VerkostungsnotizZartes Rosa, in der Nase helle Beerenfrucht, Himbeer und weisse Johannisbeere, am Gaumen spritzig und süffig, ein unkomplizierter Prickler für jede Gelegenheit. Weingut Karl Pfaffmann - Walsheim, PfalzGegründet wurde das Weingut von Karl Pfaffmann, der 1955 seinen ersten wein auf die Flasche zog und im Jahr 1964 das anfangs als landwirtschaftlicher Mischbetrieb geführte Gut komplett auf Weinbau umgestellte.Heute wird das Weingut von Helmut Pfaffmann geführt, Karl Pfaffmanns Nachkomme. Dessen Sohn Markus, ein Geisenheim-Absolvent ist seit 1998 verantortlicher Kellermeister.Die Weinberge umfassen 40 Hektar Rebfläche in den Einzellagen Bischofskreuz und Herrenberg (Nußdorf), Hohenrain (Knöringen), sowie Silberberg (Walsheim).Die Spezialität von Markus Pfaffmann sind neben den Rieslingen vor allem die weissen Burgundersorten.Sein Ziel ist es, eine hohe Traubenqualität durch entsprechende ertragsreduzierende Maßnahmen mit entsprechendem Rebschnitt, Laubarbeit und Grünschnitt zu erreichen. Die gesamte Ernte wird in Edelstahltanks temperaturkontrolliert vergoren. Der Ausbau erfolgt ebenfalls in Tanks sowie zu einem kleinen Teil in Barriques. Neben den größtenteils trocken ausgebauten Weinen produziert das Weingut in geeigneten Jahren auch edelsüße Prädikatsweine sowie Sekte und Perlwein.
Rosé DRINK PINK [NACHSCHLAG] 2025 – Christian Stahl
Einnehmender Korb an Aromen: Erdbeere, Himbeere, dazu etwas Grapefruit und ein Hauch Kräuter. Trocken, frisch und saftig, dazu ein attraktiver Body – das bringt richtig viel Spaß ins Glas.
VerkostungsnotizLeuchtende, intensives Lachsrosa, in der Nase zauberhafte Aromen von Erdbeere, Himbeere und reifen Amarena-Kirschen, begleitet von kräutrigen Noten. Am Gaumen frisch und saftig, mit feingliedriger Säure und animierender Cremigkeit, ein ausgezeichneter Wein mit fruchtig-mineralischem Abgang.Gault Millau 2010 (3 Trauben - Sehr guter Erzeuger) Florian Fauth keltert immer spannendere Grauburgunder und vielschichtige trockene Rieslinge, die im gelungenen Jahrgang 2008 weiter an Statur und Spiel gewinnen. Wein Plus 2010 Florian Fauth hat uns auch 2008 nicht enttäuscht und eine durchweg überzeugende Kollektion vorgestellt. Vor allem beim Riesling werden Florian Fauths Ambitionen deutlich: vom Basiswein bis in die Spitze ist die Serie von makelloser Güte. Herzlichen Glückwunsch zum dritten Stern! Feinschmecker Wein Gourmet 2009 Der junge Winzer Florian Fauth beweist sein Können in der Kontinuität, auch 2007 empfehlen sich seine Weine durch Qualität. Eichelmann Deutschlands Weine 2009 ( *** Sehr guter Erzeuger) Eine überzeugende Kollektion schließt sich mit dem Jahrgang 2008 an. Einmal mehr haben uns vor allem die trockenen Rieslinge begeistert…. Schöne Stilistik, weiter so!
