VerkostungsnotizIn der Nase zeigen sich charakteristische Duftnoten heller Früchte, wie Hagebutte, Ribisel oder Herzkirschen, ergänzt durch feinwürzige Spuren. Am Gaumen finden sich Aromen von dunklen Waldbeeren, Kirschen und Zwetschken, von saftiger Struktur, die mit einem reifen, seidigen Tanningerüst durchwoben ist, mittleres Gewicht bei elegantem Körper. Würzige Nuancen bis in den Abgang. Weingut Gober & FreinbichlerErst sieben Jahre alt ist das gemeinsame Weingut von Dominik Gober und Gerald Freinbichler. Die beiden sind jedoch keineswegs Quereinsteiger oder Newcomer. Dominik absolvierte 2007 die Weinbauschule in Eisenstadt und schloss 2014 seine Weiterbildung zum Weinund Kellermeister ab. Gerald war seit 2005 als Sommelier und Eventgastronom tätig. Und beide arbeiteten vor ihrem gemeinsamen Weinguts-Projekt schon einige Jahre lang zusammen: beim Weingut Weninger im Mittelburgenland kümmerte sich Dominik bereits um die Weinbereitung, Gerald verantwortete den Export und Vertrieb. Die beiden wussten also ganz genau, was sie wollten und hatten eine gemeinsame Leidenschaft: Den Blaufränkisch. Die Lagen in Neckenmarkt und Horitschon im Mittelburgenland sind wie gemacht dafür, die Vielfältigkeit dieser Rebsorte zu zeigen. Und dabei sind sie bei Weitem noch nicht so bekannt wie andere Burgenländer Lagen. Das perfekte Pflaster für junge Winzer, die Lust auf Herausforderungen haben. Die Bodenformationen reichen von tiefgründigen Lehm- und Tonböden über karge Schieferlagen bis hin zu feinem Muschelkalk. Die „Vermählung“ dieser Bodentypen führt zu Weinen, die mit Tiefe, Würze und Kraft punkten können und dabei immer Saftigkeit, feine Tannine und Fruchtnuancen zeigen. Natürlich gibt es neben Blaufränkisch auch die anderen „Klassiker“ aus Österreich zu entdecken: sei es würziger Zweigelt oder eine frisch-fruchtige weiße Cuvée, im Sortiment von Dominik und Gerhard wird jeder Weinliebhaber fündig. Wie gut die beiden ihre fünf Hektar im Griff haben, zeigt sich auch daran, dass sie bereits 2019 vom Gault & Millau Österreich mit dem Titel „Entdeckung des Jahres“ ausgezeichnet wurden. Nicht der schlechteste Start für ein Weingut, das bestimmt noch eine große Zukunft vor sich haben wird
VerkostungsnotizDurch die optimale Reife der Trauben lassen sich in der Nase Fruchtaromen reifer Brombeeren, süßer Kirschen und delikate Kräuter- und erdige Würze erschließen. Am Gaumen gesellen sich neben Brombeeraromen auch elegante mineralische Eindrücke dazu. Ein komplexer, subtiler Blaufränkisch mit Kraft und einer packenden Tannin Struktur. Weingut Gober & FreinbichlerErst sieben Jahre alt ist das gemeinsame Weingut von Dominik Gober und Gerald Freinbichler. Die beiden sind jedoch keineswegs Quereinsteiger oder Newcomer. Dominik absolvierte 2007 die Weinbauschule in Eisenstadt und schloss 2014 seine Weiterbildung zum Wein- und Kellermeister ab. Gerald war seit 2005 als Sommelier und Eventgastronom tätig. Und beide arbeiteten vor ihrem gemeinsamen Weinguts-Projekt schon einige Jahre lang zusammen: beim Weingut Weninger im Mittelburgenland kümmerte sich Dominik bereits um die Weinbereitung, Gerald verantwortete den Export und Vertrieb. Die beiden wussten also ganz genau, was sie wollten und hatten eine gemeinsame Leidenschaft: Den Blaufränkisch. Die Lagen in Neckenmarkt und Horitschon im Mittelburgenland sind wie gemacht dafür, die Vielfältigkeit dieser Rebsorte zu zeigen. Und dabei sind sie bei Weitem noch nicht so bekannt wie andere Burgenländer Lagen. Das perfekte Pflaster für junge Winzer, die Lust auf Herausforderungen haben. Die Bodenformationen reichen von tiefgründigen Lehm- und Tonböden über karge Schieferlagen bis hin zu feinem Muschelkalk. Die „Vermählung“ dieser Bodentypen führt zu Weinen, die mit Tiefe, Würze und Kraft punkten können und dabei immer Saftigkeit, feine Tannine und Fruchtnuancen zeigen. Natürlich gibt es neben Blaufränkisch auch die anderen „Klassiker“ aus Österreich zu entdecken: sei es würziger Zweigelt oder eine frisch-fruchtige weiße Cuvée, im Sortiment von Dominik und Gerhard wird jeder Weinliebhaber fündig. Wie gut die beiden ihre fünf Hektar im Griff haben, zeigt sich auch daran, dass sie bereits 2019 vom Gault & Millau Österreich mit dem Titel „Entdeckung des Jahres“ ausgezeichnet wurden. Nicht der schlechteste Start für ein Weingut, das bestimmt noch eine große Zukunft vor sich haben wird.
