Rosé DRINK PINK [NACHSCHLAG] 2025 – Christian Stahl
Einnehmender Korb an Aromen: Erdbeere, Himbeere, dazu etwas Grapefruit und ein Hauch Kräuter. Trocken, frisch und saftig, dazu ein attraktiver Body – das bringt richtig viel Spaß ins Glas.
"Rauchiger und leicht tabakig-fasstöniger Duft nach roten und schwarzen Beeren mit Kirschnuancen, etwas getrockneten Kräutern sowie angedeutet Speck und Fleisch. Klare, kühle, feinsaftige Frucht mit nussigen, rauchigen und leicht tabakigen Aromen, etwas erdig und salzig am Gaumen, wieder mit ein wenig Fleisch und Speck, feine Tannine, etwas Säurebiss, verhältnismäßig schlanker Charakter, gewisse Nachhaltigkeit, guter bis sehr guter Abgang." (M. Hofschuster, wein.plus)
Verkostungsnotiz:Intensives, leuchtendes Rubinrot. In der Nase animieren-der, frischer Duft nach Kirschen, Veilchen und roten Früch-ten, leicht florale und kräutrige Anklänge. Am Gaumen saftig, mit samtiger Textur, feinkörnigem Tannin und gut integrierter Säure. Ein charmanter St. Magdalener mit lang-anhalten-dem Nachhall.Franz Gojer, Glögglhof, Bozen, SüdtirolDas Weingut Glögglhof der Familie Gojer liegt inmitten des traditionellen St. Magdalener-Weinbaugebietes. Die Wurzeln dieses Weingutes reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dem Familienoberhaupt Franz Gojer und seinem Sohn Florian liegen die klassischen, autochthonen Rebsorten Vernatsch und Lagrein besonders am Herzen. Die Weinberge umfassen etwa 5 Hektar Eigenbesitz und rund 2,5 Hektar Pachtland. Die Reben wachsen zumeist direkt hinter dem Weingut, auf dem sogenannten Glögglhügel. Auf gut drainagierten und luftigen Moränenschuttböden entstehen die charaktervollen St. Magdalener Weine des Gutes. Von den mit Kieseln durchsetzten Schwemmlandböden hingegen, kommt der ausdrucksvolle und langlebige Lagrein "Furggl". Auch fruchtig-frische Weisswein gehören zum Sortiment der Familie Gojer. Neben Kerner und Sauvignon Blanc wächst auf den 600 Meter hohen Lagen auch Weissburgunder. Die kühle Bergluft und die exponierten Lagen bringen elegante, fruchtbetonte Weine hervor. Bei der Bewirtschaftung der Rebflächen verzichten die Gojers komplett auf den Einsatz von Herbiziden und synthetischer Düngemittel. Bei den Weissweinn erfolgt die Vergärung meist spontan mit Maischekontakt. Das jährliche Produktionsvolumen liegt bei etwa 60.000 Flaschen. Der Glögglhof ist Mitglied beim Verband "Freie Weinbauern Südtirol".
Herber, etwas nussiger und tabakiger Duft nach mehr schwarzen als roten Beeren mit Fass- und unterholzigen Noten sowie floralen Spuren und einem Hauch Pfeffer. Klare, geschliffene, feinsaftige, herbe, relativ kühl wirkende Frucht, rauchige, nussige und angedeutet bitterschokoladige Holzwürze, ein Hauch Tabak und Asche, feines Tannin, leichter Biss, gute Nachhaltigkeit, gewisse Ätherik, sehr guter, feinsaftiger und -würziger Abgang.
Klarer, geschliffener, einen Hauch fleischiger Duft nach reifen schwarzen und angedeutet auch roten Beeren mit feinen tabakigen Fasstönen, einem Hauch Blut und ätherisch-kräuterigen Nuancen im Hintergrund. Reife, geschliffene, herb-saftige Frucht mit leicht rauchig-röstigen und bitterschokoladigen Holzaromen, etwas Kräutern, kandierten Nüssen und angedeutet Brotgewürzen, nachhaltig am Gaumen, hat Kraft, aber auch Schliff, gute Tiefe, eleganter Stil, kreidig-salzige Anklänge, sehr guter, fester, saftiger und feinwürziger Abgang mit Nachdruck.
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