VerkostungsnotizLeuchtende, intensives Lachsrosa, in der Nase zauberhafte Aromen von Erdbeere, Himbeere und reifen Amarena-Kirschen, begleitet von kräutrigen Noten. Am Gaumen frisch und saftig, mit feingliedriger Säure und animierender Cremigkeit, ein ausgezeichneter Wein mit fruchtig-mineralischem Abgang.Gault Millau 2010 (3 Trauben - Sehr guter Erzeuger) Florian Fauth keltert immer spannendere Grauburgunder und vielschichtige trockene Rieslinge, die im gelungenen Jahrgang 2008 weiter an Statur und Spiel gewinnen. Wein Plus 2010 Florian Fauth hat uns auch 2008 nicht enttäuscht und eine durchweg überzeugende Kollektion vorgestellt. Vor allem beim Riesling werden Florian Fauths Ambitionen deutlich: vom Basiswein bis in die Spitze ist die Serie von makelloser Güte. Herzlichen Glückwunsch zum dritten Stern! Feinschmecker Wein Gourmet 2009 Der junge Winzer Florian Fauth beweist sein Können in der Kontinuität, auch 2007 empfehlen sich seine Weine durch Qualität. Eichelmann Deutschlands Weine 2009 ( *** Sehr guter Erzeuger) Eine überzeugende Kollektion schließt sich mit dem Jahrgang 2008 an. Einmal mehr haben uns vor allem die trockenen Rieslinge begeistert…. Schöne Stilistik, weiter so!
Grenache, Cinsault, Syrah, Cabernet Sauvignon & Carignan. Zitrusfrüchte, reife Nektarinen und frische Feigen, floral; im Mund klar, saftig und belebend, mit weißfruchtigem Finish. Die Provence läßt grüßen.
VerkostungsnotizZartes Himbeerot, in der Nase delikate Beerenfrucht, Erdbeeren, Himbeeren, Preiselbeeren und Kirschen, begleitet von dezenter Würze, leicht florale Anklänge. Am Gaumen frisch und animierend, mit feingliedriger, saftiger Säure, viel Eleganz und langem Finale. Weingut Philipp Kuhn, Laumersheim, PfalzDas Weingut liegt in der Gemeinde Laumersheim (Bereich Mittelhaardt-Deutsche Weinstraße) im deutschen Anbaugebiet Pfalz. Es wird seit dem Jahre 1992 von Philipp Kuhn geführt. Die Weinberge umfassen 16,5 Hektar Rebfläche in den Lagen Mandelpfad (Dirmstein), Burgweg (Großkarlbach), sowie Kirschgarten und Steinbuckel (Laumersheim). Sie sind zu 50% mit den Weißweinsorten Riesling (4 ha), Weißburgunder, Chardonnay, Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Silvaner, Gewürztraminer und (erstmals in Deutschland) Viognier, sowie zu 50% mit den Rotweinsorten Spätburgunder, Cabernet Sauvignon, Dornfelder, St. Laurent, Lemberger, Merlot und Portugieser bestockt. Nach einer selektiven Handlese werden die Trauben schonend gepresst und der Most in den Gärtanks bei einer Temperatur von durchschnittlich 17 bis 18 Grad Celsius ver-goren. Die Rotweinmoste liegen bis zu drei Wochen offen auf der Maische, bevor die höherwertigen Partien zumindest 15 Monate in Barriques reifen. Die Gutsweine stammen aus verschiedenen Lagen und werden mit einer blauen Kapsel verschlossen. Die Premiumweine haben zumindest Spätlesequalität aus besten Laumersheimer Lagen und tragen silberne Kapseln. Die Spitze derQualitätspyramide bilden die Großen Gewächse gemäß VDP-Klassifikation mit gol-denen Kapseln. Das Weingut ist Mitglied im VDP (Verband deutscher Prädikatsweingüter).Philipp Kuhn übernahm mit nur 19 Jahren nach schwerer Krankheit seines Vaters das elterliche Weingut. Dank seiner Ausbildung u.a. im benachbarten Laumersheimer Weingut Knipser, konnte er bereits 1992 seinen ersten Jahrgang vinifizieren. Kuhn weiß genau, was er will. Die Messlatte für seine eigenen Weine hat er hochgelegt. Die Rotweinmoste liegen nach der selektiven Handlese bis zu drei Wochen offen auf der Maische, bevor die höherwertigen Partien mindestens 15 Monate lang in Barriquefässern lagern.Nur wer stetig an seiner Arbeit und seinen Weinen feilt, kann hoch hinaus. Deshalb hat Philipp Kuhn ab dem Jahrgang 2003 für seine Weine eine eigene Qualitätspyramide aufgestellt: Die mit einer blauen Kapsel versehenen Gutsweine stammen aus verschiedenen Lagen rund um Laumersheim, es sind Weine mit Mostgewichten von mindestens Kabinett- oder Spätlesen. Diese Weine bieten neben ihrer Rebsorten-Typizität den typischen Pfälzer Charakter.Die Pfalz - das WeinanbaugebietMit jährlich rund 1.800 Sonnenstunden ist die Pfalz eines der wärmsten deutschen Anbaugebiete. Die klimatischen Bedingungen für den Weinbau sind geradezu ideal. Es gibt trockene, nicht zu heiße Sommer und milde Winter.Die Pfalz ist mit 23.467 Hektar Rebfläche nach Rheinhessen das zweitgrößte Anbaugebiet Deutschlands. Die Pfalz erstreckt sich südlich von Worms gürtelförmig in 80 Kilometer Länge bis an die französische Grenze nördlich des Elsass und von den Hängen des Pfälzer Waldes bis in die Rheinebene. Es gibt zwei Bereiche, Mittelhaardt-Deutsche Weinstraße und Südliche Weinstraße genannt, die in insgesamt 25 Großlagen mit 325 Einzellagen gegliedert sind.
