, begleitet von kühl-mineralischen Tönen und deutlichen Röstnoten. Am Gaumen komplex und vollmundig, mit straffem, feinkörnigem Tannin, gute Balance, mit animierendem Fruchtextrakt und gut stützender Säure, ein kraft- und charaktervoller Wein mit langem Abgang und gutem Alterungspotential. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.

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Weninger
Blaufränkisch Dürrau 2018 Mittelburgenland DAC (bio)
2016009-18N
Verkostungsnotiz:Dunkles Rubinrot mit violetter Randaufhellung. In der Nase betörende Kirsch- und Brombeerfrucht, getrocknete Kräuter, begleitet von kühl-mineralischen Tönen und deutlichen Röstnoten. Am Gaumen komplex und vollmundig, mit straffem, feinkörnigem Tannin, gute Balance, mit animierendem Fruchtextrakt und gut stützender Säure, ein kraft- und charaktervoller Wein mit langem Abgang und gutem Alterungspotential. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.

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