VerkostungsnotizDie optimale Reife der Trauben bringt in der Nase beeindrucke Aromen reifer Kirschen und Brombeeren, sowie eine pfeffrige Würze hervor. Am Gaumen wieder viel frische Frucht (rote Waldbeeren) und Mineralität, daneben zeichnen Komplexität, Kraft und eine seidig-karge Tanninstruktur diesen würzigen Wein aus.Weingut Gober & FreinbichlerErst sieben Jahre alt ist das gemeinsame Weingut von Dominik Gober und Gerald Freinbichler. Die beiden sind jedoch keineswegs Quereinsteiger oder Newcomer. Dominik absolvierte 2007 die Weinbauschule in Eisenstadt und schloss 2014 seine Weiterbildung zum Weinund Kellermeister ab. Gerald war seit 2005 als Sommelier und Eventgastronom tätig. Und beide arbeiteten vor ihrem gemeinsamen Weinguts-Projekt schon einige Jahre lang zusammen: beim Weingut Weninger im Mittelburgenland kümmerte sich Dominik bereits um die Weinbereitung, Gerald verantwortete den Export und Vertrieb. Die beiden wussten also ganz genau, was sie wollten und hatten eine gemeinsame Leidenschaft: Den Blaufränkisch. Die Lagen in Neckenmarkt und Horitschon im Mittelburgenland sind wie gemacht dafür, die Vielfältigkeit dieser Rebsorte zu zeigen. Und dabei sind sie bei Weitem noch nicht so bekannt wie andere Burgenländer Lagen. Das perfekte Pflaster für junge Winzer, die Lust auf Herausforderungen haben. Die Bodenformationen reichen von tiefgründigen Lehm- und Tonböden über karge Schieferlagen bis hin zu feinem Muschelkalk. Die „Vermählung“ dieser Bodentypen führt zu Weinen, die mit Tiefe, Würze und Kraft punkten können und dabei immer Saftigkeit, feine Tannine und Fruchtnuancen zeigen. Natürlich gibt es neben Blaufränkisch auch die anderen „Klassiker“ aus Österreich zu entdecken: sei es würziger Zweigelt oder eine frisch-fruchtige weiße Cuvée, im Sortiment von Dominik und Gerhard wird jeder Weinliebhaber fündig. Wie gut die beiden ihre fünf Hektar im Griff haben, zeigt sich auch daran, dass sie bereits 2019 vom Gault & Millau Österreich mit dem Titel „Entdeckung des Jahres“ ausgezeichnet wurden. Nicht der schlechteste Start für ein Weingut, das bestimmt noch eine große Zukunft vor sich haben wird
Verkostungsnotiz:Leuchtendes, dunkles Rubinrot mit granatroter Randaufhellung. In der Nase typischer würziger Blaufränkisch-Duft nach Kirschen, Nelken und roten Beeren, unterlegt von kräutriger Würze und Tabaknoten. Am Gaumen frisch, sehr saftig und würzig, vollmundig aber nicht opulent, dicht und sehr engmaschig gewoben, mit gut eingebundenen Tanninen. Ein komplexer, ausdrucksvoller Blaufränkisch von feiner Struktur, guter Balance und fruchtbetontem Nachhall. Gutes Lagerpotential. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.
Verkostungsnotiz:Dunkles Rubinrot mit granatroten Reflexen. In der Nase feinstes Kirschkonfit, schwarze Johannisbeere und Zwetschken, viel reife rote Beeren unterlegt von Röstaromen, Unterholznoten und Gewürzen (schwarzer Pfeffer), sehr facettenreich. Am Gaumen elegant und tiefgründig, wieder feine Frucht und viel Extrakt, von gut integrierter Säure und einer reifen Tanninstruktur gestützt. Eine echte Weinpersönlichkeit mit langem, animierendem Abgang. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.