Verkostungsnotizfolgt in Kürze Weingut Wolfgang Seher - Platt, WeinviertelSeit 2001 führt der innovative Ing. Wolfgang Seher das weingut. Die Rebflächen nahe der tschechischen Grenze umfassen 12,5 Hektar in den Rieden Faustberg, Hausweingarten, Leithen und Sandberg (Platt), sowie Atschbach, Breiten, Hochbergen, Langviertel, Nussberg und Satz (Obermarkersdorf).Sie sind zu 60% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Frühroter Veltliner, sowie zu 40% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauer Portugieser, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blauburger bestockt.Wolfgang Seher arbeitet naturnah und praktiziert umweltschonenden Weinbau, zum Beispiel mit Begrünung und Beschränkung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Minimum.Qualitätskriterien:Stark reduzierte Erträge, hohe physiologische Reife der Trauben, selektive Handlese, schonende Ganztraubenpressung.Das Weingut ist Mitglied der Weingüter Retzer Land.
VerkostungsnotizZartes Himbeerot, in der Nase delikate Beerenfrucht, Erdbeeren, Himbeeren, Preiselbeeren und Kirschen, begleitet von dezenter Würze, leicht florale Anklänge. Am Gaumen frisch und animierend, mit feingliedriger, saftiger Säure, viel Eleganz und langem Finale. Weingut Philipp Kuhn, Laumersheim, PfalzDas Weingut liegt in der Gemeinde Laumersheim (Bereich Mittelhaardt-Deutsche Weinstraße) im deutschen Anbaugebiet Pfalz. Es wird seit dem Jahre 1992 von Philipp Kuhn geführt. Die Weinberge umfassen 16,5 Hektar Rebfläche in den Lagen Mandelpfad (Dirmstein), Burgweg (Großkarlbach), sowie Kirschgarten und Steinbuckel (Laumersheim). Sie sind zu 50% mit den Weißweinsorten Riesling (4 ha), Weißburgunder, Chardonnay, Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Silvaner, Gewürztraminer und (erstmals in Deutschland) Viognier, sowie zu 50% mit den Rotweinsorten Spätburgunder, Cabernet Sauvignon, Dornfelder, St. Laurent, Lemberger, Merlot und Portugieser bestockt. Nach einer selektiven Handlese werden die Trauben schonend gepresst und der Most in den Gärtanks bei einer Temperatur von durchschnittlich 17 bis 18 Grad Celsius ver-goren. Die Rotweinmoste liegen bis zu drei Wochen offen auf der Maische, bevor die höherwertigen Partien zumindest 15 Monate in Barriques reifen. Die Gutsweine stammen aus verschiedenen Lagen und werden mit einer blauen Kapsel verschlossen. Die Premiumweine haben zumindest Spätlesequalität aus besten Laumersheimer Lagen und tragen silberne Kapseln. Die Spitze derQualitätspyramide bilden die Großen Gewächse gemäß VDP-Klassifikation mit gol-denen Kapseln. Das Weingut ist Mitglied im VDP (Verband deutscher Prädikatsweingüter).Philipp Kuhn übernahm mit nur 19 Jahren nach schwerer Krankheit seines Vaters das elterliche Weingut. Dank seiner Ausbildung u.a. im benachbarten Laumersheimer Weingut Knipser, konnte er bereits 1992 seinen ersten Jahrgang vinifizieren. Kuhn weiß genau, was er will. Die Messlatte für seine eigenen Weine hat er hochgelegt. Die Rotweinmoste liegen nach der selektiven Handlese bis zu drei Wochen offen auf der Maische, bevor die höherwertigen Partien mindestens 15 Monate lang in Barriquefässern lagern.Nur wer stetig an seiner Arbeit und seinen Weinen feilt, kann hoch hinaus. Deshalb hat Philipp Kuhn ab dem Jahrgang 2003 für seine Weine eine eigene Qualitätspyramide aufgestellt: Die mit einer blauen Kapsel versehenen Gutsweine stammen aus verschiedenen Lagen rund um Laumersheim, es sind Weine mit Mostgewichten von mindestens Kabinett- oder Spätlesen. Diese Weine bieten neben ihrer Rebsorten-Typizität den typischen Pfälzer Charakter.Die Pfalz - das WeinanbaugebietMit jährlich rund 1.800 Sonnenstunden ist die Pfalz eines der wärmsten deutschen Anbaugebiete. Die klimatischen Bedingungen für den Weinbau sind geradezu ideal. Es gibt trockene, nicht zu heiße Sommer und milde Winter.Die Pfalz ist mit 23.467 Hektar Rebfläche nach Rheinhessen das zweitgrößte Anbaugebiet Deutschlands. Die Pfalz erstreckt sich südlich von Worms gürtelförmig in 80 Kilometer Länge bis an die französische Grenze nördlich des Elsass und von den Hängen des Pfälzer Waldes bis in die Rheinebene. Es gibt zwei Bereiche, Mittelhaardt-Deutsche Weinstraße und Südliche Weinstraße genannt, die in insgesamt 25 Großlagen mit 325 Einzellagen gegliedert sind.
Verkostungsnotiz für Jg 2019Glänzendes, helles Lachsrosa bis Zwiebelschale. In der Nase sehr aromatisch: Animierender Duft nach reifen Erdbeeren, deutliche Cassistöne, daneben Nuancen von frischen Himbeeren und Holunder, sowie dezente Anklänge von Wiesenkräutern, aromatische Noten reifer Paprika. Am Gaumen insgesamt straff und elegant, dabei füllig und druckvoll, pikant-würzig mit einem tollen Frucht-Säure-Spiel, welches die roten Früchte hervorhebt, sehr harmonisch ausbalanciert. Ein pikanter, leichtfüßiger Rosé mit tollem Trinkfluss! Weingut Karl Steininger - Langenlois, KamptalGegründet wurde das Weingut im Jahre 1938 vom Vater des heutigen Besitzers gegründet. Nun leiten Karl und Brigitte Steininger den Betrieb. Die Weingärten umfassen 35 Hektar Rebfläche in den Rieden Heiligenstein, Spiegel, Steinhaus und Koglberg. Sie sind zu 80% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner (50%), Riesling, Chardonnay, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Traminer und Muskateller, sowie zu 20% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauburgunder und Cabernet Sauvignon bestockt.Eine Spezialität des Hauses sind Weine aus den Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling sowie die Produktion hochwertiger Schaumwein. Die Begeisterung für Letztere holte sich Karl Steininger bei einem Besuch in der Champagne. Heute ist die 1989 begonnene Versektung nach der traditioneller Flascheng. Die Palette dieser phantastischen Schaumwein umfasst Riesling, Sauvignon Blanc, Grüner Veltliner, Traminer, Cabernet Sauvignon (Rosé) und Zweigelt, sowie eine Burgunder-Cuvée aus Chardonnay, Weißburgunder und Blauburgunder.