VerkostungsnotizIn der Nase geprägt von der kühlen Aromatik heller, roter Früchte, kräutrige und erdig-würzige Nuancen, begleitet von kreidiger Mineralität. Am Gaumen vielschichtig, mit sehr elegantem Körper, gestützt von einem filigranen, sehr engmaschigen Gerüst kreidiger Tannine. Tolle Länge! Ein Top-Blaufänkisch des Mittelburgenlands.Weingut Gober & FreinbichlerErst sieben Jahre alt ist das gemeinsame Weingut von Dominik Gober und Gerald Freinbichler. Die beiden sind jedoch keineswegs Quereinsteiger oder Newcomer. Dominik absolvierte 2007 die Weinbauschule in Eisenstadt und schloss 2014 seine Weiterbildung zum Weinund Kellermeister ab. Gerald war seit 2005 als Sommelier und Eventgastronom tätig. Und beide arbeiteten vor ihrem gemeinsamen Weinguts-Projekt schon einige Jahre lang zusammen: beim Weingut Weninger im Mittelburgenland kümmerte sich Dominik bereits um die Weinbereitung, Gerald verantwortete den Export und Vertrieb. Die beiden wussten also ganz genau, was sie wollten und hatten eine gemeinsame Leidenschaft: Den Blaufränkisch. Die Lagen in Neckenmarkt und Horitschon im Mittelburgenland sind wie gemacht dafür, die Vielfältigkeit dieser Rebsorte zu zeigen. Und dabei sind sie bei Weitem noch nicht so bekannt wie andere Burgenländer Lagen. Das perfekte Pflaster für junge Winzer, die Lust auf Herausforderungen haben. Die Bodenformationen reichen von tiefgründigen Lehm- und Tonböden über karge Schieferlagen bis hin zu feinem Muschelkalk. Die „Vermählung“ dieser Bodentypen führt zu Weinen, die mit Tiefe, Würze und Kraft punkten können und dabei immer Saftigkeit, feine Tannine und Fruchtnuancen zeigen. Natürlich gibt es neben Blaufränkisch auch die anderen „Klassiker“ aus Österreich zu entdecken: sei es würziger Zweigelt oder eine frisch-fruchtige weiße Cuvée, im Sortiment von Dominik und Gerhard wird jeder Weinliebhaber fündig. Wie gut die beiden ihre fünf Hektar im Griff haben, zeigt sich auch daran, dass sie bereits 2019 vom Gault & Millau Österreich mit dem Titel „Entdeckung des Jahres“ ausgezeichnet wurden. Nicht der schlechteste Start für ein Weingut, das bestimmt noch eine große Zukunft vor sich haben wird
Verkostungsnotiz:Dunkles Rubinrot mit violetter Randaufhellung. In der Nase betörende Kirsch- und Brombeerfrucht, getrocknete Kräuter, begleitet von kühl-mineralischen Tönen und deutlichen Röstnoten. Am Gaumen komplex und vollmundig, mit straffem, feinkörnigem Tannin, gute Balance, mit animierendem Fruchtextrakt und gut stützender Säure, ein kraft- und charaktervoller Wein mit langem Abgang und gutem Alterungspotential. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.
Verkostungsnotiz:Dunkles Rubinrot mit violetter Randaufhellung. In der Nase betörende Kirsch- und Brombeerfrucht, getrocknete Kräuter, begleitet von kühl-mineralischen Tönen und deutlichen Röstnoten. Am Gaumen komplex und vollmundig, mit straffem, feinkörnigem Tannin, gute Balance, mit animierendem Fruchtextrakt und gut stützender Säure, ein kraft- und charaktervoller Wein mit langem Abgang und gutem Alterungspotential. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.
Verkostungsnotiz:Dunkles Rubinrot mit violetter Randaufhellung. In der Nase betörende Kirsch- und Brombeerfrucht, getrocknete Kräuter, begleitet von kühl-mineralischen Tönen und deutlichen Röstnoten. Am Gaumen komplex und vollmundig, mit straffem, feinkörnigem Tannin, gute Balance, mit animierendem Fruchtextrakt und gut stützender Säure, ein kraft- und charaktervoller Wein mit langem Abgang und gutem Alterungspotential. Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.
Verkostungsnotiz: Weingut Weninger - Horitschon, MittelburgenlandFranz Weninger, der das Weingut 1982 von seinen Eltern übernahm, zählt zu den österreichischen Pionieren des Qualitätsweinbaus. Innerhalb kurzer Zeit nach Übernahme der Geschäfte griffen seine Qualitätsmaßnahmen, wie starke Ertragsreduktion, strenge Traubenselektion und gemächlicher Ausbau in Holzfässern. Seine Weine erregten mehr und mehr Aufsehen und schon bald galt er als Meister der österreichischen Rotweinszene.Die Weingärten umfassen 28 Hektar Rebfläche in den Rieden Dürrau, Hochäcker und Kirchholz. Hier wird seit einigen Jahren konsequent biodynamischer Weinbau betrieben. Es werden die Rotweinsorten Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Blauburgunder mit hoher Stockdichte von 6.000 Reben per Hektar kultiviert. Die Blaufränkisch-Stöcke der Rieden Dürrau und Hochäcker sind bis zu achtzig Jahre alt.Das Weingut ist Mitglied bei Blaufränkischland Mittelburgenland und Respect.
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