VerkostungsnotizHelles, zartes Lachsrosé. In der Nase feine Aromen von Walderdbeeren und Johannisbeeren. Am Gaumen vielschichtig ung ausbalanciert, höchst elegant, mit angenehm mineralischem Nachhall. Der Wein für laue Sommerabende auf der Terrasse, der seinem aristokratisch angehauchten Namen alle Ehren macht. Weingut Mayer am Pfarrplatz - WienDas traditionsreiche Weingut, der Inbegriff Wiener Heurigenkultur keltert seit 1683 in Heiligenstadt besten Wiener Wein.Bekannt und berühmt ist das Weingut für seinen Klassiker, den „Gemischten Satz vom Nussberg“. Diese Spezialität aus Grüner Veltliner, Riesling, Rotgipler und Zierfandler wird gemeinsam geerntet und gemeinsam vinifiziert.In ihm bündeln sich Charaktere mehrere ausdrucksvoller Sorten und machen ihn einzigartig in seiner Aromtik.Auf den besten Wiener Rieden, dem kalkhältigen Nussberg der einzigartigen Riede Alsegg und dem kargen Schenkenberg werden Sorten wie, Grüner Veltliner, Riesling, Chardonnay, Gelber Muskateller, Sauvignon Blanc und Pinot Noir kultiviert. Sie alle faszinieren durch Eleganz, Trinkfluss und viel Frucht.Unzählige Auszeichnungen und Prämierungen bei nationalen und internationalen Weinwettbewerben unterstreichen die hohe Qualität der Weine aus dem Haus Mayer am Pfarrplatz.
VerkostungsnotizZartes Himbeerrot. In der Nase verführerischer Duft nach roten Kirschen, Waldbeeren, leicht mineralische Noten sowie kräutrige Töne. Am Gaumen frisch und animierend, fruchtbetont mit kräutrigen Akzenten, daneben dezente Fruchtsüße mit belebender, feingliedriger Säure. Im Abgang fruchtig mit guter Länge. Leichtfüßig, kernig, animierend. Weingut Herbert Zillinger, Ebenthal, WeinviertelDas Weinviertel, die größte Weinbauregion Österreichs, beheimatet hunderte von Winzern, doch nur wenigen gelingt es so hervor zu stechen wie Her-bert Zillinger. Er leitet das Weingut Zillinger nun mehr in dritter Generation, seit er den elterlichen Betrieb 1998 nach seiner Ausbildung zum Weinbauingenieur in Klosterneuburg und zum Weinakadmiker in Rust im Alter von nur 20 Jahren übernahm.Herbert Zillingers 12 Hektar Rebflächen liegen im Wiener Becken, in dem ein Sediment den Ton angibt: der Löss. Die Weinberge sind vor allem mit Grünem Veltliner (70%), Weißburgunder, Chardonnay und einem weiteren Liebling dem Gewürztraminer, sowie zu 10% mit den Rotweinsorten Zweigelt und Blauburger bestock. Diesen Reben hat sich der Winzer mit Leib und Seele verschrieben. Als überzeugter Weinviertler liegt sein Hauptaugenmerk naturgemäß und nicht nur aufgrund der Anbaufläche auf den Grünen Veltliner. Sein zweites Steckenpferd ist – wie erwähnt - der Traminer. Seine dritte Ambition ist der Zweigelt-Rosésekt „Indiskret“, vom dem der Jahrgang 2011 den 2. Platz in einer internationalen Schaumweinverkostung in Dänemark belegte.Herbert Zillinger verzichtet bewusst auf Kompromisse, um seine Kreationen möglichst puristisch und herkunftsbezogen auszubauen. Dadurch erschafft er eben keine Allerweltsweine, sondern charaktervolle und ausdrucksstarke Unikate, die nicht immer einfach zu verstehen sind. Der Einsatz von Spontanhefen, lange Maischestandzeiten und das Gewähren der nötigen Zeit bei der Vergärung und dem Ausbau seiner Weine sowie der Verzicht auf Filtration sind nur einige der Schritte, die Herbert Zillinger auf der Suche nach den Wurzeln gekonnter Weinerzeugung begeht. Logisch ist da nur, dass sich Herbert Zillinger wieder der ursprünglichsten, nämlich der biologischen Weinerzeugung besonnen hat. Die Umstellung des Weinbaus auf ökologische Bewirtschaftung ist seit 2015 abgeschlossen.Ehrlichkeit und Tiefgang, Ecken und Kanten. Diese Attribute gelten für den Weinviertler Herbert Zillinger gleichermaßen wie für seine Weine. Wer also lieber Unikate mit Charakter als Allerweltsweine trinkt, ist bei ihm genau richtig. Wer sich mit Muse auf das Ergebnis seiner Weinphilosophie einzulassen versteht, wird durch Diversität und hohe Qualität belohnt werden.So urteilte beispielsweise Michael Madrigale, durch die Weinfachzeitschrift Wine Enthusiat zum Sommelier des Jahres 2012 gewählt, als er 2013 erstmals Weine von Herbert Zillinger verkostete: „DELICIOUS! Honestly, I really really really loved the wines from Zillinger“
VerkostungsnotizDer reinsortige, zart lachsfarbene Haus Klosterberg Pinot Noir Rosé besticht durch eine animierend würzige Schieferminerali-tät, einen von Eleganz geprägten Körper, und eine ausgewo-gene Frische mit feinen Fruchtnoten von weißem Pfirsich und reifer Pink Grapefruit. Angenehmes Bitterl im Nachklang. Das Weingut Markus MolitorMarkus Molitor war gerade mal 20 Jahre alt, als er 1984 das elterliche Weingut, mit damals 3 ha übernahm. Die Vision war für den ambitionierten Jungwinzer sehr klar: unverwechselbare und extrem lagerfähige Rieslinge zu schaffen und damit der Mosel wieder zu altem Ruhm und Glanz zu verhelfen. Molitors Leitfaden sind dabei kompromisslose, präzise Qualitätsarbeit im Weinberg und Keller, verbunden mit dem absoluten Respekt für das Naturprodukt Traube. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren.Seit 8 Generationen bewirtschaftet die Familie Molitor Weinberge. Das Weingut hat seinen Sitz leicht erhöht über der Mosel, inmitten der Lage Wehlener Klosterberg und mit Blick auf die Zeltinger Weinberge. Haus Klosterberg Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.
Verkostungsnotiz:Leuchtendes, frisches Rosenrot. In der Nase verführerischer Duft nach wilden Erdbeeren, Himbeeren, Hundsrosen und Pflaumen. Mineralische Anklänge. Am Gaumen schmeichlerisch mit Frucht- und Würzkräuternoten. Sehr schön ausgewogen. Erfrischende gut ausbalancierte Säure. Ein Wein mit feinem, anregendem Finish. Ein toller Sommerwein mit oder ohne Speisen!Baglio del Cristo di Campobello - Campobello di Licata/Agrigento, SizilienDas moderne, im Jahre 2000 gegründete Weingut liegt in beeindruckender Lage nahe Campobello di Licata. Es umfasst etwa 50 Hektar Gesamtbesitz, davon 30 Hektar an Rebflächen. Die tiefgründigen Böden, in Hügellage auf 230 bis 270 Meter über dem Meer und nur 8 km von der Küste entfernt, bestehen überwiegend aus Kalk und Gips. Die Pflanzdichte liegt bei 5.000 Stöcken pro Hektar. Neben vollmundigen, kraftvollen Rotweinn, produziert das Weingut, das vom renommierten Önologen Riccardo Cotarella betreut wird, auch elegante, aromatische Weisswein.
Verkostungsnotiz: 2023 Txakoli Rosé D. O. Getariako Txakolina, Bodega de Txakoli Txomin Dieser schlanke Rosé präsentiert sich in einem zarten Lachston und verführt mit einer feinen Zitrusnote, die an sonnenverwöhnte Orangen erinnert. In der Nase gesellen sich Aromen von süßen Walderdbeeren und zarten Blüten hinzu, untermalt von subtilen mineralischen Nuancen und einer Prise weißem Pfeffer.Am Gaumen entfaltet sich ein Feuerwerk aus saftiger Frucht und spritziger Säure, die durch eine dezente Perlage noch verstärkt wird. Wie ein erfrischendes Bad im Meer prickelt sie auf der Zunge und hinterlässt ein Gefühl von Leichtigkeit und Lebensfreude. Ein Hauch von Salz unterstreicht die maritime Frische und macht diesen Rosé zum perfekten Begleiter für laue Sommerabende, gesellige Stunden mit Freunden oder einfach zwischendurch.Er erzeugt einen ungeheuren Trinkfluss und hinterlässt Lust auf mehr. Ein Rosé, der die Seele des Sommers einfängt und jeden Moment zu etwas Besonderem macht.
Granatapfel- und weiße Blütennoten, auch etwas Pink Grapefruit; lebendig-frisch, absolut trocken mit eleganter Fruchtigkeit und dezenter Würze. Da wähnt man sich sogleich am Gardasee ...
VerkostungsnotizKräftiges, strahlendes Rosé. In der Nase delikater Duft nach Erdbeere, Himbeere und Cassis, mit dezent-floralen Noten. Am Gaumen, fruchtbetont mit feiner Perlage, animierend frisch, mit gekonntem Süße-Säure-Spiel, macht Lust auf mehr. Weingut Wolfgang Seher - Platt, WeinviertelSeit 2001 führt der junge und innovative Ing. Wolfgang Seher das weingut. Die Rebflächen nahe der tschechischen Grenze umfassen 12,5 Hektar in den Rieden Faustberg, Hausweingarten, Leithen und Sandberg (Platt), sowie Atschbach, Breiten, Hochbergen, Langviertel, Nussberg und Satz (Obermarkersdorf).Sie sind zu 60% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Riesling, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, Gelber Muskateller und Frühroter Veltliner, sowie zu 40% mit den Rotweinsorten Zweigelt, Blauer Portugieser, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blauburger bestockt.Wolfgang Seher arbeitet naturnah und praktiziert umweltschonenden Weinbau, zum Beispiel mit Begrünung und Beschränkung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Minimum.Qualitätskriterien:Stark reduzierte Erträge, hohe physiologische Reife der Trauben, selektive Handlese, schonende Ganztraubenpressung.Das Weingut ist Mitglied der Weingüter Retzer Land.
Verkostungsnotiz:Leuchtend-helles Lachsfarben mit provenzalischer Rosétönung. In der Nase expressives Duft-Potpourri der Provence: Aromatische Zitrusfrüchte, sonnenverwöhnte Erdbeeren, vollreife Aprikosen und weiße Pfirsiche, eingebettet in die Würze sommerlicher Wildkräuter der Provence. Am Gaumen voll-mundig, sehr seidig weich und elegant, mineralisch mit feinherber Trockenheit und animierender Säure. Ein außerordentlich feiner, vielschichtiger Wein mit mineralisch salzigem Abgang und einem seidig weichen Finish. Saint André de Figuière - La Londe les Maures, ProvenceDas Familienweingut wurde von dem energischen und leidenschaftlichen Alain Combard gegründet. Er begann seine Winzer-Karriere im Chablis, wo er zusammen mit seinem Freund Michel Laroche sehr erfolgreich Wein produzierte. 22 Jahre später kehrte er in seine Heimat Provence zurück, um dort Saint André de Figuière zu übernehmen.Schon bald erntete er großes Lob für seine Weiss- und Rotwein. Dennoch richtete er das Weingut sehr früh auf die Produktion von Rosés aus und der Erfolg gibt ihm heute recht.Alain Combards Respekt vor der Natur spiegelt sich in der Arbeitsweise und Philosophie wieder. Es wird konsequent nach ökologischen Weinbau-Richtlinien gearbeitet und die Linie "Vielle Vigne" ist nach dem ECOCERT-Label zertifiziert. Demzufolge wird auf die Verwendung jeglicher chemischer Produkte verzichtet und so insbesondere das empfindliche Gleichgewicht des Bodens bestens geschützt. Das ist sicherlich ein wesentlicher Faktor für die großartigen Weine der Familie Combard.
Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können. Mehr Informationen ...Mit Klick auf „[Zustimmen / Alles akzeptieren / etc.]“ erteilen Sie Ihre Einwilligung auch in die Weitergabe über Ihr Verhalten in unserem Shop an unseren Partner, die shopware AG (Ebbinghoff 10, 48624 Schöppingen, Deutschland), die diese Daten Ihnen nicht persönlich zuordnen kann, sie aber zu eigenen Zwecken (z.B. Produktverbesserungen, Marktverhaltensanalysen) verarbeiten darf.